Hi,
Verschlüsse werden auch zur Breite gezählt, sonst wäre mein 3,5 ter nicht 2,29 m breit.
Gruß
Gerhard
Hi,
Verschlüsse werden auch zur Breite gezählt, sonst wäre mein 3,5 ter nicht 2,29 m breit.
Gruß
Gerhard
Hi,
ZitatWas hat es denn mit der Höheren Zugkraft bei Nutzung der Umlenkrolle auf sich?
durch die Verwendung einer Umlenkrolle verdoppelt sich die Zugkraft. Allerdings verdoppelt sich auch der "zu kurbelnde" Seilweg.
Gruß
Gerhard
Hi,
wo liegt denn das Boot im Winter? Wie oft wird das Boot transportiert? Wenn es häufig umgesetzt wird könnte sich ein Bootsanhänger evtl doch rentieren. ![]()
Gruß
Gerhard
Hi,
die Blattfederung ist die einfachste Möglichkeit eine nicht-lineare Federrate zu realisieren. Blattfedern können bei einer hohen Anzahl von Lagen sogar ohne hydraulische Dämpfer auskommen. Ich hatte beim Bau des letzten Anhängers auch darüber nachgedacht, mich allerdings dann bewußt dagegen entschieden. Die Gründe waren das hohe Gewicht der Achskonstruktion, der etwas größere Bauraum, der ungünstige Anschluss an den Fahrzeugrahmen und die Tatsche, dass bei Blattfedern das gleiche Bauteil das Rad führen und zugleich federn soll. Das ist nicht das Gelbe vom Ei.
Ich würde an deiner Stelle zum etablierten Standard greifen. Es gibt gute Gründe, warum das so verbreitet ist. Im Falle eines Problems/Schadens/Verschleiss/... kann die jeder weiter helfen ohne große Mühen und Kosten. Wenn Du besonderen Wert auf eine gute Federung legst, würde ich darauf achten, dass der Anhänger Alko-Achsen hat. Die haben einen Federungsgummi mehr, sprechen am besten an und haben die beste Dämpfung. Das sollte ein guter Kompromiss sein. Die beste Federung wäre natürlich eine Luftdederung. Allerdings will die auch bezahlt sein...
Gruß
Gerhard
Hi,
wird das Rad richtig auf der Achse zentriert?
Gruß
Gerhard
Hi,
mit größerer Hebellänge wird die Dämpfungswirkung besser, da die Winkelgeschwindigkeit am Anschraubpunkt des Dämpfers größer wird. Denn die Gegenkraft des Dämpfers ist (Linear-)geschwindigkeit x Dämpfungsrate. Die Länge des Dämpfers sollte also immer ausgenutzt aber natürlich nie überschritten werden (sonst macht´s knack).
Gruß
Gerhard
Hi,
nun die Idee ein Wechselsystem zu verwenden ist sicher nicht schlecht. Ob durch diesen Mehraufwand allerdings das Gewicht des Bodens ganz eingespart werden kann ist die Frage. Ob man bereit ist sich ein weiteres/ anderes Fahrzeug für sein Hobby (?) zu kaufen muss jeder für sich entscheiden. Fakt ist auch, dass sich das Kranen von Booten die Hafenmeister gerne mit Gold aufwiegen lassen. Und: Die meisten Entscheidungen sind nicht immer nur rational, sonst würde niemand mehr ein teures Auto fahren, sondern nur noch Taxi, das ist nämlich günstiger.
Ein großes Problem bei Booten ist auch, dass sie immer größer werden. Ich kann das auch z.B. bei einem Kollegen beobachten. Angefangen hat alles mit einem Schauchboot und Außenborder. Dann kam irgendwann ein 1,3 t Bootsanhänger und nach zwei Zwischenstufen ist er mittlerweile bei einem 12 t Drehschemelanhänger. Nun ist das Problem nicht mehr das Gewicht, sondern die Abmessungen. Das Boot darf für eine Dauerausnahmegenehmigung "nur" 2,99 m breit sein. Größtes Problem ist aber die max. Höhe von 4 m.
Ich persönlich würde auch einen zweiten Anhänger benutzen, weil es ganz einfach problemloser ist. Allerdings kann ich auch die Idee mit dem Aufbau gut nachvollziehen.
Gruß
Gerhard
Hi,
Zitathallo gerhard, du meinst mit der "Alte kasten " die Spiralfeder wie beim PKW.
Jep. Das Teil hat Federn wie bei einem Auto.
Zitatwie fährt sich denn dann so ein alter Kasten mit 100 km/h?
Schraubenfedern haben ein besseres Ansprechverhalten als die Gummifederung. Außerdem können sie über den Draht- und mittleren Durchmesser sehr genau an ein Fahrzeug angepasst werden, auch in ihrem Federweg. Je nach Aufwand beim Wickeln können sogar progressive Federraten realisiert werden. Mit den richtigen Dämpfern kann ein sehr gutes Verhalten bei Schwingungen erzielt werden. Diese Federn gehören zu den Torsionsfedern.
Obwohl das Fahrverhalten recht gut ist, gibt es natürlich auch Nachteile: Sie sind teurer und schwerer als Gummifedern, benötigen Stoßdämpfer sowie mehr Raum am Fahrzeug und sind meist nicht so robust.
Zitat
Leer war das 0 Problem, voll (haben ne Studentenbude ausgeräumt) war das zwar auch gut machbar aber das lenken wurde schwammig. Beladen war der schon recht gut im sinne von nicht hecklastig.
Ein schwerer Anhänger wirkt sich immer negativ auf das Fahrvehalten eines Gespanns aus. Wichtige Faktoren sind dabei die Zugfahrzeugeigenschaften, die Anhängerfahreigenschaften und die Beladung.
Gruß
Gerhard
Hi,
der "Alte Kasten" hat eine Stahlfederung. Ohne Stoßdämpfer wäre der nicht fahrbar. Die "Neuen" haben eine Gummifederung. Diese hat von sich aus schon eine sehr gute Dämpfung und kann in der Regel auf zusätzliche hydraulische Dämpfer verzichten. Solche Dämpfer verbessern aber die Schlinger- und Schwingungsverhalten des schwer beladenen Anhängers. Daher sind sie bei einer 100 km/h-Zulassung obligatorisch.
Gruß
Gerhard
Auto scheint putt gegangen zu sein... ![]()
Gerhard
Hi,
Tridemanhänger wachsen zwar nicht auf Bäumen, man bekommt sie aber schon. Die Überlegung einen Transport- und Bootsanhänger in einem zu bekommen ist auch nicht dumm. Leider ist das Slippen mit einem konventionellen Transportanhänger aber so eine Sache.
Es dürfte allerdings tatsächlich nicht so einfach werden, in dieser Größe einen mit dieser Leermasse zu bekommen. Wenn das Boot wirklich nur 2800 kg hat, das Gestell für das Boot mit 100 kg zu Buche schlägt, bleiben für den Anhänger noch 600 kg übrig. Das wird für einen Anhänger mit Kasten oder Plattform schon knapp.
Ich hätte das evtl. auch noch diese Gedanken: Wenn das Boot lt. Hersteller 2800 kg wiegt, ist es sicher schwerer. Wurde es so gewogen, wird es aber bei der geringsten Beladung (Kraftstoff, Wasser, Lebensmittel, Bettzeug, Heckanker, Seekarten, ...) schwerer. Da würde also der Tridem wieder Sinn machen. Allerdings würde das auch im Falle einer Kontrolle bedeuten, dass die Weiterfahrt am Ort der Kontrolle zu Ende ist. Das wäre recht unpraktisch, vor allem weil man das Boot nur noch mit sehr großem Aufwand und Kosten wieder da weg bekommt. Im Falle eines Unfallschadens sollte man sich sowieso große Sorgen machen.
Daher einfach mal eine andere Anregung: Ist die Anschaffung eines geeigneteren Zugfahrzeugs eine Option? Z.B. ein amerikanischer Pickup mit Sattelanhänger? Nutzlast ca. 4 t? Wenn´s preiswert sein soll, ein alter Nissan Patrol? Anhängelast 4050 kg oder 5000 kg. Kürzlich ist übrigens ein Hummer H3 mit einem 5 t Bootsanhänger auf Mobile zu verkaufen gewesen.
Gruß
Gerhard
Hi,
die FE-Berechnung wäre keine so große Sache. Allerdings ist dazu der Input noch zu gering:
Also:
Zuerst muss man wissen, wie das Ding fertig aussieht. Dann ist es wichtig genau zu wissen, wie die Füße angebracht werden. Und danach würde ich etwas tüfteln, egal ob mit oder ohne Comuterunterstützung (wobei ich zugeben muss, dass ich mit der Zeit recht faul geworden bin mit dem Rechnen, wenn man mit ein paar Klicks auch eine Info bekommt).
Noch eine Frage: Warum möchtest Du so nah an die Grenzen gehen mit der Dimensionierung des Rahmens? Wenn man das Ding etwas solider baut hat man wesentlich weniger Arbeit damit und muss nicht so gewaltig rechnen. Oder spielt das Gewicht des Häuschens eine so große Rolle?
Gruß
Gerhard
Hi,
![]()
ZitatIch hätte jetzt eher gesagt, beim PKW liegt die deutlich weiter unten
Daran habe ich tatsächlich nicht gedacht ![]()
Gerhard
Hi,
das könnte so in der Art schon funktionieren.
Wenn der Anhänger eine Wechselkupplung bekommen soll, wie ist das dann mit der Kupplungshöhe? Hat der Lkw die AHK nicht deutlich weiter oben?
Gruß
Gerhard
Hi,
mein Beileid wegen dem 80er. ![]()
Den kenne ich ja eigentlich ganz gut. Bin mit einem auch ganz zufrieden. ![]()
Gruß
Gerhard
Heute konnte ich noch etwas an meinem CAD-Modell weiter arbeiten. Ich habe zur Darstellung mal die Hölzer an denen ich Innen- und Außenverkleidung befestigen will mit dargestellt.
Die Sache mit den Diagonalen ist sicher richtig. Gerhard, wenn du das Gerippe wirklich rechnen würdest wäre das SUPER. Dann würde man mal sehen wieviel fehlt und wo die größten Schwachstellen sind. ...
Hi,
ich arbeite mit dem anderen Standbein von Dassault Systèmes. D.h. es sollte halt ein nurbs-Format sein für die Berechnung. In diesem Falle würde auch Parasolid gehen. STEP AP203 is auch gut. Bei der FE-Analyse ist die Vernetzung immer schwierig, wenn die Bauteile z.B. extrem schlank sind oder Singularitäten nicht heraus modelliert worden sind. Sind die Teile zudem auch noch gross, macht es keinen Spaß mehr. Besonders dann, wenn der Vernetzer nach 60 min einen Fehler ausgibt. In Deinem Fall ist es aber aufgrund der Geometrien möglich das Modell stark zu vereinfachen. Da bei einer FE-Analyse das Modell aber inter gewissen Gesichtspunkten aufgebaut sein sollte und der Rahmen eigentlich recht einfach ist, ist es evtl sogar einfacher das Modell von Grund auf neu zu modellieren.
Ein für die Berechnung interessanter Aspekt fehlt aber noch: Der Anschluss für die "Hub-Füsse".
Gruß
Gerhard
Hi,
Stoßdämpfer sollte der schon haben. Die 100 müssten auch gehen. Wenn der Zustand wirklich gut ist (auch unten), dann sind 1600 Tacken für einen 2 t-Planenanhänger schon mal drin, auch wenn er schon ein paar Tage alt ist.
Gruß
Gerhard
Zitat... Aber ich fand das Ding schrecklich...
Warum, so schlecht is doch das Auto gar nicht... ![]()
Oder?
Gerhard
Hi,
Gruß
Gerhard