Also z.B. der Mitsubishi Space Star einer Bekannten hat 100kg ungebremst/200kg gebremst bei 25kg Stützlast im Schein drin stehen.
Klasse... Das ist ja noch größerer Unsinn als 100/100... ![]()
Also z.B. der Mitsubishi Space Star einer Bekannten hat 100kg ungebremst/200kg gebremst bei 25kg Stützlast im Schein drin stehen.
Klasse... Das ist ja noch größerer Unsinn als 100/100... ![]()
Ja, wollte ich noch hinzufügen, das du das schon schriebst.
Ich hatte ja auch einen Fiesta MK6 und in der Bedienungsanleitung, steht nix von 100 Kg Anhängelast die da jemand in den Kommentaren nach 2 Minuten Googlen gefunden haben will.
Solchen Kommentaren kann man halt nix glauben...
Es gibt massig Kleinwagen mit solchen "Anhängelasten". Da taugt die Kupplung halt nur für einen Radträger.
Das wird es sein, da war dann wohl genauso eine Kupplung angebaut, die auch so eingetragen wurde.
Jedenfalls dürfen alle Fiestas dieser Baureihe mehr als 100 Kg.
Merkwurdig wo die die 100 Kg her haben.
Isch abe gar keine Facebook...
Ja Mann, aber was ist denn nun mit dem Ferrari, warum war der nun so langsam und vorschschriftsmäßig...?
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Erst dachte ich, dein Auto hat keine Motorhaube... ![]()
Habe sie probiert zu waschen geht nicht Recht außer das man sie beschädigt.
Dafür sollte man ja auch keine Dreckfräse nehmen, eine Flachstrahldüse ist da angebrachter.
Aber die Plane sieht tatsächlich schon recht mürbe aus. Ist sie überhaupt noch dicht?
Die Bilder schicktest du bereits in Beitrag #1..
Wir haben sie schon gesehen...
Und in Beitrag #23 gab es von Torsten schon den Tip, das es auch ohne spezielle Naben geht.
Was stimmt mit dir nicht?
Wie bekomme ich dieses gewachsene "Biotop" auf der Plane runter?
Mit einem Kärcher.
Bloß kein VA !!
Ups, da habe ich in meinem Beispiel garnicht drauf geachtet.
Aber die gibt es bestimmt auch in "verzinkt".
Google mal nach "hülsenmutter", gibt's aber wohl nicht mehr mit Außensechskant.
Aber Inbus ginge ja für dich auch?
Warum sollte das nicht gehen?
Die ist doch für 12 Volt Ladung geeignet?
Und bitte:
Wenn du Hilfe möchtest, dann schreibe bitte zumindest einen Link zu dem um was es geht in deine Frage.
Sonst müssen die Hilfewilligen User erst selbst heraussuchen, um was für ein Gerät es eigentlich geht...
Ach komm, höre bitte auf, hier brauchten wir auch keine Winde:
Hirnschmalz bewegt wesentlich mehr als eine Winde.
Die nützt in extremen Situationen eh' nur was, wenn das helfende Fahrzeug irgendwo fest angebunden ist (dicker Baum o.ä.).
Sonst zieht die Winde das helfende Fahrzeug nur mit seinen blockerenden Rädern in Richtung zu bergendes Fahrzeug.
Gott sei Dank sind die original Radnaben mit ihrem geschweißten 4kant Blech für die Radbolzen ja sooo stabi
Die Ingenieure in der DDR waren nicht doof, die wussten ganz genau was sie tun!
Nicht umsonst sind HP 350, HP400 u.ä. heutzutage noch zuhauf unterwegs...
Und sehr gefragt bei Trike- und Quad Besitzern. Genauso wie der "ach so unstabil" konstruierte QEK Junior.
Hast Du mal mit nem HP400
300 kg Sand aus einer sandigen Sandgrube geholt? Ich kann Dir sagen, das geht nicht. Die Räder versinken ganz einfach.
Sorry, aber jetzt fängst du an richtigen Unsinn zu schreiben.
Wenn du aus einer Kiesgrube Sand holst, solltes du tunlichst auf den vom Personal angewiesenen Wegen bleiben.
Sonst versenkst du alles! Auch einen Geländewagen vor einem breitbereiften Anänger.
Bleibe ich auf diesen Wegen, fahre ich dort auch mit einem Fahrrad lang!
Und glaube mir, ich kenne mich im Gelände und in Kiesgruben aus.
Nicht umsonst haben Geländefahrzeuge (nicht sowas was heutzutage auf den Straßen rumfährt), keine breiten Reifen wie z.B. mein GAZ69 oder solche älteren Landrover, Toyota, usw!
Bilders...
Hier habe ich etwas breitere Reifen mit ausgestelten Felgen drauf, aber nur aus optischen Gründen:
Und hier eine völlig unbrauchbare Verfehlung meinerseits:
So sah mein HP 500 auch im Rohbau aus, hatte allerdings am Ende auch 240kg. 😂😂
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Und genau das war der Grund, warum das Teil letztendlich in den Schrottcontaiener geflogen ist!
Mein Prüfer -der das Projekt begleitet hatte und immer mal wieder reinschaute- sagte uns: "Diese alten DDR-Anhänger sind einfach zu schwer für ihre Nutzlast und ihr Ladevolumen.
Ich habe auch mal für einen Freund die Beleuchtungsträger an einen alten (zu DDR-Zeiten selbstgebauten Anhänger, war damals üblich) umgebaut, das war 2019.
Edelstahl Fehlanzeige, wozu auch...
Da ich leider nur gelernter Maschinen- und Anlagen Monteur bin, musste ich dabei mein statisches Gefühl spielen lassen...
Nagut, die Optik sollte auch stimmen, ich muss mich wohlfuhlen, wenn ich mit dem was ich gebaut habe durch die Gegend fahre. Das sollen die Leute für die ich was baue, auch...
Die Rückleuchten, sollten sicher am Anänger befestigt und auch geschützt sein. TÜV konform natürlich auch. Also wurde ein RAHMEN um die Earpoints 1 gebaut, für die wir uns damals entschieden haben. Dieser Beleuchtungsträger verbiegt sich nichtmal wenn der Anhänger mal irgendwo gegengeschoben wird und die Leuchten bleiben heil.
Das würde ich bei dem dürren (und nebenbei viel zu kompliziert konstruiert) Blechzeug vom TE nicht unterstreichen wollen.
Bilders:
Da musst du für den TÜV aber noch ordentlich Kantenschutz drumrum machen...
Solche scharfen Blechkanten sind da nicht gern gesehen.
Jo, wird man immer umrechnen müssen.