Es kommt auch sehr drauf an wie gemessen wurde. Bei meinem Tandem hatte der Prüfer bei der zweiten Achse einen ticken zu wenig angehoben, da kam er auf knapp ein drittel der anschliessend gemessenen Bremskraft. Du musst mal schauen was die Mindestwerte sind, wenn ich es recht im Sinn habe sind das 50% Betriebsbremse und 16% Feststellbremse. Dein Wert sollte im Protokoll vermerkt sein.
Beiträge von Mario78
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Hier wird beim Motorrad sogar die Siedetemperatur der Bremsflüssigkeit gemessen, das juckt den deutschen TÜV überhaupt nicht. Da heisst es dann das ist Aufgabe der Werkstatt. Hoch lebe die deutsche Gründlichkeit. Aber auch in Österreich kann mal was übersehen werden. Meiner Freundin ist am Golf4 3 Monate nach dem Vorführen die Hinterachse gebrochen, durchgefault. Das hätte man durchaus bei der Prüfung sehen können. Es kommt halt immer auf die Prüfstelle und den Prüfer an, gibt überall gute und weniger gute, und jeder kann auch mal einen schlechten Tag haben.
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Stärkere Bremsung macht der Prüfer beim in die Prüfhalle fahren bereits, vermutlich um zu hören ob die Auflaufeinrichtung auf Anschlag einfährt. Licht wurde noch geprüft, Anhänger mit dem Freiheber angehoben und von unten die Reifen auf der Innenseite inspiziert, kurz Radlager geprüft und das wars. 56€ in 20 Minuten.
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Ja natürlich, wie jedes mal. Haben einen anhebbaren Bremsenprüfstand mit dem sie die Achsen nacheinander messen. Auflaufeinrichtung wird mit einem langen Hebel mechanisch bedient, Handbremse wird ebenfalls gemessen. Ich stand daneben.
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So, Anhänger beim ÖAMTC vorgeführt, keine Mängel. Höherlegung wurde garnicht angesprochen und auch nicht bemängelt. Dafür fantastische Bremsenwerte, >1,9kN auf allen 4 Rädern.
Wieder 1 Jahr Ruhe.
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Moin Chris,
super, dann kann ich mir da einen neuen sparen. Dämpfen tut er nämlich noch ordentlich, wurde ja auch wenig verwendet.
Vielen Dank für die Info.
Es reicht wenn Seilzüge, Felgen und Reifen und die Beleuchtung neu kommen. Felgen wollte ich zuerst strahlen und neu lackieren, aber bei 30eur im Neupreis lohnt das nicht wirklich.
Gruß
Mario
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In verschiedenen onlineshops hab ich den Wortlaut bereits gelesen in der Beschreibung zu diesem Dämpfer. Aber das kann auch ein Standardtext des shops sein. Muss den Dämpfer mal rausnehmen, sitzt ja außerhalb der Schubstange bei dieser Auflaufeinrichtung.
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Weiss zufällig jemand ob die gezeigte Auflaufeinrichtung eine Gasfeder oder einen reinen Dämpfer hat? Von Hand eingeschoben dämpft die Auflaufeinrichtung schon, wird aber nicht mehr ausgeschoben, rausziehen geht aber gedämpft. Nun hab ich gesehen dass es auch reine Dämpfer gibt, kann aber keine Info finden ob der Stabilus 671607 nur dämpft oder auch ausfedert.
Auflaufeinrichtung ist eine Alko 1,3VB an einer höhenverstellbaren Deichsel.
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Das ist ein guter Tip mit den Mähdreschern. Er war bereits zugelassen, im Vorarlberg mit alter schwarzer Nummerntafel und mit aktueller Nummerntafel, das sollte kein Problem werden. Was kann bei einer Vollabnahme mehr gemacht werden als beim normalen Vorführen? Bremse, Reifen, Radlager, Beleuchtung, Auflaufeinrichtung und Anhängekupplung wird ja eh geprüft. Könnten die Fahrgestellnummer noch vergleichen

Zulassung kostet bei uns rund 200eur, dafür kann man den Anhänger fast 10 Jahre versichern. Werde ihn evtl. auf Wechselnummer mit dem Eduard nehmen, dann spart man sich wenigstens 1x Versicherung. Nur mit vermieten wäre dann doof.
Gruß Mario
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Auch beim Abladen drohte Gefahr: regennasse Stahlblechrampen in Kombination mit alten Reifen sind sehr rutschig, um ein Haar wäre er seitwärts abgehauen als die Auflaufbremse zu machte. Da hätte ich mich schwarz geärgert wenn er mir umgefallen wäre.
Momentan ist er noch zwischengelagert (weshalb auch keine Ladungssicherung zu sehen war
). Wenn ich ihn abhole muß er auf meinen Hochlader auf 70cm Höhe, das klappt so nicht. Da werde ich einen kleinen Portalkran aufstellen, der Kompressor hat mittig eine Öffnung in der Haube und einen massiven Krananschlagpunkt. Aufm Bau denkt man mit 
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Mal ein paar Details zusammengesucht.
Motor ist ein Deutz F1L511 mit 17PS, 825ccm Einzylinder Direkteinspritzer von 1986. Einfache, solide Technik.
Vollständiges Werkstatthandbuch original Deutz, 600 Seiten viersprachig. Damals wurde halt noch repariert.
Verdichter ist ein SEC FS75, 1,95m³/Minute bei 7bar. Hier fehlen mir leider jegliche Unterlagen.
Auflaufeinrichtung, die ist ein guter Fang, AL-KO 1,3VB höhenverstellbar, bis 1300kg Anhängelast, bei Trailerparts aktuell rund 1700eur.
Ein neuer Stoßdämpfer wird vermutlich fällig, schob sich beim rangieren schon recht leicht zusammen (~100€).
Bremsen/Achse (Alko) muß ich noch identifizieren, die Bremsen sind durch die Standzeit etwas in Mitleidenschaft gezogen. Rücklichter sind leider ebenfalls zerbrochen, schaue was ich da anbaue.
Reifen müssen selbstverständlich neu, 135R13 auf 4 1/2 J x 13H2.
Die Kiste scheint recht gut schallgedämmt, laut Typenschild 68dB. Das ist für einen Kompressor mit 2000L/min schon recht leise. Wird seine Anwendung beim Sandstrahlen finden.
Mal noch ein Foto vom Abladen
anhaengerforum.de/attachment/68790/
anhaengerforum.de/attachment/68791/
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Es war mir so klar...
Der Anhänger wurde auf dem Hofplatz bewegt, nicht auf der Straße. Er wurde auch nicht von mir bewegt, sondern vom vorherigen Eigentümer und es ging drum dass er beim rangieren nicht abhaut.
Wenn ich ihn abhole wird er selbstverständlich vorschriftsmäßig gesichert.
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Ist ja irgendwie auch ein Anhänger, ein Sullair F34D Baukompressor von 1986.
Sagenhafte (dokumentierte) 265 Betriebsstunden.
Obwohl er die letzten 20 Jahre nur rumstand, Starthilfekabel angeklemmt und nicht mal 5 Sekunden dann knatterte er los.
Gleich wieder abgestellt, erstmal alles reinigen und alle Flüssigkeiten tauschen.
Wenn jemand Papiere oder Quellen zu Sullair Kompressoren hat, bitte her damit. Ich konnte bisher wenig finden.
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Ich hab das mal mit einer 1500kg Achse probiert. Bei 10t hat das Ding sich völlig unbeeindruckt überhaupt nicht bewegt. Da es mir um das Vierkantmaterial der Achse ging, landete diese in der Feuerschale, die Hitze machte die Gummiwürste gefügiger. Selber aus und einpressen kannst du vergessen.
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new-tool-day 😁
Angefixt durch Mannis Schweissgeräte-Fotos hab ich heute meine Werkstatt ebenfalls mit einem weiteren Maschinchen beglückt:
Dafür dürfen die ESS MigMag 240M und die Merkle ME202LK nun weichen.
Falls also jemand Interesse hat...
Gruß
Mario
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Berichte mal wenn du es getestet hast. Mich interessiert das Zündverhalten und die Lichtbogenstabilität bei AC und Alu. Hatte mal ein Apex das hielt den Lichtbogen nur wenn ich zusätzlich gepulst hab.
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Hast du vor damit auch mal Aluminium zu schweissen?
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In der Quick-Variante mit Kunststoffseil hab ich die im Hilux verbaut. Es sind auch China-Winden, aber in vernünftiger Qualität. Zumindest hat man einen deutschsprachigen Ansprechpartner und Ersatzteilversorgung (vor allem wenn man im gleichen Ort sesshaft ist wie sie ihren Stammsitz haben). Einzig deren Fernbedienung traue ich noch nicht wirklich, die werden in gleicher Ausführung zu Hauf auf aliexpress und ähnlichen Platformen verkauft. Bei einer Seilwinde möchte ich Sicherheit dass nur eingeschaltet wird wenn ICH den Knopf drücke und auch sicher abgeschaltet wird wenn ich loslasse. Hier rate ich bei günstigen Winden (wozu ich auch die horntools zähle) zu einer Kabelfernbedienung. Wenn man mal mit einer vernünftigen Forstseilwindenfernbedienung gearbeitet hat, weiss man was ich meine. Die werden miteinander gekoppelt und arbeiten in beide Richtungen. Wenn die Kommunikation abreist, steht das Ding.
Die Geschwindigkeit bei den 12V-Winden ist sehr lastabhängig.
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Wenns schon drin ist bzw. problemlos untereinander austauschbar ist, ist ja alles gut. Sollte nur ein Hinweis sein.