Einen Hilfrahmen bauen und an der vorhandenen Löchern des Fahrgestells, an denen der Wohnwagenaufbau schon befestigt war,
ist überhaupt kein Problem ... TÜV-technisch gesehen.
Und du wirst so einen Rahmen auch bauen "müssen": so ein Wohnwagengestell ist viel zu "labberig":
es trägt nur die ca. halbe Last des Gesamtgewichtes des Wohnwagens, die andere Hälfte trägt der Wohnwagenaufbau "selbst".
Da so ein Wohnwagenfahrgestell in der vorliegenden Bauart ein in seiner Gesamtheit bauartgeprüftes Bauteil ist,
kannst du trennen, verlängern und wieder verschweißen ( oder verschrauben ) "vergessen" ... : das ist verboten und mag der TÜV gar nicht.
"Mit Glück" darf man nach Rücksprache mit dem TÜV am Ende, also hinter der Achse, etwas verändern ... z.B. kürzen.
Ansonsten rate ich zu dem Buch: https://www.tuev-media.de/prod…ev-buch-pkw-anhaenger.php
Da steht eigentlich alles drin, was man beachten muss ...
und es ist vom TÜV selbst : ... eine gute Grundlage für Argumentationen im Gespräch mit den "Blaukitteln"