Beiträge von Kochanhänger

    Ich würde mir das wirklich gut überlegen, ob du nur für den Transport eine Plane brauchst. Du fährst alle 2-3 Monate Einmal, so häufig regnet es nun wieder auch nicht und zur Not tut es die einfache Baumarktplane. Eine hohe kurze Plane ist eine teure Spezialanfertigung und später praktisch unverkäuflich. Und eine Plane stört immer beim Be- und Entladen :)


    Und Jay hat noch einen sehr wichtigen Punkt. Das Ballenmaß 80x50 gibt es in neu nur noch von einer einzigen Presse. Wenn sich dein Heubauer eine andere Presse zulegt fängst du wieder von vorne an.


    Der Stellplatz ist begrenzt, aber ein Anhänger in 300x180 cm passt problemlos. Die Ballen können auch nach vorne etwas und nach hinten etwas mehr überstehen und schon kriegst du ganz einfach 2 Ballen hintereinander, 2 nebeneinander und 4 übereinander. Das sind 16 Ballen auf einem 3000€ Standardanhänger, den du jederzeit wieder verkaufen kannst und bei dir problemlos unterstellen kannst. Lass dir die Achsen einfach 30 cm nach hinten versetzen und es gibt auch kein Problem mit der Stützlast.


    So würde ich starten. Dann weißt du in einem Jahr ob du wirklich eine Plane vermisst oder auch ohne gut zurecht kommst. Wenn du doch eine Plane brauchst, empfehle ich aber ganz klar den Rollfix und keine Schiebeplane, weil du bei letzterer durch die Schienen gut 20 cm mehr Höhe brauchst.

    Zwar nicht heute, aber gestern habe ich ein paar weitere Möglichkeiten zur Ladungssicherung am Deckelanhänger ergänzt. Serienmäßig hat der Anhänger auf jeder Seite 2 Zurrösen, nun gibt es 3 und dazwischen wurde noch eine Stäbchenzurrschiene aus der Restekiste ergänzt. Die Schiene ist mit den serienmäßigen Hammerkopfschrauben in der T-Nut und am Kotflügel befestigt :bigggrins:

    Beim Koch werden die Rampen innen an der Seitenwand befestigt, Jetzt können die Rampen auf der Zurrschiene stehen und ich habe trotzdem alle Möglichkeiten zur Ladungssicherung.

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    Eine passende Sperrstange habe ich auch bestellt, mit der sollte man jedoch sehr vorsichtig sein, solang man das Ladevolumen nicht nachhaltig vergrößern möchte. Um schnell 3 Getränkekisten zu sichern klappt das aber hervorragend.

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    Manchmal versteh ich manche Argumente einfach nicht, 400dan pro Anbindung langt in allen Fällen bei mir. Da kannst 800kg sichern, bei 1800kg nutz eh mindestens zwei 35er Gurte. [...]

    Wenn dir vom Handling die 25 mm "Spielzeug-Gurte" ausreichen ist doch alles bestens. Ich hab standardmäßig die 35 mm Ratschenspanngurte am Kipper und das passt einfach nicht zu 400 DaN Zurrösen. Mein kleiner Deckelanhänger hat auch nur 400 DaN und da fahren "Spielzeug-Gurte" mit. Der Kipper ist aber auch ein anderes Kaliber und da halte ich stabilere Zurrösen für wichtig und habe deshalb den Tipp mit auf den Weg gegeben. Man will ja auch mal einen kleinen Bagger oder Raupendumper sichern.


    Zitat

    Einfach bei dem Händler kaufen wo es passt, und nicht unsinnig weit zu einem überteuerten Anhänger fahren den man gar nicht braucht 🤦🏻‍♂️

    Zum Hapert-Händler bin ich tatsächlich 5 km weit gefahren und habe die für mich so unnötige 305 cm lange Brücke am Kipper bekommen, die sich schon zig mal bewährt hat :saint:


    Und zur Akkuschrauber-Pumpe: so eine habe ich auch nachgerüstet, klappt wunderbar und bringt viele neidische Blicke auf der Mülldeponie. Ein abschließendes Fazit, ob die für mich jetzt wirklich wichtig und sinnvoll war, habe ich aber immer noch nicht. Es muss ja aber auch nicht alle sinnvoll sein :biggrins:

    Wenn der Anhänger 160 cm breit ist schon, wenn die Plane 160 cm Breit ist natürlich nicht. Dafür müssen wir aber erstmal wissen, wozu der Anhänger jetzt überhaupt eine Plane braucht beim Heu-Transport. Auch wäre ich bei Quaderballen vorsichtig mit exakt geplanten Transportfahrzeugen, die sind dann doch mal 10 cm länger und plötzlich passt es eben nicht mehr.

    Willst du die Plane für den unverschiebbaren Transport bei Regen oder soll der Anhänger auch als Lager dienen? Ist auf jeden Fall maximal unpraktisch beim Laden und Entladen.

    Ein Ballen wiegt ca. 150 kg, wenn du einen normalen Hochlader 3,05 x 1,6 Meter kaufst kriegst du quer geladen 4 Ballen hintereinander, 4 übereinander sind 16 Stück und du bist schon überladen!

    Ja klar zerbröselt eine Siebdruckplatte nicht sofort zu Staub, wenn sie mal nass wird. Der Stahlboden beim Hapert war optional und serienmäßig ist eine Siebdruckplatte mit aufgelegtem dünnem Stahlblech verbaut, da müssen wir uns wohl nicht drüber streiten, dass der Vollstahlboden grundsätzlich haltbarer ist.


    Meine Anmerkung gilt darüberhinaus auch für jedes Bodenmaterial: Platte schön sauber halten, Staub und Dreck aus allen Ecken mal abfegen/pusten und den Anhänger leicht schräg stellen, damit das Wasser immer gut ablaufen kann. Einwände diesbezüglich? :P

    Schlecht sind alle drei nicht, da kommt es oft auch auf den persönlichen Geschmack, beispielsweise bei den Verschlüssen oder so an. Ich hab einen Hapert Rückwärtskipper mit 1800 kg, großer 14 Zoll Bereifung und 3,05x1,60 m2 Brückenmaße. Ich wollte 3 Meter Innenlänge für Standard Baumaterialien, die meisten Hersteller bauen nur kleinere Kippbrücken bei den Einachsern.


    Der Hapert hat auch 1000 DaN bei den Zurrösen, der Humbaur nur 400 DaN, das ist kein Vergleich. Persönlich stört mich auch die Position der Pumpe außen an der Deichsel. Das ist einfach unpraktisch, wenn man eng rangieren muss, macht Saris aber genauso. Kippwinkel kann man nie genug haben, wenn du aber nur Strauchschnitt oder trockenen Kram fährst reichen auch 45 Grad.


    Wenn er ganzjährig draußen steht brauchst du auf jeden Fall den massiven Stahlboden. Achte drauf, dass die hinteren Wasserabläufe immer frei sind und dann hält er auch ewig.

    Deine Anforderungen erfüllt soweit jeder Standard-Kofferanhänger der gängigen Hersteller. 150x300x180 cm ist auch ein Maß, das überall auf Lager verfügbar ist. Die Hinweise zu den Gewichten haben dir schon andere gegeben. Was ist denn dein Zugfahrzeug?


    Wie begründet sich deine gewünschte Innenhöhe von 180 cm? Brauchst du die zwangsläufig für den Inhalt des Anhängers oder willst du nur vernünftig drin stehen können? Falls letzteres der Fall ist und deine Ladung garnicht so hoch ist, würde ich über einen Deckelanhänger oder Hochlader mit Seitenklappe/Verkaufsklappe nachdenken. Du fährst extrem viele weite Strecken, desto niedriger das Gespann wird umso entspannter fährt es sich, und wenn es nur darum geht sich doch noch auf die PKW-Parkplätze unter einer typischen Höhenbeschränkung durchzumogeln.

    Hier wird noch zu viel aneinander vorbei geredet.


    @ Bondu der Hapert Indigo aus deinem Link ist kein Kipper für Schüttgut! Der ist nur ankippbar, vielleicht 10 °, um Fahrzeuge leichter aufladen zu können. Dabei liegt dann auch das Heck des Anhängers auf dem Boden auf und du kommst nie vom Haufen weg, der Anhänger ist für dich komplett uninteressant.


    Wenn ich es beruflich benötige, würde ich auf einen rückseitigen Kippwinkel von ca. 50° achten und definitiv einen Stahlboden nehmen, dann kippt auch klebriges Zeug recht sicher ab. Zu Groß muss der Anhänger garnicht sein, weil Schüttgut immer genug Masse bringt. Ich halte die schon erwähnten 1,8x3,3 Meter für ideal, da gibt's auch genug Standardware auf Lager und du hast noch Nutzlast.


    Ein 4 Meter Kipper bringt dich überhaupt nicht weiter, weil du damit deinen Bagger nicht transportieren kannst und er für deine Gitter immer noch zu klein ist :!:


    Auch würde ich für deinen Fall keinen klassischen Maschinentransporter/Baggeranhänger empfehlen, weil der eigentlich nichts kann, außer Maschinen umsetzen, was bei dir aber garnicht so oft vorkommt. Ein ganz normaler Hochlader mit Rampen sollte ideal sein. Mit der breiten Spur steht der auch mit dem Minibagger drauf immer solide, du kannst deine Gitter perfekt transportieren und gurten, mal 5 oder 6 Meter Holz holen und tausend andere Dinge. das wäre dann so etwas wie dieser Eduard 506x220 cm mit Rampen und Winde, auf die Bordwände kannst du nach Bedarf verzichten und sparst ein paar hunderter.


    Wichtig sind vor allem solide Zurrösen, gerade für den Baggertransport.

    Mit einem Anhänger wird das nichts. Ein derart großer Kipper wiegt weit über eine Tonne, da bekommst du legal deinen Bagger nicht drauf, bspw. dieser Hapert Kipper mit 4x2 Meter hat nur 1048 kg laut Prospekt. Der Anhänger ist für dich also zu klein, aber trotzdem darfst du deinen Bagger nicht laden

    Die wichtigste Frage ist eigentlich, ob die Transporte alle getrennt voneinander erfolgen, oder die ganzen Transportaufgaben in einer Tour erledigt werden, sodass der Anhänger wirklich alle 3 Aufgaben erfüllen muss, also:

    1. Baggertransport

    2. Ladefläche von 2,1*4,5 Meter

    3. Schüttgut.


    Da du aber bisher einen extra LKW für den Bagger hast und Schüttgut schaufelst, wirkt das auf mich nicht so. Ich sehe für dich 2 Anhänger (eigentlich 3, aber wir wollen es ja nicht übertreiben :D
    1. Plattformanhänger mit Rampen, 5x2,2 Meter und 3,5 Tonnen Zgg für Bagger und Material

    2. Kippanhänger mit 3,5 Tonnen und ca. 3,3x1,8 Meter Ladefläche für Schüttgut und kompaktes Material


    Du musst dann nicht so oft umladen und hast immer den optimalen Anhänger für deine Zwecke. Auf die Plattform kriegst du mit der Seilwinde auch den Kipper schnell drauf gezogen und verladen, falls du Platzprobleme hast oder beide Anhänger leer irgendwo anders hin müssen.


    Hersteller gibt es viele. Der Plattformanhänger kann auch ein günstigeres Modell sein, bspw. Temared (oder Eduard, auch wenn ich gleich gesteinigt werde :biggrins: ), beim Kipper würde ich auf Qualität setzen, bspw. mit Hapert.

    In deiner Gewichtsklasse und Ladegröße ist ein Tandem wirklich absolut nicht zu empfehlen. Auch rein optisch sieht es aus meiner Sicht nicht besser aus, sondern eher komisch. Anhänger bestünde nur aus Achsen :bigggrins:


    Voll beladen fährt sich auch der Tandem ruhig. Aber leer schüttelt der dir den letzten Popel aus der Nase, solange dein Zugfahrzeug leichter als 18 Tonnen ist. Das schlimmste ist wirklich ein leerer Tandem auf der Plattenautobahn, bspw. A14 um Leipzig herum. Du kriegst alle 5 Meter einen doppelten Schlag ins Fahrzeug, wobei der Einachser fast nicht zu merken ist.


    Ansonsten gilt der gleiche Tipp wie immer, angucken und ausprobieren! Schlecht ist keiner der drei, Saris ist qualitativ aber unter den beiden anderen anzusehen. Aber gerade die Haptik der Bordwandscharniere oder der Stützradbefestigung muss man einfach mal direkt erfahren.

    Zwischen Koch und Anssems entscheidet man sich am besten, nachdem man beide anschauen konnte, jeder hat seine Vor- und Nachteile.


    Meine Heckklappe habe ich aber genauso schnell herausgenommen, wie du den oberen Teil, bei größeren Anhängern ist das natürlich nicht mehr so leicht möglich.


    Grundsätzlich kann ich bei der Kaufentscheidung zum Deckelanhänger nur dringend empfehlen, die unterschiedlichen Bordwandhöhen vor dem Kauf auszuprobieren, wie man noch gut zum beladen von außen dran kommt oder ab wann man problemlos in den Anhänger steigen kann.

    Die Frage kannst du nur für dich beantworten. Bei mir stand auch beides zur Auswahl und der Koffer wäre oft unnötiges Volumen und Luftwiderstand gewesen. Ich habe aber auch ein normal hohes Auto.


    Bei mir kommen die Fahrräder auch auf den Deckel bzw. Die Deichsel, wenn alles ganz abgeschlossen und sauber bleiben soll, ist der Koffer oft die bessere Wahl.


    Eigentlich gilt der gleiche Tipp wie immer: guck dir die Anhänger vor Ort an, dann kriegst du schnell ein Gefühl, was dir besser liegt.


    Wenn du aber von der Ladehöhe mit 80 cm glücklich bist, spricht eigentlich mehr für einen Deckelanhänger

    Moin,

    Das ist auch beim 3 Tonner noch so. Die breiteren und schwereren haben halt nur noch zusätzliche Längsunterzüge unter der Bodenplatte. Beim Einachser im privaten Gebrauch bekommt man sowas ja eh nicht kaputt, aber wie gesagt, es ist hier in der Gegend echt der häufigste Baggertransporter. Würde das nicht halten, würde die wohl keiner mehr kaufen. Und mein 20 Jahre alter Planenanhänger steht auch noch einwandfrei da (der wurde natürlich auch nie überladen…).


    Die Bordwände sind auf jeden Fall 30 mm stark und deutlich schwerer, als die normalen Alu-Bordwände.


    Mein Hapert Kipper ist dagegen das komplette Gegenteil, massiver Rahmen aus Stahl. Mir gefallen beide und jede Konstruktion hat ihre Vor- und Nachteile :super:


    Reggie29

    Ich habe nochmal die tatsächliche Innenhöhe gemessen. Unterm Querträger des Deckels habe ich 67 cm, zwischen den beiden Querträgern sogar 70 cm.


    Falls du also irgendwelche Teile hast, die nur etwas höher sind. Die bezahlten 65 cm gibt’s nur zwischen Bodenplatte und Hutmutter ^^

    Danke Jay für den Zaunpfahl. Den Thread kannte ich ja auch schon :o


    Aber nein, der Koch hat keinen extra Rahmen! Die 30 mm Alu Bordwand ist der Rahmen. Daran wird die Achse und auch der Boden verschraubt. Deshalb sind die auch so relativ leicht und hier fährt jede Baufirma damit ihre Minibagger am Sprinter umher, weil jeder andere Baumaschinen Anhänger gut 300 kg schwerer ist.


    Aber bekanntlich sagt ein Bild mehr als tausend Worte:IMG_5943.jpg

    IMG_5944.jpg

    Mit dem Boden bist du nicht der erste, am besten ist es natürlich, wenn man sich beide Varianten mal live anschauen und anfassen kann.


    Die Unsinn Tieflader kenne ich nicht, vom Ruf aber sehr hochwertig. Letztlich dürfte es Geschmacksache sein, jeder hat etwas andere Präferenzen, das geht ja schon bei den Bordwandverschlüssen los. Die Achse wird aber zu 95% auch von Knott oder Alko sein und aus Stahl.


    Der Koch hat übrigens gar keinen Rahmen, bzw. Ist die Bordwand der Rahmen, also Vollalu. Es gibt Unterzüge aus Stahl, aber da zeigt sich auch nach 20 Jahren noch kein Rost.


    Soll den auf den Deckel auch noch was drauf?

    Moin,
    ich habe seit kurzem den kleinen Bruder, einen B1000 mit 65 cm und Deckel, abgelastet auf 750 kg sowie einen ca, 20 Jahre alten größeren Anhänger von Koch mit Hochplane.

    Die Verarbeitungsqualität des alten hat mich zum neuen gebracht. Insbesondere im Vergleich zum Anssems, der ja so der häufigste Konkurrent ist. Ich hatte auch schon einen Humbaur Allrounder, da haben schon nach einem halben Sommer die umgebogenenen Rahmenprofile gerostet. Sicherlich gäbe das auch nach 20 Jahren noch kein Stabilitätsproblem, aber fand ich irgendwie schade, bei einem sonst sehr schönen Anhänger. Beim Koch kann nur die Achse und das Zugrohr rosten, aber die dicken feuerverzinkten Teile sind da deutlich besser korrosionsgeschützt als das dünne Blech am Humbaur.


    1. Ich war erstaunt, wie laufruhig der Anhänger ist, unabhänig von der Geschwindigkeit (... :o ) Sonderwunsch war die 14-Zoll Bereifung vom großen, da die 13-Zöller irgendwie im Radkasten verloren aussehen. Der Edition 35 ist schwerer, länger, breiter und ggf. höher, der wird also noch besser auf der Straße liegen.


    2. Erst wollte ich so flach wie möglich, aber bei 50 cm gäbe es einfach zu viele Dinge, die nicht hinein passen. Die 65 cm sind für mich perfekt, man kommt auch noch gut auf den Deckel drauf und er verschwindet hinter einem normalen Auto im Windschatten. Auch wichtig: Die Heckklappe geht gerade noch so fast senkrecht nach unten herunter. Bei der 80er Innenhöhe steht das Ding ein ganzes Stück steiler und ist eigentlich immer im weg. Zum Glück lässt sie sich sehr schnell aushängen und beiseite stellen. Je nach Körpergröße kann 80 cm auch zu viel sein, um entspannt seitlich über die Bordwand zu laden, das geht für mich mit der 65er noch sehr gut.


    3. Was erhoffst du dir vom Aluboden? Selbst bei meinem Planenanhänger ist der Boden nach 20 Jahren noch gut, er wird ja nie nass. Der Aluboden ist stark geriffelt, da kann man ziemlich blöd Dinge umherschieben bzw. werden empfindliche Sachen auch schneller in Mitleidenschaft gezogen, als auf der im Verhältnis deutlich glatteren Siebdruckplatte. Auch ließen sich hier leichter eigene Befestigungen nachrüsten


    4. Der Koch ist fast perfekt verarbeitet, manches ist etwas mehr Design als Tauglichkeit, aber in Summe für mich das Beste Gesamtpaket. Der Anssems hat mir von Optik und Haptik nicht zugesagt, auch ist der Deckel nur aus einer beschichteten Siebdruckplatte, ich habe jetzt Alu-Riffelblech. Sonderwünsche sind bei Anssems unmöglich, die gewünschte längere Deichsel gab es beim Koch "gratis" dazu, genau wie die größeren Räder.


    5. Zur Wetterfestigkeit kann ich noch keine endgültige Aussage treffen. Beim Abholen gab es ein paar heftige Schauer und innendrin war alles trocken. Evtl. sind vorne die Bordwandprofile zu den Eckprofilen nur metallisch dicht, sollte da jemals etwas durchtriefen richtet es wohl eine dünne Bahn Silikon


    6. Als Zubehör beim Edition 35 brauchst du eigentlich nichts, ich habe sonst nur die Heckstützen und die sind bei dem Paket schon dabei. Ich überlege noch, die seitlichen Zurrösen gegen Airline-Schienen auszutauschen, da die Ösen manchmal etwas im Weg sind. Glücklicherweise sind die Anhänger mit 105 oder 125 cm eigentlich oft 5 cm breiter, als das Ladegut und die Ösen stören doch nicht. Ansonsten habe ich noch einen schmalen Klemmbalken, den man aber nur mit bedacht anziehen sollte, sonst geht der Deckel nicht mehr zu :biggrins:

    In Summe bin ich bisher sehr zufrieden mit dem kleinen. Hätte ich nicht schon 2 andere Anhänger, wäre es auch der Edition 35 geworden. Wenn du weitere Fragen hast, meld dich einfach!

    Für sowas gibt’s keine Ausnahmegenehmigung- warum auch. Du kannst den Anhänger auf 450 kg ablasten, dann passt das Massenverhältnis wieder.


    380 kg leer klingt nach einem Koffer. Mit Dachzelt wirst du schon 450 kg haben und etwas Ladung soll bestimmt auch noch mit. Also gibst nur 2 Möglichkeiten:


    1. 80 km/h fahren

    2. gebremsten Anhänger kaufen