Beiträge von Axel

    Warum sollte das nicht gehen?

    Die ist doch für 12 Volt Ladung geeignet?


    Und bitte:

    Wenn du Hilfe möchtest, dann schreibe bitte zumindest einen Link zu dem um was es geht in deine Frage.

    Sonst müssen die Hilfewilligen User erst selbst heraussuchen, um was für ein Gerät es eigentlich geht...

    Gott sei Dank sind die original Radnaben mit ihrem geschweißten 4kant Blech für die Radbolzen ja sooo stabi

    Die Ingenieure in der DDR waren nicht doof, die wussten ganz genau was sie tun!
    Nicht umsonst sind HP 350, HP400 u.ä. heutzutage noch zuhauf unterwegs...

    Und sehr gefragt bei Trike- und Quad Besitzern. Genauso wie der "ach so unstabil" konstruierte QEK Junior.


    Hast Du mal mit nem HP400

    300 kg Sand aus einer sandigen Sandgrube geholt? Ich kann Dir sagen, das geht nicht. Die Räder versinken ganz einfach.

    Sorry, aber jetzt fängst du an richtigen Unsinn zu schreiben.

    Wenn du aus einer Kiesgrube Sand holst, solltes du tunlichst auf den vom Personal angewiesenen Wegen bleiben.
    Sonst versenkst du alles! Auch einen Geländewagen vor einem breitbereiften Anänger.
    Bleibe ich auf diesen Wegen, fahre ich dort auch mit einem Fahrrad lang!


    Und glaube mir, ich kenne mich im Gelände und in Kiesgruben aus.
    Nicht umsonst haben Geländefahrzeuge (nicht sowas was heutzutage auf den Straßen rumfährt), keine breiten Reifen wie z.B. mein GAZ69 oder solche älteren Landrover, Toyota, usw!


    Bilders...

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    Hier habe ich etwas breitere Reifen mit ausgestelten Felgen drauf, aber nur aus optischen Gründen:

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    Und hier eine völlig unbrauchbare Verfehlung meinerseits:

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    So sah mein HP 500 auch im Rohbau aus, hatte allerdings am Ende auch 240kg. 😂😂

    :thumbup: :thumbup: :thumbup:

    Und genau das war der Grund, warum das Teil letztendlich in den Schrottcontaiener geflogen ist!
    Mein Prüfer -der das Projekt begleitet hatte und immer mal wieder reinschaute- sagte uns: "Diese alten DDR-Anhänger sind einfach zu schwer für ihre Nutzlast und ihr Ladevolumen.

    Ich habe auch mal für einen Freund die Beleuchtungsträger an einen alten (zu DDR-Zeiten selbstgebauten Anhänger, war damals üblich) umgebaut, das war 2019.
    Edelstahl Fehlanzeige, wozu auch...


    Da ich leider nur gelernter Maschinen- und Anlagen Monteur bin, musste ich dabei mein statisches Gefühl spielen lassen...
    Nagut, die Optik sollte auch stimmen, ich muss mich wohlfuhlen, wenn ich mit dem was ich gebaut habe durch die Gegend fahre. Das sollen die Leute für die ich was baue, auch...


    Die Rückleuchten, sollten sicher am Anänger befestigt und auch geschützt sein. TÜV konform natürlich auch. Also wurde ein RAHMEN um die Earpoints 1 gebaut, für die wir uns damals entschieden haben. Dieser Beleuchtungsträger verbiegt sich nichtmal wenn der Anhänger mal irgendwo gegengeschoben wird und die Leuchten bleiben heil.
    Das würde ich bei dem dürren (und nebenbei viel zu kompliziert konstruiert) Blechzeug vom TE nicht unterstreichen wollen.

    Bilders:


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    Wie sagte mein Seniorchef doch immer: "Jeder freut sich anders".


    Ich habe in den vergangenen 40 Jahren die ich in der Landwirtschaft und in deren Werkstätten gearbeitet habe, noch nie einen Lagerring mit einer Presse raus-, oder reingedrückt. Simmeringe schon garnicht.

    Und da waren andere Kaliber dabei, z.B. Radlager von LKW-Anhängern oder von Kettenbaggern. Da kommt man mit einer Presse garnicht hin.


    Raus ging immer mit Hammer und Dorn, bzw. Abzieher oder Zughamner. Rein mit einem passenden Rohrstück oder passender Stecknuss als Schutz und Führung. Meistens ganz ohne sowas, auch zuerst nur mit Hammer und wenn's dann tiefer wird, mit Dorn.
    Draußen auf dem Feld hat man auch gar keine Presse, z.B. am Mähdrescher.

    Simmering raus mit Schraubendreher, oder Montierhebel. Der wurde zur Not durch die Flanke des Simmerings geprügelt und per Hebelwirkung herausgezwungen. Rein auch wieder mit dem Hammer...


    Edit: Ach ja, bitte nicht nachmachen.

    Bitte nicht falsch zitieren, ich schrieb nicht das 2Z, oder ZZ in Anhängerachsen verbaut sind. 2RS hingegen schon, z.B. bei Kompaktlagern.


    Aber ich würde habe im Reparaturfall bei Kugellagern auch meist RS Lager mit dem Dichtring jeweils nach außen verbaut und innen alles "richtig" gefettet.

    Am Besten eine Karosseriescheibe auf den Außenring des Lagers auflegen und dann mit einer Presse oder zur Not Schaubzwinge drauf drücken

    Ist das dein Ernst???

    Ein Lager das mit dem Innenring auf den Achsstummel gedrückt werden soll, drückt man nicht mit dem Außenring ein. Auch Schrägrollenlager nicht.


    Tomfred :

    Doch, 2Z, oder ZZ gibt es, die sind aber nur Staubdicht.
    Nur RS (mit dem Dichtring jeweils nach außen eingebaut) oder 2RS, sind völlig dicht.

    Wie lange gebenüber einem Simmering sei mal dahingestellt.

    Man schaue sich mal den Achsstummel an.
    Das innere Lager (bzw. die Teile davon) hat (haben) mächtig gefressen und die Lauffläche des Simmerings ist auch hinüber.


    Eine gute Dauerlösung sind da neue Lager auch nicht. Ich bezweifle auch, das man die Radnabe mit den neuen Lagern überhaupt noch auf den Achsstummel drauf geschoben kriegt.

    Man könnte alles glätten und dann "zusammenkloppen" und hoffen das es 'ne Weile hält. Muss man dann halt im Auge behalten und öfter kontrollieren.


    Wenn man mit dem Anhänger noch viel und weit unterwegs sein will, macht da eine neue Achse bestimmt eher Sinn.

    Wenn du Hilfe ewartest, solltest du dir nicht jede Information "aus der Nase ziehen lassen"...
    Jetzt erfahren wir nach 12 Beitragen, das du schon Stoßdämpfer liegen hast. Warum schreibst du es nicht gleich zu Anfang und zeigst uns diese Stoßdampfer, die du verbauen möchtest?


    Aber nun auch meine Meinung zu deinem Vorhaben.
    Es gibt an dem HP400 keine Punkte, an dem sich Stoßdampfer befestigen lassen.
    An diesen dünnen Blechschwingen kannst du auch nichts anschweißen, was ein Prüfer durchwinken würde.
    Auch am Rahmen gibt es nichts, wo du sie befestigen kannst, da müsste auch TÜV-konform was gebastelt werden.


    Wie schon von Transe geschrieben, gibt es auch keine Stoßdämpfer, die für diesen Anhänger als geeignet deklariert werden. Bei den im Netz käuflichen Dämpfern steht immer dabei, für welche Gewichte sie vorgesehen sind. Sowas will der Prüfer und erst Recht der pingeliege Prüfer gerne sehen.

    Nebenbei: Gummifederelemente haben durch ihre innere Reibung eine recht hohe Eigendämpfung, so das meist keine Stoßdämpfer zum Abbauen von Nachschwingen nötig sind.


    Nochwas: Die Ingenieure in der DDR waren nicht doof, die wussten genau was sie tun.
    Da wo Stoßdämpfer nötig waren, z.B. Schraubenfeden, Drehstabfedern, usw., hatten sie bei Anhängern auch welche vorgesehen.
    Wo sie nicht nötig waren, halt nicht...


    Auch von mir: Lass es einfach sein mit den Stoßdampfern.

    Nur weil du welche liegen hast, müssen sie nicht da dran...