Beiträge von Amtrack

    Interessant wäre vlt auch wie lange es gedauert hat die Reifen in den zustand zu bringen.....


    Je nach Fehlstellung geht das ECHT schnell.
    Beim Kauf meines Cabrios waren zwar nagelneue Reifen rundum drauf, aber nach der Überführung (800km) nach Hause waren die vorderen auf der Innenseite "glatze" =O...
    Das der Wagen 30mm tiefer als serie ist, wusste ich.
    Das der Vorbesitzer ein DAU war und ihm nicht gesagt wurde, dass man nach einer Tieferlegung zum Vermessen muss wusste ich nicht.

    Also ab zum Vermessen und Einstellen: alles aus der Toleranz.
    Bissle hier gedreht, bissle dort verstellt, passt. :super:


    2 neue Reifen plus Einstellkosten waren dennoch fällig. X/

    P.S.: wieviel % der schweren Unfälle gehen heute auf technisches Versagen, wieviel auf menschliche Unzulänglichkeit zurück?


    Wir sind halt schon wieder voll Off Topic, aber ich will auch mitsenfen:

    Menschliches Versagen dürfte die Hauptursache sein.
    Darunter fällt für mich auch 90km/h bei Regen auf ner Strecke, die wegen Aquaplaning nur 40 verträgt.


    ABER: wenn ich sehe, wie oft mein Firmenschrubber (Touran 2) Fehlfunktionen hat und wie extrem nervig bspw. so ein Spurhalteassi (VW Tiguan in dem Fall) sein kann wenn man nen Anhänger hintendran hat...

    Ich bin da wirklich zwiegespalten, weil ich auf der einen Seite absolut(!) nachvollziehen kann, dass einfach viel zu viele dermaßen unfähige Fahrer*innen unterwegs sind, aber eben auf der anderen Seite die Technik die fortschreitende Verblödung und Hörigkeit der Technik gegenüber NOCH viel deutlicher fördert.

    Und wenn es dann zu einer Situation kommt, in der ein menschlicher Eingriff erforderlich wäre, dann ist Hopfen und Malz aber mal sowas von verloren...weiß ja eh kaum jemand, was zu beachten ist wenn das ABS ausfällt oder auf welche Achse Schneeketten gehören. :rolleyes:

    Hier sind allerdings die deutschen Strompreise nicht dein Freund... Fremdladen ist schon manchmal unverschämt teuer.


    Das ist noch wirklich freundlich ausgedrückt... aber gut, es gibt auch Leute die tanken für 30 Cent mehr direkt an der Autobahn anstatt abzufahren. ?(

    Ich hatte es hier irgendwo schonmal geschrieben: ein bspw. GLE350de Diesel Hybrid wäre für meine Anwendungsfälle das *perfekte* Fahrzeug.
    Die "üblichen" Strecken könnte ich voraussichtlich zu fast 100% rein elektrisch bewältigen, selbst inkl. Anhänger, und für die Urlaubsfahrten hat man mit dem Fahrzeug dann halt noch den Diesel SUV, der die 3,4 to Boot in den Urlaub und wieder zurück zieht ohne noch 2 Stunden Reisezeit an Schnellladern zusätzlich verbringen zu müssen (möglich wäre das theoretisch natürlich dennoch).

    Am Haus wäre sogar noch Platz für eine PV Anlage zum Selber laden, damit ist man dann von den unverschämten deutschen Strompreisen unabhängig(er).

    Aber ich sehe es niemals nie nicht ein, für ein Fortbewegungsmittel so viel Kohle hinzulegen.
    Wenn ich bedenke, dass der Erstbesitzer meines BMW irgendwann mal 130k Flocken dafür hingelegt hat und der Erstbesitzer meines ML auch mal nen Arsch voll Kohle dafür hingelegt hat... ne... im Leben nicht.
    Selbst wenn ich nicht mehr wüsste wohin mit dem Geld.

    Wenn die Karren irgendwann mal in für mich interessante finanzielle Bereiche kommen, dann ok - sofern sich die Haltbarkeit der Komponenten (ALLER, also Diesel+Elektro+Getriebe) als Mercedes typisch erweist.


    Jetzt muss man aber sehen, dass ich in einer relativ bequemen Situation bin.
    a.) ich benötige nicht zwingend jeden Tag ein Auto

    b.) ich kann meine Fahrten relativ frei planen
    c.) ich habe einen eigenen, abgeschlossenen Stellplatz mit Stromanschluss

    d.) ich habe ein Eigenheim und kann somit relativ frei walten und schalten wie ich das für richtig halte - als Mieter bist du da hierzulande schon ordentlich gekniffen.


    Von daher wird die eMobilität eine Ergänzung darstellen, ob umweltpolitisch sinnvoll mag ich nicht diskutieren, denn diese Entscheidung hat uns unsere Regierung abgenommen in Form von Förderungen.

    Ohne diese Förderungen würde die eMobilität weiterhin ein Nischendasein fristen.


    Für die üblichen Pendlerstrecken der "Außerstädtischen" (die ja meist Wohneigentum besitzen) reicht die eMobilität Stand heute bereits aus.
    Innerstädtisch freilich sowieso, wobei ich das als sinnfrei erachte weil man dort ja auch ÖPNV nutzen sollte.

    Somit dann lokal emissionsfrei unterwegs was ja gewünscht ist.

    Einzig die Preise der Fahrzeuge selber wie auch des Ladens sind zu hoch.

    Ford ist mir wartungs-/reparaturtechnisch auch schon immer als EXTREM unangenehm aufgefallen! <X

    Der Mondeo V6 war beschissen... die Ford Taurus waren oberbeschissen... aufgrund letzterer habe ich mir letzt gesagt dass ich ausser Bremsen- und Räderservice sowieso NICHTS mehr bei Frontangetriebenen Wagen bzw. quer eingebauten Motoren mache.

    Zugegeben... die jeweils quer verbauten V6 waren da sicher "hilfreich" bei der Entscheidungsfindung. <X


    Awa... google mal aus Spaß nach nem Motorraumfoto von nem Mitsubishi 3000GT bzw. Dodge Stealth (umgelabelter Mushibushi).

    Da hat mich mal einer gefragt, ob ich ihm den Zahnriemen machen mag als Freundschaftsdienst.
    Ich kenne die Teile ja, aber hab dankend abgelehnt - ich musste da gerade ganz dringend mein Handschuhfach aufräumen und neu tapezieren oder so :biggrins:

    Randdaten: quer eingebauter V6 Biturbo mit Allradantrieb.
    Wenn dir da die 10er Nuss aus der Hand fällt, kannst du dir SICHER sein, dass die *nicht* wieder unten rauskommt :biggrins:

    Sowas ist nicht Herstelleratypisch, sondern Modellspezifisch über alle Marken mal ganz einfach und mal gehts nicht ohne Hebebühne und Front abbauen.


    Also normale "Wartung" sag ich mal geht bei einem BMW schon einfach von der Hand.
    Hatte jedenfalls noch keinen bei dem ich mir dachte "Alter! ... ALTER! ... WTF hat der Ing. geraucht bei DIESER Konstruktion!!" :biggrins:


    Und BMW hatte ich schon etliche (E34 525i M50, 316i E46 N46, E39 523i M52, 328i E36 M52, 528i E39 M52, 325i E46 M54, 320i E46 M52, 650i E64 N62, F10 530D N57) - nicht alles davon meine, aber jeden davon mindestens 1x gewartet.


    VW/Audi habe ich absichtlich außen vor gelassen, was die vor sich hinkonstruieren geht ja auf keine Kuhhaut :biggrins::biggrins:
    Hab ja selber so ne geniale Konstruktion hier (2,7L Biturbo V6 mit 30 Ventilen, nem ellenlangen Zahnriemen UND 2 Steuerketten :bigggrins:)... wobei man sagen muss: da kann man ganz easy und schnell die komplette Front wegbauen.

    ABER: man MUSS auch für jeden Scheiss die Front abbauen weil man ansonsten einfach nirgendwo hinkommt...

    Heute mal wieder den Unterschied zwischen BMW und einem anderen Fahrzeug live vor Augen geführt bekommen.
    Ich mag ja BMW, weil dort in 99,9% die Ingenieure (zumindest bei den alten Gurken die ich fahre - kann aktuell schon wieder anders aussehen) mehr Spielraum eingeräumt bekommen als bei anderen Herstellern und die Ings. dort ein Herz für ihre Mechaniker haben.
    Meistens kommt man prima an alles ran und meistens sind diverse Dinge toll durchdacht - eben auch in Hinblick auf Reparatur/Wartung.

    Für Mercedes gilt das auch, BMW ist meiner Einschätzung/Schraubererfahrung nach aber noch einen Ticken besser.


    In diesem Fall war es ein Ford Steetka, also quasi ein sportlicher Ka - technische Basis/Bodengruppe ist logischerweise der Ka, Motor aus dem Puma.

    Ölwechsel soweit kein Akt, an den Filter kommt man gut heran.


    Luftilfterwechsel war dann schon der erste Punkt: beim BMW hat der Kasten 4 Klammern, dann kann man ihn problemlos herausnehmen, den Einsatz wechseln und wieder verschließen.

    Beim Streetka muss man erst mal die Batterie ausbauen, damit man überhaupt an die unteren 2 von insgesamt 4 Klammern kommt.
    Ansauggeräuschdämpfer muss abgenommen werden (nur gesteckt, kein großer Akt).
    Schlauch der Ventildeckelentlüftung muss abgesteckt werden.
    Dann kann man mit ordentlich Fummelei (weil Hauptbremszylinder im Weg) den abnehmbaren Teil des Luftfilterkastens entfernen, den Einsatz tauschen und dann alles wieder fluchend retour zusammenfummeln.


    Aber ok, ist halt so.


    Weiter gehts -> Zündkerzen wechseln.
    Quer eingebauter Motor und Ansaugbrücke ist vorne, Abgaskrümmer hinten.
    Zündkerzen sitzen auf der Rückseite überm Abgaskrümmer.

    Vorne ist eben die Ansaugbrücke und die Benzinleiste samt der Einspritzdüsen - also kein Platz mehr für die Kerzen es sei denn man will jedes Mal die Brücke ausbauen...


    Hinten ist aber auch nicht viel Platz, an der Ratsche ist eine Lang(!)nuss montiert, nur damit man in etwa erahnen kann, wie versteckt die Kerzen sitzen.


    Aber auch damit kann ich leben.



    Was mich so richtig getriggert hat, war der Innenraumfilter beim Ford. ?(

    Beim BMW: eine(!) 13er Kunststoffverschlusschraube um 1/4 Umdrehung drehen, eine(!) Halteklammer öffnen und tadaaaa -> Oberteil abnehmen, Filter im Oberteil tauschen und retour.
    Selbst auf der Beifahrerseite (siehe Foto) bei dem an dem Oberteil des Kastens der Geber der Alarmanlage und der Sensor der Ansaugluftgüte sitzen geht das einfach so. Kabel sind lang genug, alternativ könnte man natürlich die 2 Stecker öffnen die gut erreichbar sitzen.


    Beim Ford: erst Mal Plastikstopfen im Windlauf unter der Scheibe beifahrerseitig raushebeln, das geht natürlich nicht ohne Spuren zu hinterlassen an den Stopfen.
    Unter den Stopfen, ja richtig - im Spritzwasserbereich wo die ganze Salzsuppe im Winter langläuft, sitzen 3 Kreuzschlichtzschrauben.
    Was passiert wohl, wenn so ein Stopfen nicht richtig dichtet?
    GENAU, die Scheisse vergammelt weil natürlich stinknormale Schrauben verwendet...siehe Foto.

    Nachdem also diese 3 Schrauben entfernt wurden kann man nochmal weitere 2 Kreuzschlitzschrauben (ohne Stopfen, aber NATÜRLICH auch im Spritzwasserbereich) im unteren Teil des Windlaufs entfernen.
    Dann kann man den beifahrerseitigen Teil des Windlaufs ausbauen und kommt darunter an ein Wabbelkunststoff"blech" das zum Glück nur geklipst ist...
    Nachdem das auch entfernt ist, kann man 2 Haltenasen öffnen und mit einiger Verrenkung (weil Filter quasi unter der Windschutzscheibe) und Fummelei den alten Filter herausholen und den neuen Filter einbauen.
    Danach alles wieder retour.



    Kurz gesagt: gefühlt arbeitet bei Ford jeder Ingenieur nur für sich und weiß nicht, wie die Teile rechts/links/oben/unten daneben aussehen.
    Und anscheinend gibt es auch niemanden, der das "Ganze" im Blick hat, denn ansonsten wäre die vergammelte Kreuzschlitzschraube ganz links auf dem Foto am Windlauf nicht so nahe am Motorhaubenscharnier sondern ein paar CM versetzt....:rolleyes:


    In der Zeit, in der ich beim BMW die beiden Innenraumfilter und den Luftfilter gewechselt habe, habe ich beim Ford nichtmal den Luftfilter ausgebaut...

    Das hängt eher damit zusammen, ob die Teile "richtig" hingebaut werden oder eben nicht.
    Bei uns im Dorf das Ding zeigt gefühlt eher den Tidenhub als das gefahrene Tempo - liegt *immer* um 5-10kmh daneben (zu viel wohlgemerkt), je nach Tagesform und genutztem Fahrzeug.

    Andere wiederrum zeigen perfekt gemäß GPS an.

    Denke das liegt wie erwähnt daran, ob die richtig einjustiert sind.

    Ich habs längs und quer gesichert, siehe Foto.

    Aktuell hole ich allerdings immer Quaderballen (2x1,2x0,6m) und da passen 3 Stück perfekt auf die Ladefläche (4,05x2,05m) innerhalb der Bordwände :super:
    Die sind dann mit etwas mehr als der Hälfte "innerhalb" der Bordwände und der Rest schaut oben raus.
    Die sichere ich tatsächlich nicht mehr separat.

    Bezüglich der Umweltfreundlichkeit enthalte ich mich, da kommt nix taugliches bei rum :biggrins:


    Ich habe heute 1,64to Bauschutt entsorgt, welche ich am vergangenen Samstag kurz entschlossen auf den Anhänger geladen habe.
    Vom Gefühl her war noch ein Mörtelkübel "Luft" war meine Einschätzung - und ich lag damit ziemlich gut (Nutzlast 2 to).
    Mittlerweile habe ich dafür ein Gefühl entwickelt, gerade bei so Sachen wie Bauschutt ist das echte Gewicht ja nicht so einfach zu schätzen wenn man das nicht regelmäßig macht.

    Ich habe 1500kg mit nem Frontantrieb sogar an Bootsrampen geslippt, auch 140PS, allerdings 2L TDI in nem Skoda Superb (zulässige Anhängelast 1800kg).

    Selbst das ging erstaunlich gut.


    Der Touran (2L 150PS TDI, immernoch Handrührer) jetzt hat etwas schlechtere Traktion und eine deutlich unharmonischere Leistungsentfaltung - aber selbst damit fahre ich die erlaubten 2 Tonnen Anhängelast.


    Beim Skoda hat er halt öfter mal leicht gescharrt beim Anfahren, gerade auf feuchter Strecke - aber alles unproblematisch.
    Der Touran hat leider so ne depperte Leistungsentfaltung, dass du erst mit brutal schleifender Kupplung und 3/4 Gas anfahren musst (sonst bockt er ab) und dann aber zügig auf 1/4-1/2 Gas zurücknehmen musst sobald das Steuergerät den vollen Ladedruck freigibt* da du dich ansonsten tot regelst in der Traktionskontrolle oder einfach nur doof durchdrehst.


    *die miese Abstimmung ist bedingt durch die Euro6d Einstufung - untenrum wird fast alles an Leistung weggeregelt

    Danke für das Foto Jens,
    und wenn es nach dem Schild links geht, dann ist für Gespanne (PKW+Anhänger) das Parken auf den linken Stellflächen *nicht* gestattet - dafür könnte es tatsächlich ein Knöllchen geben, wenn auch die Wahrscheinlichkeit sehr gering ist.

    Theoretisch könnte auch ein angepisster LKW Fahrer sich aufregen, dass man unrechtmäßig seinen Stellplatz blockiert - wobei das in der Praxis mit meinem erwähnten Gespann eher nicht vorkommt, die haben da eher Mitleid, dass sich jemand so etwas freiwillig antut :biggrins:

    Mal eine Frage in die Runde weil es mich interessiert:

    wo parkt ihr auf Rasthöfen/Autobahnparkplätzen mit eurem Gespann?


    Streng genommen darf man ja eigentlich nicht auf LKW Stellplätze gehen, dafür gäbe es sogar ein Knöllchen sofern es jemand kontrolliert.

    Mit meinem Bootsgespann habe ich aber schlichtweg ein leichtes Größen- und meist auch Höhenproblem wenn ich auf PKW Parkplätze ausweichen soll.


    Höhenproblem deswegen, weil häufig eine Metallleiste mit Höhenbeschränkung mir den Weg zu den PKW Stellplätzen verwehrt und Größenproblem, weil ich mit 3,4 to & 9,5m langem + 2,50m breitem Anhänger plus 4,64m Zugfahrzeug nicht mehr wirklich in die Kategorie "klein" falle.


    Meine Frage: wo darf ich nun parken?
    Auf einem LKW Stellplatz wie erwähnt eigentlich nicht (oder?)


    Bislang habe ich immer dort geparkt (nie lange) oder mich "irgendwo" hingestellt, wo Platz ist.

    Ja, mei... von nix kommt nix. :biggrins:

    Warst du mal bei den Nitrolylimpx?
    Wenn nein -> besuche es 1x im Leben, wenn du die Boote schon cool findest, dann die Top Fuel Dragster GANZ sicher.

    Das muss man echt mal erlebt haben.

    Ich weiß.

    Ich hatte mal am Hellwig Sportboot 3,5m einen 4Zylinder, 2Takt Chevroletmotor dran mit 80PS. Das Ding ging auch wie Sau, 4 Vergaser, kein Schalldämpfer und hat gestunken wie verückt. Im Stand lag es so tief, daß bei Wellen das Wasser übers Boot schwappte.

    Abgesehen davon kommen einem 50km/h wie 100 vor auf dem Wasser.


    Hängt vom Boot ab :biggrins:
    in nem 3,5m Schlauchi sind 50 irre schnell, bei meinem 25 Fuß Joghurthbecher sind 50 angenehmes Reisetempo :cool:


    Aber die beiden Offshore-Boote vom Video laufen vermutlich um 120-150 km/h - und wenn da was passiert ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass man nicht lebend rauskommt. =O


    Aber die Motoren sind geil...ich würde auch soooooooo gerne meinem Chevy im Boot nen Kompressor oder 2 Turbos verpassen.
    Aber da hat zum Einen mein Geldbeutel und zum Anderen mein Z-Antrieb was dagegen :biggrins:

    First World Problem: das Getriebe meines Trailerbootes hält das Drehmoment eines aufgeladenen V8 nicht aus und ein Boot mit Wellenantrieb kann ich nicht mehr trailern... :D