Beiträge von Petrus 01

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    Ich bin bislang davon ausgegangen das SUV's durch die geringeren Radstände die besseren Zugwagen wären....

    Ich kenne den Spruch: Länge läuft

    Gilt für Fahrräder ebenso wie PKW ;)

    Denke gerade an den Audi 100..... kurzer Radstand, große Überhänge - solo ein feines Fahrzeug

    Oder nimm einen 90er Defender. Extrem handlich. Solo.


    SUV‘s haben durch den langen Hecküberhang schon einen fetten Hebelarm zur Hinterachse.... deshalb eignen sich - in meinen Augen - (Klein)transporter wie Vito (kurz), Vivaro, Espace, Caddy recht gut als Zugfahrzeug. Erst recht als Allradler.

    Ausnahme bleibt natürlich der DS...


    Beispiel: Hatte mich vor vielen Jahren mit Hänger am R19 (großer Hecküberhang) festgefahren. Zugfahrzeugwechsel auf Golf (kurzer Hecküberhang) und schon ging‘s weiter ;). Kurzer Hecküberhang sei Dank:thumbup:

    Hat da einer Ahnung:


    Lässt sich jeder (Turbo?) Benziner auf Holzvergaser umrüsten?

    Die Frage mag zwar witzig erscheinen, aber in Zeiten des Borkenkäfers bietet es sich doch an, Holz als CO²-neutrale Energieform zu wählen.

    Denn das Holz muss sowieso weg, die Lager quellen mehr als über.

    Da wäre doch eine mobile thermische Verwertung nicht schlecht, oder?


    Weiß jemand die Kosten für die Umrüstung?

    Muss der DÜV/TÜV (als Kesselprofi) sowas abnehmen/regelmäßig prüfen?

    Wie lange dauert so ein Anheizprozeß?

    Welche Reichweiten sind mit einer Füllung möglich?


    Wäre das eine ökologische Lösung (für Rentner), den Oldtimer noch ein paar Jahre am Leben zu erhalten - dazu noch -> steuerfrei weil CO²-neutral?


    Auf der Wiki-Seite ist auch ein Adler Diplomat mit Holzgasgenerator von 1941 zu sehen - mit Anhängerkupplung!

    :thumbup::thumbup::thumbup:Danke - dort habe ich diese Seite gefunden: http://kswlu.educanet2.ch/ch3m…ntation_Holzvergasung.pdf

    Wenn eine Anlieferung mit Kipper möglich ist, benötigt der Anhänger nur eine Kipphöhe >70cm - schon klappt das. Notfalls ein paar Hölzer unterlegen, um den Anhänger nach oben und über den Containerrand zu bringen

    Eduard - Ladehöhe 72cm - jetzt noch eine kleine Unterlage mit 10-20cm - schon kannste über die Containerwand kippen ;)


    Auszug von hier: "EDUARD-Anhänger sind in verschiedenen Ladehöhen lieferbar, nämlich in 72cm, 63cm und 56cm."

    Was ich hier in der ganzen Diskussion vermisse, bzw nur selten in den Berechnungen und Aufstellungen gelesen habe....den WERTVERLUST!

    Wiederverkaufswert hat jemand geschrieben. Schaut euch doch mal um, wie die E-Karren an Wert verlieren. Das ist unnormal.

    So lange die Unsicherheit in Sachen Batteriekapazität bleibt, wird der Käufer wohl eher auf Neuwagen setzen - Leasing bei Neuwagen ist recht gut gefördert...

    Habt ihr eigentlich an die Versicherungsfrage und eingeschränkte Parkmöglichkeiten in Parkhäusern gedacht?

    Gibt es das noch? Nachdem im Süden Deutschlands (Ravensburg) ein Parkhaus durch einen Akku massiv beschädigt wurde, erfolgte eine Generalsanierung für einige Millionen - und die Option, auch weiterhin mit E-Mobilen dort parken zu können durch den Einbau von Brandschutztoren

    Hier dann die Frage wie oft fährst du 1000km am Stück?

    Nicht oft - vielleicht 6-8x im Jahr.

    Letzte längere Fahrt: 11.09.2020 - ok- keine 1000Kilometer, es waren nur 850km - Mittendrin eine "Beladungspause" mit 1,5 Stunden.

    Zwischen Anfahrt und Ankunft waren 13,5 Stunden.

    Nächste Fahrt am 08.102020 - 860km...

    ;)Nicht immer ist alles für jeden gut und tauglich :whistling:

    Als "alternativlose Lösung" kommt dann die drastische Verteuerung der Kraftstoffpreise.

    Genau - es wird immer die finanziell wirtschaftlichere Situation entscheiden :thumbup:Und schon wird das E-Auto lukrativ.


    Deshalb ja auch der Wunsch, weg vom Heizöl hin zu mehr Gasheizungen - ein Schelm, der geplantes Vorgehen vermutet =O

    Unvorstellbar, das Euro-Null-Dieselfahrer mit dem Gedanken spielen, alternative Kraftstoffe zu verheizen 8)8)8)

    Nissan Leaf bin ich schon gefahren.

    Ja - der Anzug vom Stand weg begeistert.

    Die Laufruhe begeistert.


    Dann kommen wir zu den Fakten:

    Kaufsumme - und dann weiß ich, was mit Early Adoper gemeint ist: Menschen, die ausreichend Spielgeld haben und es einfach tun. Also kaufen. Weil‘s machbar ist. Und Spass macht. Selbstverständlich.

    Als Moppedfahrer weiß ich, Hobbies kosten Geld - da wird dann ein jährlicher Wertverlust mit zweitausend Euro schulterzuckend akzeptiert.


    Bei Vierradfahrzeugen darf ich mit dem € rechnen, will meine Auto‘s bar zahlen und stelle mir deshalb nur preiswerte Fahrzeuge auf den Hof.


    Klar hätte ich als Drittauto einen Tesla rumstehen - aber auch der kann niemals nicht die Reichweite meines Rexton (knapp 1.000km ohne nachtanken) erreichen


    Und ja: er ist langsamer und lauter als ein Leaf. Manchmal stinkt er nach Diesel.


    Aber er fährt. Immer. Notfalls mit drei Fahrern rund um die Uhr.

    Ich finde, ein Verbrenner ist wie Viaga - DER kann immer 8)

    Glaub mir: 2,3to, 125 PS, 300NM und 5,5to ergibt Vollgas am Berg


    Es gab schon Steigungen, die waren nur im 1. Gang bei 105%igem Vollgas zu bezwingen (Golf II 55PS) ;)


    Und kein Mensch benötigt 300PS im realen Leben (egal, welcher Antrieb zu grunde gelegt wird)

    Wenn wir zur Normalität zurückwollen, könnten wir eine Diskussion beginnen, ob im (normalen) Straßenverkehr 75PS ausreichend sind..... oder 70PS dicke reichen


    Klar wünscht sich der aktive AHK-Nutzer immer 20PS mehr als aktuell vorhanden.


    Vermutlich zeigen die langjährigen Jahresverbrauchswerte - haben ist wichtiger als nutzen