Beiträge von Mario78

    Mal ein paar Details zusammengesucht.

    Motor ist ein Deutz F1L511 mit 17PS, 825ccm Einzylinder Direkteinspritzer von 1986. Einfache, solide Technik.

    Vollständiges Werkstatthandbuch original Deutz, 600 Seiten viersprachig. Damals wurde halt noch repariert.

    Verdichter ist ein SEC FS75, 1,95m³/Minute bei 7bar. Hier fehlen mir leider jegliche Unterlagen.

    Auflaufeinrichtung, die ist ein guter Fang, AL-KO 1,3VB höhenverstellbar, bis 1300kg Anhängelast, bei Trailerparts aktuell rund 1700eur.

    Ein neuer Stoßdämpfer wird vermutlich fällig, schob sich beim rangieren schon recht leicht zusammen (~100€).

    Bremsen/Achse (Alko) muß ich noch identifizieren, die Bremsen sind durch die Standzeit etwas in Mitleidenschaft gezogen. Rücklichter sind leider ebenfalls zerbrochen, schaue was ich da anbaue.

    Reifen müssen selbstverständlich neu, 135R13 auf 4 1/2 J x 13H2.

    Die Kiste scheint recht gut schallgedämmt, laut Typenschild 68dB. Das ist für einen Kompressor mit 2000L/min schon recht leise. Wird seine Anwendung beim Sandstrahlen finden.


    Mal noch ein Foto vom Abladen

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    Es war mir so klar...

    Der Anhänger wurde auf dem Hofplatz bewegt, nicht auf der Straße. Er wurde auch nicht von mir bewegt, sondern vom vorherigen Eigentümer und es ging drum dass er beim rangieren nicht abhaut.

    Wenn ich ihn abhole wird er selbstverständlich vorschriftsmäßig gesichert.

    Ist ja irgendwie auch ein Anhänger, ein Sullair F34D Baukompressor von 1986.

    Sagenhafte (dokumentierte) 265 Betriebsstunden.


    Obwohl er die letzten 20 Jahre nur rumstand, Starthilfekabel angeklemmt und nicht mal 5 Sekunden dann knatterte er los.

    Gleich wieder abgestellt, erstmal alles reinigen und alle Flüssigkeiten tauschen.


    Wenn jemand Papiere oder Quellen zu Sullair Kompressoren hat, bitte her damit. Ich konnte bisher wenig finden.




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    Ich hab das mal mit einer 1500kg Achse probiert. Bei 10t hat das Ding sich völlig unbeeindruckt überhaupt nicht bewegt. Da es mir um das Vierkantmaterial der Achse ging, landete diese in der Feuerschale, die Hitze machte die Gummiwürste gefügiger. Selber aus und einpressen kannst du vergessen.

    In der Quick-Variante mit Kunststoffseil hab ich die im Hilux verbaut. Es sind auch China-Winden, aber in vernünftiger Qualität. Zumindest hat man einen deutschsprachigen Ansprechpartner und Ersatzteilversorgung (vor allem wenn man im gleichen Ort sesshaft ist wie sie ihren Stammsitz haben). Einzig deren Fernbedienung traue ich noch nicht wirklich, die werden in gleicher Ausführung zu Hauf auf aliexpress und ähnlichen Platformen verkauft. Bei einer Seilwinde möchte ich Sicherheit dass nur eingeschaltet wird wenn ICH den Knopf drücke und auch sicher abgeschaltet wird wenn ich loslasse. Hier rate ich bei günstigen Winden (wozu ich auch die horntools zähle) zu einer Kabelfernbedienung. Wenn man mal mit einer vernünftigen Forstseilwindenfernbedienung gearbeitet hat, weiss man was ich meine. Die werden miteinander gekoppelt und arbeiten in beide Richtungen. Wenn die Kommunikation abreist, steht das Ding.

    Die Geschwindigkeit bei den 12V-Winden ist sehr lastabhängig.

    Wie schaut das Kühlagregat aus? Wenn das mal die Grätsche macht wird dir das niemand mehr (offiziell) auffüllen. Die meisten damals verwendeten Kühlmittel dürfen heute nicht mehr nachgefüllt werden. Eine Umstellung auf ein heute aktuelles Kühlmittel geht auch nicht immer problemlos.

    Ich würde nicht mehr zu viel in den Rest des Anhängers investieren, wenn es euch auf die Kühlfunktion ankommt.

    Ich habe eine Eintragung erst mal nicht geplant. Es ist nicht so ein Eingriff wie andere Reifengrößen, ist vernünftig gemacht und da habe ich erstmal keine Bauchschmerzen mit.


    Sollte es beim jährlichen Pickerl (TÜV in Österreich) bemängelt werden, kann ich es immernoch eintragen lassen.


    In einer Polizeikontriolle wird es auch eher nicht auffallen, zudem ich nicht ständig mit dem Anhänger unterwegs bin.

    Die Wahrscheinlichkeit ist also auch eher gering. Und wenn, siehe oben, dann kann ichs immernoch eintragen lassen.


    Versicherungsschutz bei einem Unfall, da muß dann auch erstmal bewiesen werden dass der Unfall durch die Höherlegung verursacht wurde. Lege ich ihn auf die Seite bin ich eh selber schuld. Fährt mir einer rein liegt es vermutlich auch nicht an der Höherlegung. Der hintere Unterfahrschutz (sofern man das dünne Blech so nennen mag) ist ebenfalls niedrig genug, Vorschriften bezüglich Montagehöhe der Beleuchtung und Kennzeichentafel sind ebenfalls eingehalten. (zu Tode gefürchtet ist auch gestorben)

    Ich würde an deiner Stelle den Fahnenmast einkürzen, das flache Stück abschneiden, und dann eine Bohrung für einen Sicherungssplint setzen.

    Als Halter würde ich eine Klemmung für die Reling drucken, mit Bohrung für den Fahnenmast und quer dazu eine Bohrung für einen Sicherungssplint.

    Dann kannst du die Fahne bei Bedarf einstecken und mit Splint gegen herausziehen sichern.

    Wenn die Seitenwände eingeschoben sind und wie die Bilder vermuten lassen recht aufgequollen sind, kann es schon helfen sie zusammenzuschneiden um sie leichter rauszubekommen. Danach gibt es halt kein zurück mehr, dann müssen neue ,hoffentlich in einem Stück ;) , eingeschoben werden.


    Mit der HKS zwei Schnitte längs rein, ca 4-5cm auseinander und gut ist.

    Aber aufpassen mit der Tiefeneinstellung der Säge, auf der Rückseite sind senkrechte Metallprofile :rolleyes:
    Vielleicht eher Bohrungen nahe den Ecken setzen und mit der Stichsäge raussägen.