Beiträge von TheBlackOne

    Möglich ist grundsätzlich alles, bei so einem simplen Teil vielleicht sogar für den Privatmann machbar.


    Mein Tipp zur Vorgehensweise:
    - Fotos vom Ist-Zustand machen, Plan für ein neues Teil machen und damit zum TÜV gehen für ein Vorgespräch. Dabei nicht zu irgend einer Prüfstelle, sondern zu einem, der das auch machen darf. In Mainz kann ich dir wen nennen.
    - Sich anhören was der sagt und haben will
    - Danach die Konstruktion fertig stellen und bauen
    - Damit dann wieder zum TÜV ob das alles so passt


    Aus dem Bauch heraus würde ich St37 nicht nehmen, wenn dann schon St52. Der TÜV-Onkel weiß da aber auch sicher etwas dazu.
    Wenn der TÜV sich auf nix einlassen will, geh woanders hin.


    Ich habe meinen Eigenbau-Anhänger durch den TÜV gebracht, und einen Bremsenumbau am Motorrad mit selbst angefertigtem Bremssatteladapter eintragen lassen. Es geht viel, wenn man wieß wie und das richtig anpackt.


    Was ist mit der Alternative, die alte aufgeschrumpfte Kupplung zu entfernen, die Bohrungen anzubringen und eine neue Kupplung anzuschrauben? Vielleicht wäre das die bessere Möglichkeit.

    Alleine den Brief zu besitzen reicht nicht aus.
    Ein Eigentumsnachweis MUSS vom LETZTEN
    Fahrzeugbesitzer der im Brief steht, erbracht werden.


    Wenn zum Beispiel ein Fahrzeug das 10 mal weiter gereicht wurde,
    müssen 10 Kaufverträge vorhanden sein.
    (Blödsinn aber so hat die mir das Erklärt)


    Das letzte habe ich noch nie gehört und steht auch im Widerspruch zur ersten Aussage.
    Was denn nun? Nachweis des Übergangs des Eigentums vom letzten auf den jetzigen Besitzer (auf dich), oder doch die gesamte Historie des Fahrzeugs? Wenn ich genau hinsehe ist die zweite Aussage wohl eher so gemeint, dass "weiter gereicht" ein mehrfacher Weiterverkauf ohne zwischenzeitliche Anmeldung ist...


    Dass Zulassungsstellen einen Kaufnachweis wollen ist aber gerade bei verlorenen Papieren nicht ungewöhnlich und macht auch Sinn.

    Ist bei meinem Anhänger aber auch so. Man kann den Hebel zwar einrasten, aber sobald ich beim Rückwärtsfahren einmal etwas langsamer werde und die Auflaufbremse wieder länger wird, ist sofort der Hebel draußen. Ich nehme dann immer einen Gurt oder Expander um den Hebel dort zu halten. Das ist aber nicht ungefährlich, wenn man den vergisst und dann weider vorwärts weiterfährt hat man keine Bremse mehr.


    Mach doch vielleicht dennoch mal ein Foto!

    Ich hab ihn grade heute morgen wieder angehängt weil ich heut Abend nach der Arbeit eine Couch abhole.
    Sonst läuft er alle paar Wochen hinter meinem Auto her, meistens mit Mopeds drauf :-)


    Leider hatte ich heute morgen gleich damit den ersten kleinen Unfall... Ich bin auf Schnee mit angezogener Bremse losgefahren und habs nicht gemerkt. Im Wendehammer wo ich wohne ist er dann in der Kurve hinten rum und mit dem Rücklichtträger in die Mauer eines Nachbarn, und hat da eine Ziegelplatte kaputt gemacht. Nicht so schlimm, aber ärgerlich.
    Am Hänger ist das Lampenglas kaputt, zwei Schweißnähte sind aufgeplatzt und ein wenig verbogen ist der Träger.
    Wenn man keine Arbeit hat macht man sich welche :-)

    Kurz und schmerzlos: Schau dass du den Brief findest. War der Wohnwagen in den letzten sieben Jahren noch angemeldet? Falls ja kann man über die Fahrgestellnummer was erreichen.


    Und: Schau dass du einen Prüfer findest, der das als Umbau abnimmt. Natürlich ist das kein Neubau, nur sieht da nicht jeder Prüfer so!

    Am einfachsten ist: Der Erbe soll mit allen noch vorhandenen Papieren und einer Kopie der Sterbeurkunde zur KFZ-Zulassung wandern und den Anhänger abmelden. Die Tante dort kann auch sicher Ausunft geben, ob das dann ausreichend ist. Wenn du den Anhänger ameldest bekommst du ja eh einen neuen Brief.

    Tja, das mit der Bescheinigung wird wirklich ein Problem werden. Ich würde versuchen den Anhänger ohne die durch die Abnahme zu bekommen. Falls nicht, musst du dir einen anderen Prüfer suchen. Falls der Prüfer drauf besteht würde ich einfach mal fragen (in einem höflichen Ton), wie man denn an so eine Bescheinigung kommen soll, wenn man den Rahmen selbst gebaut hat.

    Du musst ein wenig an der Trommel wackeln, dann schiebt sich das Lager aus seiner Schale und sollte dir schon entgegen kommen.


    Einen Abzieher kannst du schon nehmen, wenn du einen hast, der groß genug ist. Im schlimmsten Fall ruinierst du dir damit die Beläge oder Spannfedern.

    Die Mutter muss ganz runter, nicht nur lockern. Dann das äußere Kegelrollenlager rausnehmen, dann solltest du die Trommel zumindest wackeln können. Eventuell bekommst du die Trommel so dann runter.


    Vorher natürlich Bremse aufmachen, am besten sogar die Bremsseile aushängen, damit die Bremse ganz entspannt ist.