Hi,
über Nacht nach dem Regen "abgesoffen". Das Holz ist übrigens noch nicht ganz trocken ... ![]()
Gruß
Gerhard
Hi,
über Nacht nach dem Regen "abgesoffen". Das Holz ist übrigens noch nicht ganz trocken ... ![]()
Gruß
Gerhard
Hi,
warum nicht hydraulisch? Das ist am einfachsten, alle Bauteile gibt es bezahlbar auf dem Markt. Außerdem ist die Baugröße bei großen Kräften klein. Alternativ gibt es Luftkipper oder Zahnstangenkipper. Spindeln sind empfindlicher aber theoretisch möglich. An eine Mechanik würde ich aber eher bei Rückwärts- oder Zweiseitenkippern denken.
Gruß
Gerhard
Hi,
mit der Autoachse einen Anhänger mit Bremse zu bauen ist fast aussichtslos. Der Weg wäre die Pritsche auf ein passendes Anhängerfahrgestell zu setzen. Dann sollte das Vorhaben aber kein Problem darstellen.
Gruß
Gerhard
Hi,
ein Strömungsgleichgewicht das sich um eine solche Kombination einstellt ist eine sehr komplexe Sache. Je nach Form des Dachspoilers kann das gut oder schlecht sein. Sicher ist, geht das Ding keilförmig bis zur Oberkante des Anhängers ist es sicher gut. Da das aber bestimmt nicht so sein wird, müsste man z.B. eine Strömungssimulation machen, um eine qualitative Aussage zu bekommen. Welche Innen- oder Außenhöhe hat denn der Anhänger? Wenn es von Interesse ist, könnte man mal an einem stark vereinfachten Modell von Auto und Anhänger die Strömung qualitativ untersuchen mit FlowSimulation. Ich selbst habe mit so etwas bisher noch keine Erfahrungen gesammelt. Vielleicht weiß ja jemand mehr...
Gruß
Gerhard
Hi,
1075 kg geht ohne Probleme. 3500 kg + Stützlast geht nicht, weil das Anhängergewicht nicht höher als 3500 kg sein darf mit Auflaufbremse bei 80 km/h. 3500 kg + Stützlast mit Druckluftbremse geht aber wieder. Die einzige Ersparnis wäre in diesem Fall aber das (nicht) notwendige ABS. Gewogen wird immer im abgehängten Zustand.
Für die 1075 kg braucht´s keine Herstellerfreigabe, weil der Hersteller die Gewichte ja schon so freigegeben hat.
Gruß
Gerhard
Hi,
wenn man die Stützlast zum zGG addiert, kommt man auf 1075 kg. So erhöht sich auch die Zuladung um 75 kg. Wenn das genügt, wäre das eine Möglichkeit die ein Sachverständiger auch ohne Herstellerfreigabe eintragen kann. Alles andere ist reichlich Äktschn ohne Unbedenklichkeitsbescheinigung.
Ich kenne Dein Problem übrigens aus eigener Erfahrung. Ich habe auch so einen kleinen Wohni, ein Stercki. Bei einem zGG von ebenfalls 1000 kg, bleiben nicht mal mehr 150 kg Zuladung. Deswegen laden wir alles Gewicht ins Auto.
Gruß
Gerhard
Hi,
wie genau sieht das Lastenheft aus? Ist das nur eine theoretische Abhandlung oder eine praktische Aufgabe? Von welchem Anforderungsniveau sprechen wir? Uni, FH, Techniker oder berufl. Erstausbildung? Wo liegen Schwerpunkte der Arbeit? CAD? Technische Mechanik? Simulation? Marketing? ...?
Gruß
Gerhard
Hi,
ich behaupte einfach mal, so etwas in dieser Richtung wird immer häufiger zu finden sein. Es ist einfach ein riesen Unterschied, ob der Anhänger auflauf- oder 100%-ig selbst bremst. Die Frage ist nur wann und was.
Gruß
Gerhard
Hi,
mit schwarzem Kennzeichen muss man immer eine Bescheigung mitführen, dass der Transport für den eigenen Landw. Betrieb ist, z.B. der Bescheid der BG. Ist der Schlepper als ganz normale Zugmaschine im Einsatz muss der Anhänger zugelassen mit gültiger HU sein.
Gruß
Gerhard
Hi,
wenn alles gut ausgetrocknet ist, kann man z.B. Kunstharzlack verwenden. Ich verwende gerne Landmaschinenfarbe.
Gruß
Gerhard
Hi,
ich glaube, das wird schwierig, es gibt ja nicht so viele Drehschemel. Mit viel Glück findet man vielleicht einen bei ebay, mobile, ....
Gruß
Gerhard
Hi,
die kritischen Stellen bei Anhängern sind die Stellen wo Kraft eingeleitet wird:
Achsen, Übergänge, Ladung, Rungen, ...
Dort muss man überlegen was passiert und das abfangen. Deswegen besteht Schemelchen auch aus so vielen Teilen. Achtet man nicht so darauf muss man robuster aber auch schwerer bauen. Bei seinem großen Bruder war mir das ab einem gewissen Punkt doch zu aufwändig. Deswegen ist das Teil auch schwerer.
Gruß
Gerhard
Hi,
die Rechnung ist:
Kipper + brettharte BPW-Achsen = manchmal nicht so blöd... ![]()
Problem dabei sind halt immer die Reifen. 10 bar ist halt etwas viel...
Gruß
Gerhard
Hi,
die verwendeten Rohre am Fachwerk sind: 40x40x1,5 und 30x30x1,5. Die Stabilität ist mehr als ausreichend, wenn die Höhe des Fachwerks passt, die Abstützungen sind 20x20x1. Ich hab das Ding schon so beladen, dass ich mir die Schwingen der Achsen verbogen habe. Dem Rahmen hat das nichts ausgemacht. Nochmal: Trotzdem muss man bei diesen Dimensionen genau wissen, wie man baut! Der Übergang zum 100x40x2 ist ebenfalls wichtig, sowie die Dimension der Hülsen. Der Rahmen hat gefühlt etwa 1000 kleine Verstärkungen.
Die Diagonale unter dem Rahmen verbessert die Fahreigenschaften. Daher würde ich sie empfehlen.
Gruß
Gerhard
Hi,
der Aufwand für eine Schraubenfederung mag höher sein, man kann aber deutlich mehr Einfluss auf Federrate und Fahrverhalten nehmen.
Gruß
Gerhard
Hallo Doris,
Danke für den Tipp der Platten. Der Hänger ist gut nur das Problem sind die hinteren Achsen. Denn die sind 1,80m vom Ende des Hängers ( nach vorne) leider zuweit. Wir möchten die Ponys hinten laden,auf die Achse wäre toll. Kann man die Achsen nach hinten versetzen?? Lg doris
eine gleiche Verteilung des Gewichts auf alle Achsen ist bei einem Dreiachser die Krux. Damit die Last gleich verteilt wird, müssen die hinteren Achsen deutlich nach vorne versetzt sein. Des weitern ist es wichtig, dass die Vorderachse möglichst weit vorne ist.
Gruß
Gerhard
Hi,
wenn man einen Drehschemel gut macht fährt er sich sehr angenehm. Besser als ein Tandem. Aber der Aufwand dazu ist hoch. Scheint so, als würdest Du diesem Zustand näher kommen ;).
Gruß
Gerhard
Hi,
Alles anzeigenJa, gebrauchte sind rar und wenn dann fast so teuer wie ein neuer. Das ist allgemaein bei Anhängern so, sie haben kaum Wertverlust. Der hohe Preis für Drehschemel kommt auch daher, dass sie als Serienproduktion nicht mehr zulassungsfähig sind, nur noch als Einzelanfertigung.
Den von dir gezeigten Anhänger würde ich vom Fahrverhalten her kritisch betrachten. Der Vorbau vor dem Drehkranz ist zu lang, der Anhänger wird vorne springen und vor allem schlagen. Der lange Vorbau vor der Achse wirkt wie ein Hebel und verstärkt das eh schon physikalische Problem des "stubsens" bei einem Drehschemelanhänger. Das wird besonders heftig wenn das Gewicht (Die Pferde) auf den Hinterachsen steht und das leichte (Kutsche) vorne. Es kommt aber auch drauf an welche Achsen verbaut sind. Mal gespannt was unsere zwei Drehschemelpäpste hier im Forum dazu sagen ( Mani und Gerhard )
Bitte unbedingt vor Ankauf mit diesem Anhänger Probefahren, am besten auch mit Gewicht was in etwa euerem geplanten Ladezustand entspricht. Sonst würdet ihr den Kauf ggf. später bereuen.
Wäre ein Tandem mit langer Deichsel und der Kutsche vorne drauf nicht die bessere Alternative? Die Achsen werden dann etwas weiter nach vorne gesetzt wie bei einem normalen Pferdeanhänger. Vom Preis her wäre das nur halb so viel wie ein Drehschemel.
Gruß Günter
... ich zitier das hier mal so. Und mach es kurz: Das Ding geht nur, wenn der Aufbau dazu passt. D.h. der muss vorne um ein vielfaches leichter ist als hinten.
Gruß
Gerhard
Hi,
gib mal Monopan in den Gockel ein. Das ist sehr leicht, stabil und ist für diesen Zweck gemacht. Preislich gesehen gibt es Platten die teurer sind aber für umsonst gibt es die natürlich nicht.
Gruß
Gerhard
Hi,
Teil1.jpg
Wie wär´s mit sowas?
Man könnte auch einen "Klotz" bauen, auf dem das Rad steht.
Gruß
Gerhard