Beiträge von Tona675

    Kommt auf den Lack drauf an


    Und auf den Aufbereiter!

    Der Lack ist keine 2 Jahre alt und mit weiß relativ einfach. Und die Folie ist auf dem ganzen Auto, sogar die weiß lackierten Spiegel sind foliert, ich habe also keine Folienkanten quer über dem Lack. Die Folie ist bedruckt und dass sich der Druck durch die Grundträgerfolie durchbrennt, halte ich für unwahrscheinlich. Kann sein, dass ich mich irre.


    Ich habe mal meinen 8 Jahre alten Civic in schwarz metallic (Familienauto, gepflegt, aber gut genutzt mit Kindern aus Kita und Hund und Strandfahrten in Dänemark und entsprechenden Spuren) vom Profi innen und außen aufbereiten lassen. Ich war skeptisch, aber der sah aus wie neu.


    Wenn ich in 10 Jahren feststelle, dass ich mich geirrt habe, dann wird aufbereitet oder foliert oder lackiert, aber damit kann ich leben.

    Eine Fehlentscheidung ist es für mich nicht, weil es uns JETZT tierisch gut gefällt. Und immer nur an morgen denken und wenn Unfall und "was wäre wenn", ist auch nicht gut. Manchmal muss man einfach machen.


    Ich halte euch auf dem laufenden :anstoss:

    Aloha,


    also, das mit deinem Hänger und dem Virus tut mir für dich leid, das sollte ein Arzt checken und ich hoffe, es ist nicht allzu schmerzhaft (nebenbei: bitte keine Bilder von deinem Hänger hier reinstellen).


    Wenn du aber Spaß an ANhängern hast, dann biste hier goldrichtig, herzlich willkommen und viel Spaß. Ich habe hier viel gelernt.


    Ach ja, ansonsten sind Bilder von ANhängern eine hier gern gesehene Währung.


    Grüßle

    Eric

    Klingt für mich nachvollziehbar, weil ein Teil des Lacks geschützt durch die Schriftaufkleber weniger stark verwittert als der restliche Lack, auch wenn der Autolack weiß ist.


    Deshalb habe ich Fuchs das ganze Auto bekleben lassen. :bierbayer:


    Ich werde in 12 Jahren berichten, wie das Auto darunter aussieht. "Also bleiben Sie dran, nach einer kurzen Unterbrechung sind wir gleich wieder da!" :duck+renn:

    5 bis 10 Jahre wollen wir es drauf lassen, mal schauen, was für einen Pfeil wir dann im Kopf haben.


    Dass die Folie mit der Zeit etwas ausbleicht, war uns klar, aber bei diesem Design sollte es erst auffallen, wenn man ein Stück neue Folie direkt daneben hält. Und wenn die absichtlich gewählte matte Farbe gleichmäßig ausbleicht (ich parke das Auto dann ständig wechselnd, damit die Sonne alles gleichmäßig ausbleicht), dann ist es eben so. Ist mit jedem Autolack ja genauso.


    Von daher gibt mir Jays Kommentar Hoffnung, weil die ganze Aktion und die Folie an sich nicht ganz billig waren. Aber hey, für irgendetwas geht man schließlich arbeiten und das ist in unserem Fall ein Glück nicht nur Wohnen und Essen. :saint:

    Richtig, hab ich gemacht, die Folie an sich ist sehr dick.


    Weil ja das Gewicht bei Campern wichtig ist, habe ich auch den Folierer gefragt und der gab die 25 kg an. Nachdem ich die Rolle gesehen habe und wie die einer rausgeschleppt hat (definitiv kein Spargel), habe ich das einfach mal geglaubt. Er ist ja der Profi.

    Wir haben das Design vorgeben und der Designer hat designt, dann haben wir gesagt, wo was anders werden soll (da mehr weiß, dort mehr rot, das Dach soll aufgestellt quasi "aufreißen" und der Designer hat angepasst und das alles ein paar mal).

    Heraus kam unser eigenes Exemplar auf Digitaldruck.


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    Wir haben die 37 Meter Folienrolle, die jetzt drauf ist, gesehen, als wir den Nugget abgegeben haben und das waren wohl 30 Kilo. Von daher gehe ich von 25 Kilo aus, die übrig geblieben sind.

    Heute das Zugfahrzeug vom Folierer abgeholt.

    Um den schönen, kristallweißen Lack vor bösen Umwelteinflüssen zu schonen, haben wir uns für eine Schutzfolierung entschieden.


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    Außerdem sorgen ca. 25 Kilo Mehrgewicht durch die Folie auf der Autobahn für eine Tieferlegung durch Gravitation und somit weniger Windwiderstand und somit weniger Spritverbrauch.

    Ich entwickle mich immer mehr zum Ökojünger...

    und den alten Grundig gleich pflichtbewusst zum Wertstoffhof gebracht.... mit vorbildlicher LaSi....


    Sollten Flachbildgeräte nicht besser stehend transportiert werden? Zumindest wenn sie noch genutzt werden sollen? Wurde mir mal so geraten....

    Ja, der Grundig steht auf dem Dachboden bei dem anderen Elektroschrott und den bringe ich die nächste Woche weg (ja, mit LaSi, hab keinen Bock auf zerbröseltes Glas im Anhänger.


    Ja, laut Anleitung sollte stehend transportiert werden, aber ich habe den Luftdruck auf 1,5 bar gesenkt, Decke zwischen Palette und Karton und VORSICHTIG die Sapnngurte angezogen. Im Karton ist der Fernseher ja auch in Styropor gelagert. Und den LED ist es wohl egal, ob sie von der Decke hängen oder so.

    Hat aber alles geklappt.

    Vor zwei Tagen nahm das Unheil seinen Lauf: mitten im Fußballspiel zog sich eine bis dahin unbekannte Linie quer über den Flachbildfernseher von Grundig und das schon nach 13 Jahren.

    Gestern also im Mädchen-Markt Fernseher angeguckt, wobei ich von Technik so viel Ahnung habe wie ein Schwein vom Uhrwerk.

    " Was suchen Sie denn?"

    " Na, 'n Fernseher..."

    "Was für einen?"

    "Groß..."

    "Nein, ich meine, was soll der können?"

    " Ich will fernsehen..."

    Komme mir dann immer vor wie der Typ aus der Werbung für Rügenwalder.


    Und dann wirft mir der Mädchen-Markt-Scherge Begriffe an den Kopf, die ich nicht verstehe, aber sie klingen beleidigend (Oled zum Beispiel) und bevor ich dem eine ballere, rufe ich meinen techniknerdigen Bruder an, der mir sagt, dass der Scherge nur seinen Job gemacht hat und er mir sagt, welchen Fernseher ich nehmen kann und sollte.


    Nach einer Nacht drüber schlafen hat sich unser alter Grundigfernseher endgültig in den Flachbildfernseherhimmel verabschiedet, nix ging mehr, also sind wir heute nochmal zum Mädchen-Markt und haben den Neuen abgeholt, von dem mein Bruder meinte, der ist gut. Mein Bruder ist ein dufter Typ, dem vertraue ich.


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    Nicht auszudenken, das wäre morgen Abend passiert. =O

    Nicht heute, aber innerhalb der letzten 24 Stunden wurden wieder zwei Pferdeherden verladen und um 22 Uhr die Reise von der Hauptstadt nach Südtirol angetreten.


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    Nicht nur die letzten LaSi-Hinweise wurden beachtet, sondern auch die Rückleuchten des Anhängers wurden dank Forum mit Spiegelfolie gepimpt. Und die Trennwand von der Kennzeichenleuchte entfernt, so dass die Anzahl der Rückleuchten quasi verdoppelt wurde. Das Ergebnis ist echt erstaunlich hell.


    Gegen 2 Uhr habe ich dann von der A9 aus wild in Richtung Erfurt zum Forumstreffen hin gewinkt und Grüße gegrölt, ging aber anscheinend in Regen unter. :anstoss:


    Um 9.30 heute früh wurde das Dorf Tirol geentert.


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    Bei uns in der Hauptstadt war alles heute dabei: von 23 Grad und Sonnenschein bis Sichtweite von 10 Metern wegen Regen... und das im lustigen ständigen Wechsel.


    Ich wünsche euch, dass ihr für euren Mut, bei dieser Wettervorhersage das Treffen durchzuziehen, belohnt werdet mit schönem Wetter. Sieht ja aber ganz danach aus. :anstoss:

    Ich freue mich auf weitere visuelle Stimmungsvermittlung eurerseits. :foto:

    Tja, wenn ihr weiterhin Verbrenner fahren wollt nehmt es einfach hin!

    Stimmt, von Elektroautos habe ich noch nie etwas von nerviger Start-Stopp-Automatik gehört 8o


    Ich oute mich jetzt mal: ich finde die Start/Stopp gar nicht schlecht. Ja, ich musste mich erst umgewöhnen, aber ich Dödel wollte ja unbedingt ein neues Auto. Hätte ich mein erstes Auto behalten, einem D-Kadett, hätte ich diese Problematik gar nicht, aber auch kein ABS/ESP/Klima/Tempomat/Regensensor/uvm.. Und mal ehrlich, jedes neue Auto erfordert eine gewisse Umgewöhnung vom Fahrer, das verhindert auch den geistigen Verfall. :saint:



    Ich fahre aber privat nur Schalter, also kann ich mit der Kupplung die Start/Stopp ein wenig steuern (ranrollen und ausgehen passiert bei mir nicht). Da offenbart die Automatik beim sonstigen Vorteilen einen Nachteil und das Schaltgetriebe ebenso einen Vorteil (verbunden mit dem Nachteil, dass ich beim Rangieren mit der Kupplung arbeiten muss). Und das Elektroauto hat beim Rangieren nur Vorteile: kein absterbender Motor, keine Start/Stopp, keine Kupplungsjongliererei, die Nachbarn hören nicht am Motor, dass man sich gerade etwas dämlich anstellt beim Rangieren....


    Viel schlimmer finde ich ja, dass bei meinem Hyundai die Tempomatsteuerung rechts und die Radiosteuerung links auf dem Lenkrad ist und beim Nugget genau umgekehrt. So kommt es vor, dass ich eigentlich beschleunigen möchte, aber stattdessen das Radio volle Pulle aufdrehe und statt des offenen Auspuffs mir die Wettervorhersage entgegengebrüllt wird (Worte wie "Sonnenschein" oder "heiter" wirken plötzlich ironisch). Also DAS ist mir mit meinem D-Kadett nie passiert...



    Apropos Haltbarkeit: es gibt die Start/Stopp schon ein paar Jahre, fliegen die einem in den älteren Autos reihenweise um die Ohren oder machen die den Motor kaputt? Habe noch nix derartiges gehört.

    Ist halt die Frage, was die Schiene so abkann.

    Nach meiner Erfahrung zerstörst du eher den gewählten Aufnahmepunkt am Motorrad als die Airlineschiene, wenn du zu fest anziehst. Oder drückst die Reifen platt. Wobei ich zugebe, dass meine Fittinge viel zu überdimensioniert sind.

    Aber egal wie, um die Schiene mache ich mir am wenigsten Sorgen und ich habe die nur verschraubt.

    Glaube ich nicht.

    Schau dir mal im Link die Bilder 3 - 5 an und vergleiche den Abstand des Splints zur obersten Hülse, die fahren beim Hochkurbeln ein. So funktionieren meine auch. Die grobe Längeneinstellung erfolgt fahrzeugbezogen am Fuß per Splint und der Rest durch die Kurbel.

    Nach einem hilfreichen Tipp auf diesen Thread habe ich die Rückleuchten meines Plattformanhängers gepimpt und die Trennbleche der Kennzeichenleuchten zu den ungenutzten roten Gläsern entfernt, damit der tiefe und flache Anhänger bei Dunkelheit besser zu sehen ist.

    Angeschlossen und bei Dunkelheit ausprobiert habe ich es noch nicht, bin gespannt, ob ohne die Trennbleche und deren Reflexion die Leuchtkraft bis zum Kennzeichen reicht, weil die Leuchten recht weit weg sind vom Kennzeichen.

    Auskleidung mit Chromfolie kommt auch noch.