PKW- und Anhänger-Training (Gespanntraining)

  • Guten Morgen zuammen,


    ich habe mich für das PKW- und Anhänger-Training inkl. Beifahrer des ADAC Fahrsicherheitszentrum Rhein-Erft in Weilerswist angemeldet.

    Mein Training findet statt am 28.02.2026 von 08:15 Uhr bis 17:00 Uhr in Weilerswist. Es kostet 215,00 EUR, Buffet am Mittag ist inklusive.

    Das Training wird mit eigenem PKW und eigenem Anhänger/Wohnwagen durchgeführt.

    Das Trainingsgelände wurde nach der Flut im Ahrtal 2021 komplett saniert, ist also auf dem neuesten Stand.

    Ich selbst habe bereits dreimal ein Fahrsicherheitstraining durchgeführt (1998, 1999 und zuletzt das PKW-Perfektionstraining im Mai 2025).

    In Weilerswist bin ich aber auch das erste Mal.


    Anbei der Link des Fahrsicherheitstrainings: Gespanntraining


    Wer mag kann sich gerne anschließen. Derzeit gibt es noch drei freie Plätze, so dass Ihr Euch zügig entscheiden müsstet.



    Viele Grüße


    Andi

  • Sa, 28.02.2026 08:15 - 17:00 Uhr3 freie Plätze215 €
    Mi, 18.03.2026 14:15 - 19:30 Uhr6 freie Plätze189 €


    wenn ich mir das Angebot ansehe, frag ich mich warum es da so große Unterschiede gibt


    in Weilerswist knappe 9 Std für 215€

    hier bei mir in Augsburg nur gute 5 Std für ähnlich teure 189 €


    sind die Bayern von Haus aus die besseren Fahrer? und ein kürzeres Training ist ausreichend um das alles zu lernen


    oder werden wir einfach abgezockt? und dürfen deshalb viel mehr zahlen?


    mir würde das ja auch mal gefallen, aber erstens vermute ich das ich da nix mehr lernen kann

    und wenn ich da mit meim DS daher komm, und es geht ans rangieren, muß ich vermutlich denen was beibringen


    ich würde mich erstmal doof stellen, und sagen das ist ned mein Gespann, hab ich mir geliehen, weil ich mir zur Rente nen Wohnwagen kaufen will


    vermutlich schicken se mich dann wieder heim, und sagen ich soll mit dem Wohnwagen wiederkommen wenn ich ihn mal habe :biggrins:

  • Manni übernimmt das Training und der Trainer lernt von dir genau wie vermutlich alle Teilnehmer.

    Gruß Christian



    PKW - Mazda CX5

    PKW - Opel Corsa D


    1. Anhänger (Anhängi) - Eduard 2,0 to EZ 02.2020

    2. Anhänger (Hängi) Humbaur 1,0 to EZ 05.1997

  • ....mein erstes PKW-Training war ein 1-Tagestraining in 1998.

    Das zweite und dritte Training waren jeweils ein 2-Tagestraining in 1999, wie auch das im letzten Mai.

    Natürlich haben sich Übungen gedoppelt, aber das zweitägige Training ist schon besser und fundierter.

    So wird es auch mit dem 5- bzw. 9-stündigen Training sein.

    Wie es bei den Kosten aussieht, weiß ich leider nicht. Wahrscheinlich beruhen die Kurskosten auf einer Mischkalkulation und sie preisen es so ein, dass sie irgendwie hinkommen...

    Meiner Nichte hatte ich letztes Jahr im Oktober ein eintägiges Juniortraining geschenkt. Das war wieder deutlich anders, als die Vorherigen.


    Aber ein Fahrsicherheitstraining hat für Jedermann einen Mehrwert, auch für erfahrene Hasen, wie mich:

    Ich fahre pro Jahr ca. 40.000 km und das seit 28 Jahren. Es gab eigentlich kein Training, bei dem ich nach dem Tag sagte, dass es umsonst und unnötig war.

    Vielmehr wird anders herum ein Schuh draus:

    Eine Anekdote ist, dass sich 85 % der Autofahrer für überdurchschnittlich gute Autofahrer halten, während sie denken, dass das Gegenüber nicht oder nur schlecht Auto fahren kann.

    Also fast alle denken, dass sie es besser machen, als ihr Gegenüber. Ist witzig oder?

    Meine Nichte sagte im Oktober bei ihrer Vorstellung in der Gruppenrunde z.B., dass sie "schnell, aber sicher fährt".

    Der Instruktor sagte darauf hin, dass sie das im Training zeigen könne.

    Natürlich hatte sich schnell gezeigt, dass "schnell, aber sicher" sich gegenseitig ausschließen: keine der Übungen hatte sie auf Anhieb geschafft, auch wegen Reaktionszeiten bei höheren Geschwindigkeiten.

    Leider war nur ihr Lerneffekt nicht sehr hoch: nach dem Training auf dem Weg nach Hause war sie wieder genauso bescheiden gefahren, wie davor. Danach hätte sie es eigentlich besser wissen müssen.


    So long, sind meine Erfahrungen mit Fahrsicherheitstrainings...


    Habt einen schönen Abend


    Andi

  • So wird es auch mit dem 5- bzw. 9-stündigen Training sein.

    glaub ich nicht, ich bin auf deinen Link gegangen und hab die PLZ eingetragen, dann zeigts mir eben nur diese eine Option an, genauso wie bei deiner PLZ, deshalb wundert es mich ja, das man für ähnliches Geld fast das doppelte bekommt bei euch

    Es gab eigentlich kein Training, bei dem ich nach dem Tag sagte, dass es umsonst und unnötig war.

    ich fahr seit 47 Jahren, davon auch jahrelang LKW und seit 1990 sehr viel mit Anhänger, hast mal ein Beispiel was dir das gebracht hat, gerne auch per PN, ich kanns mir nicht vorstellen, ich beherrsche meine Autos sehr gut, hab noch keins in Graben gelegt, trotzdem ich meist flott fahre, auch im Winter auf Schnee, da fahr ich regelmässig allen davon, aber immer mit dem Gedanken im Hinterkopf, zum Bremsen hab ich auch nur 4 Räder, also keinen Vorteil

  • Zu dem Ersten:

    Das ist wirklich seltsam. Das verstehe ich auch nicht.


    Zu dem Zweiten:

    Es gibt viele parallelen bei uns: Hab auch den CE-Schein (bzw. Klasse 2 damals gemacht).

    Eigentlich wollte ich keine Grundsatzdiskussion starten. Mehr mag ich dazu daher nicht schreiben. Aber können uns gerne mal persönlich auf einem Treffen austauschen, bei einem Glas Bier. Ich vermute, dass wir dann beide auf der Autobahn schon viel erlebt haben (einiges davon sicherlich auch unfreiwillig).


    Mein Threat war eigentlich nur als Hinweis gedacht, falls noch jemand aus dem Kreis Köln-Bonn an einem Anhänger-Training interessiert ist.

    Mit Forum-Mitgliedern wäre es vielleicht interessanter, weil man direkt eine Gemeinsamkeit hat (das Forum hier).


    Wer am 28.02. auch ein Anhänger-Training machen mag, wird mich dort finden :)


    LG


    Andi

  • Wie lange jemand unfallfrei fährt sagt nichte über das Fahrkönnen aus 😉


    Ich habe beim ADAC verschiedene Trainings mitgemacht. DIe meisten mit dem Auto Solo, ein oder zwei mit dem Motorrad und das oben genannte Training mit meinem damaligen Eduard Anhänger.


    Von allen Trainings war ich von dem Anhänger Training am meisten enttäuscht. Das ist wirklich etwas für zb wenig Gespann-Fahrer. Die meisten Teilnehmer waren auch - wer hätte es gedacht - mit Wohnwagen da...


    Also mein Fazit: Für jemanden der schon häufig mit Anhänger fährt lohnt sich eher ein normales PKW Training...


    Ergänzend noch: meine Trainings waren im Kreis Recklinghausen.

    Jedes Training kann sich schon allein durch den Trainer unterscheiden und natürlich auch durch das vorhandene Testgelände.


    Andi-K Ich wünsche dir bei dem Training viel Spaß, denn das soll es meiner Meinung nach in erster Linie 😉

    Und berichte gerne danach =)

    Warum laufen? Hab doch 4 gesunde Reifen...


    Anhänger:

    Eduard Apollo 4,06 x 1,80m 2,0t 155R13, EZ 07/2018 (07.2018 - 05.2024)

    Stema WOM STS O2 15-30-17.1 E 1,5t, EZ 04/2016 (04.2020 - 02.2021)

    TEMA Carkeeper 4520 P 3,0t, EZ 04/2021 (04.2021 - heute)


    Autos:

    Ford Kuga 2,0 Automatik 4x4, EZ 03/2017 (12.2017 - 10.2021)

    Ford Ranger Wildtrak, EZ 08/2021 (08.2021 - 07.2024)

    BMW 530d, EZ 06/2014 (08.2024 - heute)


    Motorräder:

    Kawasaki Z1000SX (ZXT00G), EZ 10/2012 (04.2022 - heute)

  • Vor allem, wenn sie nur 1-2x im Jahr überhaupt mit dem Ding fahren - ich behaupte mal, es gibt hier keinen im Forum, der nur 1-2x im Monat mit Anhänger fährt.

  • ich behaupte mal, es gibt hier keinen im Forum, der nur 1-2x im Monat mit Anhänger fährt.

    Dieses Jahr habe ich noch keinen Anhänger bewegt..... ;)

    1. Anhänger: Rydwan (Polen) Baujahr 2019, 100er Zulassung, Neukauf
    2. Anhänger: Saris 3 Seiten Kipper, 2500 kg, Neukauf 2025
    3. Anhänger: Brenderup Bravo 600 kg, Baujahr 1996, gebraucht bei Ebay gekauft
    4. Anhänger: Syland (Polen) 1300 kg, Baujahr 2016, 100er Zulassung, Neukauf

    5. Anhänger: Tema (Polen) 750 kg ungebremst, Neukauf 2019

    6. Anhänger: WM Meyer 1500 kg, Kipper, Neukauf 2020

    7. Anhänger: Schubbodenanhänger, Neukauf 2022, 100er Zulassung

  • Der Monat is ja noch net vorbei! Ich bin am Sonntag ne Runde gefahren.

  • Zum Glück hast jetzt "Anhänger" geschrieben

    :weg: ;)

    Ich fahre Verbrenner, ich brauche KEINEN Stecker! 8o


    Schreibe ich ROT, bin ich Moderator, schreibe ich schwarz, bin ich normaler User.



    Humbaur HUK 152314

    Unsinn UKT 6C 2513-13-14

    Auwärter GL 75 (verkauft)

  • Hallo zusammen,


    heute war das PKW- und Anhängertraining.

    Mein Fazit fällt deutlich besser aus, als zuvor vermutet:

    Ich fand es richtig gut!

    Es waren 8 Gespanne dabei, 6 Wohnwagen, 1 Pferdeanhänger und mein Anhänger.

    Mein Highlight war tatsächlich nicht nur das Bremsen und Bremsen-Ausweichen-Bremsen-Mannöver (wegen blockierender Hängerbremsen), sondern insbesondere auch die Übungen rund um das Rückwärtsfahren.

    Wem das "klassische" rückwärts um die Ecke zu popelig war konnte sich einfach andere eigene Übungen ausdenken, die anspruchsvoller waren, z.B. Slalom rückwärts, rückwärts eine volle Runde durch den Kreisverkehr (was echt anspruchsvoller ist) oder rückwärts um einen Parkour, mit einer Spitzkurve am Ende.

    Alles was der Übungsplatz so hergab. Mit nur acht Gespannen, war genügend Platz.

    Also ich würde das jederzeit wieder tun! Es gab sogar ein Päarchen dort, dass im letzten Jahr auch schon einmal mit dabei war.

    Die heutigen kräftigeren Windböhen waren ein Glück, denn bei den Brems- und Ausweichübungen wurde es mit den blockierenden Rädern am Hänger spannend und authentisch.

    Das hat heute wirklich richtig Spaß und Laune gemacht (entgegen meiner Vermutungen, die ich zuvor hatte)!


    Geklärt wurde auch die spannende Frage, ob Anhängerreifen oder PKW-Reifen (in meinem Fall PKW-Ganzjahresreifen) gewählt werden sollten.

    Hier war der Instruktor sehr klar:

    offiziell macht es keinen Unterschied, ob man PKW- oder Anhängerreifen fährt (auch wahrscheinlich wegen des Anhängerreifen-Test des ADAC's, denn es war ja ein ADAC-Training)!

    Seine privaten Meinung war jedoch glasklar: immer dem PKW-Reifen den Vorzug geben, soweit diese auch den passenden Lastindex haben. Einen umkippenden Anhänger wegen PKW-Reifen hätte er noch in keinem Training gehabt. Das spricht dann wohl für sich!

    Ich war auch nicht der Einzige mit Ganzjahresreifen: ein Eriba-Einachser-Wohnwagen fuhr mit Goodyear 4-Seasons.


    Ich würde das Training wirklich immer wieder machen. War eine tolle Erfahrung und ein toller Tag!


    Habt einen schönen Abend und einen schönen Sonntag,


    LG

    2 Mal editiert, zuletzt von Andi-K ()

  • Meine Meinung..., nach der keiner gefragt hat ;)

    Ein Sicherheitstraining hat noch keinem geschadet, besonderes für wenig Fahrer bzw. für Fahrer welche sich unsicher sind.

    Für Fahrer, welche dauernd bzw. auch beruflich mit dem Hänger unterwegs sind. ist das ganze eventuell langweilig.


    Ich zähle mich zu den 85% der Autofahrer..., ich muss aber zugeben, mit dem Alter nimmt es ab =O

    WM Meyer -WM AZ 10/01 - Koffer, 1,3t, 100 km/h, Bj. 2007, 3x1,5x1,85m
    Autarke Stromversorgung mit 400W Solar, 12V Versorgung mit 2x100Ah Akkus, Inverter für 230V, LED Beleuchtung, 230V externe Einspeisung, Dachluke, Aktive Zwangsbelüftung, Euroboxen Regalsystem, Vorzelt, 8kw Standheizung usw. Genutzt zum Transport für größere RC Modellflugzeuge und zum campen bei Veranstaltungen.

  • besonderes für wenig Fahrer bzw. für Fahrer welche sich unsicher sind.

    Guten Morgen zusammen,


    es hat damit eigentlich eher weniger zu tun. Das ist wohl einer der Irrtümer, die im Zusammenhang mit Fahrsicherheitstrainings im Allgemeinen stehen.


    Bitte entschuldige, Muc, wenn ich Deinen Beitrag missverstanden haben sollte. Es ist nur so, dass jeder, mit dem ich über Fahrsicherheitstrainings spreche (oder schreibe) es belächelt.


    Eine Notbremsung hat z.B. nichts damit zu tun, ob man viel oder wenig fährt: Man macht sie im Alltag halt kaum (zumindest wenn man mit genügend Abstand und angemessener Geschwindigkeit fährt). In Fahrschulen gehört sie zwar seit ca. 15 Jahren zur Führerscheinausbildung. Aber wo im Alltag kann man aus Tempo 70 zehn Notbremsungen nacheinander machen? Die Möglichkeit fehlt i.d.R. mangels ausreichend Platz. Die Bremsen an PKW und Anhänger vertragen das übrigens prima. Es riecht noch nicht einmal nach Bremse.

    Und dass (und wie weit) der Anhänger bei blockierenden Räden hinten zur Seite ausbricht, weil dessen Räder blockieren, lernt man ja auch nicht im Alltag und auch nicht, wenn man 70.000 km im Jahr fährt. Wie weit er raus geht, ist übrigens auch höchst individuell, wie ich am Samstag feststellte.

    Bremse lösen, bis der Hänger wieder gerade ist, wäre übrigens an der Stelle die falsche Reaktion (noch ein Irrtum, wie ich am Samstag feststellte).

    Denn eine Notbremsung macht man nur "in der Not", also um einen Unfall abzuwenden.

    Da gibt es aber einen anderen Kniff an die Hand, der sehr gut klappt und bei jeder Bremsung funktionierte.

    Aber ich will Euch den Spaß nicht vorweg nehmen und diesen Kniff heute nicht verraten: Macht mal ein Training und die Sonne geht auf.


    Mein erstes Fahrsicherheitstraining machte ich 1998, das nächste 1999, anschließend eine lange Pause bis 2025 (zweitägiges PKW-Perfektionstraining), in diesem Jahr mit dem Anhänger un im nächsten Jahr dann ein spezielles Oldtimer-Training. Der Instruktor sagte, es sei ein Genuss den alten MG oder W124 auf der Schleuderplatte abzufangen. Ich freue mich schon darauf :)



    Euch einen guten Wochenstart und



    Viele Grüße


    Andi

  • Moin zusammen,


    ich habe auch schon mehrere Fahrsicherheistrainings (PKW) gemacht. Mein alter Arbeitgeber hat die für alle Dienstwagenfahrer alle 2 Jahre vorgeschrieben. Ich halte die durchaus für sinnvoll und habe schon mehrere Situationen erlebt, wo ich das Gelernte anwenden musste. Ob ich auch ohne das Training unfallfrei aus der Situation gekommen wäre, lässt sich nicht sagen. Die physikalischen Grenzen einmal in sicherer Umgebung austesten zu können, ist lehrreich und macht Spaß.


    Das die Wohnwagentrainings eigentlich Gesapanntrainings sind hatte ich nicht auf den Zettel. Das werde ich mir mal genauer anschauen.

    Für die Leute hier, die mit den Gedanken spielen soetwas mal zu machen: Einige BGs und Unfallkassen beteiligen sich an den Kosten.

    Euch ne gute Woche

    Aktuell: Hapert Cobalt HB-1 2016-2025: Anssems PSX-S 2500; 2015-2015 Brenderup 2300 S

    Einmal editiert, zuletzt von Moe73 () aus folgendem Grund: Typos enfernt.

  • Servus miteinander,

    wir machen mit unseren Azubis einmal pro Ausbildungszeit ein Fahrsicherheitstraining und ich muss sagen, dass es für die Auszubildenden und auch für mich als hauptberuflicher Ausbilder immer wieder Gold wert ist.

    Ich war jetzt schon mit meinem VW Bus und einmal mit dem Auto meiner Frau dabei.
    Ebenfalls haben wir von der Feuerwehr ein Angebot, bei dem alle Maschinisten und Fahrer von Einsatzfahrzeugen dort einmal schauen können, wie sich die unterschiedlichen Fahrzeuge verhalten. Interessant vor allem, wenn man mal Wasser aus dem Tank eines Löschfahrzeuges rauslässt (trotz Schwallbleche). :)


    Angebote gibt es bei unserem Fahrsicherheitszentrum vom ADAC in Schlüsselfeld für jegliche Vehikel, vom Mofa, über Traktor mit Anhänger/Anbaugerät bis zum Mähdrescher.

    Ich lege jedem ans Herz so ein Training einmal mitgemacht zu haben.

    PS: ein Tipp für die Anmeldung.. ein VW Bus mit Trennwand zur Ladefläche und LKW-Zulassung zählt bei einem Fahrsicherheitstraining tatsächlich auch als LKW.. ein Multivan mit 7 Sitzen beispielsweise läuft unter PKW.. kostentechnisch ändert sich nichts, aber die Qualifikation des "Trainers" muss scheinbar dazu passen. :)

    Schöne Grüße Kevin