Hilfestellung gesucht - Drehschemelanhänger für Anfänger - Neubau Umbau Eigenbau?

  • Das ist typischen Alt-Herren-Geschwätz :rolleyes:


    Ich programmiere auch nicht mit Lochkarten oder nem einfachen Texteditor. Teilweise kann ich es noch nicht mal mehr. Aber das ist auch nicht das wichtige an meinem Beruf (Fachinformatiker Fachrichtung Anwendungsentwicklung). Mal abgesehen davon würde einem jede Firma nen Vogel zeigen wenn man ewig braucht, weil man sich den ganzen modernen Hilfsmitteln verwehrt.


    Ohne weiter den Thread zu zerlabern:


    Petrus 01 Respekt an dich, dass du so ein Projekt startest. Deine Fragen zeigen jedenfalls, dass du dir die Richtigen Gedanken machst und nicht blauäugig an die Sache herangehst. Mach weiter so und berichte weiter. Ich bin jeden Falls auf den Weg und das fertige Projekt gespannt.


    Gerhard2 ich bin immer wieder beeindruckt von deinem Fachwissen. Wann baust du eigentlich deinen nächsten DS und lässt uns teilhaben? Ich lese furchtbar gern solche fundierten Projekte.

    Edda: Mercedes V-Klasse v250d, EZ 10/2018
    Eddi: Eduard Hochlader 3,1x1,6m, 1500kg zgG, 1,8m Hochplane, EZ 03/2017

    Frosti: WM Meyer Kühlkoffer 3x1,5x2m, 2700kg zgG, EZ 02/2020

    Heini: Heinemann Z1, 400kg zgG, EZ 04/1971

    Wiens Safety-Trailer CS 2002 (2to Bootstrailer), EZ 07/1982 (verkauft)
    Katy: VW Caddy 1.2 TSI, EZ 12/2014 (verkauft)
    Zitrone: Citroen C3, EZ 10/2002 (verkauft)

    Toom Baumarkt Stema 750-13 BJ 2015 (verkauft)

  • Hallo Fritz,


    wer nicht mehr analog mit einem Bleistift und einem weißen Blatt Papier seine Konstruktion zeichnen kann und nur noch digital mit einem Computer Striche ziehen kann. Alle Berechnungen und Darstellungen automatisch bekommt, ohne zu wissen wie man es händisch machen müsste, der darf sich auch nicht mehr Techn. Zeichner /Konstrukteur nennen. 8)


    Swifty

    Gebe ich dir vollkommen Recht! Die heutige Ausbildung ist leider nur noch digital. Ich hab 1985 in meiner ersten Ausbildung auch technisches Zeichnen und Abwicklungen gehabt, da mussten wir sogar Abwicklungen aus Pappe ausschneiden und zusammen kleben. Dann kam der Meister und hielt das ganze gegen das Licht. Kommentar meist: Da kann ich Zeitung durch die Ritze lesen - einmal Tonne und neu!


    Da hatte die Ausbildung noch eine ganz andere Qualität. Da "durfte" der Auszubildende noch denken. Heute darf der Ausbilder noch nochtmal die Augen verdrehen, dann bekommt er schon seine Pflichten vom Azubi erklärt. Schade eigendlich.


    Ich musste dort (Bayer AG Private Werksschule) auch noch am Brett stehen und alles von Hand zeichnen. Das fing schon bei der Blattaufteilung an.


    Fritz

  • Respekt an dich, dass du so ein Projekt startest. Deine Fragen zeigen jedenfalls, dass du dir die Richtigen Gedanken machst und nicht blauäugig an die Sache herangehst. Mach weiter so und berichte weiter. Ich bin jeden Falls auf den Weg und das fertige Projekt gespannt

    :danke: Nun ja, was soll ich sagen, ohne Gerhard und Mani hätte ich den Furz, einen Wohnwagen als DS aufzubauen, niemals kultiviert. In keinster Weise.


    Die Idee, die Lust auf DS-Fahren hat sich irgendwann im Herbst 2017 entwickelt und im Kopf eingenistet. Damals noch als klein und schmal wegen Bedenken mit der Größe. und dem Handling.


    Dann ergab es sich irgendwie, den 2Meter breiten Holländer zu adoptieren und es macht Spass, mit dem Kleinen unterwegs zu sein. Bei normalen Kurven läuft er unbemerkt hinterher. Je mehr Last, um so besser.

    2021, nach einem Jahr Trainingsfahrten denk‘ ich mir, warum nicht etwas größer.

    Und wollte meinen DS umarbeiten (lassen).

    Aufgrund der erfahrenen Wendigkeit wage ich es jetzt, von viereinhalb auf sechs Meter aufzusteigen (bei 2Meter Breite), weil der Dreiachser zwar größer, aber ähnlich agil hinterher laufen wird.

    Dann kam das Kaufangebot für‘n Holländer :/

    Krise! Was jetzt? Ok, Hulco baut DS mit 6x2M Ladefläche und akzeptablem Rahmenbau (hoffentlich liest Gerhard diese Bemerkung nicht :))


    Die grundsätzliche Überlegung: Ein Dreiachser mit passender Achsaufteilung läuft nur einen unwesentlichen Tick weiter nach innen als mein Zweiachser, wenn die zweite Achse an der gleichen Position bleibt (nach 3,5M) und die dritte Achse (4,1M) dahinter gesetzt wird. Somit also nur eine rechnerische Verschiebung des Hinterachsdrehpunktes um 30cm.


    Was bei einem Kaufanhänger umgebaut werden kann/sollte, damit dieser „anständig“ hinterherrollt, ist für mich als Laien dank der vielfältigen Info‘s und Hilfestellungen hier im Forum (dank Gerhard und Mani [ich wiederhol mich..] ) überschaubar und grob einschätzbar.


    Zumal die Zwei mit Ihren Erfahrungen nur so um sich schmeißen, das sogar ich mir etwas Wissen - und wesentlich wichtiger - Verständnis um den DS aneignen konnte.


    DAS und die lästigen und sehr berechtigten :evil: Einwände machen die Entscheidung, kaufen oder selber machen (zu lassen) nicht leichter ^^


    Natürlich gibt es im Kopf auch schon ein Bild vom Eigenbau....

    Schwanenhalsdrehschemel, die Ladefläche im Drehkranzbereich 63cm hoch, nach 155cm abgesenkt auf knappe 45cm, Einstiegsstufe hinter der Zwillingsachse auf 27cm Höhe.... :saint: :bigggrins:

    Natürlich mit bogiger Front wegen der Aerodynamik und höherer VA-Last, Tonnendach mit einseitiger Oberlichtleiste, zurückgesetzter Deichsel Richtung Drehkranz mit Silentbuchen, Alko Plusachsen mit Stoßdämpfern und Parabelfedern... holla, ich komme schon wieder ins schwärmen

      :love: 8) :love: 8)




    Barthau EH2002 - 2,5To, Hochlader, 300x170 + Gitter

    Karosseriebetrieb Ladeburg - 1,6to, Tieflader, Verkaufsfahrzeug 460x210

    Stema AN750, Tieflader, Plane 201x108x106

    Hulco Rota3-3503 - 3,5to, 611x203

    EX—Humbaur 1,0to, Tieflader, Alu 200x120 - EX—Humbaur 1,3to, Tieflader, Holz 256x123 - EX—Falcon Sport Slider GFK 1,5to - EX—Deuba 90L - 0,08to, Tieflader mit feststehenden Bordwänden 153x61, Ex—Doornwaard D2000SW - 2To, Plattform, 450x200 - verkauft 06.2022

  • Hier mal ein erster (grober) Entwurf (m)eines Schwanenhals-DS (600x200)

    DS-Schwanenhals-Erstentwurf-Petrus01.jpg.png

    Und ja bitte - Kritik und Anregung erwünscht ;)


    Speziell, ob die Rahmenabmessung für die Tandemachse ausreichend dimensioniert ist oder nicht :/


    Klar, das Fachwerk muß bis kurz vor die erste Achse geführt werden und nicht wie dargestellt im Nirvana enden - sorry (spätestens jetzt wird wohl Swifty aktiv :/ )

    Sollte es schlecht lesbar sein, den xlsx-Anhang runterladen, DOTjpg entfernen, und schon steht eine Excelliste zur Verfügung.


    Sollte das Tragrohr der Tandemachse eher mit einem 160x80x2 ausgeführt werden? Das Untergestell des Drehkranzes ebenfalls?


    Anmerkung:

    • Eine Verwindung -mMn- wird wohl nur sehr gering ausfallen aufgrund der Steifigkeit des Aufbau's (hab' mal ein Video gesehen vom Bimobil AX575, als der mit einem Rad über einen Gehweg gefahren ist - da war es plötzlich ein Dreibein (Bordsteinhöhe geschätzt 10cm)
    • Vermute also, es wird auch bei meinem Aufbau nur eine geringe Verwindung geben... wie schon geschrieben... Vermutung halt

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  • Hi,


    das hört sich ganz so an, als hättest du dich wirklich sehr gut in das Thema eingearbeitet!

    Sollte das Tragrohr der Tandemachse eher mit einem 160x80x2 ausgeführt werden? Das Untergestell des Drehkranzes ebenfalls?

    Das darf bei einem 3,5-t-3-Achser mit Fachwerk etwas schwächer dimensioniert werden.


    Hier mal ein erster (grober) Entwurf (m)eines Schwanenhals-DS

    Was hältst du von zwei Niveaus statt drei? Dafür Radkästen für die Hinterräder? Oder ist das wegen dem "Keller"?

    Ok, Hulco baut DS mit 6x2M Ladefläche und akzeptablem Rahmenbau (hoffentlich liest Gerhard diese Bemerkung nicht :) )

    Nein, habe ich nicht.... :/


    ;) Gerhard

  • spätestens jetzt wird wohl Swifty aktiv

    Petrus 01 ... nein werde ich nicht.

    Es gefällt mir gut wie du dich in die Materie einarbeitest und verschiedene Variationen untersuchst, bewertest und weiterentwickelst.

    Drehschemel ist nicht mein Thema, da kann ich nichst beitragen. Bei der Bauteildimensionierung der Profile würde ich einen "Experten zum Nachrechnen"

    einbeziehen. Den rechn. Nachweis von ruhenden und dynamische Belastungen sind auch dem TÜV wichtig. 8)


    Swifty

    Zensur besteht aus Frechheit und Angst. (Kurt Tucholsky) 8)

  • Was hältst du von zwei Niveaus statt drei? Dafür Radkästen für die Hinterräder? Oder ist das wegen dem "Keller"?

    Zwei Niveau‘s sind auch ok. Radkästen im Innenraum schon berücksichtigt. Die Radln brauchen noch etwas Platz zum Einfedern.


    Wenn ich das Rahmenprofil „solo“ auf Achsniveau absenke, klappt es dann noch mit dem Fachwerk?


    Da ist nicht mehr viel Luft nach unten.


    Halber Raddurchmesser 27cm plus 12 cm Achshöhe macht 39cm Bodenfreiheit.

    18cm Bauchfreiheit ergibt 21cm untere Fachwerkshöhe

    120(140)x60x2 oben + 80x60x2 unten =O

    wie soll ich da ein Fachwerk realisieren? Sind 12cm so elementar?Oder braucht es das gar nicht wegen Wohnwagenaufbau?


    So ein 120er Rechteckrohr sollte doch eine ähnliche Tragfähigkeit haben wie ein 240er C-Rahmenprofil, oder schätze ich das falsch ein?


    Genügt ein durchgängiges 120/140x60/80x2 für ausreichend Stabilität?

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    Einmal editiert, zuletzt von Petrus 01 ()

  • Hi,


    ein Fachwerk lebt von seiner Höhe, da hast du absolut Recht. Wenn der Boden so niedrig sein soll wie möglich wird es schwierig damit.


    Auf der anderen Seite ist das Fachwerk "nur" eine Lösung zur Reduktion der Leermasse bei sehr hoher Stabilität aber nur durchschnittlicher Robustheit/Festigkeit. Wenn superleicht nicht ganz oben auf dem Zettel steht kann man einen Längsträger auch anders optimieren.

    Oder man gestaltet den Aufbau so, dass er z.B. 70% der Kräfte aufnimmt; Mehr oder weniger eine Art Fachwerk nach oben. Dann wäre eine elegante Lösung z.B. die Möbel schon bei der Stabilität (nicht Festigkeit) mit in die Konstruktion ein zu beziehen.


    Die Fragen sind also:

    • Wie wichtig ist eine geringe Leermasse?
    • Wie wichtig ist eine geringe Höhe bzw. ein niedriger Boden.


    Gruß

    Gerhard

  • Ich ja kein Stahlbauer, aber ein Fachwerkaus Profilstahl war und ist historisch ein kluge Designlösung.

    Ob aus Verfügbarkeitsgründen (Anfang 1900) oder später aus Gewichtsgründen.

    Heute würde man eine stabile Rahmenkonstruktion aus T, Doppel-T, U und Vierkant wählen.

    Wir haben damals mittels einer "Stahlbauprofile", so war glaube ich der Name vom A5-Heftchen,

    (Nachweisgrundlagen, Stabquerschnitt , Stabstabilität, Verbindungsmittel , Stabverbindung, Stablagerung , Ausführung/Ausführungsunterlagen) kleine Stahlbaukonstruktionen im chem. Anlagenbau durchgerechnet/konstruiert. Im Heftchen sind/waren alle Abmessungen und Festigkeitskennwerte aufgeführt.


    https://www.booklooker.de/B%C3…te/titel=Stahlbau-Profile


    Swifty



    Zensur besteht aus Frechheit und Angst. (Kurt Tucholsky) 8)

  • Hallo Gerhard,


    zwischen Robustbau und Leichtbau liegen wie Kilogramm? Durchschnitt genügt meinen Ansprüchen vollumfänglich ^^


    Wenn der Boden so niedrig sein soll wie möglich wird es schwierig damit.

    Hm - also gedanklich kann ich mit der Höhe eines DS gut leben, zumal der Keller als Lager für Abwässer, Batterien schon geschickt ist.


    Macht es denn Sinn bzw. lohnt sich der Aufwand, einen "schwach ausgeprägten" Schwanenhals zu konstruieren? Welcher Absatz würde dann Sinn machen? Einfach die Rahmenhöhe um eine Rahmenhöhe reduzieren?



    Wenn das einzige Rahmenrohr direkt auf die Achse liegt, Radkästen im Innenraum sind ok. Wie bekomme ich dann die diagonale Verstrebung (wie bei deinen DS) gebacken, damit das Fachwerk sich nicht gegenseitig verschieben kann - genügt ein/zwei diagonale Querrohre (bzw. ein X) im gleichen Maßstab wie die Längsträger?



    Der Boden wird aus einer Dreischichtpatte aufgebaut - mit verleimten Unterzügen - die werden definitiv die Längs- und Quersteifigkeit verbessern.


    Der Aufbau kommt jedoch erst hinterher auf das Fahrgestell - und es ist mir egal, ob eine Abnahme als Wohnwagen ermöglicht wird oder nicht - daß muss irgendwann mal ein Prüfer für sich entscheiden ;) ob der Anhänger jetzt ein Wohnwagen ist.

    Wenn superleicht nicht ganz oben auf dem Zettel steht kann man einen Längsträger auch anders optimieren.

    Winkelprofil 60x20x2 unter die Längsträger schweißen? :saint:

    Dann wäre eine elegante Lösung z.B. die Möbel schon bei der Stabilität (nicht Festigkeit) mit in die Konstruktion ein zu beziehen.

    Ähnlich wie bei dem Holzwohnwagen mit den "Schrankwänden" als Aussteifung?

    20211123_172118.JPG



    Hier wurden die Schrankseiten mit Boden und Seitenwänden mittels "Lamello" und PUR-Leim verbunden


    Bei DS werden "Aussteifungen" am Ende vom Bett (Schwanenhals) und am Ende der Küche erfolgen

    Draufsicht-3D-schrag.jpg

    "Kleinere" Aussteifungen (80x60 BxH) können unter dem Bett angebracht werden. Keine Oberschränke vorgesehen.

    Eine krasse Idee wäre natürlich, den Überbau über den DS schwebend zu konstruieren, um den Schwanenhals einen Schwenkbereich von z.B. 5cm beiderseits zu ermöglichen. Dann wäre lediglich der "Gaskasten" fix mit dem Schwanenhalsrahmen verbunden

    :/ Hatte schonmal die Idee, den Aufbau als Dreipunktlagerung zu realisieren

    - Lagerpunkt hinten zwischen den Achsen

    (der Hauptrahmen endet an der Tandemachse)

    und der Hilfsrahmen kann über den Drehpunkt nach hinten geführt werden

    (ähnlich einer kippbaren Ladefläche)

    Dann benötigt es nach vorne "nur" eine dynamische Lagerung,

    fertig ist die Laube.

    Also ähnliche Grundstuktur wie hier - da habe ich im Netz jedoch gar nix gefunden,

    ob sich (außer den Wüstenschiff-Fahrern) jemand Gedanken darüber gemacht hat.

    Dann geht die Idee weiter

    - dann könnte "jeder" x-beliebige Wohnwagen adaptiert werden...

    über vorhandene Zapfenlager... ein par Parabelfedern und Federpaket.


    :saint: Egal - jetzt ist erstmal ein "normaler" DS-Wohnwagen das Ziel

    DS-Schwanenhals-Zweitentwurf-Petrus01.pdf

    Habe nochmal eine Überarbeitung vorgenommen - jpg runterladen, DOTjpg entfernen - dann ist die Excelliste nutzbar

    Heute würde man eine stabile Rahmenkonstruktion aus T, Doppel-T, U und Vierkant wählen.

    Wir haben damals mittels einer "Stahlbauprofile", so war glaube ich der Name vom A5-Heftchen,

    Das gute bedruckte Papier - danke - schon bestellt :thumbup:

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  • Krasses Bild eines Schwanenhalsanhängers gefunden - geht sowas auch durch den deutschen TÜV klick mich

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  • Weil die einwirkenden Kräfte nur über diese beiden äußeren Rohre übertragen werden

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    Einmal editiert, zuletzt von Petrus 01 ()

  • Das ist auch der direkte Weg für die Kräfte.

    Vom Drehschemel zuden Seitenwänden und weiter zur Hinterachse.

    Fachwerk in den Wänden und der Boden ist schön niedrig.

    Die Hinterachse nich als Absenker und es geht ohne (minimaler, Höhe Bodenaufbau) Stufe hinein.

  • Fachwerk in den Wänden und der Boden ist schön niedrig.

    Fachwerk vom Rahmenbau? Das könnte eine Kältebrücke werden und Tauwassereintrag in den Aufbau bringen :/

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  • Krasses Bild eines Schwanenhalsanhängers gefunden

    Petrus 01 .... ich wollte ja nicht zu diesem Thema beitragen.


    Hier etwas Grundlagen wenn sie gebraucht werden.

    http://goepf.bettschen.org/Statik6.pdf


    Wir haben immer alles runtergebrochen und zerlegt auf "einen oder mehrere Träger mit zwei Stützen."


    Swifty3-495.jpg


    Wenn man sich dein "krasses Bild eines Schwanenhalshängers" mal anschaut, fällt sofort auf, "nimm die biegesteifen Ecken raus und der Anhänger knickt sofort ein je nach Eigengewicht oder Ladung".

    Es gibt viele "einfache Konstruktionen" je nach den eingesetzten Stahlbauprofil ... ob L, T, doppelt T, U usw.. Ob geschraubt oder geschweißt.

    Nur dein DIY Fahrwerk muss einen rechnerischen Nachweis bekommen. :police:


    Swifty 8)

    Zensur besteht aus Frechheit und Angst. (Kurt Tucholsky) 8)

  • :/ Könntest du die nötige Profilqualität berechnen :/

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