E-Autos und ihre Anhänger bzw Gegner

  • Ich finde E-Auto‘s voll ok.


    Vor allem mit Unterflur-Energieversorgung ;)Und ich mag meine Carrera-Bahn. Der Maßstab 1:32 ist genial für die Flitzer.


    Größer sollten E-Spielzeuge gar nicht in den Handel kommen :evil:

    Barthau EH2002 2To, 300x170, Hochlader mit Gitteraufsatz 500mm

    Doornwaard D2000SW - 2To, 450x200, Plattform

    Renault Master Clone 2,3L 125PS L1H1

  • Die sollen mal erklären, wie die E Autos geladen werden sollen! Es müsste in jeder Garage ein Hochvoltanschluß sein. Überall wo die Fahrzeuge nachts abgestellt werden, müsste ein Anschluß sein. Es müssten alle Straßen wieder aufgerissen werden um die Kabel zu verlegen. Mal Nachrechnen, wieviel Kupfer dafür drauf geht. Das sind keine 1,5 mm² Kabel, die sind schon was dicker!


    Anders gesagt, müsste eine Stromversorgung wie für eine Straßenbahn hergestellt werden und jeden Haushalt daran anschließen! Und wir brauchen dann mehr Kraftwerke, die vorhandenen können das "Mehr" was dann gebraucht wird nicht liefern!

    1. Anhänger: Rydwan (Polen) Baujahr 2019, 100er Zulassung, Neukauf beim Fachhändler
    2. Anhänger: Stema 750 kg, Baujahr 2014, 100er Zulassung, Eröffnungsangebot für 289€
    3. Anhänger: Brenderup Bravo 600 kg, Baujahr 1996, gebraucht bei Ebay gekauft, stand 10 Jahre aufgebockt und unbenutzt in einer trockenen Garage
    4. Anhänger: Syland (Polen) 1300 kg, Baujahr 2016, 100er Zulassung, Neukauf beim Fachhändler

    5. Anhänger: Tema (Polen) 750 kg ungebremst, Neukauf 2019 beim Fachhändler

  • was man so liest wollen ja nun alle in die E Gurken investieren, VW will ein Werk umbauen und den Amarok und Bulli einstellen und dafür E Gurken bauen


    dafür gibts schon erste Pläne wie man den Stromverbrauch regeln kann, dann ist nix mehr mit Schnellladen


    ich seh schon die ersten Schlipsträger mit ihrem Tesla die sich um den letzten freien Platz an der Ladesäule prügeln


    ich sag, in 2-3 Jahren ist der Hype wieder vorbei und wir dieseln weiter

    "Es ist schwer zu wissen, dass man keine Ahnung hat. Denn wenn man wüsste, dass man von einer Sache keine Ahnung hat, wüsste man auch, was man lernen muss, um nicht länger ahnungslos zu sein."

  • Und die Werkstattkosten werden weiter steigen. Um an einem Hochvolt Auto zu arbeiten, bedarf es weiteren Lehrgängen! Ich darf da nicht ran! Zudem müssen 2 Personen in der Firma sein, die vom DRK speziell auf Herz Kreislauf Wiederbelebung geschult werden. Solange die nicht anwesend sind, darfst auch nicht an dem Auto basteln!


    Das sagt auch keiner der Regierung!


    Für mich ist die E Mobilität ein auf die Schnelle nicht realisierbarer und finanzierbarer Schnellschuß! Dazu kommt die Entsorgung der Batterien. Irgendwo steht ein ausgebrannter Tesla rum, seit 4 Monaten, weil keiner die Batterien entsorgt! Auch das muss erst komplett aufgebaut werden.


    Oh du Elekrtrozeit!

    Habt ihr auch schon mal das ärgerliche Phänomen gehabt?

    Es ist kalt❄️, ihr seit draußen, spazieren, reiten, arbeiten etc. nun wollt ihr euer Handy benutzen und was macht das?🤔 es geht AUS....🤯

    Nun stellt euch doch mal vor 🤔 es gäbe nur noch Elektroautos -15°- -30°❄️ und nichts geht mehr 🤯. Erst mal abschleppen 🤔Fehlanzeige

    Nach Hause wandern 🥾 ist wohl möglich, (weil weiter als 10 km kommt man nicht weg ( leerer Akku))

    Erst mal Kakao trinken fällt auch aus ( Solarplatten und Windräder sind eingefroren) alte Energiequellen wurden abgeschafft. Somit gibt es auch nur Holz, bei Leuten die körperlich arbeiten können. Mit der Hand sägen 🌳

    Wird wohl auch nicht möglich sein, da wir immer mehr Sesselpupser haben und keine Handwerker👏

    Wird bestimmt spannend, wenn man nur um die Ecke guckt 🧐und nicht die ganze Straße im Auge hat🤓

    Auf eine warme Weihnachtszeit 🎅🏻👚👗mit Sangria auf dem Weihnachtsmarkt bei schönen + 15°🌞🌴

    1. Anhänger: Rydwan (Polen) Baujahr 2019, 100er Zulassung, Neukauf beim Fachhändler
    2. Anhänger: Stema 750 kg, Baujahr 2014, 100er Zulassung, Eröffnungsangebot für 289€
    3. Anhänger: Brenderup Bravo 600 kg, Baujahr 1996, gebraucht bei Ebay gekauft, stand 10 Jahre aufgebockt und unbenutzt in einer trockenen Garage
    4. Anhänger: Syland (Polen) 1300 kg, Baujahr 2016, 100er Zulassung, Neukauf beim Fachhändler

    5. Anhänger: Tema (Polen) 750 kg ungebremst, Neukauf 2019 beim Fachhändler

  • Jetzt ist doch tatsächlich irgendwem aufgefallen, daß wenn alle fossilen Heizkraftwerke abgeschaltet sind, wir auch keine Müllverbrennungsanlagen mehr haben....

    -Egal wie tief man die Messlatte für den menschlichen Verstand ansetzt, jeden Tag kommt jemand und marschiert aufrecht drunter durch.

  • Und das E-Autos bei der Herstellung das Doppelte an Emissionen ausstoßen als herkömmliche hat auch noch keiner bemerkt!!!

    Geschweigedenn das die Dinger mal entsorgt werden müssen!!!!!!!!!!!!!!:belehr:

    Humbaur... was sonst!

  • Genau da liegt mit das größte Problem. Wer kauft eine alte E-Auto, bei welchem als nächstes eine neue Batterie rein muß ? Wohl keiner, wenn die Batterie 4x soviel kostet wie das Fzg.

    -Egal wie tief man die Messlatte für den menschlichen Verstand ansetzt, jeden Tag kommt jemand und marschiert aufrecht drunter durch.

  • Batterien halten ein Autoleben lang, sagt die Industrie.

    Das Autoleben wird mit 10 Jahren definiert.

    Mein derzeitiges Fahrzeug ist Bj. 2000 der Nachfolger, der Morgen zum TÜV geht ist Bj. 1998 =O


    Also haben sich beide schon "überlebt"! :/


    Mein Kommentar oben sollte eigentlich auch nur eine kleine Frotzelei auf den Opel sein! ;)

    Hätte nicht gedacht, dass das solch eine Diskussion lostritt! 8|


    Wenn ich an meinem Reihenhaus ohne Garage ein E-Auto laden könnte, würde ich auch drüber nachdenken.

    Zumal ich nur 13 Km zur Arbeit habe.

    Natürlich hätte ich auch noch ein Arbeitstier.

    Hab ich ja jetzt auch! ;)


    . Überall wo die Fahrzeuge nachts abgestellt werden, müsste ein Anschluß sein. Es müssten alle Straßen wieder aufgerissen werden um die Kabel zu verlegen.

    Auch da hat es schon findige Leute gegeben, die etwas entwickelt haben womit man jede Laterne zu einer Ladestation umbauen kann.

    Es kann da, wo die (Wartungs)Klappe in den Laternen eingesetzt ist angebracht werden.

    Alles da, wird aber nicht genutzt.

    Daran kann man erkennen, wie ernst es den Politikern ist die Elektromobilität umzusetzen.

    Gruß

    Harald

    :pfeif:

  • Bringt doch nichts da einfach ne Steckdose rein zu machen

    Der Strom muss auch irgentwo her kommen!

    Ist ja ein kleiner Unterschied ob da oben ne Lampe leuchtet oder ob da einer mit was weiß ich wieviel kW schnellladen will!

  • Schnell laden geht damit nicht.

    Aber die Meisten stehen ja eh über Nacht!

    Und die kann man dann da laden.

    Wer schnell laden will oder muss, der muss eben an dementsprechende Säulen stehen.

    Aber das wäre ja schon ein Anfang um mehr Ladekapazität zur Verfügung zu stellen.

    Aber genau an solch Argumenten scheitert die ganze Sache.

    Ich brauch mein Auto erst morgen Früh wieder, will den aber in ner halben Stunde aufgeladen haben!

    Falls ich eventuell doch los muss!

    Gruß

    Harald

    :pfeif:

  • Das ist der Unterschied zu Island. In Reykjavik ist an jedem Parkplatz eine Ladestation und die Straßen sind beheizt, da spart man auch den Winterdienst. :thumbup:8o

    -Egal wie tief man die Messlatte für den menschlichen Verstand ansetzt, jeden Tag kommt jemand und marschiert aufrecht drunter durch.

  • Vielleicht mal als Überlegung:

    E-Auto gibt/gab es schon vor über 100 Jahren - rückblickend könnte gemutmaßt werden, das sich diese Technik (mangels Fortschritt?) nicht durchgesetzt hat (Damals waren die zurückgelegten Strecken deutlich geringer)

    Ende der 90er wurde ein Auto entwickelt für die Zukunft... Entweder Verbrenner oder Batterieantrieb oder für die Nutzung der Brennstoffzelle!

    Damals haben sich die letzten beiden Antriebe nicht gerechnet. Sagt Mercedes! Die A-Klasse wurde noch viele Jahre weitergebaut.


    Jetzt sind die Ansprüche zu früher stark gestiegen (Reichweite, Komfort).

    Und diese Ansprüche können nur durch Einsatz hoher monetärer Mittel erfüllt werden. Unabhängig von der Ladesituation.

    Zum Vergleich: Kleinwagen gibt es ab 6990€. Der günstigste E-Wagen (ZOE) kostet ein vielfaches davon.


    Alleine deshalb wird sich die E-Mobilität nicht durchsetzen. Ist doch ganz normal. Wer einen neuen Anhänger kauft, vergleicht, wo bekomme ich den besten Anhänger für mein vorhandenes Geld.


    Ähnliches Beispiel Akkuschrauber:

    Wenn ich also die Wahl habe, ein Elektrogerät mit 50%Einschaltdauer zu erwerben oder ein Gerät mit 95%iger Einschaltdauer, welches nehme ich?

    Das, welches meinen Ansprüchen am nähesten kommt. Für eine Minderheit mag die 50%ige Einschaltdauer ausreichen. Ein Anderer Teil benötigt einen Ersatzakku. Der dritte benötigt einen dritten Akku und der Vierte kauft eine Maschine mit Kabel.


    Warum also aufregen: Die Politik macht Vorgaben, die in der Praxis nur für einen Teil der Nutzer „praktisch“ ist. Ist doch ok.


    Der Rest muss beim Verbrenner bleiben, der Staat belohnt dies mit einer höheren Abgassteuer, fertig.


    Unterm Strich haben beide gewonnen: Der Verbrennerjunkie ebenso wie der Staat, der sich an den Mehreinnahmen (die in den letzten Jahrzehnten weggebrochen sind aufgrund falscher Kaufanreize [Der Neue ist günstiger in der Kfz-Steuer]) erfreuen kann.

    Denn nur darum geht es letztendlich.


    Das der Straßenverkehr kaum noch zu händeln ist, bekommen viele mit.


    Das eine Änderung in Sichtweite ist - lachhaft.

    Die Bahn baut Ihre ICE-Referenzstrecken aus - der Nahverkehr (im ländlichen Raum) ka..t ab.

    Es ändert sich also in Zukunft nix. Ok, es wird teurer werden. Aber sonst?


    Mein Tipp: Zurücklehnen und lächeln. Die Realität wird auch „dort oben“ Einzug halten. Früher oder später!

    Zu Hoffen bleibt, das unsere Automobilwirtschaft nicht vorher auf Grundeis geht.


    Ich kenne zwei E-Autofahrer, die wieder auf den Verbrenner gedownsized haben. Warten wir mal ab, welche weiteren E-Fans mit ihren (Langzeit-)Erfahrungen zu welchen Schlüssen kommen!

    In diesen Sinne:

    Zurück in die Zukunft Teil III wird aktuell geschrieben ;)


    Sorry für off topic...


    Ich habe heute das erste Mal im Leben Kalk (CL90) eingesumpft :)

    Barthau EH2002 2To, 300x170, Hochlader mit Gitteraufsatz 500mm

    Doornwaard D2000SW - 2To, 450x200, Plattform

    Renault Master Clone 2,3L 125PS L1H1

    Einmal editiert, zuletzt von Petrus 01 ()

  • Vor über 100 Jahren waren Fahrzeuge aber zuallererst ein Zeichen von Wohlstand.
    Und damit eher selten- im Gegensatz zu heute.

    Vor über 100 Jahren konnte man in Amerika noch nicht wirklich von Elektrifizierung reden.
    Und in Europa auch nicht, nicht einmal in Deuttschland.

    Dafür gab es nahezu überall Apotheken, die "Tankstellen" der automobilen Kindheit.

    Den meisten dürfte für die Fahrt zur Arbeit und zurück ein Elektroauto völlig reichen.
    (Durchschnittlicher Arbeitsweg liegt immer noch unter 20km, selbst mit dem Weg zum Einkauf kann man also mit unter 100km am Tag auskommen.)
    Und während man schläft, kann die Karre an der ganz normalen Haushaltssteckdose hängen.
    Auch ohne, daß Straßen aufgerissen werden müssen.

  • Hallo zusammen


    da ja das Thema E-Auto immer mehr kommt mache ich mal nen passenden Thread dafür auf


    hier kann jeder seine Meinung dazu kund tun,


    die ersten Beiträge aus anderen Bereichen schiebe ich schon mal hier mit rein


    Ausschlaggebend war dieser Absatz in einem andern Beitrag

    Zitat

    Zitat von Patte132

    Dort steht auch das moderne Diesel besser für die Umwelt sind als aktuelle Elektroautos.

    Aber das muss ich hier denke ich keinem glaubhaft machen ;)

    "Es ist schwer zu wissen, dass man keine Ahnung hat. Denn wenn man wüsste, dass man von einer Sache keine Ahnung hat, wüsste man auch, was man lernen muss, um nicht länger ahnungslos zu sein."

  • Ich bin da eher leidenschaftslos, was das Thema E-Auto betrifft. Wenn ich ein neues Aut brauche, habe ich einen Kriterienkatalog.

    U.a.:

    - Platz für mind. 4 Personen (mit Option auf 7 Sitzplätze) und etwas Gepäck oder statt Gepäck auch mal 2 große Hunde im Kofferraum

    - AHK mind. 500kg ungebremst, mind. 1500kg gebremst

    - Reichweite mit 500kg Anhänger dran mind. 450km

    - Kaufpreis max. 9000.-


    Scheitert also schon am Kaufpreis. Bisher hatte ich noch nie ein Auto, das über 6.500.- gekostet hat, für das nächste gebrauchte Fahrzeug (2020) habe ich ein Budget von 9000.- eingeplant. Das muß reichen.


    Somit ist es klar, daß es kein Stromer werden wird. Stattdessen wird es wohl ein Zafira B Diesel werden, obwohl meine Begeisterung für diese Marke eher sehr verhalten ist. Aber er er bietet halt nahezu genau das, was wir suchen...


    Stromer als Zweitwagen, um zum Bahnhof zu pendeln? Klar, warum nicht. Aber selbst da brauche ich mindesten 3 Sitzplätze, weil bei uns oft beide Fahrzeuge zugleich in Benutzung sind und ich sonst die Kids nicht mitnehmen könnte, wenn z.B. meine Frau mit den Hunden im "großen" Auto beim Training ist. Aber für einen Zweitwagen gebe ich sicher nicht mehr als 5000.- aus. Und da gibt es halt auch einfach (noch) nichts sinnvolles auf dem Markt. Und selbst wenn, bliebe abzuwarten, wie sich das mit dem Risiko des erforderlichen Akkutauschs entwickelt.


    Für uns persönlich ist derzeit also ein Stromer definitiv nicht sinnvoll bzw. machbar. Sind halt die Nachteile des Landlebens, wenn man keinen ÖPNV hat...

    Manche Menschen sind wie Lavalampen. Sie sind nicht besonders helle, aber es macht Spaß, ihnen zuzuschauen.

  • Wasserstoff: Keine Lösung, solange er aus mittels Dampfreformierung oder Pyrolyse gewonnen wird.

    Wasserstoff: Keine Lösung, solange bei der Verbrennung (in Verbennungsmotoren) auch Stickoxide (Luft besteht zu 78% aus Stickstoff) entstehen.

    Wasserstoff: Keine Lösung, solange für die Speicherung des Wasserstoffs, egal, wie er hergestellt wurde, immense Mengen an Energie aufgewandt werden müssen. Da sind Batterien besser!

    Vor allem keine Lösung aufgrund der Teilchengröße.
    Die kleinsten Teilchen in einen Tank einzwängen zu wollen, funktioniert nicht lange.
    Die Abstände zwischen den Teilchen der Tanks kann ein Entweichen des Wasserstoffs zwar verlangsamen, aber nicht verringern.
    Die "schlüpfen" einfach zwischen den "Lücken" raus.
    (Der halbvolle Wasserstofftank vom BMW Hydrogen 7 leert sich in 9 Tagen beispielsweise von alleine. Quelle: Wikipedia, "Wasserstoffspeicherung")

    Und während man die Akkus (landläufig "Batterie" genannt) in 9 Tagen locker an der Haushaltssteckdose auch in Kroatien oder Albanien aufladen kann, steht man mit einem Wasserstoffauto nach dem Urlaub dann mit leerem Tank da. Zudem es nahezu überall Strom gibt, aber Wasserstofftankstellen?
    Man kann ja mal suchen: Wasserstofftankstellen in Europa Oder besser diese Karte


    Wobei Metalltanks dabei im Lauf der Zeit auch verspröden. Halt durch die "Fremdteilchen" (Wasserstoff) im Kristallgitter des Tankmaterials.