Beiträge von florian112

    Servus zusammen,


    ich baue ja gerade meinen 3,5t Anhänger. Nun würde ich diesen Anhänger gerne mit 100km/h zulassen.


    Folgendes ist ja nun gefordert:

    - Stossdämpfer (werden verbaut)

    - Reifen max. 6 Jahre alt und mit passendem Speed-Index (2 Jahre alt und Speed-Index Q)

    - 100km/h Aufkleber gesiegelt (habe zwar noch keinen passenden Platz dafür, aber ja geht klar)

    - passendes Zugfahrzeug (da wird es wohl schwierig:)


    Jetzt ist es so, dass für den Anhänger in Zukunft ein VW Touareg V6 mit ca. 2100kg Leergewicht, 2950kg zul. Gesamtgewicht und 3500kg Anhängelast dient . Dieser ist als Geländewagen klassifiziert und darf u.a. deswegen das 1,5-fache seines zul. Gesamtgewichts ziehen (rein rechnerisch also ca. 4400kg, ich weiß geht nicht weil man ab 3500kg Druckluft braucht o.ä.)


    Laut der Humbaur-Website ist es so, dass man nur 100km/h fahren darf, wenn das zul.Gg. des Anhänger maximal das 1,2-fache des Leergewichts des Zugfahrzeugs entspricht. Das wären beim Touareg 2520kg.


    So wie ich es verstehe, müste ich jetzt meinen Anhänger auf 2520kg zul.Gg. ablasten, dass ich mit dem Gespann 100kmh fahren darf.


    Bei meinem kleinen 1300kg Anhänger (mit 100km/h Zulassung) steht im Schein lediglich "Der Anhänger erfüllt....und ist für 100km/h geeignet". Ein festgelegtes Zugfahrzeug taucht dort nicht auf.


    D.h. ich könnte doch theoretisch meinen 3500kg Anhänger als 100kmh zulassen, dann aber nur leer 100kmh fahren (liegt dann ja locker im Rahmen) und wenn ich beladen bin nur 80kmh fahren.


    Sehe ich das richtig, oder habe ich einen groben Denkfehler, und hat die Zulassungsart "Geländewagen" einen Einfluss auf die 100kmh Regelung? :gruebel:


    Gruß

    Flo

    Was macht man an einem Feiertag wenn es in der Halle zu kalt ist und sowieso momentan keine Teile zum bauen da sind.... am Schaltplan hirnen genau :]

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    Sieht zwar aus wie von einem 5-jährigen gemalt, aber es macht das Planen und anschließen später deutlich leichter.


    Der Laderegler soll ein Votronic Lade-Wandler VCC 1212-20 C - 12V werden, so wird die Batterie auch während der Fahrt nachgeladen. Zusätzlich soll am Schaltkasten aber noch eine Buchse für das CTEK Ladegerät verbaut werden, sodass man unterwegs oder wenn der Anhänger in der Halle steht auch mit 230V die Batterie laden kann.


    Mit diesem 12V Verteiler habe ich bereits im KAT (dort klar als 24V) gute Erfahrungen gemacht. Alles ist schön aufgeräumt und leicht zugänglich.


    Zwecks des Funk-Relaiskasten bin ich mir noch sehr unschlüssig. Den auf ebay angebotenen China-Funkteilen traue ich nicht wirklich, hat damit schon jemand Erfahrungen gesammelt?

    Plan ist, dass man im Auto sitzend und ohne auszusteigen Umfeldbeleuchtung, Rückfahrscheinwerfer und Heckblitzer steuern kann.


    Die Spannungsanzeige der Batterie soll auch noch mit einem Piepser versehen werden, sobald die Spannung unter 10,8V fällt. Dient einfach dazu die Batterie beim Arbeiten mit der Seilwinde vor einer Tiefentladung zu schützen.


    Die Kabel zu den Scheinwerfern werden wohl wie beim KAT schon verbaut Lapp Ölflex 2x1,5mm² werden. Verbindungen via AMP Superseal samt Tülle und wo benötigt T-Stücke. So lassen sich Scheinwerfer auch mal wechseln ohne den ganzen Kabelstrang öffnen zu müssen.


    Gibt es sonst noch Ideen, Vorschläge?

    Gruß und schöne Feiertage

    Flo

    Das ist der Grund, warum ich meinen 1300kg Humbaur Tieflader demnächst gegen einen ähnlich großen Hochlader eintauschen werde.

    In 6 Jahren gut 25.000km problemlos gelaufen, aber man merkt dass man oft mit einem Hochlader flexibler beim beladen wäre. Zudem hat man die Reserve Dinge zu laden die breiter sind als der Anhänger, das fällt beim Tieflader eben aus.


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    :update:


    So nachdem mich nun ein Jahr lang der KAT auf Trab hielt, indem aus "mal fix ein paar Rostlöcher zuschweißen" eine Komplettrestauration des Fahrerhauses wurde, soll es nun wieder mit dem Anhänger weiter gehen.


    Vorher:

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    Mittendrin:

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    Nachher:


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    Anhänger zu mir in die Halle gefahren:


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    Achsen ausgebaut und neue bestellt:


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    Ich habe nun doch wie original zwei neue ALKO 1800kg Achsen bestellt, die eigentlich gestern hätten ankommen sollen :gruebel:


    Gruß und frohe Weihnachten

    Flo

    Hi,

    da ist dann aber eine Menge am 105er umzubauen. Warum nicht einen 80er mit 1HD-FT ? Evtl. 1HD-T? Kein Getriebeumbau und kein Motor-Steuergerät notwendig.


    Gruß

    Gerhard


    Sich einen Serienmäßigen 80er mit 1HD-FT kaufen und Portale drunterschrauben kann ja jeder 8o


    Nein, mir gefällt der 105er, gerade mit ARB Stosstange, auch einfach besser.

    Ich durfte in Rumänien eine Zeit lang einen 105er in der Tropen-Version (mit ohne Ausstattung und 1HZ Motor) fahren, und war echt begeistert von dem Auto. Keine Sitzheizung, keine Klimaautomatik, keine elektrische Sitzvestellung, kein schnickschnack und eine Kunststoff-Fußbodenverkleidung mit Ablaufstöpsel im Fußraum. Genau so muss ein Geländewagen ausgestattet sein.

    Der 80er ist auch ein tolles Auto, aber ich tendiere zum 105er auch wenn man einiges umbauen müsste.

    Schönes Projekt :super:


    Schau dich mal hier im Shop nach einem Aspöck Kabelsatz 13-Polig um.

    Das sind vorkonfektionierte Kabelbäume vom Anhängerstecker bis zu den Anschlüssen für die Rückleuchten.

    Gibt es in verschiedenen Längen und oft auch als Komplett-Set mit diversen passenden (Rück-)Leuchten.


    Das Aspöck-System wird auch bei großen Anhängerherstellern verwendet und ist somit sehr erprobt und verbreitet.

    Heute mal einen Teil der Beleuchtung montiert und teilweise verkabelt. Sämtliche genutzten Schrauben wurden vorher mit Graphit-Fett eingepinselt um sie auch nach Jahren noch problemlos auf zu bekommen.


    Die Arbeitsscheinwerfer sind per Superseal-Stecker verbunden. ( Ich hasse Schmelzverbinder oder Löten + Schrumpfschlauch.20191221_122754.jpg


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    Schließlich noch zum testen die alten Felgen fix mit der Spraydose geschwärzt und die neuen größeren und gröberen Reifen montiert um zu sehen wie es aussieht. Finde es so ganz schick.

    Die Felgen werde ich noch Sandstrahlen lassen und dann nochmal ordentlich schwarz lackieren.

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    Gibt wieder nur ein paar kleine Neuerungen zu vermelden.


    Letzte Schweißarbeiten erledigt und Löcher für Beleuchtung usw. gebohrt.


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    dann grundiert


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    und zwei Schichten des finalen Lacks aufgetragen


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    Schließlich noch mit unserem TÜV-Prüfer bei einem Glühwein auf der Firmen-Weihnachtsfeier entschieden neue Knott Achsen mit modifizierten Wiederlagern einzubauen. Es wäre Sinnlos jetzt noch Geld in die alten Achsen zu stecken und in neue Trommeln usw. zu investieren. Die Achsschwingen sind schon sehr verrostet und würden beim TÜV in ca. 4 Jahren wohl durchfallen.

    Bedeutet: Sparen auf neue Achsen X/

    Langsam entwickelt sich das Ding in eine never ending story :biggrins:

    Traum wäre ein Toyota Landcruiser HZJ105 mit Portalachsen und gemachtem 4.2er 1HD-FTE Motor. Komfort ist dann nur noch bedingt vorhanden, aber volles Drehmoment liegt bereits ab 1200U/min an. Man kann also gemütlich mit 3,5t am Haken seine 110km/h fahren und merkt z.B. die Kasseler Berge nicht mal. Mit dem gleichen Fahrzeug lassen sich nach dem Anhänger ziehen auch ernsthaft ziemlich heftige Trophys in Rumänien usw. bestreiten. Einfach geil :)


    Gefahren wird im Alltag aktuell ein Jeep Grand Cherokee 3.0 CRD. Ist bei Langstrecken auch angenehm zum Anhänger ziehen, aber wenn es in die Berge geht mit 3,5t am Haken haben die 218PS schon ordentlich zu tun. Die Automatik kommt bei Serpentinen teils gar nicht mehr klar und zwingt einen in den 2.- oder 3. Gang bei für einen Diesel mörderischen Drehzahlen. Aber egal die Kiste war billig in der Anschaffung, gemacht wird nur das nötigste daran und so kann man für den Landcruiser sparen :)


    Für schwere Einsätze mit großen Anhängern steht noch der MAN KAT Gl5t mit 12,7l V8, 300PS und Wandlerschaltgetriebe zur Verfügung. 18t Anhängelast stehen im Schein, aber man merkt bei großen Anhängern eben doch das Alter von 40 Jahren. Er zieht zwar gefühlt alles überall hoch, wenn es sein muss auch ohne Straße, aber eben nicht sehr schnell. Auf der Autobahn haben moderne LKWs mit Anhängern doch einen großen Geschwindigkeitsvorteil. Man muss allerdings sagen dass der V8 Sound für vieles entschädigt.

    Wir haben solche Bleche auf unserem großen Autotransporter verbaut und damit schon so einige 3,5t Sprinter transportiert. Gesichert immer an 4 Gurten die sich an Insgesamt 4 Löchern/Punkten per Einfachzug eingehängt haben. Selbst das hat auch bei Vollbremsungen immer gehalten.

    https://www.prolux-shop.com/de_de/sicherungsgurt-3385.html



    Vorschrift beim KFZ-Transport ist eigentlich eine 3-Punkt Verankerung pro Rad mit speziell für Lochbleche vorgesehenen Gurten . Damit hat man Gesamt 12 Punkte auf die sich die Last verteilt.

    Dazu noch vier Radanschläge, und man ist absolut safe.


    https://www.prolux-shop.com/de_de/radsicherung-1819.html


    Montiert werden die Bleche übrigens mit haufenweise 6,4x17 Stahlnieten. Auch wenn man sich denkt: Das hält doch nie!....doch tut es. :)

    als Bergefahrzeug ist ein Anhänger eh nix, da brauchst nen LKW mit Hydraulik Winde


    Wenn was nicht rollt, lass ich es denen die dafür ausgerüstet sind, wenns noch rollt zieh ich se erstmal mitm Auto auf die Straße und dann aufn Anhänger.


    Wenn das Fzg. nicht mehr rollt gibt es spezielle Gleitkeile zur Verladung. (~110€ für 4 Stck.)

    Damit bekommt man selbst Fahrzeuge ganz ohne Räder verladen. Auf losem Untergrund könnte man noch Waffleboards oder Sandbleche unterlegen.


    Zwecks des geringen Gegengewichts wenn ein Geländewagen als Zugfahrzeug am Anhänger hängt gibt es die guten Unterlegkeile der Bundeswehr. Diese haben Zacken an der Unterseite des Keils um sich mit dem Untergrund zu verzahnen. Auch diese Keile haben natürlich Grenzen. Außerdem verbiegt sich oder bricht wohl irgendwann auch mal die Rahmenkonstruktion des Anhängers wo die Seilwinde montiert ist.


    Wenn man aber schon weiß, dass das Fahrzeug nicht rollfähig ist und zudem tief versumpft ist, gibt es immernoch die Möglichkeit den KAT vor den Anhänger zu spannen und mit dessen großer Seilwinde das Fahrzeug erst aus dem Schlamm und dann auf den Anhänger zu ziehen.


    Für den Normalverbraucher, und auch z.B. meine Bekannten, hört sich das immer nach Materialschlacht an, aber so ist der Rallye-Raid und Trophy Sport nun mal. Fahrzeuge bauen, im Schlamm versenken und kaputt fahren(ohne direkte Absicht), Fahrzeuge verbessern, reparieren und wieder ab in den Dreck. Was es darüber mit Bekannten schon Diskussionen über den Sinn, Verstand und die Gefahren gab....:saint:8o

    Wieso ist das denn so teuer? :rolleyes:

    Hätte echt gedacht das das eine Alternative ist.

    Kann man da nicht auch einfach nochmal drüber Zinken? 8o

    Leider nein, ^^

    der Typ von Wiegel mit dem ich telefoniert habe meinte ~ 1000€ für das Verzinken (1€/kg) und wenn altes Zink vorhanden ist den Preis x2, da der Anhänger in div. Säurebädern vorbehandelt werden muss.


    Aus genau diesem Grund lackiere ich den Anhänger wie gesagt ;)

    Ich hatte gedacht der ganze Rahmen wir nocheinmal verzinkt, weil die nachgerüstete Rahmenkonstruktion ja noch "schwarz" ist?

    Nein, wäre zwar cool da man sich über Rost keine sorgen mehr machen muss, aber ~ 2000€ fürs ent- und dann wieder verzinken war mir dann doch zu teuer.

    Außerdem will ich den Anhänger in RAL7016 (Anthrazitgrau) :love:

    Pulverbeschichten stand auch mal zur Diskussion, aber da der Anhänger ganz sicher auch tiefere Kratzer bekommen wird und sich eine Pulverbeschichtung nicht ausbessern lässt, hat sich diese Option recht schnell erledigt.


    ist das so ne schwarze Chinawinde die man auch an die AHK hängen kann?


    Nein ist eine richtige Seilwinde, wie sie viele Offroader an der Frontstosstange spazieren fahren.

    Über so eine schwarze Winde für die AHK hatte ich auch nachgedacht, allerdings habe ich den Zugkraft-Angaben nicht wirklich getraut. Die 5,x-Tonnen beziehen sich ja laut Ebay-Angebot auf rollende Last mit Umlenkrolle. Reserven sind dabei nicht wirklich vorhanden. Was macht man wenn z.B. ein dicker Landcruiser im Graben mit abgerissenem Rad hängt und man ihn direkt auf den Anhänger ziehen muss? Ob da die Zugkraft reicht? Nee, da habe ich doch lieber etwas mehr Kraftreserven. Zudem kann man die Winden später einfach auf Wasserdichte Hochstrom-Relais umrüsten, womit die Winde ewig halten sollte.

    375A bei 12V

    50mm² ist zwar knapp, sollte aber reichen, wenn man bedenkt dass die originalen Kabel nur 35mm² haben. Ist ja auch nicht die erste Seilwinde die ich verbaue.


    Das Zink bleibt drauf, nur die oberste verwitterte Schicht habe ich mit der CSD-Scheibe quasi glatt geschliffen. Die verwitterte Zinkschicht war von der Oberflächenstruktur wie gebrochener Granit, also sehr rauh und ungleichmäßig. Auf so eine rauhe Oberfläche zu lackieren hätte später mit Sicherheit nicht gut ausgesehen.

    So nach langem Stillstand aufgrund der Anschaffung eines weiteren Spielzeugs (Steyr 680 mit Funkkoffer) ging es gestern wieder weiter.

    Abschleifen der obersten verwitterten Zinkschicht.


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    Inzwischen ist auch die 5,9t 12V Chinaseilwinde und eine 110Ah Batterie angekommen. Die Batterie soll oberhalb der Achse fest angebracht werden und neben der Seilwinde auch ein paar Beleuchtungs-Spielereien betreiben. Geladen wird sie per Ctek Ladegerät wenn der Anhänger in der Halle steht oder per Ladeleitung vom Auto.

    Die Seilwinde soll abnehmbar sein und den Strom via Nato Steckdose (2x50mm²) vom Anhänger beziehen.

    Halterungen für Batterie und Seilwinde sind schon gepunktet und müssen nur noch durchgeschweißt werden.

    aber scheisse zum fahren, schert unheimlich aus


    und die Stützlast immer richtig hin zu bekommen ist auch nicht einfach


    so ne Länge ist nur als DS sinnvoll


    Normalerweise hängt unser 3,5t Service Daily (Lang&Hoch) mit Zwillingsbereifung vorne dran, dem ist selbst negative Stützlast recht egal. Zudem fahren wir fast wöchentlich defekte Transporter mit dem Anhänger, da hat man recht schnell raus wo man stehen muss, dass die Stützlast passt.

    Das mit dem Ausscheren stimmt natürlich, allerdings muss man sich mit etwa 17m Gespannlänge auf der Straße sowieso breit machen als würde man einen LKW fahren. Bisher sind wir noch aus jeder engen Altstadt, Spielstraße und 30er Zone raus gekommen.


    Drehschemel wäre natürlich das nonplusultra. Gerade in Sachen Wendigkeit gibt es nichts besseres (Stichwort unterschieben usw.).

    Da wir den Anhänger aber auch an unsere Kunden verleihen, und nicht jeder einen Drehschemel passgenau rückwärts gedrückt bekommt, hat sich der Chef für so einen Tandem entschieden...