Wenn das ein Tandem ist (siehe erstes Bild ), wird es mit nur einer neuen Achse oft eher nichts:
da braucht man oft 2 neue Achsen, weil sich das Gummi der alten Achsen meist schon zu weit gesetzt hat.
Wenn das ein Tandem ist (siehe erstes Bild ), wird es mit nur einer neuen Achse oft eher nichts:
da braucht man oft 2 neue Achsen, weil sich das Gummi der alten Achsen meist schon zu weit gesetzt hat.
Hi,
wie schon in dem älteren Fred erwähnt, halte ich von dieser Berechnung weniger als gar nix.
Muss man ja auch nicht : es wurde nach den Vorgaben und den konstruktiven Maßnahmen gefragt ...
Und genau das habe ich beantwortet ![]()
wie hoch ist denn die Stützlast eines leeren Anhängers? Sind Anhänger pauschal auf irgendwas konstruiert?
Ja : gesetzlich vorgeschriebene Stützlast = 4% vom tatsächlichen Gesamtgewicht ... dafür sind die Achsen (konstruktiv) meist um ca. 8 cm nach hinten versetzt.
Mehr als 25 Kg sind aber gesetztlich nicht vorgeschrieben.
Und geschadet hats auch niemanden.
Und da bist du ganz sicher ?
Jep: zusammen mit dem Sinn oder Unsinn von Straßenzulassungen von Motorrädern ![]()
Ihr hab ja grundsätzlich recht…nach so einem Unfall sollte man die tauschen,
Nach sooo einem Unfall ? Was war denn das für ein sooo schlimmer die AHK mordender Unfall?
Dir ist ein Rad abhanden gekommen ... O.K.
Dabei ist der Anhänger einseitig schlagartig um 20 bis 25 cm heruntergefallen.
Und das soll dir die AHK so beschädigt haben, dass man diese unbedingt tauschen muss ?
Ich musste in der Vergangenheit des öfteren eine Hofeinfahrt wegen der Enge so verlassen,
dass das rechte Anhänderrad einen "Barmbeker Kantstein" ( ca 25 cm hoch ) herunterfiel.
Und: meinst, ich habe da jedesmal die AHK erneuern lassen ?
Ja: dein Anhänger stand danach etwas schief ... nach dem Bild um ca 10° .
So eine AHK-Anhänger -Verbindung sollte midestens 20° vertragen, ohne das irgend ein Defekt auftritt.
Wenn du deine AE noch nicht repariert hast, dann hast du ja die Kupplung des Anhängers lose zum Testen zur Verfügung:
Stecke die Kupplung einfach mal auf die Kugel und sehe nach, wie weit sich die Kupplung auf der Kugel "einfach so" bewegen lässt.
Links, rechts, rauf, runter .
Und dann bilde dir einfach einmal ein eigenes Urteil, ob das "verlorene Rad" deine AHK beschädigt haben könnte.
Die Einschätzung deiner Werkstatt, die dir ja 1.000,- € "abzocken" könnte ... und es nicht macht ... hast du ja schon.
Und dann mache das:
Muss darüber paar Mal schlafen.
Nicht alle Allrad-Audi haben bei längs eingebauten Motoren das Torsen-Mitteldifferenzial ... leider !
Das Holz ist ohne Aufwand schon da: einfach schon so vorhanden ... ohne etwas zu tun.
Alu muss beschafft und dann verarbeitet/bearbeitet werden.
Dann muss das alte Holz entsorgt werden.
Anschließend ist der alte Anhänger ohne Holz sehr weit weg vom Originalzustand.
Was für ein Aufwand für "Nix".
Alu klappert eher als Holz
ob Alu leichter ist ? : wenn, dann eher bedeutungsarm
Original war bestimmt Holz ... oder ?
Kann man natürlich machen:
klappert eher, ist dann wohl nicht mehr original : der "Erfolg" wäre mir keinen Aufwand wert.
Aber so eine Achse gibt es nicht.
Als "Standardachse" nicht : aber du kannst sie dir bauen lassen : meines Wissens macht Nico so etwas, Nieper auch ... und wohl auch Knott.
Aber da liegt der Preis dann auch auf einem deutlich anderen Niveau als der einer Standardachse.
Beachten musst du bei einer neuen Achse auch, dass die Bremsen zu der Reifengröße 225/75-16 passen.
Und da wird es dann interessant, wieviel denn die Reparatur der Original-Achse bei Knott kostet.
Das ist eine Drehschubfederachse von Knott –
da müssen immer beide Schwingarme komplett gewechselt werden, weil die Federelemente auf den Innenrohren der Schwingarme aufgeschweißt sind.
Jedenfalls steht das so auf der Website von NICO: http://www.nico.info/ersatzteile/achse-achsreparatur/ ... und da glaube ich denen das mal so.
Wenn du glaubst, dass die Bremse des fertigen Anhängers fertig eingestellt ist,
weil die Radbremsen einer Achse so eingestellt sind , dass die Achse einbaufertig ist,
Dann glaubst du halt daran, dass die Bremse des Anhängers fertig eingestellt ist ... ohne dass man das Gestänge einstellen muss.
Das ist dann so mit deinem Wissen um die Einstellarbeiten an der kompletten Anhängerbremse.
Die Achse wurde doch bei einem Humbaur-Service-Händler vermessen der dann sogar bestätigt hat das die Achse getauscht werden muss. Es muss also auch ein Vermessungsprotokoll vorliegen.
Das habe ich doch tatsächlich gelesen und auch inhaltlich erkannt:
Trau, schau wem: deshalb hatte ich die "Kontrolle" , die ich vornehmen würde, beschrieben.
Da der TO, wenn es schlecht läuft, keine kostenlose neue Achse bekommt ...
könnte es doch sein, dass er dem "Anhänger-Fuzzi" glaubt, und auf seine Kosten eine neue Achse einbauen lässt.
Also: ich traue ungeprüft keinen "Anhänger-Fuzzi" oder "Wohnwagen-Fuzzi" blind in Sachen "Fachkompetenz".
Das ist ja alles bekannt:
Es sind die originalen Starco/Kenda Kargotrail mit 3,1-3,2bar Luftdruck
Es mag ja sein, dass ich doof bin ... aber auch blind ?:
Ich sehe da einfach keine Reifengröße, keinen Lastindex und auch keine Druckangabe auf dem Reifen.
Die 3,1-3,2bar Luftdruck habe ich als den Luftdruck erkannt, den der TO wie geswchrieben tatsächlich gefahren ist.
Ich habe doch ausdrücklich geschrieben, dass es kein Mensch so machen muss, wie ich es machen würde.
für dich als Verbraucher zählt nur Tag der Zulassung, wie lang der bei Humbaur oder Hornbach rumstand ist schnurzegal
Der Anhänger ist 3 Jahre zugelassen ... die gesetzliche Gewährleistung beträgt max. 2 Jahre
und besteht nur im Vertragsverhältnis zwischen Händler und Endverbraucher.
Wenn es eine Garantiezusage Seitens Humbaur geben sollte, dann ist die Garantie vermutlich an eine jährliche Wartung gebunden.
Also: der Drops ist gelutscht.
Ich würde wie folgt verfahren (weil ich das so schon mit Erfolg gemacht habe):
1.
Den Sturz der Räder mit einer Wasserwaage "prüfen" :
wenn die Ursache für den Verschleiß des Reifens der positive Sturz sein sollte, müsste man den mit der Wasserwaage sehr deutlich erkennen können.
2.
die "Vorspur abschätzen":
3 Personen und 2 Latten á 2 Meter oder länger (gerade) + 1 "Zollstock"
2 Personen halten die Latten jeweils links und rechts waagerecht an die Reifen, die 3. Person misst den Abstand zwischen den Latten vor dem Anhänger
dann die Latten umsetzen und den Abstand hinter dem Anhänger messen.
Liegt der Unterschied der Abstände unter 20 mm, wird die Vorspur kaum "schuldig" sein ... unter 10 mm würde ich die Vorspur als Verursacher ausschließen.
All das kann man so machen ... "muss" es aber keinesfalls:
Und dann wären die Reifengröße, das Reifenfabrikat, der Lastindex und der auf dem Reifen genannte Luftdruck interessant.
Auch die Werte kann man betrachten, "muss" es aber ebenfalls nicht.
Und wie schwer er auf diesen 2500 Km beladen war.
2 (oder mehr) Kunstoffscheiben und dazwischen eine Wellscheibe.
Ich habe bei ALKO-Bremsen immer zuerst die Radbremsem eingestellt ... und danach das Gestänge.
Die Bremsen haben immer einwandfrei funktioniert.
Ist das bei Knott anders herum: erst das Gestänge ... und dann die Radbremsen ?
Humbaur hat einen Alu-Rahmen laut Swifty. Was ist damit genau gemeint und hat das Humbaur und die anderen Hersteller nicht?
Das ist dieser blanke Metallrahmen, der den Koffer rundum einfasst.
Der ist bei Humbaur und den meisten anderen aus Aluminium.
Bei Blyss ist der aus verzinktem Stahl.