Beiträge von seppelceh

    Moin und Entschuldigung, dass es jetzt so lange gedauert hat mit meiner Antwort.

    Dinge sind passiert und ich hab meine Frage hier vergessen...


    sukim.a Ja, darüber hab ich auch schon nachgedacht. Lange bergab geht es hier bei uns im Norden nicht und Berge hat mein Anhänger noch nicht gesehen. Bin halt am Überlegen weil rechts anscheinend schon immer besser bremst als links, und der war über die letzten Jahre regelmäßig gut beladen.


    Mario78 Ist ein 1,3t Koch Einachser, das Tandem-Mess-Problem hab ich hier zum Glück nicht. Schaue aber auch noch mal ins Protokoll, mir ging es in erster Linie um die Unterschiede links-rechts und um den starken Unterschied von 2021 zu 2024 (Ja, hab den TÜV für den Anhänger 2023 irgendwie vergessen...)

    Moin Zusammen,


    war lange nicht hier aber es ist echt schön zu sehen, dass sich hier nicht viel geändert hat und man immer noch gut beraten wird. Gefällt mir. ;)


    Ich hab mal ne Frage zum Thema Bremsen. Die Bremsen funktionieren, hab auch gerade TÜV bekommen.

    Gucke mir nur gerade die Werte auf den TÜV-Berichten an und frage mich, ob ich nicht vielleicht mal im Sommer was machen sollte.


    Habe mir mal die Bremswerte aus den TÜV-Berichten angeguckt, daher meine Frage.


    2021 - Betriebsbremse: links 68 | rechts 80 - Feststellbremse: links 126 | rechts 149

    2024 - Betriebsbremse: links 70 | rechts 80 - Feststellbremse: links 70 | rechts 80

    2026 - Betriebsbremse: links 55 | rechts 68 - Feststellbremse: links 70 | rechts 82


    Der Anhänger hat keine 10.000km runter, wird fast nur hier aufm Dorf genutzt und ab und an mal 100km mit Autobahn.

    Sollte ich hier langsam mal tätig werden oder kann es auch sein, dass die Bremswerte durch Standzeiten so bescheiden geworden sind?

    2024 & 2026 stand der Anhänger beide Male von Weihnachten bis zur Fahrt zum TÜV im Februar draußen ohne bewegt zu werden.

    Die Dinger nennen sich "Chariereisen", werden von Steinmetzen benutzt um Steine in form zu bringen oder die Oberflächen zu gestalten. Dazu gibts normaler noch einen Holzklüpfel.

    Hmm, wenn ich nach Chariereisen suche bekomme ich nur stumpf oder scharf geschliffene.

    Die haben aber alle vier einen Hohlschliff.


    Ich denke aber auch, dass die für Steinbearbeitung sind, Opa und Uropa haben beide bei der Deutschen Asphalt gearbeitet.


    Muss mal Google Lens probieren.

    Moin Zusammen,


    ich habe gesttern mal acht Stunden alte Schränke von meinem Großvater durchwühlt.
    Eigentlich wollte ich nur kurz alte Farben, Öl und co. rauskramen um das morgen zum Schadstoffmobil zu bringen, hat sich dann irgendwie anders entwickelt.

    Die Anzahl meiner Schraubenschlüssel, Körner und Hämmer hat sich ca. verdreifacht, dazu ~20 Meißel usw.


    Allerdings hab ich vier von den Dingern gefunden und wollte mal fragen ob jemand die zufällig kennt.


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    Diese blöden Unfälle passieren viel schneller als man denkt.


    Hatte bisher drei Stück:


    - Als Fahranfänger nach ~ 4 Wochen direkt auf nassen Laub zu spät gebremst und zwei Stoßstangen verdellt

    - An der Ampel gestanden, in den Rückspiegel geguckt und gesehen dass die hinter mir das Bremsen nicht mehr schafft. Ihr Auto war ein Totalschaden, bei meinem Passat war die Stoßstagne hinten links eingedrückt. War egal, fiel eh der Abwrackprämie zum Opfer.


    Und mein letzter Unfall war auch von mir verschuldet: Hab nen Motorradfaher übersehen. Zum Glück hatte er nur ein paar leichte Prellungen.

    Allerdings kann ich mir das bis heute nicht erklären. Ist ne Kreuzung 200m von mir entfernt die ich jeden Tag mehrmals nutze, der Biker hatte ne weiße BMW, nen Helm in Warn-Orange auf und Licht an. Den weißen Mercedes hinter ihm hab ich gesehen und gedacht: "Das schafffst Du ja locker", halt wie immer, der war noch ~300m innerorts entfernt.


    Ich kann mir bis heute nicht erklären wie ich das Motorrad übersehen konnte. Rasen konnte er nicht, den Mercedes hätte er durch Gegenverkehr nicht überholen können und er ist mit ca. 15 km/h Restgeschwindigkeit noch in meinen Kotflügel gefahren.


    Wahrscheinlich war er hinter dem einzigen Baum verborgen der dort steht und den Blick nach links einschränkt.


    Wie auch immer, seitdem mag ich die Kreuzung nicht mehr.

    Feines gespann, gefällt mir und ein Freund der Reflexstreife bin ich auch. Hab bei mir an den Seiten und vorne noch weißes Band dran.


    verstehe auch nicht so recht die Beschränkungen für das Reflexband.

    Hier inner Heide geht das eigentlich. Alle eiern einigermaßen vorsichtig rum und kommen an, gibt nur immer ein paar Spezialisten die auch bei Schnee und Glatteis drängeln.

    Wenn Du dann nach Hamburg reinfährst hast Du aber jeden Winter mindestens zwei, drei Mal heckgetriebene Sportfahzeuge die nen leichten Hügel nicht schaffen, quer stehen und dadurch den Rest der Welt nerven.

    ist aber kein direkter vergleich

    da nebler in der regel um einiges tiefer angebracht sind

    und somit licht unter die suppe bringen können

    und je höher das hauptlicht fahrz technisch verbaut ist,desto größer die eigenblendung

    selbst lkw haben heutzutage die hauptscheinwerfer sehr weit unten

    Jupp, das ist korrekt.

    Ich meinte aber in diesem Fall den Unterschied zwischen den alten Halogen-Lampen und den LED-Scheinwerfern in meinem aktuellen Wagen. Was Eigenblendung angeht ist das definitiv ein Unterschied.

    Bei besserem Wetter ziehe ich die LEDs den alten Halogenlampen jederzeit vor, gibt allerdings auch Nachteile.

    bei Nebel sind LED auch unterlegen, die Eigenblendung ist einfach höher, wer das leugnet ist einfach blind und merkt eh nichts

    Hab ich bei meinem Wagen auch merken müssen als ich zum ersten Mal bei richtig dichtem nebel durch die Feldmark bin.

    Bin dann mit Standlicht und Nebelschweinwerfern weitergefahren, die beiden einizgen Halogenlampen in meinem Auto.

    Durch die geplante Neuanschaffung eines Anhängers bin ich auf ein kleineres Übel gestoßen:


    Bei einigen Anhängern gibt es keinen Hinweis auf die zulässige Zugkraft bei den Zurrpunkten.

    Und das muss dann den Händler ganz schön aus der Nase ziehen, weil es auch in deren Anzeigen nirgendwo steht.

    Das hab ich mich in nem alten Thread auch schon mal gefragt:
    Alter Beitrag mit Bildern


    Kann es eventuell sein, dass einige Hersteller ihre Zurrpunkte nach DIN testen lassen und andere nur ein paar Haken/Ösen einbauen damit man da was festbinden kann?
    Bei meinem Koch sind die z. B. mittels schickem Aufkleber offiziell als Zurrpunkt ausgewiesen.

    koch-din-aufkleber.jpg

    ich kenn bei H7 zwei Systeme, einmal mit Klammer wie bei H4


    und einmal werden die einfach nur gesteckt und rasten ein


    aber in beiden Fällen hast ja die Nase und somit geht nur eine Stellung

    Ja, die Nase hast du, Du kannst nur leider absolut nichts sehen. Der TÜV-Mann wusste wie man den Stecker halten muss und hatte kein Problem beim einsetzen.

    Ich hatte mir gemerkt wie ich die raus genommen habe, dann kam mir meine Oma mit Alzheimer dazwischen. Das waren mal 30 Minuten Aufregung, danach stand ich dumm da und hatte es vergessen. Mochte die Klammern auch immer mehr als zu drehende Stecker.

    Nicht heute aber letzte Woche:
    Frustriert nen Wechsel der H7 bei Mutters altter C-Klasse aufgegeben. Hab das Ding nicht wieder im Scheinwerfer befestigen könnnen und sie dann lose drin hängen lassen. Nächsten Tag war TÜV fast direkt neben Mercedes, brauchte also kein Licht.

    Den Vormittag darauf ist sie zu Mercedes. Die haben die Lampe wieder aus der Fassung genommen, 180° gedreht, wieder reingesteckt, gesagt: "Da hat ihr Sohn was abgebrochen, ist jetzt aber wieder fest"

    Dannn ist sie die 100 Meter zum TÜV. Aussage TÜV beim Licht messen: Die H7-Lampe ist ja falschrum drin und locker. Prüfer nimmt die H7 raus, dreht sie um und setzt alles ein. Dauer ~ eine Minute. "Jetzt isses gut".


    War ein wenig frustriert, aber ich konte drehen wie ich wollte, ich hab den blöden Stecker nicht mehr fest bekommen.



    Beim Z3 (Baujahr 99, Erstbesitzer) von meinem Vater war es vor ~3 Monaten das gleiche Spiel: Zum ersten Mal ist vorne eine Lampe defekt. Stecker rausgenommen, Lampe getauscht, nach 30 Minuten frustriert aufgegeben.
    Also nen Nachbarn gefragt (Mercedes-Mechaniker). Der guckt sich alles an und sagt: "Der Stecker ist falsch zusammengebaut. Keine Ahnung wie die den im Werk festmachen konnten."

    Zerlegt den Stecker, baut ihn neu zusammen und siehe da: funktioniert haargenau wie in der Anleitung beschrieben.


    Fazit: Ich habe keine Ahnung bei wie vieleien Scheinwerfern ich schon die Leuchtmittel getauscht habe, aber die Autos meiner Eltern fasse ich nicht mehr an... :rolleyes: