Gutes Motoröl?

  • weil dann is was faul, wenn der wie früher 1 liter auf 1000 km braucht


    Ich dacht das iss' normal?! :confused: :biggrins:
    Naja, beim Olds von Vadder isses auf jeden Fall so. Aber der Motor ist auch nicht mehr ganz taufrisch...


    Und nein, ich würde von mir selbst kein Auto kaufen ;):biggrins:


    ...ich wollt schon meinen... wie fährst du denn?! :augenreib: Und das IMMER? Also... interessiert mich einfach... ich fahr' auch gerne mal schnell, aber IMMER und so extrem, nee, das wär' mir zu stressig...
    Einfach aus Spass an der Freude?!


    Ist aber alles Spekulation, der TE hat uns ja ausreichend Platz dafür gelassen.


    Was immer das Geile eben an solchen Ölthreads ist. :biggrins:
    Z.B. in Motor-Talk... nach über 76.000 Beiträgen... sind sie angelangt bei:

    Zitat

    Naja, komm.....Du kannst Rußpartikel wohl kaum mit hex. Bornitrid vergleichen.

    Welche Form der Keramik wird denn in einer Keramik-Paste eingesetzt? Da gibt es ja mehrere Molekularzustände...


    Ja... da kann (könnte) man Abende verbringen...

  • Das Handbuch ist für mehrere Motoren geschrieben.


    Ja. Und?


    Im Renault stehen im Handbuch die Motoröle für alle 3 Motorvarianten (Benzin, Diesel, Gas). Auch die Winterempfehlung.
    Und das Beste: Auf der Seite ist sogar noch genug Platz für alle anderen Öle. ;)


    diese ganzen Ölnormen sind doch verarsche am Kunden, VW Norm, Opel Norm Mercedes usw


    Die Ölhändler drücken je sogar noch was dafür ab das sie auf ihre Dose die Klassifizierungen der Fahrzeughersteller aufdrücken dürfen.


    Zitat

    und wenn ihr mal das kleingedruckte lest da stehen dann die Ölklassen API SE, SF, CC, CD, usw


    Das sind die Spezifikationen nach denen man sich richten sollte.


    Wobei ich kein Problem darin sehe, wenn man nachfüllen muss, dass man eventuell ein Öl nimmt das abweicht. Ich bin da dann eher bei transe79: Das falsche Öl mag nicht gut sein, gar keins ist aber ohne Zweifel schlimmer.



    mfg JAU

    No Shift - No Service

  • das erklärst mal wie wegen dem DPF Diesel ins Öl kommen soll, da hast wohl was falsch verstanden, oder irgendwo was gelesen.


    Gruß Mani


    Ganz einfach.
    Mit der DFP Reinigung wird unverbrannter Sprit zusätzlich eingespritzt damit dieses zu Filter kommt und dort verbrennt.
    Dadurch wird sichergestellt das die notwendige Temperatur, die zum Aussbrennen benötigt wird, auch erreicht wird.
    Wird aufgrund von Kurzstrecken laufend unterbrochen gelangt der unverbrannte Sprit auch ins Öl.


    Wie gesagt wer regelmäßig das Auto ca. 20-30 km am Stück fährt hat damit nicht so das Problem.

    Gruß Wim


    Mein Anhänger
    Eduard P3 Maße: 2,60m*1,50m, 1500kg zgG, Bj 07.2016

  • Ganz einfach.
    Mit der DFP Reinigung wird unverbrannter Sprit zusätzlich eingespritzt damit dieses zu Filter kommt und dort verbrennt.
    Dadurch wird sichergestellt das die notwendige Temperatur, die zum Aussbrennen benötigt wird, auch erreicht wird.
    Wird aufgrund von Kurzstrecken laufend unterbrochen gelangt der unverbrannte Sprit auch ins Öl.


    Wie gesagt wer regelmäßig das Auto ca. 20-30 km am Stück fährt hat damit nicht so das Problem.


    1.unverbrannter sprit!!!wie sollte man deiner meinung nach verbrannten sprit einspritzen???


    2.wie kommte der unverbrannte sprit vom auspufftrakt in den ölkreislauf??????????

  • Nicht drüber lustig machen, das ist bei fast jedem Diesel mit DPF und viel Kurzstrecke ein riesen Problem. Wenn zuviel Diesel im Öl ist wird das ja auch nicht angezeigt, als wenn zu wenig Öl im Motor ist.


    Wenn du viel Kurzstrecke fährst und der DPF freigebrannt werden soll (falls man überhaupt die Temperatur dafür erreicht) wird Diesel nachgespritz um die Abgastemperatur zu erhöhen und den Filter freizubrennen.


    Schaltest du jedoch während so einem "Freibrennvorgang" den Motor aus, läuft der nachgespritzte Diesel einfach die Zylinderwände (an den Ölabstreifringen vorbei) runter und gelangt ins Motoröl. Bis zu einem bestimmten Prozentsatz an Diesel im Öl ist das kein Problem, jedoch leidet als erstes der Turbo nicht zu knapp darunter.
    Mercedes bietet im Sprinter nun eine Anzeige an, die einem den Füllstand des DPF anzeigt, und man sich so auf die kommende Regeneration einstellen kann.
    Ich will nicht wissen wieviele Turbos wegen dem Mist schon den Geist aufgegeben haben.

  • Wo wird denn der unverbrannte Sprit eingespritzt?

    viele Grüsse,
    Bernd

    Rapido Club 31T seit 03/2011, Humbaur 132513 seit 03/2015 und einen grauen Stema Jubiläums FT 8.5-20-10.1B seit 29.10/2016

  • Benq hat das genau richtig erklärt.


    Sorry wegen meinem "unverbrannten Sprit".
    Habe ich sehr unglücklich ausgedrückt.


    http://https://www.adac.de/infotestrat/reparatur-pflege-und-wartung/motor-und-oel/oelverduennung/default.aspx?ComponentId=28513SourcePageId=49407


    Kurz mal zum nachlesen.
    Ansonsten mal on sämtlichen Foren schauen.

    Gruß Wim


    Mein Anhänger
    Eduard P3 Maße: 2,60m*1,50m, 1500kg zgG, Bj 07.2016


  • man sollte solche veröffendlichungen immer mit vorsicht genießen
    zum thema kraftstoffpreise z.b. emfiehlt der club auch regelmäßig,die billig-tankstellen zu nutzen
    anders rum bekommt man mit adac karte an marken-tankstellen rabatt!!!





    oder wir sind hier schlauer
    und belassen die unnötige diskusion
    und kehren zum ursprung zurück
    ob man nen liter öl extra mitführt oder nicht
    übermäßigen mehrverbrauch durchs zusatzgewicht wird nicht gegeben sein,
    dafür ist man gewappnet für alle fälle

  • und kehren zum ursprung zurück


    Ich fühle mich von Nimolo verarscht.


    Keine Antwort auf konkrete Rückfragen. Seit erstellen des Threads nicht mehr angemeldet.
    Wahrscheinlich hat er seine Antwort woanders bekommen und die Beiträge hier gar nicht mehr verfolgt. :dagegen:



    mfg JAU


    P.S. Texte lesen sich besser wenn man die Regeln der Großschreibung anwendet.

    No Shift - No Service


  • mag sein
    ist eine marotte von mir
    so liest man den text gegf konzentrierter?!


  • ...ich wollt schon meinen... wie fährst du denn?! :augenreib: Und das IMMER? Also... interessiert mich einfach... ich fahr' auch gerne mal schnell, aber IMMER und so extrem, nee, das wär' mir zu stressig...
    Einfach aus Spass an der Freude?!



    Es macht mir zum Einen wirklich außerordentlich viel spaß und zum Anderen bleibe ich bei Tempo über 170 immer hochkonzentriert und lasse mich nicht ablenken durch Radioverstellerei oder irgendwas anderes.
    Da "fahre" ich einfach.


    Angenehmer Nebeneffekt ist, dass ich auf Langstrecken durchaus auch mal 20-40 Minuten gegenüber der regulär kalkulierten Zeit "einfahren" kann, das ist aber nicht Sinn der Sache.



    Nachteilig natürlich der vglw. hohe Verbrauch und der Materialverschleiß.
    Aber das ist halt nunmal so und es mir persönlich wert.


    Zu Außendienstzeiten wurde ich von meinem Chef angesprochen, wie ich die angegebene Anzahl an Kundenberichten/besuchen schaffen würde :biggrins: die anderen schafften meist nur die Hälfte oder 3/4 der Kunden im Vergleich zu mir.
    Da die Gesprächsthemen ziemlich identisch sind, hat der Chef so natürlich nen recht guten Vergleich gehabt.


    Nach einem Blick auf meinen Durchschnittsverbrauch + -geschwindigkeit und dem der Kollegen, war die Sache geklärt.
    Er hat sich dann wirklich die Mühe gemacht und das mal ausgerechnet, ich war trotz der höheren anfallenden Kosten für Diesel und Wartung (Bremsen, Reifen) deutlich produktiver als die anderen Kollegen.
    Chefs mit zu viel Zeit halt :rolleyes: vermutlich hat er nen Grund gesucht, mir sagen zu können, dass ich doch schonender fahren soll :tongue:


    Richtig lästig ist im Außendienst übrigens diese ewige Telefoniererei.
    Da ordne ich mich dann direkt hinter nem LKW ein und Telefoniere, danach wieder Vollgas weiter.


    Bei höherem Tempo kann ich entweder nicht alles vom Gespräch mitnehmen oder ich verpasse zu viel auf der Straße, die Grenze liegt bei mir ungefähr bei 130km/h ab der ich dann eines von beiden nicht mehr zu 100% erfüllen kann.


    Ist für andere Fahrer bestimmt ätzend gewesen auf der Bahn.
    Erst schiebe ich sie von der linken Spur, weil sie mit 150 im Weg stehen, danach überholen sie mich, weil ich rechts hinter nem LKW sitze nur um direkt danach sie wieder wegzuschieben.
    In dummen Fällen ist das bestimmt um 5x nacheinander passiert weil so oft zu telefonieren war :biggrins:



    2.wie kommte der unverbrannte sprit vom auspufftrakt in den ölkreislauf??????????



    Wie bei jedem Verbrennungsmotor: über die Kolbenringe und Ölabstreifringe nach unten ins Kurbelgehäuse wo in 99% der Fälle die Ölwanne sitzt.
    Ok, bei Trockensumpfmotoren sitzt da dann eben die Absaugpumpe...


    Auch kommt er nicht aus dem Auspufftrakt sondern direkt aus dem Brennraum.


    *JEDER* Verbrennungsmotor mit hohem Kaltstartanteil hat eine Ölverdünnung mit Einträgen (unverbrannte Kraftstoffreste, verdünntes bzw. abgewaschenes Öl, Wasserdampfbildung etc.).
    Diese gasen bei höheren Öltemperaturen über die Kurbelgehäusenetlüftung aus und werden im im Normalfall wieder verbrannt.
    Bei ganz alten Motoren gasen die Dinger halt direkt in die Umgebung ab über die Kurbelgehäuse und Ventildeckelentlüftung.


    Diese Entlüftungen hat jeder Verbrennungsmotor, da die Kolbenringe nie zu 100% abdichten.
    Entsprechend hat man bei laufendem Motor immer etwas "**** by" welches sonst das Kurbelgehäuse aufblasen würde und entsprechend Leistungsverluste mit sich bringen würde, wenn die Kolben auf der Oberseite Verbrennungsdruck bekommen und auf der Unterseite als Kompressor funktionieren und Luft im Kurbelgehäuse verdichten müssen...



    Zurück zu den Einträgen im Öl: bei Opa-Schnarch Fahrweise kommt das Öl meist nicht auf die zur vollständigen Ausgasung notwendigen Temperaturen.
    Die wenigsten Fahrzeuge haben einen thermostatisch gesteueren Ölkühlkreislauf.
    Meist gibts nur kombinierte Öl-Wasser Wärmetauscher oder schlichtweg garnix zum Öl kühlen...


    Deswegen habe ich bei neu erworbenen Fahrzeugen fast immer großen Ölverbrauch auf den ersten Fahrten - eben bis die Einträge ausgegast sind.
    Obwohl der Vorbesitzer Stein und Bein schwört, dass sein Fahrzeug nie Öl gebraucht hat (hat es schon, es hat ihm nur nicht auffallen können, da diese Verluste durch Einträge und Schnarchfahrweise ausgeglichen wurden).


    Deswegen ist Kurzstreckenbetrieb auch so schädlich für einen Motor.
    Die Kolben und Ringe sind noch nicht voll auf Temperatur und haben höheren ****-by.
    Die Schadstoffemissionen sind deutlich höher, da vermehrt eingespritzt wird (Kalstartanreicherung) damit der Motor überhaupt anspringt (Krafstoff setzt sich beim Saugrohreinspritzer an allen Metallteilen ab und kondensiert, der Direkteinspritzer kommt hier besser weg).
    Katalysatoren arbeiten noch nicht, Lambdasonden müssen vorheizen.


    Kurzum: der schlechteste Zustand für einen laufenden Motor



    Nicht drüber lustig machen, das ist bei fast jedem Diesel mit DPF und viel Kurzstrecke ein riesen Problem. Wenn zuviel Diesel im Öl ist wird das ja auch nicht angezeigt, als wenn zu wenig Öl im Motor ist.


    Wenn du viel Kurzstrecke fährst und der DPF freigebrannt werden soll (falls man überhaupt die Temperatur dafür erreicht) wird Diesel nachgespritz um die Abgastemperatur zu erhöhen und den Filter freizubrennen.


    Schaltest du jedoch während so einem "Freibrennvorgang" den Motor aus, läuft der nachgespritzte Diesel einfach die Zylinderwände (an den Ölabstreifringen vorbei) runter und gelangt ins Motoröl. Bis zu einem bestimmten Prozentsatz an Diesel im Öl ist das kein Problem, jedoch leidet als erstes der Turbo nicht zu knapp darunter.
    Mercedes bietet im Sprinter nun eine Anzeige an, die einem den Füllstand des DPF anzeigt, und man sich so auf die kommende Regeneration einstellen kann.
    Ich will nicht wissen wieviele Turbos wegen dem Mist schon den Geist aufgegeben haben.



    Kurzstrecke ist, wie oben beschrieben, nicht nur beim Diesel mit DPF ein Problem, sondern tatsächlich bei jedem Fahrzeug.
    Beim Diesel mit DPF (bald kommt der Rußfilter bestimmt auch beim DI-Benziner!) setzt sich obendrein halt der Filter auch sehr schnell zu, da eben die Abgaswerte im Kaltstart sehr schlecht sind und noch dazu der Filter sich selber noch lange nicht reinigen kann bei den herrschenden Temperaturen.


    Beim Ex-Firmen Opel Astra hatte ich mal ne Anzeige im Display, dass ich noch 20 Minuten weiter fahren muss, damit die DPF Reinigung vollendet werden kann da andernfalls ein Motorschaden entstehen könnte... :rolleyes:
    Das Teil wurde meist nur verwendet, um zur Post und zurück zur Firma zu kommen und eben ab und an von den Außendienstlern zu Kundenbesuchen - die haben sich dann alle gegenseitig unterbieten wollen im Verbrauch.


    Als ich den bekommen habe, lief er nur noch 170 bei Vollgas und zog nicht den Hering vom Teller.
    Nach ein paar längeren Fahrten unter mir lief er mit Mühe knapp 200 und hatte auch wieder so etwas, was als Durchzug bezeichnet werden konnte.


    Ölverbrauch hat er da dann natürlich "schlagartig" auch gehabt - logisch...
    Nach dem Auffüllen gings dann trotz meiner Fahrweise problemlos über 15k km bis der nächste Liter nachgefüllt werden musste, komisch, was? :biggrins:

    2018er Tema Carplatform 4020s Alu / Universaltransporter 2,7to zgG
    mit Stoßdämpfern und 100er Zulassung, im Bedarfsfall mit Plane+Spriegel

  • Ich hab mal im Praktikum mit Motorenöl und den verschiedenen Tests gearbeitete t. Hab ich da schmunzeln müssen wie primitiv das zuging. Und in der Werbung wird da ein Kult daraus gemacht. Ie Testverfahren zur Bestimmung der Merkmale sind sehr genau vorgegeben. Ich nahm daher immer die geforderte Spezi des Fahrzeugherstellers meist ACEA, seltener API und such mir dann das billigste Öl der gewünschten Viskosität, gut ist. Du könntest froh sein, wenn die Leberwurst genauso strengen Qualitätskriterien unterliegen würde... Übrigens, deine Werkstatt hat nur drei verschiedene Öle da, schon seltsam, dass damit zig verschiedene Motoren befüllt werden, nich? Auf der Rechnung ist dann aber immer der Preis vom neuesten Öl der Marsmission. So noch liebe Gemeinde. Meine Werkstatt bekommt das Öl für meine Motoren von mir hingestellt. Letztens die Markenwerkstatt hat der Verkäufer geweint... War die letzte Garantie Inspektion. Der Stundensatz war aber gleich doppelt so hoch, wie in meinen sonstigen Werkstätten. Trotzdem bekommen die den Hals nicht voll und wollen ihre Kunden noch beim Öl übern Tisch ziehen. Fazit:alles Geldschneiderei beim Öl. Werkstattpreis je Liter ca. 9eur, Internet inkl. versand ca. 3,60eur. Was glaubt ihr zu welchem Preis die Werkstätten einkaufen?

  • Ich bringe, von den Firmenkutschen abgesehen, schon immer mein eigenes Öl mit zur Inspektion.
    Das war auch nie ein Problem, für die Entsorgung und die Arbeit verdient die Markenwerkstatt ja durchaus noch gut genug.


    Nach der Garantiezeit wird eh alles in Eigenregie durchgeführt.


    Bei BMW bspw. halte ich gar nichts von dem verwendeten Castrol 0w30 Longlife.
    Also von Longlife im Allgemeinen und von dem 0w30 Castrol im Speziellen.


    Es gibt immer wieder Fälle von Ölschlammbildung, verursacht durch die exorbitant langen Intervalle in Verbindung mit den (je nach Fahrweise) doch vglw. hohen Anforderungen bezüglich Öltemperatur.
    Da bin ich nicht der einzige Fall.


    Und nen Motor mit Ölschlamm ist richtig bescheiden wieder sauber zu bekommen.
    Eigentlich nur mechanisch oder per Maschine und das auch nur, wenn er zerlegt ist...


    Der VW 1,8T ist auch son spezieller Fall.
    Bis 99 (vor Einführung Longlife) keine Probleme.
    Ab 99 gibts relativ oft Ölschlammbildung bis hin zu Motorschäden (Sieb Ölpumpeneinlass verstopft) eben wegen Longlife Intervallen und den höheren thermischen Ansprüchen beim 1,8t.

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  • Ach ja, die Glaubensfrage nach dem Öl.... :biggrins:


    Da ich ja bekanntermaßen nichts von "modernen" Fahrzeugen halte und selbst mein jüngstes Fahrzeug schon fast 20 Jahre auf dem Buckel hat (im November wird er 20) habe ich auch entsprechende Kilometerleistungen auf den Autos. Meine Erfahrung: Je teurer das Öl, desto mehr wird davon verbraucht. Ich fahre ausschliesslich das billigste Baumarktöl in 10W40 oder sogar 15W40 und fahre damit gut - meinen letzten Daily habe ich ja im September verkauft - mit 385.000km und einem Ölverbrauch von circa 1l / 10.000km. Soweit mir vom Nachbesitzer (mein Schwager) bekannt, hat sich daran auch nichts geändert.


    Die "modernen" und "ach so guten" Öle mit ihren aberhunderten Additiven machen bei nem alten Motor nur eines: Verkokungen rauswaschen von Stellen, an denen die Verkokungen durchaus gewünscht sind. Und genau so entsteht dann Ölverbrauch, sei es durch Verbrennung oder sogar durch echte Undichtigkeiten nach "draußen". Macht bei nem alten Motor also überhaupt keinen Sinn, da High-Tech-Öl einzufüllen.




    PS: Bei Neuwägen gilt ein Verbrauch von bis zu 1 Liter auf 1.000km als völlig normal und unbedenklich :keinkommentar:

    MfG,
    Jay


    Die globale Erwärmung ist endlich bei uns angekommen! *freu*


    Schreibe ich ROT, bin ich Moderator, schreibe ich schwarz, bin ich normaler User.


    2022er Anssems AMT2000Eco - 2005er Humbaur Alu - 2006er WM Meyer Pferdetransporter und ehemals Westfalia Typ 118001

  • Hi


    Also ich persönlich finde es wichtig und richtig ein klein wenig Ersatz-Motor-Öl dabei zu haben. Man weiß ja nie und der Platz den es im Kofferraum verbraucht ist auch verschwindend gering, von daher nicht störend. Also kann man sowas ruhig mal mitnehmen. Genau wie ich auch immer einen 5 Liter Notfall-Sprit-Kanister dabei habe. 5 Liter verbrauchen keinen extra-Kraftstoff (weil bspw. ein 30L Kanister würde Sprit verbrauchen, weil man ja ständig ca 30Kilogramm mehr herumfahren muss., aber reichen im Falle des Falles lange genug um erheblich davon profitieren zu können in einer Notfall-Situation. Aber zurück zum Öl. Ich kaufe meines auch nur im Internet. Nach einigen Testberichten im Netz und viel herumlesen (vorallem die Erfahrungen der erfahreneren User hier) konnte ich mich für eine Seite entscheiden und seitdem beziehe ich von dort mein Motul 8100 X-clean+ 5W30. Da das doch recht anspruchsvoll sein kann das Thema, würde ich empfehlen mich beraten zu lassen von der Werkstatt oder eben wie ich, manuell auf Seiten wie bspw. http://www.motoroel-tests.de/5w30/ gehen und versuchen mir die Infos selbst herauszuziehen.


    Liebe Grüße

  • Ich glaube auch in/um Hamburg gibt es genügend Tankstellen, sodass man nicht 5l Reserve beihaben muss. Es sei denn, deine Tankanzeige spinnt (ist defekt).
    Selbst mit meinen B-Ascona (nach der Wende) musste ich nach 300-350km tanken und hatte nie Ersatz dabei. War eben bei 100PS, Automatik und viel Spaß so :biggrins:.
    Früher zu Friedenszeiten, hatte ich immer 5l (Gemisch) dabei. Es konnte mal vorkommen (ist es auch öfters), dass die (Minol)Tanke Feierabend oder keinen Sprit mehr hatte. Aber in dörflicher Gegend hatte eigentlich Jeder Reservesprit in der Garage. Selbst wenn man mangels Fahrstoff liegen blieb, war die Rettung recht nah =).


    Aber gut, dass wir uns im Anhängerforum ums Motoröl kümmern :weglach:. :mirwurscht: bin doch keine :spassbremse: .


  • Die "modernen" und "ach so guten" Öle mit ihren aberhunderten Additiven machen bei nem alten Motor nur eines: Verkokungen rauswaschen von Stellen, an denen die Verkokungen durchaus gewünscht sind. Und genau so entsteht dann Ölverbrauch, sei es durch Verbrennung oder sogar durch echte Undichtigkeiten nach "draußen". Macht bei nem alten Motor also überhaupt keinen Sinn, da High-Tech-Öl einzufüllen.


    Ach ja, die Glaubensfrage nach dem Öl.... :biggrins:



    Manfred

    Manfred

  • manuell auf Seiten wie bspw. http://www.motoroel-tests.de/5w30/ gehen und versuchen mir die Infos selbst herauszuziehen.


    :weglach:
    Wie wird die Qualität bestimmt? Warum erreicht das oberste Castrol bei 37,95€/5l eine P/L von 98%. Das Shell Super Tronic bei 49,39/8l aber nur 84%? Die Infos zu den Klassen ist gut, die Vergleiche totaler Schrott.


    Was würdet ihr für 'nen 1,8to Einachser empfehlen?


    Ich hab da noch ne 1l Dose klares, ungiftiges, vollsynthetisches, lightweight-Öl. Für besondere Performance mit hohem Stickstoffanteil und der speziellen Sauerstoff-Boost-Formel.
    Das Beste ist aber: Du brauchst nie Nachfüllen. Die Dose in Kofferraum und gut.


    Kost nur 25€+Versand. :biggrins:



    mfg JAU

    No Shift - No Service