Nach fest kommt ab.
... und nach ab kommt ganz viel Arbeit.
Nach fest kommt ab.
... und nach ab kommt ganz viel Arbeit.
Such mal nach Trennrelais oder Split Charge Kit. Da gibt es die Relais einzeln, oder auch ganze Einbausätze incl. Kabel und Sicherung.
Ich bin voll deiner Meinung. Das macht absolut keinen Sinn. Gibt es billig gemachte E-Sätze für Nachrüstkupplungen wo das so ist?
ich wette das Batteriespannung anliegt
Würde ich auch, aber mir hat hier mal jemand gesagt, dass das nicht immer der Fall ist.
Solltest Du planen eine Deichselbox zu verbauen, kann man auf dem Deckel ein kleines Solarmodul zum Laden montieren. Je nachdem wo dein Anhänger steht sollte das reichen um den Akku enigermaßen voll zu halten.
Solltest Du die Ladeleitung vom Auto nutzen wollen, miss mal zwischen Pin 10 (1/4 vor 3 im äußeren Kreis der 13 Pol Steckdose) und Pin 11 (1/4 nach 3, direkt darunter) ob Du (ausreichend) Spannung hast. Ich habe mir hier mal sagen lassen, dass einige Autohersteller da ggf. sparen. Ich hate das bei den von mir getesteten VW, Audi, Mazda, Benz und Ford noch nicht, aber sicher ist sicher.
Bei den Anhängern die in die engere Wahl kommen, solltest Du auch schauen ob wirklich ein 13 Pol Kabel verlegt ist. Das mag bei Anhängern mit E-Pumpe anders sein, aber bei meinen Anhängern waren immer weniger Adern nach hinten gelegt und ich musste neue Kabel ziehen.
Die akkuschrauberpumpen sind gut bei grünschnitt etc.. aber bei wirklich schwerer ladung, wie bauschutt oder erde ist das schon sehr langsam.
Ich denke das liegt am Schrauber und der Pumpe. Ich habe als Schrauber einen Bosch GSR 18V-90 C (2100 / 630 U/min; max. 36 Nm weiches Dehmoment) mit einem 5 Ah Akku und einer Pumpe mit 4,2 ccm/U. Ich habe die Zeit (incl ggf. Umschalten in den ersten Gang des Schraubers) mal gestoppt. Bei maximaler Zuladung brauche ich bei dem Setup zwischen 50 Sek und einer Minute bis der Zylinder voll ausgefahren ist. Der Hapert hat einen Kippwinkel von 60°. Da war die Erde natürlich schon runter bevor der Zylinder voll ausgefahren war..
Hi Christian,
erstmal willkommen hier.
Ich hatte ziemlich die gleichen Anforderungen und Voraussetzungen. Ich habe mich am Enden für einen Hapert Cobalt entschieden.
Ich habe mich für Laubgitter entschieden und habe mit hängenbleibendem Grünschnitt keine Probleme, nerviger war da das Netz bevor ich es gegen ein feinmaschiges Containernetz getauscht habe.
Bezüglich der Größe: Stelle Dein Auto mal vor den Anhänger. Kannst Du ihn im Spiegel vernünftig sehen? Das macht das Rangieren deutlich leichter. Wenn du Zeug auf Europaletten (80x120) fähst machen 1,60 Breite ggf. Sinn. Dann bekommst Du ab 2,40m Länge eine Palette mehr mit.
Zubehör: Investiere in ein paar Stützen. Einachser kippen schnell hinten über und beim Abkippen hast Du sonst sehr hohe Lasten auf dem Rahmen.
E- vs Handpumpe: Rein E wollte ich nicht weil ein Akku immer mal aufgeben kann und die Kombi E- mit zusätlichem Handbetrieb war bei Hapert unverschämt teuer. Ich habe eine Akkuschrauberpumpe nachgerüstet und bin nach wie vor voll zufrieden.
wayko: Danke.Ich wollte das gestern auch schon schreiben, war dann doch zu tippfaul ![]()
Wenn wir aber dabei sind mit Gerüchten aufzuräumen: Dest. Wasser macht erstmal nichts. Auch das vielbeschworene Platzen von Magenzellen wegen des geringen Salzgehalts is falsch. Das würde man nur im Blut beobachten wenn man sich dest. Wasser spritzt (den Effekt hat auch normales Wasser). Man könnte auch nur dest. Wasser trinken. Dazu sollten dann genug Elektrolyte mit der Nahrung aufgenommen werden.
In einigen (asiatischen) Ländern wird dest. Wasser als besonders reines Wasser als Lebensmittel verkauft und verwendet. Eine Wasservergiftung, (Hyperhydratation), also einen Volumenüberschuss der extrazellulären Flüssigkeit bzw. des Plasmas bekoommt man auch mit Leitungswasser hin. Das ist aber eine Störung des Ionenhaushalts und hat nichts mit dem Wasser an sich zu tun.
// Klugscheissermodus off//
Was bleibt? Bei Gewitter Bier (weil isotonisch) im Auto (weil Faradayscher-Käfig) trinken ist sicher. Fahren ist dann ein anderes Thema.
EInen Punk hätte ich zu dem Brenderup noch:
Die Profile aus denen die Bordwände bestehen, sind mit U-Profilen eingefasst. Da sammelt sich immer Dreck und Reste von Schüttgut. Bei meinem Brederup hat mich das damals gestört weil man den einfach nicht sauber abfegen konnte. Bei einem Hochlader kann man die Bordwände zwar abklappen und der Dreck fällt ggf. raus, aber will man das? Im Moment habe ich Alu-Bordwände. Da gibt es das (zugegebenermaßen: Luxus-)Problem nicht.
Kannst Du mal die Bilder verlinken, die Du meinst? Ich befürchte, das sind Dämpfer und keine Federn. Die DIskussion ob Dämpfer etwas am Fahrverhalten ändern gab es hier vor kurzer Zeit.
Hi Numb3r und wilkommen im Forum. Im Titel steht Hochlader, der Garden Kipp 264 ist ein Tieflader.
Von Anssems oder Eduard gibt es z. B. 750 kg Hochlader z. T. mit ab Werk verfügbarer Hochplane. Ich würde immer einen gebremsten Anhänger nehmen. Die gibt es auch schon unter den von Dir genannten 1300kg. Die Vor- und Nachteile wurden hier im Forum lang und breit diskutiert.
Wenn du Deine Beuten fahren willst würde ich auf nicht hoch- vorstehende Zurrpunkte achten bzw. darauf achten, dass sie nicht im Weg sind und du genug davon hast. Ich finde gescheite Bordwandverschlüsse auch noch wichtig.
Ansonsten wie immer: Hinfahren anschauen und entscheiden wo man das beste Angebot im Rahmen des gesetzten Budgets bekommt. Wenn du eine engere Auswahl getroffen hast, gibt es hier sehr wahrscheinlich Leute, die einen von deinen Kandidaten haben/hatten und dazu etwas sagen können.
Glückwunsch! Allzeit gute und knitterfreie Fahrt!
Hi,
bei uns in der Ecke findet man, neben Menke-Janzen, KA-BA und Finkl öfter mal bei den Nutztierspeditionen/Viehhändlern. Wie gut die am Ende wirklich sind kann ich beurteilen, aber die machen das ja nicht als Hobby.
Ich habe die Buchsen an unseren potentiellen Zugfahrzeugen gemessen (Audi A6, Audi A5 und VW Passat; alle mit AHK ab Werk) und und konnte Spannung zwischen Pin 9 und 13 bzw. 10 und 11 messen.
haben denn die anderen potentiellen Zugfahrzeuge überhaupt Vollbelegung
Wenn ich überlege, was die Autohersteller für eine AHK ab Werk verlangen dann sollen die paar Meter Kabel ja wohl möglich sein. Die Wagen sind oder waren alle Dienstwagen (wir haben einen aus der Dienstwagenleasing gekauft). Da war Nachrüsten keine Option. Ehrlich gesagt, kam es mir nicht in den Sinn, dass die Buchse nicht voll belegt sein könnte.
Ich muss ja zugeben, dass ich etwas gebraucht habe um herauszufinden
woran es lag, dass die Leuchten auf 8/3 nur kurz liefen
und habe dann
angefangen alles an allen Autos durchzumessen.
Der Anhänger lief auch mal vor einem Renault Megane und einem Ford C-Max, das funktionierte auch. Ob die AHKs ab Werk sind, kann ich nnicht sagen.
Jay: Ja, das wollte ich auch so. Mein Ziel war es, wenn ich bei uns rückwärts die dunkele Einfahrt hochfahre, den Weg erkenne. Der ist schmal und ohne Tageslicht stockfinster. Die serienmäßigen Rückfahrleuchten reichen nicht aus und reichen vor allem nicht weit genug die Kurven früh genug zu sehen.
Eine Schaltung mit Nachlaufzeit fand ich im Straßenverkehr aber eher ungeeignet (ich bin ehrlich, der Schalter ist fast nur zum TÜV aus).
Man hätte einen Schalter ins Auto legen können. Das passt bei mir nicht, da wir verschiedene Zugfahrzeuge haben von denen mind. einer ein Dienstwagen ist an dem ich nicht basteln darf/will.
Wo ich darüber nachdenke: Ein Funkschalter wäre auch eine Option gewesen. ... Wenn das mal kaputt gehen sollte werde ich nochmal darüber nachdenken.
@SvenBS: Klar.
Der Grund das zu verbauen war, dass mein Steuergerät die Rückfahrscheinwerfer abgeschaltet hat, als ich zusätzliche LED Scheinwerfer einfach über die Pins 3 und 8 (Rückfahrleuchte) angeschlossen habe. Ich hatte für 1 oder 2 Sekunden Licht, und das war es dann (LEDs und Rückfahrleuchten). Ich denke der Stromverbrauch lag über den Spezifikationen, das Steuergerät ist von einem Kurzschluss ausgegangen und hat daher den Stromkreis abgeschaltet.
Lösung: Ich habe das originale Stromkabel zum Anhänger durch ein Kabel 11-polig 7x1,0 mm², 1x1,5 mm², 3 x2,5 mm² ersetzt. Vorher lagen keine Leitungen für Pin 10 und 11 zum Anhänger. Um nicht alle Leitungen bis zu den Rückleuchten neu ziehen zu müssen, habe ich vorne im Rahmen des Anhängers eine IP 65 Box verbaut. Dort habe ich die originalen Leitungen zu den Rückleuchten, das 11 Pol Kabel und zwei 2 x 1,5 mm² für die Arbeitsscheinwerfer eingezogen (per IP 68 Kabelverschraubung). Außerdem habe ich einen wasserdichten Kippschalter ein den Deckel der Box eingebaut. Alle Leitungen, die ich nicht ändern musste (Licht, Blinker, Bremslicht...) habe ich einfach neu mit den jeweiligen Adern des 11 Pol Kabels verbunden. Die Leitungen der Rückfahrleuchte habe ich zusätzlich über einen Schalter an der Relais angeschlossen.
pasted-from-clipboard.png
Schematisch sieht das dann so aus. Wenn der Schalter zum Relais offen ist, bekommt das Relais bei eingeschalteten Rückfahrleuchten keinen Strom und schaltet nicht. Ist der Schalter geschlossen, werden die Arbeitsscheinwerfer zusammen mit den Rückfahrleuchten eingeschaltet.
Selbst als sozialer Mensch bin ich vom Verleihen wieder runter gekommen. Was man da zurückkriegt spottet manchmal jeder Beschreibung.
Leider wahr. Ich habe einmal meinen Anhänger verliehen (1. Fehler) und nicht gefragt was er vorhatte (2. Fehler). Das Gespann kam mir dann hoch voll mit Erde entgegen. Selbst bis Oberkante Bordwände wäre das Ding um ca. 20% überladen gewesen. Als ich den Menschen dann nach seinem Geisteszustand befragt habe kam nur: "Wieso, das passt doch drauf, war nur etwas wenig Luft auf den Reifen"
Ich habe auch schon einmal eine schwere Brechstange verbogen zurück bekommen.
Ich helfe wirklich gerne, aber inzwischen suche ich mir die Leute genau aus.
Mein Netz ist 40 cm breiter als die Ladefläche bei 30 cm Bordwänden. So hängt es an jeder Seite 20 cm über wenn es flach aufliegt. Das reicht um es abzuspannen und ist groß genug um auch Haufen abzudecken.
Ich habe mir ein sehr feinmaschiges Containernetz zur Abdeckung in entsprechender Größe machen lassen. Da bleiben keine Äste hängen, es ist bezahlbar und robust. Bisher hat die Rennleitung, die in regelmäßigen Abständen bei uns auf dem Weg zur Grünabfallannahmestelle steht, sich nicht beschwert wenn ich Laub, Rasen- oder Heckenschnitt gefahren habe. Schwereres Material (Äste etc.) wird natürlich zusätzlich gesichert.
...sowas außer fürs Fußballtor auch nicht empfehlen
Stimmt. Für die Dinger fällt mir sonst auch keine Verwendung ein.
Ich habe den Hapert in 2,80x1,60 m. Das hat den Vorteil, dass 2 Europaletten nebeneinander passen.
Die 2 (an den kurzen Seiten) bzw. 3 Planenhaken die in die Schaniere integriert sind fand ich etwas wenig. Ich habe Unsinn Planenleisten nachgrüstet (nochmals danke an da Forum hier, ich habe mich vorher dämich gesucht), die passen perfekt auch an den Hapert.
Schön fand ich in der Variante 2,80x1,60 auch den sehr steilen Kippwinkel (ca. 60°). Da fällt auch feuchter Rasenschnitt sicher runter.
Bei einem Kipper solltest Du auf jeden Fall Stützen mitbestellen. Das schont den Rahmen und man kann ihn gefahrlos in nicht angehängtem Zustand abladen ohne zu schauen was man zuerst runter nimmt.
Ich habe außerdem, da ich im Außenbereich wohne so öfter im dunklen rangieren muss, LED Rückfahrschenwerfer nachgerüstet. Um die an Pol 10 und 11 anzuschließen musste ich allerdings ein neues Kabel ziehen. Hapert legt (wie Anssems, und viele andere wahrscheinlich auch) nur die nötigsten Kabel nach hinten. Dabei habe ich gleich einen vernünftigeen Stecker verbaut.
Die LEDs habe ich über ein Relais und einen Schalter angeschlossen. So kann ich auch nicht im Straßenverkehr zugelassene LEDs verbauen (da ich sie schalten kann) und die Steuergeräte der Zugfahrzeuge meckern nicht über ggf. zusätzlichen Strom am Pol der Rückfahrleuchte und schalten sie nicht ab.
Ich habe vor ein paar Monaten den Cobalt gekauft. Bietet Hapert den mit Akkuschauberpumpe an? Ich habe meinen selbst umgebaut. 1000€ für E-satz und Nothandpumpe fand ich frech.
Insgesamt bin ich bisher sehr zufrieden. Ich hatte vorher einen Tandem 2,5 Tonner. Der fuhr sich natürlich anders, aber an das "nervösere" Verhalten eines Einachsers gewöhnt man sich auch.
Der Anhänger ist insgesamt nach meinem Dafürhalten durchdacht und stabil gebaut. Die Zurrösen verdienen endlich mal den Namen.
Ich hatte mit auch einen Humbaur angesehen, aber der Hapert gefiel mir besser.