Beiträge von Kochanhänger

    Moin Arnech8788,
    du hast also den Carkeeper und einen "normalen" Hochlader? Was hat dich denn noch zum Kauf des normalen Hängers bewogen? Bzw. was war mit dem Tema nicht möglich, dass es doch noch der normale Anhänger wurde?
    Wenn der Tema aber auf die 700 kg zu geht wäre er mir wohl eh zu schwer und die rustikale Verarbeitung bei den Bordwänen fällt auf den Bildern auch schon auf, man will ja auch was fürs Auge ^^


    Ganz interessant fände ich derzeit eigentlich den Saris PL 406 204 mit Rampe und Seilwinde. Für den Preis aus meiner Sicht ein guter Deal. Vor Ort hätte ich auch ein Angebot für den gleichen Anhänger, allerdings als 3,5 Tonner und mit Spiralfederfahrwerk :love: Allerdings ist dieser nicht nur deutlich teurer, sondern auch gut 100 kg schwerer :confused:

    Hattet ihr den Tema schonmal auf der Waage? Bzw. kursieren da irgendwo "richtige" Gewichte? Zu 90% wird der Anhänger halt als reine Plattform ohne Bordwände und Rampen unterwegs sein und ich brauche einfach einen möglichst leichten Anhänger mit 4x2 Meter Ladefläche.


    Ich frage mich gerade noch, ob es Probleme mit der Schwerpunktkippung geben könnte, wenn ich den langen Einachser mit der am Anhänger befestigten Seilwinde aufziehe? Bzw. müsste der Anschlagpunkt im Optimalfall auf Höhe der Achse (des Einachsers) liegen, damit ich problemlos über den Totpunkt komme :confused:

    Moin Jay,
    sagen wir ich weiß, dass es die gibt und hier auch eigentlich einen recht guten Ruf haben. live gesehen habe ich die bisher noch nicht, sollte ich vielleicht mal nachholen. Zumal die Gewichtsmäßig auch nicht wirklich schwerer als die normalen Hochlader mit Rampe sind. Rein von den Bildern find' ich die etwas rustikal verarbeitet sagen wir mal, was ja nichts schlechtes sein müsste.

    Klingt so einfach und irgendwie schlüssig, solange es keine sonstigen Einwände gibt :thumbup:
    Gesucht wird dann also der klassische 4x2 Meter Multitransporter.
    Dabei dachte ich zuerst an den Anssems MSX 2700. Eigentlich reicht die Plattform ja aus und der Aluboden ist sicherlich eine optimale Sache, wenn der Anhänger immer draußen steht. Dummerweise hat der MSX diese Mini-Rungen mit einer Breite von nur ca. 201 cm, der Koch ist an den Rändern jedoch 204 cm breit :cursing: Also entweder die Rungen abflexen oder Felgen mit anderer Einpresstiefe, sofern das zulässig wäre. Auch fehlen mir vielleicht doch irgendwann die Bordwände und die Stecklösung beim MSX ist nun nicht das Optimum.

    Humbaur scheidet aus, auch wenn ich mit dem jetzigen sehr zufrieden bin. Aber die Zurrösen mit nur 400 DaN Zurrkraft sind mir etwas zu wenig bei dem großen Anhänger. Auch gefallen mir die Bordwandverschlüsse nicht unbedingt. Auch scheint es die nur mit dem hohen Fahrwerk oder gleich den 10-Zöllern zu geben, die ich nicht unbedingt möchte.

    Beim Unsinn stören mich die Klappzurrösen im Boden, da die ein einwandfreier Dreckfänger sind und im Winter gerne zufrieren.


    Als Standardware bleibt also irgendwie Hapert, Saris und Eduard übrig. Den Eduard habe ich noch nicht aus der Nähe betrachten können. Saris und Hapert haben beide Vorteile, die sich in Summe wohl aufwiegen. Der Haben-Wollen-Effekt ist beim Hapert am größten, aber er ist auch der teuerste aus der Runde..

    Wie seht ihr das mit Kippbar oder nicht :?: Es bringt extra Gewicht und Kosten mit sich, vom Rampen- und Böschungswinkel müsste ich den Koch auch auf einen normalen Hochlader bekommen.

    Der Anssems MSX 3500 hat ein angegebenes Leergewicht von 620 kg. Inwiefern das stimmt und ob die Rampen da bereits mit bei sind weiß ich nicht, die dürften aber auch maxmal 50 kg für beide wiegen.
    Wenn ihr im Bereich der PKW-Anhänger bleiben wollt geht dies also nur mit einer ziemlich nackten Plattform. Um auf die Frage mit den Kippern zu kommen, die wiegen im 3,5 Tonnen Bereich schnell 1 Tonne leer, eine Kombination aus Kipper und Teleskoplader-Transporter ist legal also nicht möglich, falls das der Hintergedanke der Frage war :)

    Hallo altes Eisen!
    Die 100er Zulassung ist schon gewünscht, aber nur für den Einachser. Der wäre auch für Urlaubsfahrten und wahrscheinlich alle längeren Touren der Hauptanhänger. Da der Koch eh neue Reifen bräuchte hält sich der Mehraufwand in Grenzen. Der große Tandem würde nur in näheren Umfeld um die Baustelle eingesetzt werden, mit den vorhandenen Autos macht die 100er Zulassung eh wenig Sinn.

    Meine Überlegungen gehen auch etwas in deine Richtung. Der Humbaur ist neuwertig und hat Standardmaße, den werde ich problemlos los. den großen Einachser mit Hochplane muss schon jemand genau so suchen. Auch würde die Hochplane so nur 150 cm breit sein, für Option 1 jedoch 170-180 cm. Das senkt natürlich den Spritverbrauch :saint:

    Hallo zusammen,

    ich benötige mal wieder eine kleine Kaufberatung bzw. Gedankenstütze :)
    Anfang des Jahres habe ich vor Allem für den zweiten Standort einen kleinen Humbaur Allrounder gekauft, der sich seitdem auch bestens bewährt hat und nahezu jede Woche im Einsatz war. Zuletzt hat sich jedoch relativ unvorhergesehen ein geänerter Transportbedarf ergeben, sodass die beiden vorhandenen Anhänger nicht mehr ganz das Optimum sind und einer davon verkauft werden soll und ein größerer gewünscht ist. Vorhanden sind aktuell also:
    1. Koch Einachstieflader (ca. 20 Jahre alt) 150x350 cm, 1300 kg mit 200 cm Hochplane

    2. Humbaur Einachstieflader (neuwertig) 130x250 cm, 1300 kg mit Flachplane und 100 km/h


    Als Zugfahrzeug kommt alles an normalen PKWs zum Einsatz, vonm Polo bis zum Passat mit Anhängelasten von 1,2-2,1 Tonnen.


    Transportiert wird auch irgendwie alles mal, was im erweiterten Privatgebrauch halt so anfällt, also der typische Ikeaeinkauf, Urlaubsfahrten, Grünschnitt oder Bauschutt, Möbel und Umzugsgut. Zum geänderten Transportbedarf, der bisher mit keinem der beiden gut abgedeckt werden kann zählen u.A.

    - Balken, Bretter, Latten, Länge ca. 5,2 Meter, Gewicht bis zur maximalen Zuladung
    - Palettenware Baustoffe: Ziegel, Pflastersteine, Mörtel, Dämmplatten etc.
    - den "kleinen Anhänger" Huckepack nehmen um Stellplatz in der Einfahrt zu sparen.


    Da dies über die nächsten 2 Jahre immer wieder anfallen wird, macht es aus meiner Sicht keinen Sinn sich bei den sowieso stressigen Renovierungsarbeiten auch noch mit Anhängermiete zu geschäftigen. Und bevor ich 10 mal Miete kann ich auch kaufen und im Anschluss verkaufen (oder auch behalten :biggrins: ). So sehe ich das als guten Anlass um den Anhängerfuhrpark neu zu durchdenken und aufzustellen. Der Humbaur ist neuwertig, bei den zuletzt gestiegenen Anhängerpreisen würde ich den jedoch ohne Verlust verkaufen können. Der Koch ist in die Jahre gekomme und benötigt neue Reifen, Stützrad, Stoßdämpfer für 100 km/h Zulassung und die Plane braucht auch ein paar neue Verschlüsse. Eine Hochplane mit 200-210 cm Innenhöhe soll auf jeden Fall auch nach dem Anhängertausch um Bestand bleiben.


    Aus meiner Sicht gibt es nun 2 Optionen:
    1. Humbaur behalten und Tandem mit Hochplane kaufen.
    Um den Humbaur aufzunehmen müsste der Tandem min. 170 cm breit sein, was natürlich einen größeren Luftwiderstand bedeutet, zumal der Hochlader eh etwas höher baut als der vorhandene Tieflader. Zusätzlich ist die Rückwärtssicht bei einer so breiten Plane in der Polo-Golfklasse eingeschränkt.


    2. Koch behalten, "restaurieren", durch Flachplane und evtl. anderes Spriegelgestell (Kombination aus Flach- und Hochplane) aufwerten und auf 100 km/h aufrüsten. Dazu dann einen größeren Tandemhochlader mit 200 cm Breite.

    Preislich unterscheiden sich die Varianten wohl kaum, auf den letzen € kommt es schließlich auch nicht drauf an, das Ergebnis ist entscheidend. Ich bin mir nicht ganz schlüssig, welche Option die vernünftigste ist und bin auf Eure Meinungen gespannt :super:

    Moin,
    ich gehe davon aus, dass du "richtige" Rundballen meinst und nicht die kleinen HD-Ballen, die Arnech8788 auf seinem Anhänger hat? Wie werden die denn mit dem Hoflader beladen? Hinten die Klappe runter und dann auf die Runde Seite reingestellt und mit dem nächsten Ballen weiter nach vorne geschoben? Dann ließen sie sich zumindest auch seitlich einfach durch Runterrollen entladen. Bedenke, dass es auch Pressen gibt, die 125 cm Breite Ballen machen. Du Solltest also mindestens diese 375 cm haben, aber du bist ja eh schon auf der 4 Meter Marke, das sollte gut passen.

    Zur Breite des Anhängers, welchen Durchmesser haben die Ballen? Vielleicht ist in Zukunft auch mal ein 180 cm großer Strohballen dabei, der ließe sich in einen 180 cm Spriegl auch reinbekommen, aber es wird schon etwas Zielwasser nötig:biggrins: Ansonsten würde ich am X3 aber den 180 cm breiten Anhänger bevorzugen, es kommt ja durch den Aufbau auch noch etwas hinzu und bei der Fahrt bläht sich die Plane auch noch auf, sodass die schnell bei einer Gesamtbreite von 2 Metern bist.


    Bzgl. der Höhe kann ich dich verstehen, so flach wie möglich bleiben zu wollen. Wenn deine Strecken jedoch nur kurz sind, würde ich da nicht geizen, die fehlenden cm stören mehr als ein halber Liter mehr Verbrauch. Am Hauptanhänger habe ich eine Innenhöhe von 200 cm. Oft genug würde ich mir 5 cm mehr wünschen. 180 cm wären wirklich oft zu wenig! Allerdings würden genauso oft wohl auch 80 cm reichen. Die Planenhöhe ist halt immer ein Kompromiss.


    Mfg
    Kochanhänger

    Und somit noch einen Vorteil aus meiner Sicht für den Humbaur Allrounder:super: Die Abrutschsicherung für Auffahrrampen ist schon ganz gut. Allerdings kam hier ja öfter schonmal die Frage auf, ob der Schlitz Seitens des Herstellers nicht vergessen wurde abzudichten. Verstehe also auch, warum der nicht bei jedem Anhänger verbaut wird.
    Der Anhänger läuft bisher übrigens zur vollsten Zufriedenheit und hatte in der ersten Woche schon 3 Einsätze, so lob' ich mir das :thumbup:

    Einnietmutter scheint das richtige Wort zu sein! Wer weiß, wozu die nochmal gut sind. Bieten sich von der Position vielleicht für Rungen an beim Strauchtransport oder sowas. Ist so auf jeden Fall die deutlich besserre Lösung, also Stehbolzen oder stumpf durch die Bordwand geschraubt. Da die Rampen ja vorerst nicht benötigt werden, werde ich die Flügelmuttern durch gut gefettete Linsenkopfschrauben ersetzen.
    Kafuzke kannst du bei Gelegenheit nochmal nachschauen, ob du an der hinteren Klappe auch eine Einlegenut für die Rampen hast?

    Jetzt hat es mir keine Ruhe gelassen und ich bin nochmal zum Anhänger und hab mir die Befestigung genauer angeschaut. Aktuell habe ich den Motorradständer schon entfernt, deshalb Bilder im abgerüsteten Zustand, sollte man aber trotzdem alles erkennen. Obendrauf die beiden Löcher, durch die die Schiene befestigt wird. Die Löcher in der Bodenplatte stören eigentlich nicht, wenn man öfter Quarzsand transportiert sollte man die natürlich verschließen ^^

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    Und auch noch die Fotos der Auffahrschiene. Wie genau das Gewinde in der Bordwand befestigt ist hat sich mir noch nicht erschlossen:confused: auf jeden Fall ist hinterm Gewinde noch Luft, dachte zunächst die hätten eine Stahlstange durch das obere Bordwandprofil geschoben.Die Auffahrschiene hängt auch nicht sehr fest und kann bei häufiger Benutzung wohl auch die Bordwand verkratzen, da ich sie eh nicht benötige ist das für mich aber auch kein Problem.
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    Ich vermute der hat nur eine Heckstütze, weil Humbaur zu geißig war 2 Stück serienmäßig zu verbauen :biggrins: aber du hast vollkommen recht, das sieht irgendwie scheiße aus und die zweite wird auch noch dazu bestellt. So sehe ich den Anhänger auch noch besser im Rückspiegel. Ansonsten läuft er auf jeden Fall wirklich sehr gut und kaum merkbar hinterher, insbesondere auch auf Kopfsteinpflaster oder über Straßenbahngleise. Ob das an den Stoßdämpfern liegt weiß ich nicht, aber ist auf jeden Fall gut so :super:

    Fotos von innen liefere ich bei Gelegenheit nach. Die Motorradschiene ist auf jeden Fall demontierbar (die werde ich auch kaum brauchen). Eigentlich ist das ganz simpel gelöst: 2 Bohrungen durch die Bodenplatte, dicke Einschlagmuttern von unten in der Platte und von oben wird alles mit M10/M12 Flügelmuttern gesichert. Die Bordwände haben ebenfalls je 2 Muttern eingelassen, in denen die Rampen mit den gleichen Flügelmuttern befestigt werden. Im ausgebauten Zustand stehen die Muttern so vielleicht auch nur 1 mm über und stören garnicht, dafür lässt sich da bei Bedarf vielleicht auch was anderes dran befestigen :thumbup:

    Kafuzke ich hab gesehen, du hast ja praktisch den gleichen Anhänger nur ohne die "Allrounder" Aussattung, ich glaube der Allrounder hat eine etwas kürzere Bodenplatte, sodass vor der Heckklappe eine kleine Fuge zum Einlegen der Rampen ist. Das hatten die normalen HA bei Hornbach nicht.

    Ich verkaufe neues und unbenutztes Zubehör, dass beim Anhängerkauf dabei war und nicht benötigt wird.

    1. Werkzeugkiste/Deischelbox Kunsstoff mit Humbaur Logo und Gummidichtung

    Die Box ist innen ca. 62x22x23 cm groß und bietet ausreichend Platz für Spanngurte oder ein Netz. Siehe auch hier.

    Preis: 50 VB und Versand möglich.

    Kiste verkauft



    2. 2 Stück Alu Auffahrschienen 200x20 cm mit je 200 kg Tragkraft

    die Rampen haben eine Abrutssicherung und ein rutschhemendes Profil. Siehe auch hier.

    Preis: 120 € VB und nur Abholung in Braunschweig möglich

    Jetzt möchte ich auch kurz meinen neuen vorstellen. Es ist ein Humbaur HA Allrounder mit den Innemaßen von 130x250 cm, 1300 kg, 100 km/h und recht umfangreicher Serienausstattung geworden.

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    Als die Entscheidung für einen Zweitanhänger fiel stand schnell fest, dass die ganz kleinen mit 2x1 Meter zu wenig Platz bieten, besonders auch im Vergleich zum Auto. 3 Paletten oder Platten mit 125*250 cm sollten schon problemlos in den Anhänger passen, sodass auch sämtliche Modell mit exakt 125*250 cm Innenmaß rausfielen. Zunächst sollte es auch nur ein ungebremster werden, doch um mir das ablasten zu sparen und mit nahezu jedem Auto die 100 km/h fahren zu können, ist es nun doch ein gebremster geworden:super:
    Der Humbaur Allrounder ist ziemlich gut ausgesattet, vieles davon hätte ich mir eh nachgerüstet, sodass der Aufpreis zum ungebremsten nicht mehr sonderlich groß war.


    Ein bisschen unnötiges Zubehört wird noch verkauft, dazu mehr im anderen Bereich.

    Wie bereits vor 2 Wochen angekündigt ist nun noch ein zweiter Anhänger eingezogen. Über die Entfernung hat es sich doch als etwas unpraktisch erwiesen, da der Anhänger irgendwie grundsätzlich am falschen Standort war. Und Anhänger hat man ja bekanntlich eh nie genug :biggrins: Geworden ist es ein Humbaur HA Allrounder mit 100er Zulassung und Flachplane. So sollte er auch die perfekte Ergänzung zum vorhandenen Anhänger sein. Ich werde ein paar Fotos im Anhängerfotothread posten, ein bisschen Zubehör habe ich auch noch zu verkaufen. :super:

    Irgendwie schon, gerade der Aluboden ist bei dem offenen Hänger ja auch ziemlich sinnvoll. Zumal der Preis kaum geringer ist, bzw. bei Anssems direkt sogar identisch.
    Bei Kröger sieht man es grad ganz schön, die haben jetzt die alten und neuen Modelle zusammen auf der homepage.

    Also die Becker/Lagrave Spriegel sind genau das, was ich bisher gesucht hab aber mir irgendwie noch nicht untergekommen ist, aber genau dafür ist ein Forum ja da :super:
    Um hier nochmal ein kleines abschließendes Fazit reinzubringen, werde ich vorerst trotzdem nichts am Anhänger ändern. Ein komplett neuer Spriegelaufbau macht finanziell irgendwie keinen Sinn für den alten Anhänger, zumal beim Spitzdach nichtmal die Plane übernommen werden könnte. Evtl. ist demnächst sowieso ein weiterer Anhänger nötig, sodass sich ein Neukauf gleich mit dem passenden Spriegel und Planen ausstatten ließe. Die Gedanken dazu sind jedoch noch alle ziemlich unausgegoren, bei Gelegenheit werde ich Euch damit natürlich wieder belästigen :biggrins: