Beiträge von Gerhard2

    ich kenn seine Frau, die fährt selbst nen Landcruiser und glaubt ihm auch nicht :biggrins:

    Jep,


    ein Landcruiser 80 4,5. Der FJ 40 ist allerdings eine andere Sache: Der war schon als er 1960 auf den Markt gekommen ist ein fabrikneuer Oldtimer. 2x Starrachsen an Blattfedern, Trommelbremsen, kein Teppich, keine Heckscheibenheizung, keine Servolenkung, keine Klima, kein Zahnriemen, keine Steuerkette, keine Schalldämmung, keine Elektronik (auch kein Radio, macht eh wenig Sinn;)). Der 4,2 Reihensechser hat nicht mal einen Zündkondensator. Der einzige Luxus sind ein Bremskraftverstärker und eine Heizung (zumindest bei den europäischen Autos). Dafür ist alles extrem gut dimensioniert.

    Der 80er in der VX-Version ist da schon anders, auch wenn er jetzt auch schon fast 24 Jahre alt ist: Starrachsen an Schraubenfedern, Schalldämmung, Klima, Automatik, Leder,Schiebedach…


    Gruß

    Gerhard

    Hi,


    also soo uncool finde ich die Teile nicht. Das ist halt in einer Qualität die für einen Anhänger nicht wirklich wirtschaftlich gedacht ist. Nachdem ich aber in meinem ersten Beruf mit CNC-Zerspanung im Schichtbetrieb mein Geld verdient habe, sehe ich das vielleicht anders. An meinen Anhängern sind aber trotzdem keine solchen Teile. Hat was....


    Gruß

    Gerhard

    Hi,

    viel Spaß mit dem Neuen, ich denke du hast gute Entscheidung getroffen. Bekannte die so einen Wagen habe/hatten waren alle sehr zufrieden damit und hatten nie groß Probleme, was bei anderen mit einem ML nicht immer so war …


    Gruß

    Gerhard

    Hi,


    wenn es etwas werden soll, ein L-Profil am Rahmen anschweißen für die Zurrmulde oder den Zurrbügel (bei meinem Kipper hab ich das auch so gemacht) und Korrosionsschutz aufbringen. Gut.

    Wenn es nicht wirklich was halten muss, würde ich Airlineschienen am Boden anbringen.


    Gruß

    Gerhard

    Hi,


    das ist zwar alles schon mal irgendwo geschrieben worden aber ich kann Showtime nur zusprechen den Drehschemelbau weiter zu verfolgen. Es ist zwar richtig, dass der Drehschemel in Kurven etwas an Bremskraft verliert, das ist aber in der Praxis nicht spürbar. Probleme gibt es erst mit stark schräg stehenden Deichseln und schlecht eingestellten Bremsen. Da waren in der Vergangenheit angeblich einige Anhängerfahrer nachlässig und es soll zu Unfällen gekommen sein. Besonders bei denen wo nur eine Achse gebremst ist...

    Abgesehen davon ist der Sicherheitsgewinn deutlich höher als der Sicherheitsverlust bei eingelenkten Deichseln. Und so verstehe ich den ganzen Rummel irgendwie immer noch nicht....


    Gruß

    Gerhard

    Hi,


    wenn es so kommt wie angedacht, dann fallen Pkw (auch Geländewagen) bis zu einem Zuggewicht von 7,5 t nicht darunter.

    Maut ab 3,5 t

    Den älteren Artikel habe ich auf die Schnelle dazu wieder gefunden. Was da kommen wird werden wir sehen. In D ist die Grenze derzeit aber noch 7,5 t für den Güterverkehr, auch den Werksverkehr. In A sieht die Sache wieder ganz anders aus. Und in F ist es wieder anders. Usw.


    Irgendwie macht das, die Sache mit den Umweltzonen, Parkgebühren an jedem kleinen Furzbadesee oder die Gebühr um an der Ost- oder Nordsee den Strand betreten zu dürfen nicht mehr so wirklich Laune. Am meisten nervt aber, dass es jeder anders macht und man nie sicher ist, wie es gerade ist. Oder ob sich vor einer Woche irgendetwas geändert hat.


    Gerhard

    Hi,


    Keine Mautpflicht für Wohnmobile (auch nicht für Gespanne), solange kein gewerblicher Güterverkehr oder entgeltliche Güterbeförderung durchgeführt wird.

    D.h. für mich: solange man nur seinen eigenen Krempel durch die Gegend fährt, keine Maut in Deutschland.

    Zumindest noch nicht. :police: ;)

    … das ist so eine Sache...

    https://www.toll-collect.de/de…pflichtige_fahrzeuge.html

    Auf der Seite von Toll-Collect steht ausdrücklich, dass es unerheblich für die Mautpflicht ist, ob es gewerblich oder privat ist.


    Gruß

    Gerhard

    Hi,

    Fahrzeuge die nicht für den Güterverkehr bestimmt sind müssen derzeit in Deutschland noch keine Maut bezahlen. Das könnte sich aber ganz schnell ändern. Das Bundesministerium für den Verkehr wollte eigentlich bis Ende 2017 prüfen ob z.B. auch Busse unter die Mautpflicht fallen sollen. Ebenso Fahrzeug(e) (-Kombinationen) über 3,5 t. Dann wäre praktisch jeder Pickup mit Anhänger mautpflichtig.


    Gruß

    Gerhard

    Hi,


    Wohnwagenschrottplätze gibt es jede Menge ... :biggrins::biggrins::biggrins:,


    :police:


    ... na gut,

    :rolleyes:


    ... Wohnwagenverwertungen wie bei Autos kenne ich nicht.


    Gleichwohl würde ich auch auf ein Problem mit der Auflaufeinrichtung tippen. Wenn sich am Rad der Zug nur ein kleines Stück heraus ziehen lässt, bis das Rad bremst, muss der Fehler im Gestänge oder der AE sein. Anfangen würde ich vorne: Wenn man die Zugstange einschiebt, muss der Umlenkhebel sofort die Bremsstange bewegen. Ist das so?

    Abgesehen davon ist es bei den "leichten bis mittelschweren" Anhängern meist möglich, unterschiedliche Hersteller von Bremse und AE zu kombinieren. Ob das in deinem Fall richtig oder falsch gemacht worden ist, kann man eigentlich nur über einen Datenangleich AE alt/neu oder eine Bremsberechnung sicher sagen.


    Gruß

    Gerhard

    Hi,


    eine "normale" AE kann man theoretisch auch für einen Drehschemel benutzen. Tatsächlich gibt es zwei Unterschiede zur DrehschemelAE. Nachdem außer der Deichselmasse keine Stützkraft übertragen wird, muss diese AE nur die Druck-, Zug- und Knickbelastungen aushalten und ist daher etwas schwächer. Der Hauptwitz ist aber der größere Auflaufweg, da der Drehschemel 50% weniger Auflaufkraft haben darf als der Tandem. Dies wird durch andere Hebelverhältnisse erreicht. Das wiederum führt zu mehr Spiel im Gestänge => mehr Auflaufweg.

    Die Aufteilung der Bremszüge muss an einem Widerlager an der Zuggabel sein. Ein Zug muss dabei durch die Mitte des Drehkranzes gehen.


    Gruß

    Gerhard

    Hi,


    die Gescichte mit der AE für z.B. 2500 bis 3500 kg und einem zGG von 1000 kg ist nicht ganz sinnlos. Für die Anhängerbremse gelten zwei Kriterien: Sie muss ausreichend bremsen und muss "stabil" sein. D.h. z.B. ein Überschwingen der Bremse ist nicht erwünscht. Außerdem soll der Anhänger nicht schon beim Wegnehmen des Gases im Auto auflaufen, sondern erst bei einer kleinen Mindestverzögerung. Hauptproblem der Regelung ist dabei die Totzeit beim Auflaufen, die von Fertigungs- und Verschleisstoleranzen, sowie vom notwenigen Spiel in der Bremse kommen. Eine Lösung ist dabei ein zum Gewicht des Anhängers passender Dämpfer. Daher auch der Gewichtsbereich. Natürlich funktioniert auch ein leerer Anhänger für 3500 kg, aber eben nicht so gut wie ein leerer Anhänger für 3500 kg mit kleiner AE. Außerdem sind große Anhänger auch meistens an großen Autos.


    Gruß

    Gerhard