Ich hab dir die Bilder mal schnell richtig herum gedreht. 😊 Ich hoffe, das ist okay für dich!
Ich hab dir die Bilder mal schnell richtig herum gedreht. 😊 Ich hoffe, das ist okay für dich!
Axel,
ich habe mittlerweile wirklich den Eindruck, dass du meine Aussagen entweder nicht verstehen kannst oder bewusst nicht verstehen willst.
Natürlich ist Formschluss grundsätzlich eine anerkannte Methode der Ladungssicherung. Das habe ich nie bestritten! Aber nur weil eine Ladung formschlüssig anliegt, bedeutet das noch lange nicht, dass die Ladungssicherung damit automatisch ausreichend ist.
Schau dir doch bitte das Foto mit den Baumstämmen auf dem Anhänger noch einmal ganz genau an!
Es kommt unter anderem auf die Beschaffenheit der Ladung, ihre Form, den Schwerpunkt, die Höhe und Belastbarkeit der Bordwände sowie die möglichen Bewegungen während der Fahrt an. Gerade bei schweren, runden Baumstämmen muss berücksichtigt werden, dass diese beispielsweise durch Schlaglöcher oder Bodenwellen nach oben springen, ihre Lage verändern und im schlimmsten Fall über die Bordwand gelangen können.
Und genau deshalb ist die pauschale Aussage „Die Ladung liegt doch formschlüssig, also ist sie ausreichend gesichert“ schlichtweg falsch.
Ich habe mir inzwischen wirklich viel Mühe gegeben, diesen Unterschied verständlich zu erklären, weil Ladungssicherung nun einmal kein belangloses Thema ist, sondern der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer dient.
Aber es ist mir mittlerweile zu müßig, immer wieder dasselbe zu erklären. Wenn jemand etwas bewusst nicht verstehen möchte, macht eine weitere Diskussion wenig Sinn.
Letztendlich muss jeder selbst wissen, wie er mit seiner Verantwortung umgeht. Ich wünsche jedenfalls viel Glück, wenn es tatsächlich einmal zu einem schweren Unfall kommt und anschließend die Staatsanwaltschaft beziehungsweise ein Sachverständiger die Ladungssicherung überprüft.
Dann kann man ja versuchen, das Ganze mit den Worten zu erklären: „Wieso? War doch formschlüssig!“
Ob dieses Argument dann noch so überzeugend ist, wage ich allerdings stark zu bezweifeln.
Damit ist das Thema für mich endgültig erledigt. Weitere Nachfragen an mich kannst du dir sparen.
Hallo Axel,
ich habe nirgendwo behauptet, dass eine Vollbremsung oder ein plötzliches Ausweichmanöver nicht zum normalen Fahrbetrieb gehören können. Ganz im Gegenteil!
Es geht darum, dass eine Ladung auch in solchen Situationen ausreichend gesichert sein muss. Das ist keine persönliche Ansicht, sondern eine klare gesetzliche Vorschrift.
Ich würde dir deshalb empfehlen, meinen Beitrag noch einmal in Ruhe und vor allem vollständig durchzulesen, bevor du darauf antwortest. Und bitte nicht irgendwelche Aussagen hineininterpretieren, die dort überhaupt nicht stehen.
Sollte der eigentliche Sinn meines Beitrags danach immer noch unklar sein, wäre es vielleicht hilfreich, ihn dir von jemand anderem erklären zu lassen. 😉
auf Lasi haben wir wegen Fastformschluss.... aber mal ganz ehrlich: wie sollen diese 50cm Stücke über die BW springen?
Bei solchen Aussagen kann man wirklich nur den Kopf schütteln!
Die Ladungssicherung ist keine freiwillige Angelegenheit und auch keine Frage der persönlichen Einschätzung. Sie ist in § 22 Abs. 1 StVO eindeutig geregelt und gilt für jeden, der im öffentlichen Straßenverkehr Ladung transportiert. Punkt!
Ob die Strecke nun 50 Meter oder 500 Kilometer beträgt, spielt dabei überhaupt keine Rolle. Auch Aussagen wie „Wo sollen die Stämme denn hin?“ sind kein Argument. Entscheidend ist nicht, ob die Ladung bei normaler Fahrt vermutlich liegen bleibt, sondern ob sie auch bei einer Vollbremsung oder einem plötzlichen Ausweichmanöver ausreichend gesichert ist.
Dass die Baumstämme in diesem Fall zumindest formschlüssig geladen waren, ist das eine. Ob diese Sicherung tatsächlich ausreicht, ist eine ganz andere Frage. Und was soll bitte der Hinweis auf einen Tandemanhänger? Der mag etwas ruhiger laufen als ein Einachser, aber an den gesetzlichen Anforderungen zur Ladungssicherung ändert das rein gar nichts!
Was mich besonders ärgert, ist diese Selbstverständlichkeit, mit der solche Vorschriften offenbar als überflüssig abgetan werden. Als könnte jeder selbst entscheiden, welche Verkehrsregeln für ihn gelten und welche nicht.
Wenn dann tatsächlich etwas passiert und womöglich Menschen verletzt werden, ist das Geschrei groß. Und am Ende werden Vorschriften und Kontrollen möglicherweise noch weiter verschärft, weil manche offenbar nicht bereit sind, die bestehenden Regeln einzuhalten.
Ich finde es schon ausgesprochen bedenklich, eine solche Einstellung auch noch öffentlich in einem Forum zu vertreten. Gerade wer mit schweren Baumstämmen auf einem Anhänger unterwegs ist, sollte sich seiner Verantwortung bewusst sein.
Ladungssicherung ist keine Schikane, sondern dient dem Schutz anderer Verkehrsteilnehmer. Wer das nicht begreift, sollte sich ernsthaft fragen, ob er die notwendige Verantwortung zum Führen eines Fahrzeugs mitbringt.
Daraufhin konsultierte ich einen Autoelektriker.
Der riet zu 12mm².
Geschichten aus dem Paulanergarten?
Dass eine ungesicherte Rampe beim Auffahren noch nie verrutscht sein soll, obwohl das seit über 30 Jahren regelmäßig so gemacht wird, halte ich ehrlich gesagt für äußerst unglaubwürdig.
Das hat auch nichts mit Meinung zu tun, sondern schlicht mit Physik. Beim Auffahren muss das angetriebene Rad eine Vortriebskraft übertragen. Entsprechend wirkt eine Gegenkraft auf die Rampe. Ob sie sich dabei bewegt, hängt unter anderem von Rampenwinkel, Untergrund, Reibwert, Fahrzeuggewicht und davon ab, wie viel Drehmoment gerade übertragen wird.
Gerade wenn beispielsweise beim Motorrad das Vorderrad bereits auf dem Anhänger steht und das Hinterrad noch auf der Rampe antreibt, kann die Rampe nach hinten weggeschoben werden. Mir selbst ist das schon passiert – und offensichtlich auch anderen hier, die beruflich mit solchen Rampen arbeiten.
Natürlich kann es bei bestimmten Rampen und Bedingungen hundertmal gutgehen. Aber daraus zu schließen, eine Sicherung sei unnötig, ist etwas völlig anderes. Die Aussage, dass sich in über 30 Jahren eine ungesicherte Rampe „noch keinen Millimeter“ bewegt habe, obwohl regelmäßig Fahrzeuge mit eigener Motorkraft darüber verladen wurden, halte ich schlicht nicht für glaubwürdig.
Und genau weil es im ungünstigen Moment eben doch passieren kann, werden solche Rampen gesichert. Nicht weil sie jedes Mal wegrutschen, sondern weil einmal reicht.
Gerade beim rauffahren, Motorrad Rasenmäher usw. also angetriebene Räder, ist es schnell passiert! Die Rampen nicht zu sichern ist schon arg dumm, meiner Meinung nach.
Frage zur Tempo-100-Zulassung und variablem Leergewicht im Fahrzeugschein
Ich habe mal eine Frage in die Runde.
Für die Tempo-100-Zulassung eines Anhängers ist unter anderem die Leermasse des Zugfahrzeugs entscheidend. Nun liegt mir der Fahrzeugschein eines Ford Transit vor, bei dem unter Feld G nicht eine einzelne Leermasse eingetragen ist, sondern ein Bereich von 2.135 kg bis 2.550 kg.
Das ist ja eine Differenz von immerhin 415 kg und kann je nach Anhänger darüber entscheiden, ob die Voraussetzungen für Tempo 100 erfüllt sind oder eben nicht.
Wie würdet ihr eine Verkehrskontrolle in so einem Fall einschätzen?
Angenommen, alle anderen Voraussetzungen für die Tempo-100-Zulassung sind erfüllt und der Anhänger bewegt sich genau in diesem Grenzbereich. Im Fahrzeugschein steht aber eben nur diese Spanne und keine konkrete Leermasse. Als Fahrer kann ich das tatsächliche Leergewicht meines Fahrzeugs ja nicht ohne Weiteres nachweisen.
Wie würdet ihr vermuten, dass die Polizei in so einem Fall vorgeht? Wird eher der niedrigste Wert angesetzt, der höchste Wert oder kann die tatsächliche Leermasse anhand der Fahrgestellnummer oder anderer Daten eindeutig festgestellt werden?
Mich interessieren sowohl eure Erfahrungen aus der Praxis als auch euer Wissen zu diesem speziellen Fall.
Na ja, die Kategorie heißt schließlich „Spammen bis der Arzt kommt“. Da finde ich es ehrlich gesagt nicht affig, wenn man sich auch über ungewöhnliche oder auf den ersten Blick belanglose Themen wie geringe Anhängerlasten unterhält. Genau für solche Diskussionen ist so ein Bereich doch da. Oft entwickeln sich gerade daraus interessante Gespräche, bei denen jeder noch etwas dazulernt oder eine andere Sichtweise mitnimmt. Wer nur rein technische Fakten lesen möchte, kann ja die entsprechenden Fachbereiche nutzen.
Ich weiß nicht, woher du die Information hast, dass auf einem Lidl-Parkplatz grundsätzlich keine Gespanne parken dürfen. Falls das auf den Schildern an genau diesem Parkplatz ausdrücklich so ausgewiesen war, dann ist das natürlich etwas anderes.
Grundsätzlich gibt es aber kein allgemeines Verbot, mit einem Pkw und Anhänger auf Supermarktparkplätzen zu parken. Problematisch kann es höchstens werden, wenn man mehrere Parkplätze belegt oder andere Kunden behindert.
Ich war selbst über 30 Jahre Filialleiter im Einzelhandel. Das eigentliche Problem auf solchen Parkplätzen sind in der Regel nicht Kunden mit Anhängern, sondern Fremdparker. Deshalb vergeben viele Märkte die Überwachung an private Firmen. Dabei geht es meistens darum, die zulässige Parkdauer zu kontrollieren, damit nicht Mitarbeiter benachbarter Firmen morgens ihr Auto abstellen und erst am Abend wieder abholen.
Heute läuft das häufig automatisiert über Kameras. Dabei wird erfasst, wann ein Fahrzeug auf den Parkplatz fährt und wann es ihn wieder verlässt. Oft sind ein oder zwei Stunden kostenlos, und die Betreiber sind in der Praxis meist recht großzügig. Teilweise wird zusätzlich kontrolliert, ob eine Parkscheibe ausgelegt ist, sofern dies vorgeschrieben ist.
In deinem Fall würde ich mir ehrlich gesagt keine großen Sorgen machen. Du warst ja nicht länger als die erlaubte Zeit dort. Ob du mit einem Gespann oder nur mit dem Pkw auf den Parkplatz gefahren bist, spielt für diese Systeme normalerweise keine Rolle. Die erfassen in erster Linie die Parkdauer. Deshalb gehe ich stark davon aus, dass du überhaupt keine Post bekommen wirst.
Ein weiterer weit verbreiteter Irrtum ist übrigens das Thema Kassenzettel. Ein Kassenzettel beweist zunächst einmal gar nicht, dass ich tatsächlich auf diesem Parkplatz berechtigt geparkt habe. Solche Kassenzettel liegen oft genug irgendwo herum oder können von jeder beliebigen Person stammen. Wenn natürlich mit EC-Karte bezahlt wurde oder die Lidl-App verwendet wurde, sieht das etwas anders aus, weil sich das gegebenenfalls einer Person zuordnen lässt.
Darum geht es bei diesen Parkplatzkontrollen aber meistens gar nicht. Entscheidend ist in der Regel nicht, ob jemand eingekauft hat, sondern wie lange der Parkplatz genutzt wurde. Die meisten dieser Systeme überwachen die Parkdauer. Oft ist eine Stunde frei, manchmal auch deutlich mehr.
Ich hatte früher als Filialleiter auch immer wieder solche Schlaumeier. Die haben sich dann – bewusst überspitzt formuliert – für 10 Cent einen Kaugummi gekauft und anschließend den Parkplatz stundenlang belegt. Genau solche Fälle sollen durch diese Regelungen verhindert werden.
Deshalb wird in erster Linie kontrolliert, wie lange ein Fahrzeug auf dem Parkplatz steht. Das ist am Ende auch der Punkt, der gegebenenfalls zu einer Zahlungsaufforderung führen kann.
Und noch ein Hinweis: Beschwerden direkt beim Supermarkt, also beispielsweise bei Lidl, bringen in solchen Fällen meistens wenig. In der Regel erhält man eine freundliche Antwort mit dem Hinweis, dass die Parkplatzüberwachung an eine externe Firma vergeben wurde und man sich bitte direkt an diese wenden soll. Die Entscheidung liegt dann normalerweise bei der Betreibergesellschaft und nicht mehr beim Markt selbst.
Unglaublich, was manche Leute als „fertig restauriert“ bezeichnen. In den Pedalen sind noch minimale Schmutzreste zu erkennen. Ich würde sagen: mindestens noch 200 Arbeitsstunden nötig. ![]()
Vielleicht sehe ich das komplett falsch, aber ich glaube, hier wird etwas aneinander vorbeigeredet.
Der Paragraph ist aus meiner Sicht eindeutig. Dass Schlussleuchten, Bremsleuchten und Rückstrahler grundsätzlich nicht an beweglichen Fahrzeugteilen angebracht sein dürfen, ist klar und dürfte auch unstrittig sein.
Das schließt aber doch nicht aus, dass es ältere DDR-Anhänger gab, die damals mit einer gültigen Zulassung genau so in den Verkehr gebracht wurden. Für solche Fahrzeuge gibt es ja den Grundsatz, dass eine einmal rechtmäßig erteilte Zulassung nicht automatisch ihre Gültigkeit verliert, nur weil sich Vorschriften später ändern. Ob man das nun „Bestandsschutz“ nennt oder juristisch anders bezeichnet, ist für die Sache zunächst zweitrangig.
Deshalb verstehe ich die Diskussion nicht ganz. Beides kann gleichzeitig richtig sein: Der Paragraph ist eindeutig, und heute würde man für einen neu gebauten Anhänger mit einer solchen Lichtanordnung vermutlich keine Genehmigung mehr bekommen. Ein alter Anhänger, der damals jedoch zulässig in Verkehr gebracht wurde und sich noch im genehmigten Zustand befindet, kann trotzdem weiterhin legal unterwegs sein.
Bei größeren Umbauten oder Änderungen gelten natürlich andere Maßstäbe, dann müssen die aktuellen Vorschriften berücksichtigt werden.
Aber vielleicht liege ich mit meiner Einschätzung auch daneben. Ich glaube allerdings zunächst einmal nicht, dass sich die beiden Aussagen gegenseitig ausschließen.
so ich bin noch die Lösung des Problems noch schuldig. Es war der Seil, also das Bremsseil war fest. Habe jetzt alle vier Seile austauschen lassen. Neu einstellen und so weiter. Bremdbelege an der hinteren Achse waren auch schon so, dass sie sich leicht gelöst hatten.
ja da bin ich auch bei Mario, Du machst da echt vieles richtig toll, aber die Rücklichter die gehen nicht nur ein bisschen nicht, nach meiner Meinung, sondern überhaupt nicht. Sorry für die ehrliche Meinung ![]()
Ich schreibe kein wirres Zeug, sondern beziehe mich auf die korrekte Ausrichtung. Es genügt eben nicht dass die Streifen nur nach aussen abfallen, sondern sie müssen mit rot oben links beginnen (bei einer hinteren linksweisende Tafel)
Die Aussage „es muss oben mit Rot beginnen“ ist so pauschal schlicht nicht korrekt.
Entscheidend ist laut DIN bzw. Vorschriften die Richtung der Schrägstreifen – sie müssen nach außen/unten weisen. Dass oben außen meistens ein rotes Dreieck entsteht, ergibt sich bei Standardtafeln automatisch daraus und ist eher ein praktischer Merksatz, aber keine eigenständige Vorschrift oder gesetzliche Regel.
Ist verkauft. Vielleicht ist einer der Moderatoren so nett und schließt das. Danke im Voraus!
Ich habe den Preis jetzt erstmal auf 75 € festgelegt.
Natürlich ist das meine persönliche Einschätzung zum aktuellen Wert/Zustand. Falls jemand meint, das wäre zu hoch oder zu niedrig angesetzt, dürft ihr gerne eure Meinung dazu sagen. Ich bin da offen für Einschätzungen und wollte niemandem mit dem Preis auf die Füße treten.“
So, habe die Spriegel heute mal runter geholt und aufgebaut.
Hat doch ca.4,08m auf ca.1,83 Höhe 1,72m-1,75m
bei Interesse einfach PM schreiben.............................
habe sie mal zusätzlich bei Kleinanzeigen eingestellt-
also vier Meter bzw über 4 Meter hat die Spriegel nicht.
Servus zusammen,
ich habe noch eine Spriegel für einen Anhänger bei mir liegen, die allerdings schon länger zerlegt im Hochregal eingelagert ist. Die Maße weiß ich aktuell nur grob – ich meine, sie liegt ungefähr bei ca. 3,60 m Länge und etwa 1,80 m Breite, aber das ist wirklich nur geschätzt.
Die Konstruktion besteht aus Stahlprofilen, die Streben sind aus Aluminium. Der Zustand ist soweit in Ordnung, soweit ich das in Erinnerung habe, aber wie gesagt: sie ist aktuell nicht aufgebaut.
Bevor ich mir jetzt die Arbeit mache, das Ganze runterzuholen, zusammenzubauen und exakt zu vermessen, wollte ich erstmal grundsätzlich in die Runde fragen:
Besteht überhaupt Interesse an so einer Spriegel?
Wenn sich jemand meldet und ernsthaftes Interesse besteht, würde ich sie runterholen, aufbauen und dann genaue Maße sowie neue Bilder nachreichen.
Gruß Holger