1,5t oder 1,8t Einachser

  • wenn man stützen hat, braucht man sich da wenig gedanken machen. aber mir sind die stützen auch schon am 2 tonner runter gekracht^^

    bei meinem 3,5 tonner spielt die beladung überhaupt keine rolle mehr

  • wir hatten selber einen ca 6m langen einachsigen WoWa (nur Aufbaulänge).

    Bei Beladen muss man da schon genauer gucken - die Stützlast sollte / muss schon allein wegen der großen Windangriffsfläche ausgenutzt werden. Aus dem Grund werden ja auch meist Stützlastwaagen verwendet.

    Klar, beim Wohnwagen. Aber im Bereich von 260-330cm Ladeflächeninnenlänge ist das nun wirklich keine Raketenwissenschaft. Und da der Fragende derzeit auch bei ca. 1,6m Breite mit Flachplane ist und zusätzlich Heckstützen will... = kein Problem!

    Stema 750kg Baumarkthopser (ungebremster Tieflader) und ein

    Eduard 1-Achs-Hochlader in 406*180cm plus Hochplane mit 1,8t auf 1,5t abgelastet :love:


    Lieber nackt als Radkappen fahren. :super:

  • Eine Achse, 1,8t und 160cm Breite:

    Eduard bietet das nur mit 311cm Ladelänge

    Hapert ist flexibler: 260, 280, 305, 335 und 405cm Ladelänge.

    Bei Hapert gibt es 1,8t auch erst ab 280cm. Für den 260er gibt es das noch nicht.

    Wäre evtl. als Sonderlösung möglich gewesen - Dann aber erheblich teurer.


    Angesehen hab ich mir Saris, Humbaur, WM Meyer, Hapert und Unsinn. Der eine kann das, der andere jenes besser. N wirkliches K.O. Kriterium hab ich aber bei keinem der besichtigten Hänger gesehen. Die Hersteller kochen in der Preisklasse ja alle nur mit Wasser.


    Den Eduard hätte ich mir gerne noch mal angesehen, bei knapp 160km einfach zum nächsten Händler ist mir aber schnell die Lust vergangen und ich hab mich lieber durch die Google Bildersuche gearbeitet. Das einzig Negative an den Eduard waren die zum Teil auf der Ladefläche liegenden Zurrpunkte, das soll aber, laut Händler, bei den neuen 1,8 Tonnern anders gelöst sein (in einem U Profil liegend, fast eben mit der Ladefläche).

    Dass die Hersteller alle nur mit Wasser kochen habe ich auch festgestellt. Unterschiede gibt es in der Rahmenkonstruktion und in Detaillösungen (Achse und Bremsen sind eh immer von den bekannten Zulieferern). WM Meyer käme für mich als einziger nicht in Frage. Ich leihe mir ab und an einen 4x2m 2,5 Tonner und der sagt mir nicht zu. Verarbeitungstechnisch entspricht das nicht meinen Vorstellungen.

  • Je kürzer umso kritischer mit der Stützlast.

    Bei 3,5 m von der Achse bis zum Kugelkopf verhält sich das Ganze viel gutmütiger als wenn da nur 1,5m sind.

    Hebelgesetz sei Dank oder Fluch!

  • Den Streit habe ich mal gelöscht. Das ist nicht hilfreich für den TO.

  • Klar, aber packst du dafür ne Stützlastwaage aus? :D

    Natürlich muss die Stützlast passen. Zur Not macht man sich halt Markierungen auf die Siebdruckplatte, wenn man viel punktuell hohe Gewichte z.B. auf ner Palette fährt. Was Du da auf dem "Kleinen" transportierst hast wäre z.B. auf 2 Paletten besser aufgehoben gewesen und die hätten quer auch rein gepasst. Oder abladen und verteilen wäre auch gegangen. Da ist alles eine Frage des Wollens...


    Und hast Du das hier gelesen? In Hinblick auf deinen alten Anhänger passt das perfekt:

    Je kürzer umso kritischer mit der Stützlast.

    Bei 3,5 m von der Achse bis zum Kugelkopf verhält sich das Ganze viel gutmütiger als wenn da nur 1,5m sind.

    Hebelgesetz sei Dank oder Fluch!

    So ist es. :thumbup:

    Stema 750kg Baumarkthopser (ungebremster Tieflader) und ein

    Eduard 1-Achs-Hochlader in 406*180cm plus Hochplane mit 1,8t auf 1,5t abgelastet :love:


    Lieber nackt als Radkappen fahren. :super:

  • Bei Hapert gibt es 1,8t auch erst ab 280cm. Für den 260er gibt es das noch nicht.

    Wäre evtl. als Sonderlösung möglich gewesen - Dann aber erheblich teurer.


    Dass die Hersteller alle nur mit Wasser kochen habe ich auch festgestellt. Unterschiede gibt es in der Rahmenkonstruktion und in Detaillösungen (Achse und Bremsen sind eh immer von den bekannten Zulieferern). WM Meyer käme für mich als einziger nicht in Frage. Ich leihe mir ab und an einen 4x2m 2,5 Tonner und der sagt mir nicht zu. Verarbeitungstechnisch entspricht das nicht meinen Vorstellungen.

    Bei allen Anhängerbauern gibts saure Äpfel in die man beißen muß, beim einen dies, beim anderen das. Ist halt so. Aber bei dem WM den wir hatten( 6x2 Ladefläche, Aluminium ) war es ein ganzer Korb voll saurer Äpfel😕

  • Die Schweißnähte, Kontaktkorrosion, 1m lange Rohrdeichsel bei einem 6m Hänger,mangelnde Freigängigkeit der Räder, Detail, ist aber auch schon etwas her( war in den 90ern)

  • ok. das ist schon einiges. hatte einen brenderup 2t koffer und war anfangs zufrieden. aber nach 6 jahren ist dann auch rost etc gekommen und die deichsel war irgendwie nicht so stabil und auch kurz.

  • Je kürzer umso kritischer mit der Stützlast.

    Bei 3,5 m von der Achse bis zum Kugelkopf verhält sich das Ganze viel gutmütiger als wenn da nur 1,5m sind.

    Hebelgesetz sei Dank oder Fluch!

    Da hast du recht, klassischer Denkfehler... In puncto Stützlast kommt einem der längere Hänger tendenziell eher zu Gute.


    Die Stützen habe ich eigentlich nur zum Abstellen gesehen, dann kann man den Hänger auch mal an die Seite stelle und Stück für Stück abladen ohne auf die Gewichtsverteilung zu achten. Nutzt ihr die auch schon bei der Beladung?


    Ich hab mir grad nochmal unseren Baumaschinen Tieflader(3to, 3,5x1,8m) im Betrieb genauer angesehen. Bei der Ladefläche braucht es, nach meinem Empfinden, schon 2 Achsen. Auch das Bild aus Beitrag #16 mit dem 3,30x1,80 schaut mit dem Tandemanhänge stimmig aus. Einen Einachser sehe ich für mich in dieser Größenordnung nicht mehr als sinnvoll an, da ist die Verlockung einfach viel zu groß den Kasten auch mal voll zu krachen, man hat ja den Platz. :pfeif:


    Nach dem Aufpreis für die Rampenschächte werd ich auf jeden Fall mal erkundigen. Was man hat, hat man.


    Die 3,10x1,60 klingen irgendwie auch ganz verlockend. Hab mich im Lager nochmal auf ne 3,0x1,5m Siebdruckplatte gestellt, das würde ich mir noch eingehen lassen. Oder halt in Richtung Hapert, 2,80x1,60m, von denen warte ich noch auf ein Angebot. Da stört bis jetzt nur der Preis... Kann ja meiner Frau nicht sagen dass Sie Ihr Budget bei den Zimmertüren und Böden einhalten soll und man selbst stockt mal schnell sein gesetztes Anhängerbudget um 10-20% auf. ^^


    Durch den Stellplatz in der Halle hoffe ich, dass ich mit dem Thema Rost bei meinem Hänger keine größeren Probleme haben werde. Wenn's doch mal n recht salziger Tag war muss man halt auch mal den Anhänger etwas abwaschen.


    In meinen Angeboten waren bei den Flachplanen keine Spriegel aufgeführt. Reicht es, wenn man den Hänger auf dem Stützrad hoch kurbelt und die Plane halbwegs stramm sitzt, dass das Wasser nach hinten abläuft ?

  • Auch das Bild aus Beitrag #16 mit dem 3,30x1,80 schaut mit dem Tandemanhänge stimmig aus.

    3,3*1,8 als 1-Achser findest Du zum Vergleich hier:

    https://www.lehwald-marl.de/an…0x030m-18t-19550r13c.html

    https://trepox.de/1-5t-1-achse…eckanhaenger-3-30-x-1-80m


    Hier ist 3,1*1,8 zu sehen:

    RE: Autotransport hinter Wohnmobil

    RE: Autotransport hinter Wohnmobil

    RE: Suche 1-achsigen großen Anhänger


    Bei 3,1*1,6m ist 1-Achse weit verbreitet und wird von vielen Leuten hier im Forum gefahren. Da braucht's glaube ich keine Bilder.


    VG

    Stema 750kg Baumarkthopser (ungebremster Tieflader) und ein

    Eduard 1-Achs-Hochlader in 406*180cm plus Hochplane mit 1,8t auf 1,5t abgelastet :love:


    Lieber nackt als Radkappen fahren. :super:

  • Ich denke im Bereich von 305-335cm Ladeflächeninnenlänge macht es kaum ein Unterschied. Da ist eher die Breite entscheidend. Ungefähr ca. 3,1m wird typischerweise mit 1,6m Breite kombiniert, geht aber auch mit 1,8m Breite. Und bei 3,3m ist es andersrum: typischerweise 1,8m und nur ausnahmsweise 1,6m Breite.


    Beim Thema Tandemachse stellt sich halt schnell die Frage nach dem zulässigen Gesamtgewicht des Anhängers. Begonnen hast Du hier mit der Frage nach 1,5 oder 1,8t. Zwei Achsen bedeuten mindestens 2t (oder 750kg ungebremst :thumbdown:), höhere Unterhaltskosten und ein deutlich schlechteres rangieren per Hand, insbesondere im beladenen Zustand. Unbeladen oder nur leicht beladen kannst du immerhin hilfsweise die Vorderachse hochkurbeln.


    Der Vollständigkeit halber hier noch Bilder vom Hapert 4*1,8m als 1,8t 1-Achser (leider jedoch ohne Zugfahrzeug davor):

    https://www.ebay-kleinanzeigen…rwerk/1552687138-276-6276

    Das ist für viele von der Optik her subjektiv nicht mehr stimmig, was ich auch nachvollziehen kann. Technisch ist es das aber nicht.


    VG

    Stema 750kg Baumarkthopser (ungebremster Tieflader) und ein

    Eduard 1-Achs-Hochlader in 406*180cm plus Hochplane mit 1,8t auf 1,5t abgelastet :love:


    Lieber nackt als Radkappen fahren. :super:

  • 2t Tandem steht nicht zur Debatte, da hab ich mich warscheinlich etwas missverständlich ausgedrückt... Einachser ist fest, die 1,8 Tonnen mittlerweile auch. Nur von der Größe bin ich noch etwas hin und her gerissen.


    Aber die Community hat ja schon einiges an Lesestoff und Denkanstößen geliefert.:goodjob:


    Das Angebot von Hapert(2,80x1,60x0,40) ist mittlerweile auch da. Für das Geld bekomm ich anderthalb Eduard 1,8 Tonner...:rolleyes:


    Über die Seite vom Lehwald bin ich auch schon mal gestolpert, seine Preise sind auf jeden Fall ne Ansage. Wenn da die Entfernung nicht wäre...

  • Wegen der Preise frage doch einfach mal bei ein paar regionalen Händlern nach.


    Meine Felgen waren übrigens beim regionalen Reifenhändler vor Ort deutlich günstiger als bei den bekannten Internetshops. Manchmal ist man dann doch überrascht.

  • 2t Tandem steht nicht zur Debatte, da hab ich mich warscheinlich etwas missverständlich ausgedrückt... Einachser ist fest, die 1,8 Tonnen mittlerweile auch. Nur von der Größe bin ich noch etwas hin und her gerissen.

    Also 1-Achse mit 1,8t und so wie ich das raus lese willst du bei maximal 1,6m Breite bleiben. Auffahrrampen benötigst du ja nicht. Hapert ist deutlich teurer als Eduard. Schreit für mich nach dem universellen Eduard 3,1*1,6m... Der ist hier auch oft im Forum vertreten und absolut bewährt. Preislich im Budget. :thumbup:

    https://www.lehwald-marl.de/an…x-160m-18to-19550r13.html


    Eine Nummer kürzer, also ein kurzer Eduard in 2,56*1,5m mit sonst gleichen Eckdaten, würde ca. 150€ im Anschaffungspreis weniger kosten. Die Unterhaltskosten sind praktisch gleich. Dafür würde ich Dir bei dieser Größe ein H-Gitter empfehlen, was aber auch wieder 70-80€ extra kostet...

    https://www.lehwald-marl.de/an…-x-150m-18t-19550r13.html


    Ich hab jetzt nur Lehwald verlinkt, weil die anderen Händler den 1,8t noch nicht online haben. Trotzdem würde ich natürlich auch die Händler in der Umgebung abklappern. ;)


    VG

    Stema 750kg Baumarkthopser (ungebremster Tieflader) und ein

    Eduard 1-Achs-Hochlader in 406*180cm plus Hochplane mit 1,8t auf 1,5t abgelastet :love:


    Lieber nackt als Radkappen fahren. :super:

  • Ich würde evtl auch mal bei Humbaur schauen...;)

    Und vor allem fahr mal zu einen Händler und schau sie dir vor Ort an!

    Gibt immer Details die einen mehr oder weniger gut gefallen...

    Gruß Mario

    Ich fahre Verbrenner, ich brauche KEINEN Stecker! 8o


    Schreibe ich ROT, bin ich Moderator, schreibe ich schwarz, bin ich normaler User.



    Humbaur HUK 152314

    Auwärter GL 75