Hast du beim TÜV erzählt, das die Drossel draußen ist?
Beiträge von Axel
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10 qmm (12 qmm gibt es übrigens für KFZ Anwendungen nicht, nach 10 qmm kommt 16 qmm), oder 16 qmm egal, alles bissel overdressed.
En 16 qmm hat z.B. einen Bemessungsstrom von 60 bis 80 Ampere (!)
Schneller laden kannste die Anhängerbatterie damit auch nicht.
Für 16 qmm brauchste ja auch 'ne extra Steckdose und Stecker zum Laden der Anhängerbatterie und im Anhänger auch 16 qmm bis zu Batterie.
Ich glaube, das alles ist von deinem "Fachmann" nicht so ganz zu Ende, bzw. vom Anfang an übertrieben gedacht.
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Deswegen ja auch meine Frage nach 12, oder 24 Volt Bordnetz. Bei 24 Volt wird es nämlich richtig interessant...
Und ja, 16 qmm ist völliger Unsinn.
Wenn eine zweite Lima verbaut wäre, die nur für die Anhängebatterie (en) zuständig ist, wäre das ja noch ok. Da können dann hohe Ladeströme fließen. Dann bräuchte man aber auch eine extra Steckdose die das verkraften kann.
Aber wenn man von der Bordbatterie, oder D+ (ist ja dieselbe Leitung) abgeht, fleißen keine hohen Ladeströme zur Anhängerbatterie (en), da die Fahrzeugbatterie ja auch noch an der Lima hängt. Die nimmt sich ja erstmal ein großes Stück vom Kuchen, öhhhm Ladestrom.
Ich habe -genau wie Mario schrieb- an meinen Zugfahrzeugen eine 4 qmm Leitung von der Batterie zur Anhängersteckdose. Nix weiter, kein Relais oder Elektronik. Abgesichert mit 15 Ampere, mehr als 8 Ampere habe ich nie gemessen, auch bei laufendem Motor und leerer Anhängerbatterie nicht.
Da tritt kein nennenswerter Spannungsabfall auf, die 16 qmm rechtfertigen würden.
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Hast du im Iltis 12 Volt, oder 24 Volt Bordspannung?
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Meint ihr das ginge und wäre zugelassen?
Einfach machen.
Kräht kein Hahn (TÜV) nach.
Ich gehe mal davon aus, das du einen Fahrradträger auf der Deichsel setzen willst?
Dann muss es natürlich stabil sein. Lieber bissel überdimensionieren, als zu schwach.
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Sehr schön!
Danke für die Bilder.

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Ach ja, du willst ja knallen!
Dann ist es klar.

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Innen
blaue und weiße Beleuchtung (einzeln einschaltbar) rein.Er schrieb das in Beitrag #130. Wozu man sowas braucht, fragte ich mich in Beitrag 134 auch schon...

Deshalb das mit den Taschenlampen.

Für mich gilt: Kaltes weißes, oder gar blaues Licht in gemütlichen Räumen wie z.B. Wohnwagen, Schlafzimmer oder zu Weihnachten, ... bääa!
Aber wie sagte mein Seniorchef immer so schön: "Jeder freut sich anders".

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Auwei...
Wenn du nicht in der Lage bist, bei Google "pinbelegung anhängersteckdose 13 polig pkw" einzugeben und dich dann auch die Ergebnisse überfordern, dann lieber Finger weg von der elektrischen Installation deines Minicampers. Hänge dir dann lieber eine weiße, oder blaue Taschenlampe rein...
Das erspart dir die Bezahlung teurer Feuerwehreinsätze oder Schadenersatzforderungen deiner Nachbarcamper, usw. -
Öhhhm,
Wozu braucht man in solch' einem Minicamper zwei Starterbatterien? Für bissel Licht und Steckdose zum Handy / Laptop laden reicht eine doch dicke hin?
Und innen weißes und / oder blaues Licht? Wozu?
Und wie Mario schon schrieb, vom Rücklicht laden kannste vergessen. Ein Rücklicht hat pro Seite eine 5 Watt Birne drin und dementsprechend ist das auch abgesichert. Hängste da eine, oder gar zwei Batterien zum Laden dran, kommt entweder sofort die Sicherung vom Auto, oder dein Steuergerät kollabiert.
Wie das zu machen ist, hat Mario ja schon geschrieben. Ladeleistung direkt von der Batterie, oder von Zündungsplus auf die entsprechenden Pins einer 13-poligen Dose. Zur Not reichen auch 2,5 qmm.
Nebenbei:
Das Thema geht nun schon über 7 Seiten und 132 Beiträge, hast du inzwischen mal ein paar Bilder für uns, damit wir uns unter deinem Projekt etwas vorstellen können?
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Zwinkersmileys übersehen?
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Drehschemel eindeutig unterladen...
Das geht besser, Mani!

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Auch von mir ein herzliches Willkommen!
Einen Pan wollte ich auch mal (schmal, niedrig, besser geht's fast schon garnicht), aber ein guter war für mich unerschwinglich.
Also ist es "nur" ein QEK Aero geworden.
Aber wenn auch selten damit unterwegs, genieße ich ihn dann jede Minute. -
Dein Anhänger ist ungefedert?
Kannst du mal Bilder von der Achse machen?
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Ist doch wie so oft...
Locker scheint mir die Schraube nicht zu sein,
Seine Meinung steht ja schon fest, also sind Antworten wie z.B. "Ziehe doch erstmal die Schraube ordentlich fest" nicht willkommen...
Zugrohr austauschen?
Hier gilt das gleiche. Hätten wir z. B. geschrieben, das nicht nur die Bohrungen im Zugrohr ausgeschlagen sein könnten, sondern auch die Bohrungen in der Achse, wäre es wohl auch nicht richtig...
Aber Ironie beiseite...
Mein erster Schritt wäre auch -wie Mani schrieb- neue (in der Länge passende) Schraube rein und ordentlich festgezogen.
Aber erstmal schauen, ob eine Buchse im Rohr ist, damit es nicht zusammengezogen wird.
Wenn's nicht hilft und es immer noch -oder irgendwann wieder- klappert, Schritt zwei:
Falls nur eine Schraube mit durchgehendem Gewinde drin war, Schraube mit solchem Schaft (Link dient nur zur Veranschaulichung) verwenden. Sollte sie etwas zu dick sein, den Schaft der Schraube genau ausmessen und passend durch alle vier Löcher (und Buchse) durchbohren. Aber wenn der Schaft z.B. 10,2 mm Durchmesser hat, auch mit 10,2 bohren, nicht mit 10,5, weil der gerade in der Kiste liegt...
Wenn Schritt eins und zwei nicht fruchten, Schritt drei:
Eine Schraube eine Nummer größer verwenden. War z.B. eine Schraube M10 drin, eine Schraube M12 verwenden.
Die Löcher dann entsprechend -wie oben beschrieben- bohren.
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Gleich kommt die Frage nach dem Drehmoment...
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Kommt mir nicht ins Haus...

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Rein kraftschlüssige Verbindung?
Das ist in meinen Augen Schei.....
Edit: Z.B. Rameder hat es noch so wie meiner.
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Dann bleibt nur noch eins wichtig: wenn du zwischen AHK-Fahrradträger und Anhänger wechselst musst du den Kugelkopf immer fettfrei machen oder fetten
Wieso das denn, ich fahre meine Kugel immer gefettet, egal ob mit Anhänger (ohne Antischlingerkupplung), oder Fahrradträger.
Mein Fahrradträger hat unten eine ausgeformte "Kralle, oder "Gabel", die die Kugel von unten umschließt und oben eine Schraube, die auf die flache Stelle der Kugel gedreht wird. Das ist ohne und mit Fett fest, weil formschlüssig.
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Wie Jay es schrieb:
Aber nochmal:
Es sind STANDstützen und keine AUFBOCKstützen...
Sie dienen dazu, das der Wohnwagen auf dem Platz nicht wackelt.
Den Wohnwagen auf dem Platz soweit auszuheben, das die Räder in der Luft hängen, ist ja auch ziemlich sinnfrei. Dann müsste man ja auch noch 'ne Trittleiter mitnehmen...
Kein neuzeitlicher Wohnwagen ist für sowas vorgesehen, schon garnicht die mit Dachlatteninnenkonstruktion und Sperrholzboden. Meist ist nichtmal der Rahmen bis hinten durchgehend...
So einen Wohnwagen (z.B. der 5-Meter-Klasse, oder einen Doppelachser komplett auszuheben, kommt deren Todesurteil gleich...
Der Aero hat innen einen Stahlrorgitterrahmen wie auch einige alter Eribas und hätte es nicht in der Bedienungsanleitung gestanden, das es (halbwegs) erlaubt ist, hätte ich es auch nicht gemacht.
Der Aero hat ja auch ein Schraubenfederfahrwerk an Querlenkern, das hilft ja auch noch bissel mit, beim Aufbocken.