Beiträge von Gerhard2

    Hi,


    1) Ich möchte einen festen Kofferaufbau machen, da es optisch an ein Tiny House erinnern soll. Aus dem Grund muss der Aufbau TÜV-konform werden....

    Eine Zulassung als Anhänger geschlossener Kasten aus Holz also?

    Wenn ich Kieferkeilspund nehme, wie krieg ich den schön und wasserfest?

    Wenn man Profilbretter verwendet muss man damit rechnen, dass der Feuchtegehalt im Holz sich mit den Umständen ändert. Sprich wenn es nicht irgendwann gammeln soll, muss sicher sein, dass eingedrungenes Wasser auch wieder raus kann.

    Vielleicht wäre es in diesem Fall sogar besser die Membran innen und die Sperre nach außen zu machen, weil die größeren Feuchtequellen und -senken außen sind.

    2) Welche Möglichkeiten für ein Dach gibt es, die stabil, leicht und hübsch anzusehen ist?

    Blechdach.


    Gruß

    Gerhard

    Hi,

    ... Freue mich über Tipps zur Wandverkleidung innen ...

    ich möchte nur zu bedenken geben, dass Menschen in einen kleinen, geschlossenen Raum eine nicht zu vernachlässigende Menge latenter Energie (Wasser/Wärme/Aerosol) abgeben. Man sollte also über Dampfsperren oder/und eine ausreichende Hinterlüftung nachdenken; Falls der Einsatz das erforderlich machen sollte.

    Was ich nicht so ganz geblickt habe ist, ob ihr jetzt doch längs (quer?) schlafen wollt?


    Gruß

    Gerhard

    Hi,


    ich denke das wird schwierig einen vernünftigen Koffer in der Größe zu bauen der günstiger ist als €3000,-. Evtl. kann mit mit etwas Glück einen BW-Shelter von Zeppelin oder Dornier günstig auftreiben? Allerdings haben die Preise auch stark angezogen...

    Oder darf es auch eine "Bretterbude" werden?


    Gruß

    Gerhard

    Hi,

    ... Eingebaute Pumpe schlägt sich leider in den Kosten sowie im Leergewicht m.W. nicht unerheblich wieder. ...

    stimmt schon, kostet etwas Nutzlast. Eine genaue Zahl habe ich zwar nicht, so aus dem Gefühl heraus würde ich mit einer kleinen Batterie einem Kasten usw. vielleicht 35 kg schätzen? Dafür könnte man aber auch auf die Handpumpe verzichten.

    Aus meiner Sicht ist das Plus an Gewicht aber zu verschmerzen.


    Bei einem 1,8 t-Kipper könnte man zur Not auch mit einer Handpumpe leben, wenn man nicht zu oft kippt. Dann hält das Kippen fit und stählt den Körper ;) .

    Meinen Kipper (3000 kg) habe ich ursprünglich auch nur mit Handpumpe gekauft, auch deswegen, weil ich gedacht habe, ich bin doch keine Weichmuschi, das bischen Kippen kriege ich auch so hin. :anstoss:


    Ca. drei Tage nach dem Kauf habe ich meine Forstwege etwas aufgeschüttet.

    :argwohn::argwohn:


    Nach vier oder fünf Fahrten:kapitulier: habe ich festgestellt, dass ich keine Weichmuschi sondern eine rosa Superweichmuschi bin.

    Also noch am Abend sowas Hydraulikpumpe gekauft und seither macht Kippen richtig Spaß :) .


    Gruß

    Gerhard

    Hi,


    wenn man Pflasterarbeiten machen will, würde ich schon mal die 1800 kg-Variante schwer bevorzugen.

    Mit den Rädern (10 vs. 13") ist das immer ein Kompromiss: Bei einem Kipper mit dem man auch mal auf weichem Untergrund fährt hat man mit den kleinen Rädern aber deutlich weniger Spaß. Ein größerer Rad-Ø senkt den Bodendruck deutlich.

    Bei der Hydraulik wäre ich eher der Fan einer vernünftigen Lösung mit eigener Pumpe.


    Gruß

    Gerhard

    Hi,

    ...Seiner Meinung nach wird das nix mit vernünftigen Schweißen bei dem verzinkten Rahmen...

    na ja, wenn man die Zinkschicht abschleift kann man da schon wieder vernünftig schweißen. Die Reste brennen schon weg. Gesund ist aber anders: Falls Zink im Spiel ist beim Schweißen oder thermischen Trennen muss immer mit Atemschutz gearbeitet werden. Ist aber wohl nicht mehr so wichtig...?!


    Gruß

    Gerhard

    Hi,


    also die eine oder andere Möglichkeit das umzusetzen würde mir da evtl. einfallen. Wenn der Anhänger aber ganz absenken soll, wird das nicht so einfach. Mit einer Triebachse und einer schaltbaren Kupplung könnte man den Antrieb umsetzen. Preiswert wird das aber nicht. Einen normalen Mover ganz normal montieren geht eben nicht.

    Wenn man mit einem kleinen Auffahrwinkel leben kann, wird es deutlich einfacher. Oder eine Hebeplattform hinter den Achse? Das wäre dann schon wieder einfacher machbar.


    Gruß

    Gerhard

    Hi,

    welchen hast du ?...

    einen WM Meyer. Ich denke, kann man kaufen: Die Eigenmasse ich relativ niedrig, daher hat er mehr Nutzlast als einige Konkurrenten. Breite und Länge finde ich für meine Bedürfnisse optimal (L 3,14 m B 1,84 m - gibt es auch in L 3,6 m). Die Robustheit der Komponenten "untenrum" ist hoch. Das Preis-Leistungs-Verhältnis war (bisher?) immer sehr gut.

    Weniger gut finde ich den Kippwinkel nach hinten, der dürfte gerne etwas größer sein. Außerdem sind die Rungen in meinen Augen nicht robust genug. Da muss man immer aufpassen, wenn eine Bordwand offen ist.


    Gruß

    Gerhard

    Hi,


    soll er noch etwas können? Z.B. Schutt oder Schrott? Dann wäre z.B. Stahlbordwände eine Überlegung. "Offroad"? Dann große Räder. Ich selbst habe einen
    3 t-Kipper; Habe mich aber schon 1000x geärgert, dass ich nicht einen 3,5 t-er genommen habe. Bei nassen Schüttgütern wie Erde würde ich sehr auf den Kippwinkel nach hinten achten. Länge? Breite? ...?


    Gruß

    Gerhard