Der Suchauftrag bei Kleinanzeigen läuft. Falls es doch mal einen Drehschemel mit 6m Länge, Lochblech und R14C Bereifung für unter 6000€ gibt wird zugeschlagen
Bis dahin passt der Blyss.
Beiträge von florian112
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So gestern die ersten 950km mit dem Anhänger abgerissen und den Patrol vom Motorenbauer abgeholt.
Bin sehr sehr zufrieden mit dem Anhänger. Er schwankt weniger und läuft stabiler hinterher als der alte Anhänger und was mir noch positiv aufgefallen ist: Er bremst besser, da eben eine Achse mehr mitbremst. Positiv ist auch der niedrigere Schwerpunkt durch die niedrigere Ladehöhe.
3-Achs-Anhänger - jederzeit wieder
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Laut sollen die Bleche sein? Wieso denn das?
Der Anhänger hat vorhin auf den 120km nach Hause keinen Mucks von sich gegeben. Selbst die Rampen waren komplett leise, da sie an einen Gummipuffer geklemmt werden. -
Da isser
6m Ladefläche, 3 Achser
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Jo dreimal, anschliessend vergammelst an der Ladesäule, während ich schon am Ziel bin

250km gehen mit Anhänger auch, der Verbrauch war nur minimal höher.
Und es war ja nur für 25km zum Schlosser zum Rampen richten, für lange Strecken gibts ja den Iveco
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So nachdem ich den Anhänger mehrere 10.000km durch Europa schaukeln durfte, wird es mal wieder Zeit für was neues.
Der Entschluss kam, nachdem ich doch oft sehr schwere Fahrzeuge mit hohem Schwerpunkt transportiere und gemerkt habe wie die R14 Bereifung durch die hohe und dadurch ordentlich walkende Reifenflanke in Spurrillen doch mitunter etwas unangenehm ist. Es fühlt sich etwas unsicher an und man merkt auch dass die Reifen an Ihrer Belastungsgrenze sind. Ich achte beim beladen penibelst auf ausreichende Stützlast (Der Iveco hat ein Luftfahrwerk, daher sieht man ihm die Stützlast nicht an), aber dennoch gibt es Situationen (z.B. die tiefen Spurrillen auf der A7 in der Gegend Kassler Berge) in welchen ich auf 60 runterbremsen muss damit mir das Gespann nicht auskommt. Bei leichten Fahrzeugen mit niedrigem Schwerpunkt bis 2000kg ist alles kein Thema, da merkt man Spurrillen kaum. Es geht wirklich nur um die gewichtstechnisch grenzwertigen Fahrzeuge.
Die Reifen haben jeweils eine Traglast von 900kg, sprich 3600kg Gesamt-Traglast. Wenn man allerdings 6 Reifen mit je 900kg Traglast (Gesamt also 5400kg) hat, und dazu eine niedrigere Flanke die weniger wankt sollte sich das ganze sicherer fahren.
Ausgeguckt habe ich mir diesen Anhänger https://www.xn--anhnger-lehwal…ar-deck-plus-6021-3s-35t/
Hat jemand Erfahrung mit diesem Anhänger und kann berichten?
VG Flo
EDIT: Ahja, das Foto hier wollte ich euch nicht vorenthalten...E-Auto mit Autoschieber-Anhänger
Lief überraschend gut. 400 Elektro-Pferde und Allrad...damit ist man mit Anhänger schneller von der Ampel weg als viele Verbrenner ohne Anhänger
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Nachdem ich nun lange Zeit ohne einen eigenen Autotransportanhänger auskommen musste, lief mir vor kurzem endlich wieder einer für günstiges Geld und in genau der Konfiguration zu wie ich sie lange gesucht hatte über den Weg:
- 14" Bereifung (ich hasse 13" Bereifung bei schweren Anhängern)
- Lochblech (einfaches verzurren)
- 220 Breit (ich transportiere überwiegend große Fahrzeuge, da darf es gerne etwas größer sein)
- 3500kg Gesamtgewicht (siehe oben)
Also ab in die Langstreckenkarre und das gute Stück mit abgelaufenem TÜV und mit ein, zwei Macken eingesammelt.
Läuft durch die 14" Bereifung hervorragend hinterher und somit war die Heimfahrt ein Genuss. (Der 3.0 Diesel des BMW tat sein übriges dazu.)
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Die Woche darauf direkt zur Dekra.... Die HU hat der Anhänger auf Anhieb bestanden, nur eine Schwanenhalsleuchte wollte nicht so recht.
Aufgrund der Hitze gab es sogar ein Eis aufs Haus für gute Kunden
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Ein paar Tage später, folgte sogleich der erste Einsatz für den Anhänger. Der Nachbar braucht unbedingt einen zusätzlichen Trecker und will die knapp 400km nicht auf Achse fahren. Ein Gebläse gabs vom Verkäufer dann noch obendrauf. Ließ sich trotz des hohen Gewichtes traumhaft fahren.
(Der X3 hat eine auf 3.2t erhöhte Anhängelast, also absolut legal das Gespann)
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Gestern gab es noch zwei neue Federriegel für die Rampen (die alten waren sehr ausgelutscht), sowie eine neue elektrische Seilwinde. Die Stromversorgung dazu ist noch in Arbeit.
Außerdem kamen alle Reifen neu. (Ich hasse es bei Anhängern mit alten Reifen herumzufahren. Man weiß nie was der Vorbesitzer so getrieben hat)
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Bisher bin ich sehr sehr happy mit dem Anhänger
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Hier ein paar Eindrücke aus Bosnien.
Der Anhänger hat sich zu 100% bewährt. 4800km, davon ca. 2000km über Pisten und teilweise schweres Gelände durch für PKW eigentlich unfahrbare Singletrails. Der Anhänger hat alles problemlos mitgemacht und läuft ruhig und ohne herumspringen hinterher.
Selbst eine Passage durchs Gelände mit 3 Motorrädern (statt wie geplant maximal 2 Motorrädern im Gelände) auf dem Anhängern verlief problemlos.
Hydro
Der Anhänger hat keine Strassenzulassung und wurde auf einem anderen Anhänger verladen nach Bosnien gebracht. -
Fertig
Soll nun doch keinen TÜV bekommen und in Bosnien angemeldet werden das Ding, daher konnte ich den Anhänger nach der Quick&Dirty Methode bauen.
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Servus zusammen,
ich bin gerade mal wieder am Anhänger basteln.
Dieses mal soll es ein geländetauglicher Anhänger zum Transport von 1-2 Motorrädern auf Basis einer FK20 Lafette der Bundeswehr werden.
Dieser muss allerdings (nicht wie das andere Offroad-Anhänger Projekt das ich quasi abgebrochen habe) fertig werden da er in ca. 6 Wochen bei einer Rallye in Bosnien gebraucht wird.
Ausgangslage ist diese Lafette für eine 20mm Feldkanone der Bundeswehr:
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Aussehen soll das ganze mal so wie hier:
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Diverse Hürden wurden bereits gemeistert:
- passende Alternative für die originalen Munga Felgen gefunden.
- Zweite Deichsel organisiert um eine Zugkugelkupplung zu montieren (Es gibt selbst mit connections so gut wie keine Teile mehr für die FK20 Lafette)
- Neue Radlager und WeDi`s organisiert.
- Alles für den Umbau der Beleuchtung auf 13-polig besorgt.
Nun gibt es noch ein paar Dinge die ich nicht endgültig klären konnte und nun hoffe dass ihr Antworten auf die Fragen habt:
- Wie weit darf ich die Plattform über die Rücklichter hinaus bauen? Aus den Gesetzestexten lese ich 100cm heraus, sofern zusätzliche Umrissleuchten am Heck montiert werden. Stimmt diese Angabe?
- Für die Lafette gibt es eine Datenbestätigung der Bundeswehr und sonst nichts an Unterlagen. Damit nehme ich an dass der Anhänger mehr oder weniger als Eigenbau über eine §21 Abnahme beim TÜV als ganzes abgenommen wird. Darf ich nun anhand der Grundlage dass es ein Eigenbau ist an der vorhandenen Lafette rumschweißen, oder gilt diese als Rahmen womit schweißen/bohren usw. am Rahmen untersagt ist?
- Damit kommen wir gleich zum nächsten Punkt. Wie könnte man die Anbindung an den Rahmen lösen?
Ich habe dabei an diese Rohrschellen gedacht...diese aber bisher nicht in 70mm (Durchmesser Rahmen Lafette) gefunden. Kennt jemand Alternativen?
https://www.esska.de/shop/Rohr…~NZc96NU531A9BU0Szzzzzzzz
Über Ideen freue ich mich sehr...natürlich halte ich euch beim Umbau auf dem laufenden.
Gruß
Flo -
Das Gewicht passt, keine Sorge....

Das Ding, das da mal mitfahren soll passt von den Abmaßen her genau auf diesen Anhänger, das macht ihn eben so interessant.
Mir geht es wirklich nur darum, ob jemand Erfahrungen mit diesem Anhänger hat.

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Servus zusammen,
beim Offroadtreffen in Polen letzte Woche entstanden, wie jedes Jahr, einige saublöde Ideen. Eine davon soll dieses oder spätestens nächstes Jahr umgesetzt werden.
Details erst wenn es so weit ist, aber es sei schon mal so viel gesagt: Es ist alt, 2.8t schwer, fährt überall durch, und wohl so ziemlich der größte Klotz am Bein, den man sich anschaffen kann...
Jedenfalls muss dafür die bekannte gelbe fahrende Schrankwand weg, und ein neuer Anhänger her.
Hat jemand Erfahrungen mit diesem Anhänger bzgl. Verarbeitung usw.?
Der Preis kommt mir für so einen großen Anhänger in neu, doch eher günstig vor.
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Spielen mit dem neuen Spassgerät

Nicht wundern, das polnische Kennzeichen am Patrol stammt noch vom Vorbesitzer....
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Die alten Land Cruiser sind einfach (sorry) geile Teile.
Auch die Nissan Patrol erzeugen bei mir immer ein *haben wollen* Gefühl.Aber wenn das Kleinhirn dann wieder Blut bekommt kommen die Argumente (du fährst viel Autobahn und wenig Offroad, du lebst nicht in Australien, es gibt hier weder Monsun noch kanadische oder skandinavische Schneeverhältnisse usw. usf.)

Ja ich bin jedes Jahr insgesamt ca. 8 Wochen also 2 Monate irgendwo Offroad unterwegs. (Offroad-Rallye-Orga oder Reisen)
Da lohnt sich so ein Auto schon.

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Heute durfte der Isuzu mal wieder schuften und die Neuanschaffung abholen


Ist ein Toyota Landcruiser HDJ80, Baujahr 1992, 4.2l Turbodiesel, Custom Campers Hubdach
Bin übrigens auch ganz begeistert von dem Anhänger. Mit den neu verbauten Stossdämpfern war die Fahrt trotz des hohen Schwerpunkts und des hohen Gewichts richtig entspannt und angenehm.

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Ja klar, gehen tut das.
Genau, kommt eben immer darauf an wie schmerzbefreit man ist und wie eilig man es hat.
Klar, ich bin mit dem Isuzu und der gelben Schrankwand auch angekommen. Selbst wenn der Anhänger + Isuzu voll beladen wären, würde man wohl irgendwann am Ziel ankommen.
Wenn ich aber Anhänger fahre, will ich den Tempomat auf 92 einstellen und bequem und zeitig am Ziel ankommen, ohne das mich dauernd ein Dieselmotor mit immensen Drehzahlen anbrüllt und man mit 60 ein Verkehrshindernis auf der BAB darstellt.
Es gibt uralte Nissan Patrol`s mit knapp über 100PS Saugdiesel und 3,5t Anhängelast. Man kommt mit Anhänger an... aber es ist alles andere als zeitgemäß und bequem.
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Naja so ein Landcruiser HDJ80 mit 35ern oder für Schlamm 38.5er Reifen kommt schon auf seine 2,2m Höhe. Und wer weiß was sich die Kumpels an Karren kaufen oder bauen, ein Landcruiser HZJ hat nicht selten 2,4m und passt damit gerade so unter die jetzige Plane.
Also die Höhe würde ich lassen, aber eine Schräge klingt definitiv nach einem Plan. Die Plane ist eh nicht mehr die beste, da würde sich ein Umbau des Spriegels anbieten, und dann die neue Plane gleich angepasst an die Schräge

Mehr Power und eine Anhänger-tauglichere Automatik würde schon viel bringen.
Die Automatik im Isuzu ist eine alte 4-Gang-Automatik die das Auto schon ohne Anhänger recht zäh fahren lässt.
Manuell schalten ist zwar möglich, aber dann eben nur in den 3. oder 2. Gang und dann dreht sich der Motor zu Tode und hat als Turbodiesel bei hohen Drehzahlen eh keine Leistung mehr.
Der 8-Gang-Automat aus deinem Amarok ist auch in Iveco Dailys verbaut und ein Traum zum Anhänger fahren.

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Klar für das normale 0815 Auto von A nach B fahren werde ich das in Zukunft auch so machen.
Aber was ist, wenn im Winter mal die Hütte von einem Oldtimer zum Lackierer muss?
Oder im Sommer neben dem Trophy-Auto noch ein Haufen Werkzeug im Anhänger mitfahren muss?
Dann geht's nur mit Plane und dann wäre ein adäquates Zugfahrzeug angebracht

Die Fuhrparkumstellung ist momentan eh am laufen, dann kann man auch gleich was passendes für den Zweck kaufen.
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Gestern mal den neuen Anhänger testen dürfen...
Fazit: der Isuzu Dmax 3.0 ist mit der beladenen Schrankwand gnadenlos überfordert. Die Automatik weiß bei Anstiegen gar nicht mehr wie sie schalten soll, rührt im Wandler rum und somit gurkt man mit 60 die Anstiege hoch.
D.h. für den nächsten Auto-Transport: Plane runter oder ein anderes Zugfahrzeug kaufen....Sprinter 519 wäre da wohl das geeignetste Zugfahrzeug wenn es kein 7.5t LKW sein soll....

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Ich messe morgen mal alles genau und melde mich.
Die Innenhöhe weiß ich nicht auswendig.
Schätze aber ca. 2,5m, da ich (1,85m) mit ausgestrecktem Arm nicht ans Dach komme von innen....