E-Mobilität, Strom-/Energieerzeugung allgemein, Klimakram...


  • Was hat die Wahl mit den Mitgliedszahlen deiner ausgewählten Parteien zu tun?

    Selbst wenn du alle Parteien zusammenzählst, wirst du nicht auf die Anzahl an Wahlberechtigten kommen - selbst dann nicht, wenn du die Nicht-Wähler abziehst.

    Erläutere mal näher, was du damit ausdrücken möchtest.


    Genau so! Wer es sich leisten kann, hat die Wahl. Fertig. Der Rest muss es halt nehmen wie es kommt.


    Siehst du es denn anders?

    Warum wird denn in Frankreich den Bürgern Geld gegeben?

    Warum wird hierzulande über "Entlastungen" diskutiert?


    Weil ansonsten die ersten Leute vor nem kalten Herd und in ner kalten Bude hocken werden weil sie sich weder das (ausreichende) Heizen noch die Stromkosten leisten werden können.

    Und wenn das großflächig mehr wird, wovon nach aktuellem Stand auszugehen ist (wer erinnert sich noch an die berühmte Kugel Eis von Tritt-Ihn?), dann wird auch die öffentliche Wahrnehmung trotz gegensätzlicher Behauptungen der Medien voraussichtlich in eine andere Richtung gehen.

    Flächendeckend E Autos ist und bleibt jedenfalls in Deutschland unmöglich, dazu müsste viel mehr getan werden als ne Steckdose an eine von 100 Laternen zu schrauben


    Wie oben geschrieben: es ist *nicht* vorgesehen, dass in der bisherigen Anzahl eFahrzeuge vorgehalten werden sollen.

    Ein Großteil soll über ÖPNV und Sharing Dienste laufen bzw. soll ein Großteil der Fahrzeuge ersatzlos(!) gestrichen werden - das hat sich nur (noch) nicht öffentlich ins Bewussstsein gebrannt.

    Eben ein Wandel der grenzenlosen Mobilität hin zu einer Mangelmobilität.


    Spinnt man diese Pläne weiter, dann ist das laden der eAutos kein größeres Problem mehr, denn die Anzahl an Fahrzeugen ist deutlich geringer.

    Für die verbleibenden Fahrzeuge reichen ein paar (Schnell)Ladeparks mit entsprechend dimensionierter Anbindung, die Pendler werden nicht jeden Abend tanken/laden müssen und am Wochenende muss man halt die halbe Stunde bis ein paar Stunden (wenn alles voll ist und bereits Wartende vor einem stehen) zum Laden einplanen.

    Die Eigenheimbewohner aufm Land haben das Problem eh nicht, die können auch einfach 8h lang über Nacht per Schuko laden.


    Ich halte diese Entwicklung keineswegs für richtig oder gut, aber so ist es angedacht.

    Anhänger 1*: `95er Westeria Winner Vollpoly Pferdeanhänger, 2,0to zgG

    Anhänger 2*:`18er Pilob 3,5to zgG Bootstransporter
    Anhänger 3*: `18er Tema Carplatform 4020s Alu / Universaltransporter 2,7to zgG

    Anhänger 4: `88er 450kg ungebremster Hoppser als Sportgeräteanhänger für ein Festrumpfschlauchboot

    *alle "großen" mit Stoßdämpfern und 100er Zulassung sowie 2 Achsen

  • achja, dazu noch

    Hamburg bezeichne ich auch als Großstadt und da hängen so gut wie keine Laternen an Seilen von Hauswand zu Hauswand!

    jetzt dachte ich mir, ich fahr mal schnell nach Hamburg und schau mal nach


    also GE angeworfen, und einfach ne Straße angeklickt, so neben der Alster also im Zentrum


    und scheisse, was muß ich da sehen?


    hamburg.jpg


    und nun? ist übrigends nicht die einzige, in der ganzen Gegend hängen die Laternen an Seilen

    allerdings teilweise an so Beton Masten wie im Osten, wenn die Häuser zu weit weg stehen vom Straßenrand


    vielleicht solltest Du mal den Kopf anheben, und auch nach oben schaun, sowas gibts in fast jeder größeren Stadt


    schliesslich ist es wesentlich einfacher das auf zu hängen, als die ganzen Straßen aufreissen um wegen ner Laterne a Kabel zu verbuddeln

  • Erläutere mal näher, was du damit ausdrücken möchtest.

    Wir werden von Minderheit(en) regiert. That's all.

    Siehst du es denn anders?

    Nein

    EX—Humbaur 1,0to, Tieflader, Aluaufbau, 200x120

    EX—Humbaur 1,3to, Tieflader, Holzaufbau, 256x123

    EX—Falcon Sport Slider GFK 1,5to

    EX—Deuba 90L - 0,08to, Tieflader mit feststehenden Bordwänden 153x61

    Barthau EH2002 - 2,5To, Alu-Hochlader mit Gitteraufsatz 500mm, 300x170

    Doornwaard D2000SW - 2To, Plattform, 450x200

    Karosseriebetrieb Ladeburg - 1,6to, Tieflader, Verkaufsfahrzeug 460x210

  • AltesEisen


    Ich habe heute einem Kunden Brennholz geliefert. Er hat sich ein E Auto gekauft und vom Fachbetrieb eine Wallbox installieren lassen. So weit so gut. Habs mir zeigen und erklären lassen! Er kann mit 11 kw laden. Aber nur er! Der nächste Nachbar der auch an der gleichen Versorgungsleitung hängt, bekommt keine Wallbox mehr genehmigt! Und der Rest schon gar nicht. Dafür müsste halt die Straße aufgerissen und dickere Kabel verlegt werden!


    Was ich damit sagen will ist, dass die vorhandene Infrastruktur nur punktuell in der Lage ist, den Strom für E Autos zu liefern. Neubaugebiete, wo man das von vornherein eingerechnet hat, da passt es. Das sind die Gebiete die in den letzten Jahren gebaut wurden, seitdem denen das E Auto die Hirnströme beeinflusst! Zum heutigen Tage würde ich sagen, das ist vielleicht 10% der Gesamtfläche! Eher weniger. In manchen Industriegebieten wird vielleicht auch ne Tüte Strom über sein, kannst halt keine Firma da hin bauen, sondern einen Ladeparkplatz!


    Die andere Möglichkeit wäre Auto Landung an, Wohnungen aus! Gut ich lass Dir 100 Watt dass Deine Heizung und Deine Kühlschränke weiterlaufen und Du nicht im Dunkeln kacken musst! Dann wird eine Elektronik in Deine Wohnung gebaut, die nur noch die zugesagten 100 Watt durchlassen, damit Dein Auto Dich andern Tag zur Arbeit bringt. Suchs Dir aus, entweder Duschen können, oder Auto fahren, beides geht nicht! Jedenfalls nicht mit der vorhandenen Infrastruktur. Und das änderst nicht zwischen Suppe und Kartoffeln! Das wird Jahrzehnte dauern! Guck Dir das Ahrtal an, wie es dort 3 Monate nach der Flut aussieht. Denn da sind auch alle Kabel und Wasserleitungen weggerissen! Vom Neubau der Infrastruktur durchaus vergleichbar! Und da wird weitestgehend der alte Standard wieder hergestellt.


    Ich behaupte, dass die heute 40 jährigen, also auch Frau Baerbock, es nicht erleben werden, dass alle E Auto fahren können. Das wird in der verbleibenden Lebenszeit nicht erreichbar sein. Dazu kommt der Fachkräftemangel, Mangel an Rohstoffen (Alu wird auch grad knapp) Europäische Ausschreibung und vergabe der Arbeiten etc.! Das ist ein Abriss und ein Wiederaufbau!


    Ich stehe neuen Technologien immer offen gegenüber. Unsere großen LKW fahren mittlerweile mit LNG und CNG und das gar nicht mal schlecht. Auch herfür musste eine Infrastruktur geschaffen werden. Die nächste LNG Tanke war in Dortmund.


    Aber bei der E Mobilität habe ich vom ersten Tag an gesagt nicht möglich. Seit heute ist ein E Bus hier in RS unterwegs. Dazu kam was im Radio und es stand was in der Zeitung. Er muss gut 5 mal am Tag an die Ladesäule um die 180 km am Tag zu schaffen. Er kann im Busdepot und an einer Haltestelle nachgeladen werden. Deshalb fährt er auch nur auf 3 Linien um in der Nähe der Ladepunkte zu bleiben. Und das ist das was mich dran stört. Einen Verbrenner kannst überall nachtanken, oder den Kraftstoff zum Fahrzeug bringen! Diesen Bus kannst nur an 2 Punkten im ganzen Stadtgebiet nachladen! Und diese Punkte muss er cm genau anfahren, dann fährt ein Stromabnehmer auf dem Dach aus und zapft den Strom ab. Ist diese Stromtanke sagen wir durch einen Verkehrsunfall nicht zu erreichen, ist für den Bus Feierabend, er bleibt so lange da stehen, bis wieder Platz da ist. Und da diese Stromtanke an einer öffentlichen Straße ist, ist ein Unfall durchaus an der Stelle durchaus möglich. Oder unser bergischer Winter schlägt zu und der Bus steht stundenlang an einer Stelle fest, dann ist auch Feierabend! Mein Vater war hier Busfahrer und hat hier schon 7 Stunden 900 Meter vom Busdepot gestanden, bis Hilfe kam. Hin und wieder den Motor laufen lassen und Standheizung an. Mal sehen, wie oft der E Bus vom Diesel zur Stromtanke geschleppt werden muss! Dann lieber so wie in unserer Nachbarstadt Solingen. E Busse mit Oberleitung und Hilfsmotor. Das funktioniert einwandfrei. In den alten Bussen war ein Käfermotor. Megageil wenn ein Gelenkbus mit Käfersound an Dir vorbei fährt.


    Andreas

    1. Anhänger: Rydwan (Polen) Baujahr 2019, 100er Zulassung, Neukauf beim Fachhändler
    2. Anhänger: Stema 750 kg, Baujahr 2014, 100er Zulassung, Eröffnungsangebot für 289€
    3. Anhänger: Brenderup Bravo 600 kg, Baujahr 1996, gebraucht bei Ebay gekauft
    4. Anhänger: Syland (Polen) 1300 kg, Baujahr 2016, 100er Zulassung, Neukauf beim Fachhändler

    5. Anhänger: Tema (Polen) 750 kg ungebremst, Neukauf 2019 beim Fachhändler

    6. Anhänger: WM Meyer 1500 kg, Kipper, Neukauf 2020 beim Fachhändler

    Einmal editiert, zuletzt von RS-AC 248 ()

  • Zudem sollten sich mal mehr Fahrzeughalter mit "total cost of ownership, TCO" befassen, damit die mal WIRKLICH wissen, was ihre Karre von Anfang bis Ende kostet - da würden sich vermutlich auch paar Augen öffnen. Gerade, was dann die Kosten auf den km angehen. Da sind car sharing Wagen für viele eigentlich garnicht doof.... aber naja. Nicht mein Bier.

    Genau meine Denkweise 👍 Wirtschaftlich muss es sein.


    Mein Beispiel: Suzuki Wagon R - Kaufpreis 1099€

    Zweimal husten + 960€


    Anschaffungskosten: 2059€

    Nutzungszeit: 5 Jahre

    Nutzungsdauer: 4x5.000km

    Steuer und Vers pro Jahr 240€

    Sprit 6L a2€ x 50 = 600€

    Kilometerkosten < 0,30€/km Passt für mich.


    Welches Öffi kann da mithalten?


    Und transportiert Gartengeräte sowie Grüngut im Bigbag?


    Und nein, weder Lastenrad noch Carsharing ist da eine Alternative 😉

    EX—Humbaur 1,0to, Tieflader, Aluaufbau, 200x120

    EX—Humbaur 1,3to, Tieflader, Holzaufbau, 256x123

    EX—Falcon Sport Slider GFK 1,5to

    EX—Deuba 90L - 0,08to, Tieflader mit feststehenden Bordwänden 153x61

    Barthau EH2002 - 2,5To, Alu-Hochlader mit Gitteraufsatz 500mm, 300x170

    Doornwaard D2000SW - 2To, Plattform, 450x200

    Karosseriebetrieb Ladeburg - 1,6to, Tieflader, Verkaufsfahrzeug 460x210

  • Ja, Lastenfahrräder sind auch so ein Ding.


    Es gibt Fahrradstädte, Münster, Bochholt, Köln Düsseldorf. Alles Städte die flach wie ne Flunder sind. Mach das mal hier, bei den Steigungen. Pack mal 5 Getränkekisten rein und mach mal! Ich lach mich tot!

    1. Anhänger: Rydwan (Polen) Baujahr 2019, 100er Zulassung, Neukauf beim Fachhändler
    2. Anhänger: Stema 750 kg, Baujahr 2014, 100er Zulassung, Eröffnungsangebot für 289€
    3. Anhänger: Brenderup Bravo 600 kg, Baujahr 1996, gebraucht bei Ebay gekauft
    4. Anhänger: Syland (Polen) 1300 kg, Baujahr 2016, 100er Zulassung, Neukauf beim Fachhändler

    5. Anhänger: Tema (Polen) 750 kg ungebremst, Neukauf 2019 beim Fachhändler

    6. Anhänger: WM Meyer 1500 kg, Kipper, Neukauf 2020 beim Fachhändler

  • Habe mal einen gestrandeten eLastenradfahrer mit Tochter in der Pampa „gerettet“.

    Reifen vorne platt. Das Schieben des schweres Lastenrades war wohl recht unangenehm 😉


    Das Ding also in den Transporter gewuchtet (man ist das lang) und ab zum Händler. Samstag! 12:45Uhr standen wir vor den heiligen Hallen des Mobilitätsanbieters


    Kaum angeklopft, sagte er schon, das wird heute nix mehr!!!! Ladenschluss 13 Uhr.😯 Wegen ‚nem Platten!!!


    Mein Tipp: pannensichere Reifen vo und hinten - wegen eAntrieb ist das Reifenmehrgewicht egal.


    Antwort des Radlers: Nein, besser nicht. Ist ein Leasingrad. Den Fuffi pro Rad will er nicht investieren.

    Pannenset?

    Schlauch flicken kann er auch nicht.


    Alles öko - klar, oder?


    Hab‘ die Beiden noch nach hause gefahren. Mit‘m Diesel 😉

    EX—Humbaur 1,0to, Tieflader, Aluaufbau, 200x120

    EX—Humbaur 1,3to, Tieflader, Holzaufbau, 256x123

    EX—Falcon Sport Slider GFK 1,5to

    EX—Deuba 90L - 0,08to, Tieflader mit feststehenden Bordwänden 153x61

    Barthau EH2002 - 2,5To, Alu-Hochlader mit Gitteraufsatz 500mm, 300x170

    Doornwaard D2000SW - 2To, Plattform, 450x200

    Karosseriebetrieb Ladeburg - 1,6to, Tieflader, Verkaufsfahrzeug 460x210

  • Mega


    Fahrrad fahren aber keinen Schlauch flicken können. Das konnte ich mit 10 Jahren, da mein Vater Jobbedingt nicht immer zu Hause war, wenn ich zu Hause war! The new Generation! ;(;(

    1. Anhänger: Rydwan (Polen) Baujahr 2019, 100er Zulassung, Neukauf beim Fachhändler
    2. Anhänger: Stema 750 kg, Baujahr 2014, 100er Zulassung, Eröffnungsangebot für 289€
    3. Anhänger: Brenderup Bravo 600 kg, Baujahr 1996, gebraucht bei Ebay gekauft
    4. Anhänger: Syland (Polen) 1300 kg, Baujahr 2016, 100er Zulassung, Neukauf beim Fachhändler

    5. Anhänger: Tema (Polen) 750 kg ungebremst, Neukauf 2019 beim Fachhändler

    6. Anhänger: WM Meyer 1500 kg, Kipper, Neukauf 2020 beim Fachhändler

  • Genau meine Denkweise 👍 Wirtschaftlich muss es sein

    da kommt mich mein Amarok auch nicht teurer

    Sprit in den 6 Jahren 12994 €

    Ölfilter 90 €

    Steuer 2916 €

    Versicherung 4065 €

    Reifen 750 €

    Reparaturen, 800 fürn DPF

    Wertverlust 31600 €

    Summe 53215 € : 186780km = 28,5 Cent/km