Beiträge von Andi-K

    Böckmann-Anhänger haben meines Wissens Knott-Achsen.

    Zumindest hätte mein Böckmann TL-AL 3015/20 (2026) welche gehabt, wenn ich nicht das WCFplus-Fahrwerk genommen hätte.


    Habe aber auch eine Schlingerkupplung anbauen lassen, damit die Berechnung für Tempo 100 vorteilhafter ist...

    Ich habe heute meinen Hänger in der WaschBox der Tankstelle gewaschen.

    Probleme gab es nur mit der Planenhöhe: der Schlauch des Kärchers blieb immer oben an den Kanten hängen.

    Ansonsten ist's immer noch ein sehr toller Anhänger und ich freue mich auch über jede kleine Fahrt damit.

    Moin,


    danke Dir. Wir haben noch ein aufblasbares Luftbett in 1,40 x 2,00 m. Das ist in Kombination mit einem Innenzelt sicherlich interessanter, zumal ein Innenzelt preiswerter ist.


    Versuchen werden wir es mal. Zwingend notwendig ist es ja nicht, weil wir noch den VW Bus haben. Aber eine interessante Variation, weil ich dann nicht auf den Oldtimer verzichten müsste :)


    Für weitere Strecken kommt der Oldie ohnehin nicht in Frage: er trinkt mit dem Anhänger 15 l./100 km. Ist bei den jetzigen Spritpreisen etwas gruselig...

    Der VW Bus ist zwar ein Diesel aber verbraucht ohne Anhänger nur 7,2 l./100 km. Als Camper ist er daher insgesamt attraktiver für weitere Strecken.

    Aber Mosel oder Eifel ist mit dem Oldie und dem Anhänger schon denkbar :)


    Habt einen schönen Abend und


    LG


    Andi

    Hallo Axel,


    danke Dir. Das klingt doch sehr gut!


    Naja mir geht es weniger ums ersticken, als doch mehr um das Kondenzwasser...

    Hattest Du viel Kondenzwasser innen in der Plane?

    Wenn wir im VW Bus schlafen und die Lüftungsbleche nicht in den Fenstern haben, sind die morgens schon immer beschlagen.


    Beste Grüße


    Andi

    Hallo zusammen,


    ich habe diesen alten Thread gefunden und hänge mich hier einmal dran.


    Habe einen Böckmann-Anhänger mit Plane und Spriegel. Die Innenmaße sind: Länge: 3,00 m, Breite 1,50 m, Höhe 1,90 m.

    Fürs Camping habe ich eigentlich einen VW Bus, in dem wir eine selbsgebaute Bettkonstruktion mit einer Matratze 1,40 x 2,00 m haben.

    Ich überlege nun, ob man auch ab und zu mit meinem alten W124 und dem Anhänger campen fahren könnte.

    Fahre den alten Wagen so gerne und eigentlich ist ja alles an Campingzubehör vorhanden. Ich denke hierbei hauptsächlich an eine Übernachtung, z.B. mal von Samstags auf Sonntags (also kein richtiger Urlaub, sondern nur mal eine Nacht auf einem Campingplatz an der Mosel o.ä..


    Habt Ihr ggf. Erfahrungen mit dem direkten Übernachten in einem Planenanhänger?

    Man müsste sicherlich die Heckklappe hinten offen lassen um nicht zu ersticken oder? Beim VW Bus haben wir hierfür Lüftungsgitter aus Metall für die Fenster...


    Da sich sicherlich nachts sehr viel Kondenzwasser bilden wird, dachte ich an ein Innenzelt:

    Obelink Anbau Innenzelt - Obelink.de



    Danke Euch schon einmal vorab und



    Viele Grüße


    Andi

    besonderes für wenig Fahrer bzw. für Fahrer welche sich unsicher sind.

    Guten Morgen zusammen,


    es hat damit eigentlich eher weniger zu tun. Das ist wohl einer der Irrtümer, die im Zusammenhang mit Fahrsicherheitstrainings im Allgemeinen stehen.


    Bitte entschuldige, Muc, wenn ich Deinen Beitrag missverstanden haben sollte. Es ist nur so, dass jeder, mit dem ich über Fahrsicherheitstrainings spreche (oder schreibe) es belächelt.


    Eine Notbremsung hat z.B. nichts damit zu tun, ob man viel oder wenig fährt: Man macht sie im Alltag halt kaum (zumindest wenn man mit genügend Abstand und angemessener Geschwindigkeit fährt). In Fahrschulen gehört sie zwar seit ca. 15 Jahren zur Führerscheinausbildung. Aber wo im Alltag kann man aus Tempo 70 zehn Notbremsungen nacheinander machen? Die Möglichkeit fehlt i.d.R. mangels ausreichend Platz. Die Bremsen an PKW und Anhänger vertragen das übrigens prima. Es riecht noch nicht einmal nach Bremse.

    Und dass (und wie weit) der Anhänger bei blockierenden Räden hinten zur Seite ausbricht, weil dessen Räder blockieren, lernt man ja auch nicht im Alltag und auch nicht, wenn man 70.000 km im Jahr fährt. Wie weit er raus geht, ist übrigens auch höchst individuell, wie ich am Samstag feststellte.

    Bremse lösen, bis der Hänger wieder gerade ist, wäre übrigens an der Stelle die falsche Reaktion (noch ein Irrtum, wie ich am Samstag feststellte).

    Denn eine Notbremsung macht man nur "in der Not", also um einen Unfall abzuwenden.

    Da gibt es aber einen anderen Kniff an die Hand, der sehr gut klappt und bei jeder Bremsung funktionierte.

    Aber ich will Euch den Spaß nicht vorweg nehmen und diesen Kniff heute nicht verraten: Macht mal ein Training und die Sonne geht auf.


    Mein erstes Fahrsicherheitstraining machte ich 1998, das nächste 1999, anschließend eine lange Pause bis 2025 (zweitägiges PKW-Perfektionstraining), in diesem Jahr mit dem Anhänger un im nächsten Jahr dann ein spezielles Oldtimer-Training. Der Instruktor sagte, es sei ein Genuss den alten MG oder W124 auf der Schleuderplatte abzufangen. Ich freue mich schon darauf :)



    Euch einen guten Wochenstart und



    Viele Grüße


    Andi

    Hallo zusammen,


    heute war das PKW- und Anhängertraining.

    Mein Fazit fällt deutlich besser aus, als zuvor vermutet:

    Ich fand es richtig gut!

    Es waren 8 Gespanne dabei, 6 Wohnwagen, 1 Pferdeanhänger und mein Anhänger.

    Mein Highlight war tatsächlich nicht nur das Bremsen und Bremsen-Ausweichen-Bremsen-Mannöver (wegen blockierender Hängerbremsen), sondern insbesondere auch die Übungen rund um das Rückwärtsfahren.

    Wem das "klassische" rückwärts um die Ecke zu popelig war konnte sich einfach andere eigene Übungen ausdenken, die anspruchsvoller waren, z.B. Slalom rückwärts, rückwärts eine volle Runde durch den Kreisverkehr (was echt anspruchsvoller ist) oder rückwärts um einen Parkour, mit einer Spitzkurve am Ende.

    Alles was der Übungsplatz so hergab. Mit nur acht Gespannen, war genügend Platz.

    Also ich würde das jederzeit wieder tun! Es gab sogar ein Päarchen dort, dass im letzten Jahr auch schon einmal mit dabei war.

    Die heutigen kräftigeren Windböhen waren ein Glück, denn bei den Brems- und Ausweichübungen wurde es mit den blockierenden Rädern am Hänger spannend und authentisch.

    Das hat heute wirklich richtig Spaß und Laune gemacht (entgegen meiner Vermutungen, die ich zuvor hatte)!


    Geklärt wurde auch die spannende Frage, ob Anhängerreifen oder PKW-Reifen (in meinem Fall PKW-Ganzjahresreifen) gewählt werden sollten.

    Hier war der Instruktor sehr klar:

    offiziell macht es keinen Unterschied, ob man PKW- oder Anhängerreifen fährt (auch wahrscheinlich wegen des Anhängerreifen-Test des ADAC's, denn es war ja ein ADAC-Training)!

    Seine privaten Meinung war jedoch glasklar: immer dem PKW-Reifen den Vorzug geben, soweit diese auch den passenden Lastindex haben. Einen umkippenden Anhänger wegen PKW-Reifen hätte er noch in keinem Training gehabt. Das spricht dann wohl für sich!

    Ich war auch nicht der Einzige mit Ganzjahresreifen: ein Eriba-Einachser-Wohnwagen fuhr mit Goodyear 4-Seasons.


    Ich würde das Training wirklich immer wieder machen. War eine tolle Erfahrung und ein toller Tag!


    Habt einen schönen Abend und einen schönen Sonntag,


    LG

    Hallo zusammen,


    Euch vielen Dank für Eure guten Wünsche.


    Sascha, ich habe den Anhänger bei einem Händler im rechtsrheinischen Köln gekauft. Es gibt dort nicht viele, so dass man ihn über die Suchmaschinen schnell finden wird. Ich kann den Händler empfehlen.

    Ich lasse die Rückleuchten erst einmal so, habe aber schon ein Umrüstset auf LED gekauft. Es eilt mir damit nicht, aber vor dem nächsten TÜV werde ich es wechseln.

    Die Böckmann-Aufkleber am Heck müssen noch ab, das gefällt mir wirklich gar nicht.

    Das Blech für das 100er-Schild fand ich im Internet. Ist recht günstig. Habe es selbst drangenietet.

    Ich finde das Planengestell und auch die Plane sehr gut! Allein wenn man die Plane anfasst, merkt man schon, dass das eine gute LKW-Plane ist. Ist haptisch sehr angenehm. Auch die Nirosta-Verschlüsse, auf die ich ja bestanden habe, funktionieren gut und leichtgängig. Haben sie einfach gut gemacht.

    Durch das Fahrwerk läuft der Anhänger auch leer wie Butter hinterher. Den merkt man gar nicht.

    Aber einen Unterschied zwischen 13 und 14 Zoll konnte ich beim Federn bislang tatsächlich nicht feststellen. Dies sagte mir der Händler ja zuvor.


    Wehrmutstropfen: Ich war zwischenzeitlich auf zwei verschiedenen Waagen, da ich das Leergewicht nicht glauben konnte:

    Es sind 560 kg leer. Ich hatte eher auf 50 kg weniger gehofft, aber die zweite Wiegung hatte das bestätigt.

    Das ist sicherlich auch ein Grund dafür, dass er leer so toll fährt.


    Euch einen schönen Tag und


    Beste Grüße


    Andi


    P.S.: ich bin sehr zufrieden mit dem Anhänger 8) :thumbup:

    Hallo zusammen,


    ich habe meinen Anhänger gestern im Empfang nehmen können. Jetzt ist er endlich fertig. Das Warten hat sich sehr gelohnt! Sie haben eine tolle Plane und auch Nirosta-Verschlüsse verwendet. Auch muss ich sagen, dass sich nach den ersten Eindrücken her der Aufpreis für das WCFplus-Fahrwerk sehr gelohnt ha: hoppeln tut der Anhänger leer gar nicht. Der fährt eher butterweich, auch durch die Schlaglöcher, die wir hier nach dem Frost nun hier haben.

    Autobahn bin ich gestern noch nicht damit gefahren. Bin gespannt, wie Seitenwindempfindlich er ist. Das wird sicherlich trotz Antichlingerkupplung spürbar sein. Anbei ein paar Eindrücke:


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    Habt ein schönes Wochenende und


    Viele Grüße


    Andi

    Guten Morgen zusammen,


    der Händler hat schon bestätigt, dass Edelstahlverschlüsse dran kommen.

    Habe ihm geschrieben, das auch die Ösen der Plane aus Edelstahl sein sollen.


    Vielen Dank Euch nochmals.


    Habt ein schönes Wochenende -


    Andi

    Ok, danke Dir. Das ist auch mein Empfinden.


    Seltsam, dass der Händler Plastikverschlüsse empfahl und Edelstahl als Fehlentscheidung darstellte.

    Hoffe, dass er keinen Fehler damit kaschieren wollte...

    Hallo zusammen,


    ich hole diesen alten Threat einmal hoch.


    Meinen Hänger hatte ich mit Planenverschlüssen aus Nirosta (Edelstahl) bestellt und so wurde auch das Angebot erstellt.

    Heute hatte ich mit dem Händler telefoniert. Er sagte mit, dass die Planenverschlüsse aus Kunststoff viel besser seien, als die aus Edelstahl. Die Plane würde viel besser und leichter hieran zu befestigen sein. Das wäre bei Edelstahl immer sehr eng und auf Spannung.


    Ich habe dann auf die Planenverschlüsse aus Edelstahl bestanden, weil ich sie auch vom alten Westfalia meines Vaters kannte (und sie ja auch im Angebot hinterlegt waren). Wir kamen damals damit eigentlich immer gut zurecht.

    Der Händler sagte ausdrücklich, dass es eine Fehlentscheidung von mir wäre auf die Planenverschlüsse aus Edelstahl zu bestehen.


    Ich bin halt verwundert davon, dass der Händler mir sowas sagt. Ich dachte immer, dass Edelstahl am langlebigsten ist...


    Wie sind Eure Einschätzungen hierzu?

    Ich bin nun verunsichert ob Planenverschlüsse aus Plastik oder aus Edelstahl besser sind.


    Danke Euch schon einmal vorab und


    Viele Grüße


    Andi

    Hallo zusammen,


    ich kam erst heute dazu. Aber alle vier Reifen wurden neu gewuchtet, dieses Mal bei Bosch.

    Ihr hattet Recht: alle vier Reifen tragen nun andere Wuchtgewichte (und auch deutlich weniger).

    Der Reifen, wo 50 gr. oben drauf waren und zwei gegenüberliegende Gewichte, sieht nun so aus:


    neu.jpg


    Mein Fazit ist: Bei Pit..op lasse ich keine Reifen mehr wuchten.

    Ohne Euch wäre es mir wahrscheinlich noch nicht einmal aufgefallen (bin halt nicht vom Fach). Danke Euch noch einmal dafür.



    Euch einen guten Wochenstart und



    Viele Grüße


    Andi