Beiträge von Walkery01

    Verbot wäre zuviel gesagt... sagen wir: Klimagerechte Besteuerung...
    Achso... Ja... Kohlestrom sollte auch klimagerecht besteuert werden...

    Und was genau soll eine "Klimagerechte" Besteuerung bringen?

    Außer dass der Steuersäckel immer voller wird, nix..

    Die Bürger werden nur noch weiter ausgeblutet, viele können sich die Steuerlast heute schon nicht mehr leisten.

    Wenn jemand 100.000.-€ im Jahr verdient, kümmert ihn die Mehrbelastung nicht so sehr.

    Jemand der nur 30.000.- - 35.000.-€ im Jahr verdient, den interessiert es schon.

    Aber der kann ja dann aufhören zu Arbeiten und von dem neuen Bürgergeld leben, der Steuersäckel ist ja voll. ;)

    Der kleine Rentner mit 1200.-€ oder weniger Rente, kann sich dann die Fahrt zum Einkaufen nicht mehr leisten, braucht er ja auch nicht, weil er kann sich ja seinen Einkauf nicht mehr leisten weil die Lebensmittel ja auch immer teurer werden.


    Was haben denn die Umwelt abhängigen Steuererhöhung der letzten Jahre gebracht? Der Verkehr wird immer mehr und nicht weniger.

    Unsere Verbrennerautos sind in den Abgasen heute so sauber, dass man sich nicht mal mehr in der Garage damit umbringen kann..

    Solange in anderen Ländern noch noch keine Rücksicht auf die Umwelt genommen wird, oder solche Raketentests vorgenommen werden, werden wir mit einer "Klimagerechten" Besteuerung nichts ändern.


    Nur meine Meinung.

    Güterverkehr gehört mMn in Europa auf die Schiene,

    Da stimme ich voll und ganz zu. Aber nun kommt das ABER..

    Die Infrastruktur der Bahn wurde jahrelang vernachlässigt und nicht für den Güterverkehr ausgebaut. ICE Schnellfahrstrecken wurden gebaut, aber auf diesen dürfen keine Güterzüge fahren. Neue Güterzugstrecken zu bauen ist ein langwieriger Prozess, Baugenehmigungsverfahren, Ankauf von Trassentauglichen Grundstücken, Diskusionen mit den Umweltschützern, weil im Verlauf der neuen Trasse eine "Krumkreuzkröte" wohnt und diese nicht einfach umgesiedelt werden kann und Schlussendlich der Bau der neuen Trasse... Dieses geht nicht innerhalb von ein oder zwei Jahren. Der ganze Vorgang kann zehn Jahre oder gar länger dauern.

    Alte vorhandene Trassen stärker belasten geht auch nicht so einfach weil auch Schienentrassen eine Gewichtsbeschränkung haben.

    Vorhandene Trassen sind zum Teil schon uber 100% ausgelastet und können keinen zusätzlichen Verkehr mehr aufnehmen, Fahrpläne sind zu beachten, da kann nich so einfach ein zusätzlicher Zug einglegt werden. Auch müssen Sicherheitsabstände zwischen den Zügen eingehalten werden. Einige Strecken dürfen zu Schutz der Anwohner dann Nachts nicht befahren werden. Usw. usw.

    Alles nicht so einfach.

    Dazu kommt, dass wir uns von der "Heute bestellt und morgen geliefert" Mentalität verabschieden müssen. Güterzüge werden zusammengestellt, im nächsten Bahnhof wieder getrennt und mit zusätzlichen Wagen wieder zusammengestellt.

    Ein Güterzug aus Hamburg benötigt dann nach Frankfurt 3 - 4 Tage, ein LKW fährt das in einer Nacht.

    Habe hier ja 8 Maschinen mit Dieselantrieb.


    Heute springt die Karre an, in 2 Tagen geht nix mehr.


    Also bitte keine Märchen erzählen…

    Also ich habe nur eine Maschine mit Dieselantrieb und die macht bei mir seit 6 Jahren genau was sie soll. Sie springt jeden Tag, ob Sommer oder Winter, zuverlässig an und bringt mich auf die Arbeit (35km einfacher Weg) und auch in den Urlaub. Ich habe ihn als Jahreswagen gekauft, also ist er tatsächlich 7 Jahre alt. 152 K Km mit der ersten Batterie, dem ersten Keilriemen usw. usw..

    Also erzähle Du hier bitte keine Märchen......

    Da ist doch nix solide... Wenn ich über Kreuz Spanne, dann zieht sich die Brücke in den Ecken hoch...

    Ich hatte auch einen WM Meyer als Plattform Anhänger Bj 2012 in Vollalu und kann nicht sagen dass der nicht solide ist.

    Ich habe darauf ein shweres (350kg) Motorrad transportiert und ordentlich verzurrt. Da hat sich nichts verbogen oder verwunden.

    Hätte ich mir nicht einen Kofferanhänger gekauft, hätte ich den heute noch und wäre sicher immer noch damit zufrieden.

    Ich kann nichts schlechtes über Wm Meyer sagen.

    Das einzige was ich bei den heutigen Plattformanhängern gegenüber meinem als negativ empfinde ist, heute haben die einen Holzboden mit Aluplattenauflage und keinen Vollalu Boden mehr.

    IMG_0664.jpg

    Ich habe die Aspöck Ear Point LED mit RFL rechts und links verbaut und zusätzlich noch 2 kleine LED Balken für zusätzliches RFL verbaut, funktioniert bei mir einwandfrei.

    Ich habe bei meinem vor konfektionierten Aspöck Kabel auch versucht den Stecker zu öffnen und musste feststellen, es geht nicht.

    Habe ihn dann Aufgeschnitten und danach festgestellt, die Kabel sind in den Kontakten verpesst. Hätte also nichts gebracht.

    Habe ihn dann Abgeschitten und einen neuen verbaut.

    Ich verlade regelmäßig mein Motorrad (ca 470kg inc Fahrer) das hält die Klappe problemlos aus. Gelegentlich verlade ich auch Motorräder (+500kg inc Fahrer), dass funktioniert auch. Die Klappe knarzt halt beim darüber Fahren, aber sie hat bis jetzt keinen Schaden genommen.


    Warum möchtest Du den "Motorradschuh", vermutlich eine Motorradwippe, vorne auf dem Blech montieren?

    Das Blech sollte diese Belastung aber vertragen, ich habe auf dem Blech den Debon Ersatzradhalter mit Ersatzrad verbaut und das Blech biegt sich weder durch noch bewegt sich der Halter.

    Um in der Verrieglung der Heckklappe ein Schloss anzubringen, sind die Möglichkeiten begrenzt (Diskusschloss passt schon mal nicht).

    Ich habe ein Abus Schloss gekauft, etwas stabiler als dieses windige billigschloss welches dabei war.

    Macht aber, meines Erachtens, nur Sinn, wenn der Anhänger nicht länger unbeaufsichtigt steht.

    Sollte eine Seitentür vorhanden sein, kann man von innen mit zwei Gurten die Sicherheit etwas erhöhen.

    Dann bleibt als Schwachstelle die Seitentür, die ist mit einem Brecheisen locker aufzuhebeln.

    100% Sicherheit erreicht man kaum.

    Okay, da steht nichts, was ich nicht weiß. Aber wo steht dass die Nachläufer, welche mit einem Kreuzgelenk, mit dem Motorrad verbungen sind, als Anhänger gelten.

    Diese sind fest mit dem Motorrad verbunden und können in der Regel nicht Werkzeuglos vom Fahrzeug getrennt werden.

    Nein. Auch für die Kreuzgelenksfunktion gilt 60km/h. Anhänger ist Anhänger.

    Okay, diese Information ist mir unbekannt und ich entschuldige mich für meine Fehlinformation.

    Zu der Zeit als es für mich noch Relevant war, galt das was ich geschrieben habe.

    Ich habe ein wenig Recherchiert und keine Info diesbezüglich gefunden.

    Woher rührt Deine Information?

    Ja, galt damals als "Sportanhänger", ob das heute noch genauso ist, weiß ich nicht.

    Übrigens gibt es auch an Motorrädern dies einachsigen Nachläufer bei diesen gilt die 60km/h Reglung nicht, da sie über ein Kreuzgelenk fest mit dem Fahrzeug verbunden sind und nicht als Anhänger gelten.

    Ja, es ist sicher.

    Hatte selbst einige Jahre eine 1500 Goldwing mit Anhänger und war mit dieser einige tausend km auf Autobahnen unterwegs.

    Weiteste Strecke war bis nach Schweden auf ein Treffen.

    In den 9 Jahren die ich regelmäßig mit Anhänger unterwegs war, hatte ich genau eine Kontrolle auf der Autobahn.

    Auf die Frage des Kontrollbeamten, ob ich denn Wisse, wie schnell man mit diesem Gespann fahren darf, antwortete ich "Klar 60km/h",

    darauf kam die Frage, ob ich mich denn daran halte? Meine Antwort war "Nein, ich fahre ca 80 - 90 km/h um mit den LKW mitschwimmen zu können, fühlt sich für mich sicherer an und ich bin kein bewegliches Verkehrshindernis"

    Darauf meint der Kb, "Sehr vernünftig".

    Diese Aussage kann man natürlich nicht verallgemeinern, ein anderer hätte mich vielleicht belehrt.

    Marbachsee-Hänger.JPG


    Die Simpson darf nicht auf die Autobahn da sie nur ein Versicherungskennzeichen bekommt und damit nicht auf die Autobanh darf.


    Gruß Christian

    Ich habe auch noch die zwei Original Räder auf Stahlfelgen hier liegen. Habe aber das gleiche Problem wie Tomfred und muss mit meinen Alufelgen erst mal aufs TÜV. Bei mir wird das aber nächstes Jahr. Wenn Du so lange warten möchtest, kannst Du die gerne haben. Ich habe noch ein drittes Rad, hatte ich beim Neukauf mit bestellt, welches ich als Ersatzrad behalten werde.

    Die 185er Bereifung steht zwar als alternativ Bereifung mit Alufelgen in der COC und ich habe die Felgen bei einem Debon Händler bestellt. Aber in Deutschland weiß man ja nie.....

    Jedes mal Luft aus den Reifen lassen und in der Garage wieder aufzupumpen finde ich nicht als ideale Lösung. Deshalb scheint mir eine Überbereifung auf 195/50r13 Reifen und Felge 5,5x13 als sinnvoll.

    Willkommen im Forum.

    Bedenke aber bitte, wenn Du den Radumfang verkleinern möchtest um die Aussenhöhe von 2,03m auf 1,95m (eher noch ein wenig mehr) senken möchtest, verlierst Du auch Bodenfreiheit und die ist bei dem Debon ja sowieso nicht sehr üppig.