Hi,
die max. Geschwindikeit des Gespanns ist 60 km/h, so wie bei zwei Anhängern. Offiziell, inoffiziell werden aber 62 km/h toleriert, damit man auf der Autobahn fahren kann.
Gruß
Gerhard
Hi,
die max. Geschwindikeit des Gespanns ist 60 km/h, so wie bei zwei Anhängern. Offiziell, inoffiziell werden aber 62 km/h toleriert, damit man auf der Autobahn fahren kann.
Gruß
Gerhard
Hi,
...
Daß die Gasprüfung freiwillig ist, stimmt so nicht ganz - bei vielen CP ist eine gültige Gasprüfung Voraussetzung,
um überhaupt auf den Platz zu kommen. ...
davon habe ich auch schon gehört, danach gefragt hat mich noch nie jemand. Die letzte Prüfung habe ich bei Knäuschen 2002 gemacht. Die Dichtheit zu überprüfen ist übrigens ganz einfach: Gasflasche öffnen und wieder schließen. Strömt bei erneutem Öffnen der Flasche nach einiger Zeit Gas, ist irgendwas undicht. Den Flammenwächter am Herd kann man auch leicht selbst prüfen.
Gruß
Gerhard
Hi,
wenn man maximalen Fahrkomfort will muss man richtig Geld in die Hand nehmen. Im Bereich bis €4000,- wird das nicht besonders hoch gehängt. Viel wichtiger ist für die meisten die Lade- und Sicherungszeit für das zu transportierende Fahrzeug, im Prinzip also eine Frage der Betriebskosten. In Deinem Fall spielt aber genau das kaum eine Rolle.
Bleiben also Parameter wie z.B. die Länge des Anhängers. Mit wachsender Länge wird es angenehmer, leider steigt damit auch die Neigung zum Schlingern. Ich würde hier einen Anhänger empfehlen, der deutlich über 4 m ist. Der Achsabstand sollte bei 4,5 bis an die 5 m Aufbaulänge nicht über 70 cm sein. Eine hohe aber gesunde Stützlast ist gut für Komfort und Sicherheit. Bleibt noch zu einem geringen Teil die Frage nach der Federung. In dieser Preisklasse haben wohl alle Anhänger Achsen die durch Quetschen eines Gummis gefedert sind. Das ist nicht unbedingt das Schlechteste, da solche Federungen wartungsfrei, leicht, einfach, preiswert und meist ausreichend gut sind. Feine Unterschiede gibt es dennoch. Die Fa. Alko wirbt mit einem besseren Dämfungs- und Ansprechverhalten gegenüber den Mitbewerbern. Meine Erfahrungen bestätigen das auch größtenteils. Zu viel erwarten würde ich davon jedoch nicht. Zum einen habe ich deutliche Unterschiede auch zwischen den AlkoAchsen festgestellt und zum anderen läßt sich die Fahrpysik nun mal nicht überlisten. Außerdem hat ein junger "Vorfall" mit meinem Kipper und seinen BPW-Achsen die Achtung vor der Robustheit von diesem Hersteller bzw. dessen Produkt enorm gesteigert. Anders gesagt, ich bin mir sicher, dass eine Alkoachse in dieser Situation nicht gerade geblieben wäre. Auch das habe ich schon mal eher nicht so absichtlich nachgewiesen.
Gruß
Gerhard
Hi,
die Unterhaltskosten für einen kleinen bis mittleren Wohnwagen bewegen sich zwischen 50,- und 100,- € pro Jahr, unser Knaus Südwind z.B. hat €10,- Versicherung und €40,- Steuer jährlich gekostet. Die Gasprüfung ist bei Wohnwagen freiwillig, bei Wohnmobilen Vorschrift. Bleiben also Kosten für HU, Reifen, ... In den 14 Jahren die wir den Knaus hatten war das kein wirklich großer Posten.
Ein Vorteil des Wohnis für uns ist, dass man die "Wohnung" abstellen und einfach mit dem Auto fahren kann. Also kein Ein- oder Aufräumen. Freies Stehen ist mit dem Wohnmobil dafür etwas einfacher. Ein Gespann ist länger und weniger "unauffällig". Sucht man etwas länger, ist aber auch das meist kein großes Problem. Möchte man Strecke schnell machen ist ein Anhänger immer zweiter Sieger gegen das Wohnmobil bis 3,5 t. Ein Wohnwagen mit 6 m Aufbau ist durchaus günstig zu bekommen und bietet wirklich viel Platz. Ein Wohnmobil in dieser Größe ist unglaublich teuer.
Ein weiterer Aspekt ist für uns das Reiseziel. Wir würden niemals mit dem Wohni nach Tuniesien, Albanien oder Marokko fahren. Da hat sich das Miniwohnmobil Landcruiser bewährt. Ganz anders z.B. Frankreich. Dort gibt es zahlreiche preiswerte oder freie Stellmöglichkeiten, sieht man mal von Paris ab.
Auf unserer letzten Tour durch die Niederlande waren wir nur mit dem Auto unterwegs. Wir haben den Komfort des Wohnis sehr vermisst!
Beim nächsten mal also unbedingt wieder mit! Anders gesagt, wir werden wieder einen Wohnwagen kaufen.
Pauschalreisen mit Übernachtung im Hotel haben auch ihren Reiz. Im Januar waren wir z.B. auf dem Nil (Ägypten) unterwegs. Eine wirklich tolle Reise! Aber die Individualität ist bei dieser Art der Welterkundung viel, viel kleiner geschrieben und wir haben den Landcruiser vermisst. Die richtig interessanten Reisen waren bisher immer Individualreisen.
Mein Fazit deswegen: Ausprobieren! Nicht jeder möchte zum Duschen über einen Campingplatz laufen oder mit dem Duschsack im Freien die Hygiene vollführen. Andere finden überhaupt nichts daran mit der im Wind wedelnden Fahne der Klopapierrolle und Bademantel auf dem Weg zum Klo 20x einen Guten Morgen zu wünschen.
Gruß
Gerhard
Hi,
bei Kippern kommt das mal vor, vor allem weil die nie
überladen werden. Bei diesem Exemplar ist aber die Schwächung des Querschnitts (Bremsseil) besonders sinnfrei.
Gruß
Gerhard
Hi,
normalerweise müsste der Rahmen getauscht werden. Das ist richtig teuer, einige Tausender.
Die Ursache ist fast 100%-ig sicher eine dynamische (schwellende) Belastung. Die geht einher mit einer konstruktiven oder fertigungstechnischen Kerbwirkung oder fehlerhaftem Material. Eine statische Last, wie das (leichte) Ausrichten mit den Stützen kann und darf nicht das Problem sein. Selbst wenn man das 1000x (Wöhler) macht, gilt das immer noch als statische Belastung, bei der man den Rahmen bis zur Streckgrenze belasten dürfte. Ganz genau möchte ich mich aber ohne genaue in Augenscheinnahme des Patienten nicht festlegen. Ich bin aber sicher, dass bei genauer Betrachtung des Gewaltbruchs Raststellen zu erkennen sind.
Nachdem nach so langer Zeit vom Hersteller bestimmt keine Kohle zu erwarten ist, außer es gelingt einen Konstruktions- oder Materialfehler nachzuweisen, würde ich es dahin gehend gut sein lassen.
Wäre es mein Wohni, würde ich das ordentlich reparieren. Auch wenn es möglicherweise nicht gaaaanz regelkonform ist, kann man so einen Schaden günstig so instandsetzen, dass die Festigkeit höher ist als vorher. Man sollte aber schon recht genau wissen, was man tut.
Gruß
Gerhard
Hi,
gute Fahreigenschaften sind nicht unbedingt eine Frage des Herstellers. Für das Schlingerverhalten gibt es zahlreiche Punkte. Z.B.:
Die Frage ist dabei immer wie schnell werden angeregte Schwingungen abegebaut und welche dyn. Nachgiebigkeiten hat der Anhänger bzw. das Gespann.
Das andere ist der Fahrkomfort. Sprich wie stark werden Kräfte und Bewegungen vom Anhänger auf das Zugfahrzeug übertragen und dort wargenommen.
Welcher der beiden Punkte ist denn der wichtigere?
Gruß
Gerhard
Hi,
die Winde ist definitiv nicht hochwertig. Und wenn die Autos richtig schwer werden wird es auch recht eng... Für leichte Anwendungen sollte es aber reichen.
Gruß
Gerhard
Hi,
Anhänger offener Kasten 4x2 m (besser 4, 5m), Tandem, 2,5 t, 13". Wenn dann noch klappbare Rampen dran sind (2,5-2,7 m), die man entfernen und verschieben kann, ist das genau das was du suchst. Evtl. kann man auch an einen Anhänger ohne Rampen selbige anbrigen.
Das mag nicht die preiswerteste Lösung sein, wird dich aber nie nerven wegen, keine schweren Rampen einhängen, kann den Schrank nicht tranportieren, kann seitlich nicht laden,... usw.
Gruß
Gerhard
Hi,
denkst du an eine Erhöhung der Anhängelast? Das ist manchmal kein Problem, meistens aber sehr kompliziert. Wenn der Autohersteller grünes Licht gibt ist es einfach. Die AHK muss dazu nur einen ausreichenden D-Wert haben. Der Hersteller spielt dabei keine Rolex.
Gruß
Gerhard
Hey Jay,
Helicoil-Einsätze sind fast immer fester als das eigentliche/alte Gewinde. Der Gewindebohrer ist bei M10 so ca. ein M11X1,5. Die Einsätze gibt es in verschiedenen Längen. Baust du eine M11 Schraube da ein, hast du immer das Problem der Verfügbarkeit im Falle eines Falles.
Evtl. habe ich auch noch einen M10 Helicoil hier irgendwo rumoxidieren. Könnte mal schauen, wenn du möchtest.
Gruß
Gerhard
Hi,
wenn es ein reiner Autotransporter ist, sollte er hinten abgeschrägt sein. Dann ist das mit dem Winkel wieder o.k. Hat man wirklich mal ein tiefes Auto, muss man halt mit den Hinterrädern auf einen Keil fahren.
Im Großen und Ganzen ist der Spaß des Ladens immer eine Frage der Zeit. Wenn man nur gelegenlich Autos tranportiert, spielt es doch keine Rolle, wenn man zum Landen 10-15 min braucht. Kommt das aber jeden Tag 3x vor, sind 15 min natürlich ein nogo.
Gruß
Gerhard
Hi,
auch wenn das erst mal nicht so viel ist, hat man mit einem Anhänger mit 2000 kg (1500 kg) "Reserven". Meistens hat man den Anhänger auch viel länger als das Auto. Und das nächste hat bestimmt mehr Zuglast... ![]()
Wenn Du aber wirklich 1000%-ig sicher bist, dass 1200 kg genügen kann man auch auf einen kleineren Anhänger gehen. Aber nicht bei einem Kipper. So ganz ohne Ernst war mein Beitrag übrigens nicht, dass ein Kipper mind. 3500 kg haben sollte. Wenn man wirklich Holz, Kies, Schutt,... transportieren möchte, ist das nicht zu viel.
Gruß
Gerhard
Hi,
mir ist kein Wagen bekannt, der werkseitig Druckluft für den Anhängerbetrieb hat.
Die Sache mit dem ALB ist auf jeden Fall ein Muss, sonst funzt das nicht. Mein Anhänger hat übrigens zwei davon, vorne und hinten.
Die Einstellung der Bremskräfte Auto / Anhänger kann am Anhängersteuerventil gemacht werden. Dort befindet sich eine Einstellschraube. In meinem Fall hat das Wabco so voreingestellt und ich habe es so gelassen. Ich wurde bei der Bestellung des Ventils gefragt, was ich für einen Wagen habe. Die genaue Einstellung kann aber auf jedem Bremsenprüfstand gemacht werden.
Bei einer Teillastbremsung bremst der Anhänger übrigens etwas stärker als das Auto, um den Zug gesteckt zu halten. Erst bei einer Vollbremsung gibt es vollen Druck auf alle sechs Zylinder.
Dass sich die Sache "bescheiden" fährt würde ich nicht sagen. Wer einen sehr feinfühligen Popo hat, merkt, dass hier ein hydraulisches und ein pneumatisches System kombiniert sind. Vor allem das Lösen der Bremse ist etwas unterschiedlich bei beiden Fahrzeugen. Allerdings ist die Sicherheit eine gaaaanz andere als mit einer Auflaufbremse. Im direkten Vergleich fragt man sich fast, warum Auflaufbremsen überhaupt noch zulässig sind.
Gruß
Gerhard
Hi,
ich bin mir sicher, dass eine Nachrüstung auf Druckluft (Auto) bei den Gesamtkosten nicht mehr ins Gewicht fällt. Meine Preise sind zwar schon etwas älter, aber im Prinzip wird sich da nicht viel geändert haben. Kompressor KnorrBremse ca. €1000,- Anhängersteuerventil hydraulisch angesteuert, zweikreisig ca. €700,- Kessel, Druckregler, Leitungen, Trockner/Frostschutzpumpe ... ca. 300-500,-. Mit etwas Glück bekommt man so einen Verdichter auch günstig bei ibäh. Die Steuerventile gibt es nicht so häufig gebraucht ...
Sooo viel günstiger ist das Stromzeugs bestimmt auch nicht.
Nach vielen Jahren mit einem Anhänger mit Luftbremse und hydr. gebremsten Zugfahrzeug, muss sagen, dass das wirklich zuverlässig funktioniert. Ich würde deswegen im Moment deswegen dazu tendieren, lasse ich aber gerne eines Besseren belehren. Möchte aber noch nachschieben, dass ich aus einem Umrüstbetrieb ähnliche Erfahrungen gehört habe. Und der TÜV hat damals bei meiner Umrüstung Strom ausgeschlossen.
Außerdem hätte ich dann zwei unterschiedliche Systeme. ![]()
Wie auch immer, technisch sehe ich keine Probleme. Zum Preis einer Auflaufbremse geht das aber so oder so nicht. Man bekommt aber dafür auch von allem mehr.
Gruß
Gerhard
Hi,
wenn ich die Zeit hätte, wäre mein nächstes Projekt möglicherweise ein 80er Landcruiser Pickup, natürlich mit Sattelkupplung. ![]()
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http://Gulf Stream Prairie Schooner
http://www.fifthwheeleurope.eu…/vorteile-fifthwheel.html
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...![]()
Haben wir hier nicht jemand mit einem VW Anorak...? ![]()
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Gruß
Gerhard
Hi,
ich möchte nochmals unterstreichen, was der Mani schon gesagt hat: Kauft man Achse und Auflaufeinrichtung, ordert man die [definition='1','0'][/definition] mit dazu. Man muss nur schon wissen, welche Reifen und Gewichte der Anhänger haben wird. Tut man das nicht, kostet´s was.
Gruß
Gerhard
Hi,
so ein kleiner Sattel auf einem Pickup hätte schon was ... ![]()
Gruß
Gerhard
Hi,
hatte das Auto das gelbe Kennzeichen vorne und hinten oder nur hinten?
Gerhard
Hi,
... aber auch nicht so wirklich toll.
Gruß
Gerhard