Ich habe mir die Original Alukomplett Räder 5,5Jx14 et30 bei Debon bestellt, sind allerdings doch recht teuer, ca 250.- / 300.-€ pro Stück. In der COC steht als alternative zum Serienstahlrad, 185/64 R 14 93/91 N.
Evtl hilft dass weiter:
Ich habe mir die Original Alukomplett Räder 5,5Jx14 et30 bei Debon bestellt, sind allerdings doch recht teuer, ca 250.- / 300.-€ pro Stück. In der COC steht als alternative zum Serienstahlrad, 185/64 R 14 93/91 N.
Evtl hilft dass weiter:
Auch ne Möglichkeit.
Ich habe halt noch nie das Bedürfnis gehabt die Gurte durch den Kantenschutzschlauch zu ziehen.
In meiner aktiven Zeit habe ich immer 20 - 25 4to Gurte und 6 10to Ketten auf dem LKW gehabt. Wenn ich nun die Gurte duch die Schläuche gezogen hätte, hätte ich bei jedem Verstauen der Gurte wieder ausfädeln müssen, dass Aufrollen der Gurte mit Schlauch ist zu sperrig und kostet zu viel Platz. Zeit ist Geld...
Aber jeder nach seinem Gusto. ![]()
Wenn ich mit nem dünnen Spanngurt mit 600dan nen rostigen eisenträger niederzurre wird der Gurt schnell aufgescheuert sein, deshalb frag ich ob’s da auch was strapazierfähiges gibt, also welche Marke hat da eine gute Qualität.
Egal welchen Gurt Du nimmst um einen rostigen Stahlträger zu zurren, er wird immer durch scheuern. Egal ob Du einen 5.-€ Baumarktgurt oder einen 30.-€ Profigurt nimmst.
Kanntenschoner sind bei solch einer Berfestigung immer Pflicht. Kantenschoner gibt es in verschiedenen Ausführungen und die sind immer günstiger als ständig neue Gurte kaufen zu müssen.
Wenn man die möglichkeit hat diese zu bekommen, sind abgelegte Feuerwehrschläuche, mit die beste Wahl. Sehr haltbar und robust und in der Regel günstig.
Den Gurt durchzuziehen davon wird von offizieller Seite abgeraten da die innere Gummierung eine gleichmäßige Verteilung der Zurrkräfte verhindert. Das gleiche gilt übrigens auch für die Verwendung von Antirutschmatten als Kantenschoner diese können durch ihre poröse Struktur zusätzlich noch recht schnell kaputt gehen.
Ich habe diese "Schwerlastregale" auch im Keller. Die können tatsächlich um einiges mehr ab als die üblichen Blechregale.
Dafür ist aber nicht alleine die Pressholz Platte verantwortlich sondern auch die Konstruktion der Rahmenteile auf denen die Platten aufliegen.
Antirutschmatte... Gummi unter Reifen der auch Gummi ist??
Soll da wirklich n unterschied sein??
Antirutschmatte hat einen Gleitreibwert von 0,6. Somit kommt es auf den Anhängerboden an.
Reifen auf Siebdruckplatte sollte ähnlich sein.
Auf Aluriffelblech ist der Einsatz einer Antirutschmatte mit Sicherheit von Vorteil, da der Gleitreibwert eines Reifens auf Alu mit Sicherheit geringer ist als der einer Antirutschmatte.
Sicher kommt es auch auf die Verwendete Gummimischung des Reifens an, ein "harter" Tourenreifen verhält sich vermutlich anders als ein "weicher" Supersport Reifen.
Ich weiß aus eigener Erfahrung und vielen Fahrzeugtransporten (US Army), dass bei Kontrollen immer gesagt wurde, der Einsatz von Antirutschmatten erhöhe auch unter Reifen den Gleitreibwert.
Tolle Arbeit, schöne Storry, weiterhin viel Spass.
Ich habe bewust das kühl in Anführungs Zeichen gesetzt.
Natürlich ist er nicht kalt oder gar runtergekühlt, aber im Vergleich zur Außentemperatur war es im Anhänger kühler.
Aber jeder, besonders die Wohnwagen jünger, weiß ja dass ein geschloßener Kasten sich über kurz oder lang aufheizt.
Aber wir scheinen ja sowieso unterschiedliche C300 zu besitzen, bei Dir ist in die ca 5mm starke Dach- und Bugkonstruktion. nach eigenen Angaben Sperrholz mit einlaminiert, bei meinem nicht außer evtl in den drei Dachversteifungen.
Ich habe die WS 3000 an meinem Anhänger und hatte diese auch an meinem alten Anhänger. Ich würde sagen, sie ist kein "Allheilmittel" aber ein Sicherheitsgewinn. Den einzigen zwei Kritikpunkte die ich habe sind, wenn man den Kugelkopf und die Reibbeläge nicht peinlich von Flugrost und evtl Verschmutzung befreit, werden die knarz Geräusche im Auto unerträglich. Bei häufigem Einsatz des Anhängers ist der Regelmäßige Austausch der Reibbeläge (Kosten ca 45.-€) in der Kupplung erforderlich. Ansonsten bin ich mit der ASK sehr zufrieden und würde sie wieder Verbauen. Ob der doch recht hohe Anschaffungspreis sich lohnt sollte jeder fur sich selbst entscheiden.
Geuß Christian
Ich habe den C300 mit dunkelem Dach allerdings mit Aluwänden und muss sagen, ich war angenehm überrascht wie "kühl" der Anhänger im Vergleich zur Außentemperatur war. Wenn der Anhänger bei mir im Hof steht ist aber auch immer die obere Klappe auf. Man sollte aber nicht vergessen, es ist kein isolierter Wohnwagen.
Ich habe ja nich gesagt das Du so nicht fahren darfst, jeder darf machen, was er selbst verantwoten kann. Ich wollte nur etwas Licht in die Gesetzeslage bringen.
Mir kam sogar zwei mal die Polizei entgegen.
Wenn Dir die Polizei entgegen kommt und nichts unternimmt, heißt das noch lange nicht dass es Okay ist was Du tust.
Sollte es, was sich keiner Wünscht, zu einem Unfall kommen, entscheiden die Richter nach der aktuellen Gesetzeslage und es werden Gutachter hinzugezogen. Stellen diese dann fest, der Unfall wäre bei richtiger Kennzeichnung nicht passiert, wird zu Deinen Ungunsten entschieden. Dass man nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt hat, zählt dann nicht.
Es gibt Vorschriften für die Kenntlichmachung "überbreiter" Ladung.
Diese gelten für Private und gewerblicht Transporte.
Bleibt man unter dieser Vorgabe müssen, sollten aber, auch scharfe Kanten wie diese "Ecken" nicht gekennzeichnet werden. Man muss aber als Transporteur die nötige Vorsicht beim Transport walten lassen.
Was gar nicht geht und bei einer Kontrolle nicht akzeptiert wird, sind diese flatternden Warnwesten zur Kennzeichnung.
Diese kann man höchstens zur Kennzeichnung der scharfen Kanten nutzen, dafür müssten sie aber fest um die Ecken gewickelt und entsprechend befestigt werden.
Da steht aber nix von rechtlich bindend! Es sind nur 3 verschiedene Gerichturteile angeführt aber keine juristische Quelle zur Gültigkeit bzw. rechtlichen Pflicht laut Paragraphen xyz.
Der Verein Deutsch Ingenieure (VDI) veröffentlicht die VDI Richtlinie 2700 bereits seit 1975. Seit dem Urteil des OLG Koblenz vom 6.9.1991 gilt sie als Leitwerk für Berufskraftfahrer, Spediteure, Fuhrunternehmen sowie Richter und die Polizei. Die VDI ist kein Gesetz, aber gilt als anerkannte Regeln der Technik mit konkreten Methoden und Beispielen für die korrekte Ladungssicherung.
Copy and Past aus dieser Seite
Funny Worker , ob es Dir gefällt oder nicht, ob Gesetz oder nicht, jeder Richter wird bei einer evtl Verhandlung die VDI beachten und zur Urteilsfindung heranziehen.
Ich stelle meine gebremsten Anhänger, auch beladen, immer auf den Heckstützen ab und kurbele das Stützrad so weit raus bis der Anhänger nicht mehr wegrollt.
Die Bremse betätige ich bei längerer Standzeit nicht.
Evtl lege ich noch Keile unter (sollte man auch bei einem ungebremsten Anhänger haben).
Antirutschmatten oder sonst irgendwas zum Unterlegen an den Stützen braucht es nicht.
Heckstützen sind immer zu empfehlen, man beläd den Anhänger evtl auch mal, wenn er nicht am Zugfahrzeug angekuppelt ist.
Als ich meinen SARIS KL 100 auf 100km/h zugelassen habe, hatte ich die 100km/h Plakette auf ein Alublech aufgeklebt und an den Anhänger geschraubt.
Auf der Zulassungsstelle hatte ich damals gefragt, ob ich nicht ein 100km/h Schild aus Blech (Siegel müsse dann von der Zulassungsstelle aufgeklebt werden) nehmen könne und dieses an den Anhänger anschrauben.
Man sagte mir, dass ginge nicht, da die Plakette dauerhaft, nicht geschraubt, angebracht werden müsse damit man die Plakette nicht an einem anderen Anhänger anbringen könne. Ich habe es dann trotzdem gemacht.
Diese Aussage der Zulassungsstelle wurde aber zu einer Zeit getroffen, als das Zugfahrzeug und Anhänger nur als zusammenhängender Zug eingetragen wurde und nur diese Kombination 100km/h fahren durfte.
Wurde der Anhänher von einem anderen Zugfahrzeug gezogen, durfte man dann nur 80km/h fahren.
Das eingetragene Zugfahrzeug bekam dann in der Frontscheibe auch eine gesiegelte Plakette.
Lange ist das her..
Wollte damit aber darauf hinaus, ist es eigentlich zulässig die 100km/h Plakette nur mit einer Magnetfolie anzubringen oder hat sich diese Vorschrift auch geändert.
Gruß Christian
Das COC Papier gibt es höchstens für das KFZ, in diesem Fall nur von Mazda direkt.
Für eine nachträglich angebaute AHK gibt es höchstens eine ABE vom Hersteller der AHK.
Nun meinte jemand, dass ich doch die Stützen beim Aufladen gar nicht runter lassen muss.
Muss man auch nicht, ist aber auf jeden Fall besser fürs Material.
Dank neuem Abreißseil habe ich jetzt mal einen Versuch gemacht:
Die Ferderhaken dürfen nicht direkt, sondern nur als Schlaufe, eingehängt werden.
Direkt eingehängt werden dürfen nur "Feuerwehr" Karabiner welche die DIN 5299 erfüllen.
Welche Nachrüst Lösung es für fehlende Ösen / Befestigungen an der AHK gibt, weiß ich leider nicht, bei meiner abnehmbaren AHK ist eine Öse zum einhängen vorhanden.
Ich habe an der hinteren Klappe ein etwas besseres Schloß von Abus verwendet (aber nur für das eigene Gewissen
).
Desweiteren nutze ich, wie Tomfred auch, Gurte innen für einen einigermaßen sicheren Verschluß.
Aber auch diese zusätzliche Sicherung ist nur so gut wie die windigen Schlößer an der Seitentür.
Um die Sicherheit zu erhöhen, müsste man die Schlößer der Seitentür auch noch austauschen.
Aber auch all dieses gibt keinen 100% Schutz gegen Langfinger.
Oh ja das sieht auch gut aus. Werde mal anfragen wie teuer das Schmückstück sein soll.
Der DUO kommt auf 3499.-€ ohne Rüstsätze. Kannst auf der Seite den Katalog runterladen, da stehen die Preise drin..