Beiträge von rower

    Ich bräuchte wahrscheinlich eine Achse mit 1350mm oder?

    Wenn du die 1350 mm nachgemessen hast : ja.


    Wenn du dich auf die Typenbezeichnung "Knott vgb 13m 1350" beziehst ... vermutlich eher nein :

    die 1350 in der Typenbezeichnung bezieht sich "normal" auf das zulässige Gesamtgewicht.


    Dann musst du das Auflagemaß ausmessen.


    Manfred

    Irgendwie sieht das so aus, als wenn da eh nicht die Original-Achse drunter ist.


    Vermutlich wurde da die originale Achse durch eine Achse ersetzt , die nicht so recht passen wollte : stärkere Winkelstellung der neuen Schwinge.

    Dazu wurde der Rahmen dann reichlich unfachmännisch ausgesägt, um den Wohnwagen wieder niedriger zu bekommem.


    Oder Mostard hat damals tatsächlich so einen Murks geliefert =O


    Manfred

    Es mag vielleicht etwas "voreilig" sein, aus der Tatsache,

    dass ich schon den einen oder anderen Halter für die Anhänger-Steckdose verbogen habe,

    zu schließen, dass ich für mich das Risiko sehe, so eine Anzeige "abzufahren".


    Ich werde aber ganz sicher nicht in die Lage kommen, das belegen zu können.


    Manfred

    Jepp ... Meinungen haben ja immer eine Basis, auch wenn sie subjektiv sein sollte.


    Aber hier haben wir es wohl wieder eimal mit jemandem zu tun, der einen Irrtum, und sei der subjektiver Natur, nicht eingestehen will:

    weil das ja ein Fehler ist ... und den zu "gestehen" ja ein außerodentliches Zeichen von Schwäche ist :weg:

    Sehr "angenehm" ... solche Zeitgenossen.


    Manfred

    Moosgummi ist "offenporig" und saugt Wasser auf wie ein Schwamm.


    Zellgummi bzw. Zellkautschuk sieht für den Laien aus wie Zellgummi , ist aber geschlossenporig und saugt kein Wasser auf.


    Wenn man schwarz nicht mag, kann man zum Beispiel nach "zellgummi selbstklebend grau" oder so suchen.

    Und als Material EPDM nehmen: das ist wetter- und UV-beständig.


    Manfred

    PKW-Anhängertechnik ist immer irgendwie Murks ...


    an PKW´s noch mehr als an LKW´s :


    so ein 3,5-to Anhänger am 7,5-to LKW oder 12-tonner/18-tonner ist doch für den LKW eher "Spielkram" ...


    im Vergleich zum als Beispiel beladenen 2000Kg-Anhänger am ( unbeladenen) PKW mit 2000 Kg zulässigem Gesamtgewicht ...

    oder so ein vollgeladener 3,5-tonner am leeren Amarok .


    PKW-Anhängertechnik ist immer irgendwie Murks ... vor allem die vorsintflutliche Bremstechnik .


    Manfred

    Oh toll, der TüV kann jetzt neuerdings Ferngutachten erstellen. ohne das Fahrzeug selber anzuschauen.

    Der TÜV hat dir einen Lösungsweg gezeigt, der dein Problem lösen könnte .


    Das ist auch kein "Ferngutachten, dass er erstellt : er kennt den Anhänger schon und erhöht das Leergewicht aufgrund eines Gutachten eines anderen Gutachters.

    Die Erhöhung eines zu niedrigen Leergewichtes aufgrund eines Irrtums hat mit Sicherheit keine rechtlichen Folgen bezüglich eines Unfallrisikos.

    Das kann ein TÜV-Gutachter schon einmal im Rahmen seines Ermessensspielraumes "abnicken".

    Er will dazu ja auch das Gutachten des spanischen TÜVs sehen.


    Alle Tüver wissen, dass die eingetragenen Leergewichte nie stimmen ... ohne rechtliche Folgen für die Hersteller ...

    und kompetente TÜVer nutzen da schon mal ihren Ermessensspielraum:

    wie kämen sie sonst dazu, Leergewichte ohne Gutachten und Genehmigung des Herstellers zu ändern.


    Nach deiner Argumentation wären Gutachten von Felgen oder über Materialfestigkeiten anderer Bauteile ja auch Ferngutachten,

    weil sie nicht vom prüfenden "Eintrager" selbst gemacht wurden.


    Ziemlich blöd ist, dass du die allgemein als ziemlich inkompetent bekannten Mitarbeiter von Zulassungsstellen in dein Problem einbeziehst.

    Die sind mit einem eher seeeehr eingeschränkten Ermessensspielraum ausgestattet:

    da kann nichts anderes bei herumkommen als das, was du hier geschrieben hast.

    (Wiel es auch immer wieder Meschen gibt, die dann ggf. stolz herumposaunen, wass sie "geschafft" haben)



    Ein deutscher TÜV würde bei einem Gutachten zu einem Anhänger spanischer Herkunft einfach das Gewicht ändern, wenn sie die Abweichung denn feststellen.


    Die Spanier wollen einfach nicht ... : das ist es.


    Der einfachere Weg wäre wohl die Annahme des Angebots des TÜVs gewesen ... und dann einfach die Papiere bei der Zulassungsstelle ändern.


    Der gerichtliche Weg ist mit Sicherheit nicht einfacher ... und vermutlich viel kostspieliger.


    ( Und so lange PKW ungestraft vorsätzlich deutlich schwerer sein dürfen als in den Papieren eingetragen,

    wird die richtige Gewichtangabe bei Anhängern vermutlich schwer gerichtlich durchsetzbar sein )




    Wie machst du das eigentlich?


    spanisches Gericht ... den spanischen TÜV verklagen, damit er ein neues Gutachten erstellt ... mit geändertem Gewicht. ?


    oder deutsches Gericht ... mit einem Gutachten vom spanischen TÜV ?

    und warum sollte ein deutsches Gericht ein Gutachten von einen spanischen TÜV anerkennen, der nicht mal in der Lage ist,

    ein Gutachten zur Zulassung des Anhängers zu erstellen, ... was ja seine originäre Aufgabe ist.



    Viel Glück

    Manfred

    photo_2019-08-28_14-54-05.jpg


    Wenn man damit vernünftig fährt, dann geht das sehr wohl.

    Wo soll da auch ein großes Problem liegen ? :


    der Niva wiegt ca. 1200 Kg leer, die Wohndose wohl kaum über 1700 kg: Gewichtsverhältnis = 1,4

    der "G" darf mit seinen 2500 Kg einen Anhänger mit 3,5 To ziehen: Gewichtsverhältnis ... ratet mal ... = 1,4

    Beim "Anorak" sieht es ziemlich gleich aus : Gewichtsverhältnis = 1,4


    Da sabbelt aber keiner rum ... oder soll ich schreiben : "la labert aber keiner rum" :weg:

    Die haben doch schon ohne Anhänger einen Bremsweg von über 40 Meter.... :thumbdown:

    Was eher an den Reifen liegt als an den Möglichkeiten des Fahrzeuges:

    wenn das ABS regelt ( und das macht es ) ... sind es die Reifen, die am Ende der der Haftung sind und den Bremsweg verlängern.


    Also ganz einfach breite PKW-Sommerreifen drauf ... und der Bremsweg ist wieder in Ordnung.


    So simpel ist das ... wenn man das will !

    Federweg und Komfort können im Zusammenhang stehen, müssen es aber nicht zwangsweise.

    Wichtig für den Komfort ist die Federkennung und die Abstimmung der Dämpfung.


    Viel Federweg bei zu harter Druckstufe und zu weicher Zugstufe sind in Kombination alles andere als Komfortabel :

    das wird ein grausamer "Hoppelbock" .