Beiträge von rower

    Koch ist nur ein Händler. Die Handeln halt nur damit.

    Nur der Vollständigkeit wegen: Koch ist sehr wohl Hersteller ... und nicht der Schlechteste, was die Qualität betrifft.

    Neben eigenen Serien ( aus ALU mit VA-Schrauben und 10 Jahren Garantie ) machen die auch Sonderanfertigungen im eigenen Werk in Winsen .


    Aber die "Brot und Butter" Anhänger kauft er halt zu und verkauft sie: da ist er dann Händler.

    Es muss ja nicht jeder alles herstellen, was andere auch auf Grund der Produktionszahlen günstiger herstellen können.


    Manfred

    Das mit den Reifen würde ich sein lassen:


    es gibt genug, die erzählen, dass sie die 100ér Regel nicht brauchen, weil sie nie über 80 fahren, sowieso keine oder kaum Autobahn ... und so weiter.

    Die kaufen dann den Anhänger lieber 100,- € billiger wegen der Reifen, die aber sonst noch gut genug sind.

    Und die, die die 100ér Regel nutzen wollen, können auch rechnen wie du = 100,- € für die neuen Reifen :biggrins:

    Wenn du jetzt selbst 100,-€ in die Reifen investierst, siehst du davon nicht mehr als 50,- € wieder ... wenn du Glück hast.


    Manfred

    wozu auch.

    Um die Fahrgestell-Nr. zu vergleichen .


    In Rendsburg kam es früher wohl auch darauf an, was die gefrühstückt hatten. :biggrins:


    Mal musste ich vorführen, mal nicht .

    Wenn die einen kannten, musste man nicht vorführen ... ich habe deshalb, wenn es ging, meinen Vater "geschickt":

    der musste nicht vorführen :super:


    Manfred

    Die Löcher sind übrigens vor allem dazu da, dass das Zink dort hineinfließt.

    Du meinst, die Verzinkereien weigern sich, Bauteile mit Hohlräumen anzunehmen, weil dort kein Zink hineinfließt ?


    Ich kenne von Verzinkereien die Argumentation, dass sie Angst davor haben, dass Ihnen mindestens der flüssige Zink um die Ohren fliegt ...

    und dass die Hohlräume platzen könnten.

    Die behaupten sogar, dass die Löcher entsprechend der Größe der Hohlräume dimensioniert sein müssen, um sicher arbeiten zu können,


    Das müssen ja echte "Schisser" sein :biggrins:  :weg:


    Manfred

    Ein 3,5 To-Rahmen muss es ja nicht werden :

    ein leichter Rahmen, der "für sich" auf 500 Kg ausgelegt ist ...

    ergibt mit den ca. 500 Kg, die das Fahrgestell selbst trägt ...

    eine Kombination, die einem soliden 1000-Kg Bootsanhänger entspricht.


    Und das wirklich Gute daran ist: kein Mensch muss das tun, was ich für sinnvoll halte ... kein Mensch :super:

    :biggrins: Manfred

    Einen Hilfrahmen bauen und an der vorhandenen Löchern des Fahrgestells, an denen der Wohnwagenaufbau schon befestigt war,

    ist überhaupt kein Problem ... TÜV-technisch gesehen.


    Und du wirst so einen Rahmen auch bauen "müssen": so ein Wohnwagengestell ist viel zu "labberig":

    es trägt nur die ca. halbe Last des Gesamtgewichtes des Wohnwagens, die andere Hälfte trägt der Wohnwagenaufbau "selbst".


    Da so ein Wohnwagenfahrgestell in der vorliegenden Bauart ein in seiner Gesamtheit bauartgeprüftes Bauteil ist,

    kannst du trennen, verlängern und wieder verschweißen ( oder verschrauben ) "vergessen" ... : das ist verboten und mag der TÜV gar nicht.

    "Mit Glück" darf man nach Rücksprache mit dem TÜV am Ende, also hinter der Achse, etwas verändern ... z.B. kürzen.


    Ansonsten rate ich zu dem Buch: https://www.tuev-media.de/prod…ev-buch-pkw-anhaenger.php

    Da steht eigentlich alles drin, was man beachten muss ...

    und es ist vom TÜV selbst : ... eine gute Grundlage für Argumentationen im Gespräch mit den "Blaukitteln"

    Nee: die Franzosen sind da schon sehr "eigen" ... mindestens ungefähr so wie die Deutschen:

    hier kannst du auch nix mit irgend einem ausländischem TÜV, z.B. Österreich oder Schweiz, zulassen.

    Und das, wo doch der "TÜV" der "Ösis" und Schweizer noch pingeliger ist als der bei uns.


    Manfred

    Hundeanhänger ?


    Einer der wenigen sinnvollen Einsatzzwecke von leichten, ungebremsten Tandems:

    im Gegensatz zum Einachser fällt der nicht schlagartig in "jedes" Schlagloch ... und schont somit die "Knochen" der Hunde.


    Manfred

    Ist ja richtig, bin aber noch von der Sorte, die lieber beim Fachhändler um die Ecke kaufen,

    Das mache ich auch ganz gern.


    Aber wenn sich der örtliche Händler wie in deinem Fall weigert, mir Reifen zu verkaufen ...

    gehe ich zum Beispiel zu Reifen.com, wähle unter 84 Reifen aus, davon 25 Markenreifen oder 4 Premiumfabrikaten und lasse die mir zuschicken.

    Dann würde ich zum ortsansässigen Montagepartner von Reifen.com gehen und dort montieren lassen.

    In deinem Fall wäre das zum Beispiel MB-Fahrzeugtechnik, Ichtershäuser Straße 20, in 99310 Arnstadt.


    Aber wenn du es dir natürlich zum Prinzip machst, bei denen kaufen zu wollen ... die DIR nix verkaufen wollen :

    ja ... dann ist das halt so und dann erledigt sich so etwas natürlich.


    Es ist ja nicht so ... dass deine Reifengröße sooooo ein Exot ist ... bei 84 verfügbaren Fabrikaten / Typen



    Manfred

    Bei allem, was du so kannst, schon gemacht hast, besitzt und auch weißt ...


    stellt sich die Frage, warum du dir so einen "98% Murks" wie einen ungebremsten Tandem antun willst.

    O.K. : es gibt da vermutlich so einen "Restsinn" von ca. 2%, die eine Anschaffung "rechtfertigen" könnten.


    Da wirst du vermutlich für alle "Doofen" hier im Forum eine " eine Belehrung finden, warum so etwas gut ist.


    Manfred

    In dem Papier von Madde steht : alternativ 175/70 auf 4-1/2 x 13 Felge.

    Und dem, was Madde da schickt ... würde ich eher trauen als dem, was du da schreibst. :)


    Auch deshalb, weil der 155-13 rechnerisch einen Abrollumfang von 1816 mm hat und der 175/70-13 einen solchen von 1807 mm.

    Der 165/70-13 wäre mit 1763 mm zu klein ... der 165-13 mit 1867 mm zu groß.

    Damit müsste man zum TÜV ... auch, weil die nicht auf dem Zettel vom Madde stehen.


    Manfred

    welcher auch genau weiß welcher Zentimeter wo wichtig oder unwichtig ist...

    Ein guter Planenbauer, und nur da sollte man bestellen, weiß von alleine und aus langjähriger Erfahrung, wie viel größer er die Plane anfertigen muss, damit sie passt.

    "Ausmessen" sollte man wörtlich nehmen: es heißt ja nicht ... ausmessen und ein paar Zentimeter dazudichten.

    Wenn man also als Endverbraucher meint, der "Planenfritze" wäre zu doof, das Richtige zu tun ... und man selbst einige cm dazudichtet: ... dann ist man selber "doof". :weg:


    Manfred