Hi,
der Stoßdämpfer sollte mit Kraft langsam einzudrücken sein und nicht zu schnell von selbst wieder ausfahren.
Gruß
Gerhard
Hi,
der Stoßdämpfer sollte mit Kraft langsam einzudrücken sein und nicht zu schnell von selbst wieder ausfahren.
Gruß
Gerhard
Hi,
WM Meyer (Anm.: o.ä.): Relativ günstig, das merkt man stellenweise aber auch an den Materialstärken, Verstrebungen etc.
... So wirklich solide und strapazierfähig fühlte es sich für mein Empfinden nicht an.
da gebe ich dir auf jeden Fall Recht. Auf der anderen Seite spart man auch an Leermasse und gewinnt Nutzlast. Ein Argument, das sicher schwerer wiegt als die Ersparnis beim Kauf.
Wenn man beim Einsatz ein bischen aufpasst, stellt man fest, dass manche Dinge "unnötig" robust sein können. Bei mir läuft der Kipper zwar nicht in einem GaLa-Betrieb, aber in der LaFo. Und da gab es schon sehr oft massive Einsätze. Wir haben auch schon mal auf einem Gewerbegrundstück einen Kieshaufen umgesetzt. Nachdem wir da nicht auf öffentlichen Wegen gefahren sind, war der Anhänger immer bei gut 4,5 t. Und ja, beim Kippen merkt man dann schon, wie der Rahmen sich windet.
Für den Einsatz beim Abbruch ist er sicher nix. Vor allem, wenn Mitarbeiter damit arbeiten, die eigentlich Feinmechaniker oder Uhrmacher
werden wollten.
Gruß
Gerhard
Hi,
zum Glück hat mein Zugwagen eine Feststellbremse...
Gerhard
Wo ist da der Unterschied, wenn die Feststellbremse nicht betätigt ist?
Gerhard
Hi,
wenn es keine Feder gibt, die die Schubstange wieder zurück schiebt, könnte das evtl. das Teil auf Bild 4 machen. Dass es die Funktion eines N2-Plosters wie bei einem Autostoßdämpfers übernimmt, um das Ansprechverhalten weicher zu machen kann ich mir nicht vorstellen.
Wenn es keine Infos zur Bremse selbst gibt, ist es auch schwierig Teile durch neue zu ersetzen. Man könnte evtl. mit den Kolbenflächen des HBZ rechnen, das wird aber dann schon aufwändig...
Ist das Teil auf Bild 8 der HBZ?
Gruß
Gerhard
Hi,
ja, das ist sicher so. Allerdings fehlt dann da noch etwas. Ich habe so eine Bremse zwar noch nie in der Hand gehabt, würde aber erst mal nach der Lösung zur Dämpfung "suchen".
Um ein Überschwingen beim Auflaufen zu vermeiden, braucht´s einen Auflaufdämpfer. Das könnte entweder:
Zudem wäre eine Feder sinnvoll, die dafür sorgt, dass für das Auflaufen eine gewisse Mindestkraft notwendig ist, damit die Bremse nicht schon anspricht wenn man nur das Gas wegnimmt.
Gruß
Gerhard
Hi,
nein, so einer steht glaube ich nicht im Erwin Hymer Museum; Dachte es wäre ein anderer...
Austausch gegen neue Bauteile?
Hydraulische Bremsen gibt es nach wie vor, auch wenn sie sehr selten sind. Gibt es auf der Bremse irgendwo ein Typenschild o.ä.?
Gruß
Gerhard
Hm,
ist da irgendwo eine Art Ventil?
Alternativ: Wäre der Austausch gegen ein modernes Bauteil denkbar? Oder soll der Westfalia auf jeden Fall original bleiben?
BTW: Ist es das Modell, das auch im Hymer-Museum steht?
Gruß
Gerhard
Hi,
erstmal die Entscheidung gefallen, einen größeren DS anzuschaffen
das macht die Sache auf jeden Fall einfacher.
War der Anhängerbauer nicht so öhm "monetär kooperativ"?
Gruß
Gerhard
Hi,
zwischen Robustbau und Leichtbau liegen wie Kilogramm?
das kann ich nur schätzen ohne eine grobe Konstruktion der Variationen. Wenn man wirklich um jedes kg kämpft, kann man aber schon einiges rausholen.
Wenn man Möbel zur Versteifung des Aufbaus heranzieht muss man bedenken, welche Materialien eingesetzt werden. Sind es technische Platten oder Holz, sprechen wir von E-Modulen von ca. 10000 +/- und 210000 N/mm2 . Beispiel: Verklebe ich eine 24 mm Siebdruckplatte mit einem 80er Vierkantrohr das auf Biegung beansprucht wird, verbessere ich zwar rechnerisch mein Widerstandsmoment um ca. das doppelte, tatsächlich sind es aber wohl nur um die 5-10% aufgrund des E-Moduls. Hat man keine ideale Verbindung zwischen den beiden Körpern sind es u.U. vielleicht nur 3%. Sind die Höhenverhältnisse aber zwei Meter zu 80 mm sieht die Sache schon anders aus. Ganz sicher geht man natürlich, wenn die Möbel einen Stahlrahmen bekommen.
Dein aktueller Grundriss sieht übrigens sehr schlüssig aus und würde perfekt passen.
Hatte schonmal die Idee, den Aufbau als Dreipunktlagerung zu realisieren
Jep. Unternehmen wie z.B. GuckstDuHier machen das fast immer. Bei einem Unimog gibt es dazu auch keine Alternative. Bei einem MAN Kat könnte man auch darauf verzichten.
Notwendig ist das vor allem bei Offroadfahrzeugen bei denen der Rahmen zur Unterstützung der Verschränkung dient. Nachteil der Lösung ist das höhere Gewicht und der Aufwand.
Ganz normale Drehschemelkofferanhänger haben das nicht. Da muss der Aufbau eine gewisse Torsion verkraften. Die einfachste Lösung dafür ist es die Klebefugen des Aufbaus dafür zu verwenden.
Wenn es etwas mehr sein soll hätte ich dazu aber auch noch andere Ideen.
kommt alles noch
Oha. Sollte ich jetzt besorgt sein? ![]()
Gruß
Gerhard
Hi,
Diese will nicht funktionieren bzw. sie ist defekt.
was genau funktioniert denn nicht? Ist etwas undicht oder gehen die Radbremszylinder nicht auseinander?
Die Teile des Geberzylinders der Aufaufeinrichtung sehen auf dem Fotos nicht vergammelt aus. Einige Teile sehen auch nach üblichen Normteilen aus, die es im Handel für Maschinenelemente gibt.
Gruß
Gerhard
Hi,
ein Fachwerk lebt von seiner Höhe, da hast du absolut Recht. Wenn der Boden so niedrig sein soll wie möglich wird es schwierig damit.
Auf der anderen Seite ist das Fachwerk "nur" eine Lösung zur Reduktion der Leermasse bei sehr hoher Stabilität aber nur durchschnittlicher Robustheit/Festigkeit. Wenn superleicht nicht ganz oben auf dem Zettel steht kann man einen Längsträger auch anders optimieren.
Oder man gestaltet den Aufbau so, dass er z.B. 70% der Kräfte aufnimmt; Mehr oder weniger eine Art Fachwerk nach oben. Dann wäre eine elegante Lösung z.B. die Möbel schon bei der Stabilität (nicht Festigkeit) mit in die Konstruktion ein zu beziehen.
Die Fragen sind also:
Gruß
Gerhard
...
Abmessungen (3,19 x 1,86 m)
Ist übrigens ein WM Meyer. Evtl. könnte der ja passen. Den gibt es in verschiedenen Gewichtsklassen, auch 2,7 oder 3,0 t. Die Leermasse ist moderat und vom Preis sind das nicht die teuersten die es zu kaufen gibt.
Allerdings ist der Kippwinkel nach hinten nicht soo riesig. Außerdem sind einige Teile des Aufbaus nicht endlos robust. In denke aber für deine Anwendung absolut o.k.
Wenn das Schüttgut nicht rutschen will, gibt es eigentlich immer eine "erträgliche" Lösung:
Für nasses Gras sind 45° Kippwinkel sicher nicht ausreichend.
Gruß
Gerhard
Hi,
Von der Größe der Ladefläche bin ich Flexibel, unter ..., bis ca. 3,10x1,80 wäre auch denkbar.
ich denke das wäre eine gute Größe, wenn nicht nur Schüttgut transportiert werden soll. Zumindest habe ich ein Kipperchen mit fast diesen Abmessungen (3,19 x 1,86 m), der für die meisten Transportaufgaben ausreicht.
Gruß
Gerhard
Hi,
das hört sich ganz so an, als hättest du dich wirklich sehr gut in das Thema eingearbeitet!
Sollte das Tragrohr der Tandemachse eher mit einem 160x80x2 ausgeführt werden? Das Untergestell des Drehkranzes ebenfalls?
Das darf bei einem 3,5-t-3-Achser mit Fachwerk etwas schwächer dimensioniert werden.
Hier mal ein erster (grober) Entwurf (m)eines Schwanenhals-DS
Was hältst du von zwei Niveaus statt drei? Dafür Radkästen für die Hinterräder? Oder ist das wegen dem "Keller"?
Ok, Hulco baut DS mit 6x2M Ladefläche und akzeptablem Rahmenbau (hoffentlich liest Gerhard diese Bemerkung nicht
)
Nein, habe ich nicht.... ![]()
Gerhard
Hi,
Ich hab ihm erstmal einen provisorischen "Schlafplatz" eingerichtet.
... ist aber ganz schön kurz die Kette für den Auslauf. Deinen Hund würdest du sicher nicht so behandeln...
![]()
![]()
Gerhard
Hi,
Was spricht gegen folgendem Aufbau: von unten nach oben
geht auch, dann folgt die "Form" des Wohnraums aber dem Anhänger. Vorteil eines Fahrgestells mit geraden Längsträgern ist, dass es einfacher zu konstruieren/fertigen ist. Musst du selbst wissen...
gebraucht größer kaufen (ein 6m Hulco...
den habe ich mir vor einigen Jahren mal recht genau angeschaut. Hat mir gar nicht gefallen das Ding... Der Humbaur ist mit mehr Hirn gemacht.
Vorteil mit einen fertigen Anhänger "Offener Kasten" als Basis zu starten ist ganz klar: Geht schnell und ist einfach. Auf der anderen Seite ist es evtl. nicht ganz so perfekt. Ich zitiere mich mal selbst:
Musst du selbst wissen...
Zugdeichsel möglichst nahe am/neben dem Drehkranz positioniert, ...
...Dadurch sollte/könnte sich ein geringeres Stoßen ergeben, oder?
Der Gedanke ist nicht falsch: Ein minimaler oder kein Überstand von der Radmitte der Vorderachse ist günstig, um eine geringere Längsbewegung beim Nicken zu bekommen. Konstruktiv wird das allerdings etwas kurios werden, um ein Problem zu lösen, das man anders besser auch in den Griff bekommt. Ich würde so nah an die Radmitte gehen, wie möglich ohne konstruktive Verrenkungen. Und noch ein wichtiger Aspekt: Bei sehr großen Radständen/Fahrzeuglängen hat man auch bei etwas Überstand kaum einen Nachteil.
Trotzdem, ein Impuls war das schon. Man könnte z.B. mit einer Ausklinkung noch etwas näher zu Mitte.
Gruß
Gerhard
...
Anhänger; Feld O.1 Anhängelast:
IMG_20220610_101427_Dokument_1.jpg
Auto: Zugmaschine
IMG_20220610_101434_Dokument_2.jpg IMG_20220610_101528_Dokument_3.jpg
Gerhard
Hi,
Toyota:
Typenschild, Bremsanlage:
Wechselsystem:
IMG_20220610_093817.jpg IMG_20220610_093823.jpg
ABS (ABV): Anhängerbremsventil mit ABV:
IMG_20220610_094035.jpg IMG_20220610_093906.jpg
Gruß
Gerhard