Beiträge von Petrus 01

    Wenn ich mir den Materialbedarf (Antrieb und Aufbereitung) ansehe, liegt wohl der Benziner ohne Turbogetöns ganz weit vorn.

    Dann der Diesel . Dann die Zwangsbeatmung.

    Lagerung von Benzin und Diesel - problemlos.

    Notfalls im Eimer. Bei Undichtigkeit gibt es eine Sauerei. Nur eine Sauerei.


    Wir in Europa haben halt auf den Diesel gesetzt. Amerika auf Benzin. Mit ausreichend Hubraum auch als Zugmaschine nutzbar.


    Nen Eimer Strom zum Mitnehmen gibt es bis heute nicht zu kaufen.

    Wasserstoff möchte ich nicht unterm Hintern haben (ok reine Gefühlssache - definitiv nicht flüchtig!)

    Ok - das Ding ist wohl gegessen:evil:


    Jetzt geht die Suche nach Reifen und Felgen los - Komplettpreise mit 199€ treiben mir das Wasser in die Augen


    Geplant ist:

    Felge 7x12“ 5x112 ET10 ML67 Traglast 900kg zu 66,66€ brutto klick


    Welche Reifen nehmen?

    Wandatyre P 823 225/55R12C 112N 59,10€ klick oder besser

    MAXXIS TRAILERMAXX CR-966 225/55 R12C 104/102N zu 78,39€ klick


    Habt ihr noch einen besseren günstigeren Tipp?

    Das Problem bei den E-Auto‘s vermute ich in der externen Wertschöpfung des Antriebs (Batterie). Könnte sich im hohen (K)aufpreis wiederspiegeln.



    Was noch niemanden interessiert: Die Entsorgung der Batterie. Mangelnde Aufbereitung. Landen oft auf Halde >60%. Deshalb wollen findige Mänätscher das Ding in den Keller als Pufferspeicher entsorgen...


    Mich stört die mangelhafte Mobilität. Nur hochpreisige Fahrzeuge können Blitzladung. Dennoch sind meine Verbrenner schneller wieder auf der Bahn. Und ich kann Kaffeepausen nach meiner Lust und Laune durchführen. Bei Zeitdruck mittels Coffee to go. Sieht bestimmt doof aus, wenn ich neben der Schnellladesäule stehe und meinen Coffee to wait langsam schlürfte


    Deshalb das Ding mit Hybrid. Wegen der CO2-reinen Weste. Und unbegrenzter Leistungsbereitschaft des althergebrachten Antriebs. Und bei den fetten Hybrids fällt das Mehrgewicht des Zweitantriebs nicht so stark auf.


    Vermutlich bringt uns der Coronahype noch ganz andere Überraschungen - jetzt plant erstmal Airbus eine Personalverschlankung auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung (Vorruhestand). Wie viele Leiharbeitnehmer bereits bei den Automobilherstellern „freigestellt“ wurden, mögen unsere unabhängigen Journalisten (noch) nicht ans Tageslicht zerren....

    Geschichten, die das Leben schreibt:

    Heute: Peter fährt mit Anhänger zum TÜV-Checker, um die Wunsch-Rad-/Reifenkombination vorab zu klären.....

    Mein Anhänger soll Aufgelastet werden. Schreiben von Barthau ist unterwegs. Bleibt die Frage nach Felgen und Reifen. Die Serienreifen haben einen zu kleinen Lastindex.

    Ich will 175R14 montieren. Möglich?

    Ja, er kann mir das schon sagen, aber er übernimmt die Verantwortung dafür nicht =O

    Warum nicht? Die Freigängigkeit könnte nicht stimmen. Deshalb bin ich doch hier, um es vorab zu klären, damit ich keinen Fehlkauf tätige.

    Dazu müsste er den Anhänger sehen. Kein Problem, steht vor der Tür. Wir also raus. Er checkt die Felgen und Reifen. Passt doch! Klar passt es, aber für die künftige Auflastung auf 2600kg genügt diese Reifengröße nicht. Da braucht es Reifen mit Lastindex 93 (Aussage Barthau)

    Er benötigt für diese Reifengröße eine Bremszuordnungsberechnung. Hab‘ ich nicht.

    Barthau sagt, nur der Lastindex ist entscheidend. Die Reifengröße klärt der TÜV. Er sagt, nein, so geht das nicht.


    Er ruft bei Barthau an! Sie reden. Ich bekomme den Hörer. Nenne meine Wunschgröße. Und äußere die Bitte, mir auch die Info zukommen zu lassen, welche min/max. Raddurchmesser für diese Bremsanlage (gemäß Bremszuordnungsberechnung) möglich sind, um künftige Folgekosten bei Radänderungen zu sparen.

    Geht nicht!

    Ich bekomme die Radkombinationen zugeschickt. Ich frage noch, ob es auch vorab per Mail möglich ist. Klaro. Eine Stunde später im Posteingang.

    Dummerweise nur der Hinweis auf

    195/50R13C 104N oder

    225/55R12C 104N


    Es braucht aber nur einen 93er Lastindex (laut Barthau). Ich bin verwirrt.


    Da helfen auch die großzügigen Hinweise, das die jeweilige Auskunft und jeder notwendige Folgebrief KEINE MEHRKOSTEN erfordert, nix. Gar nix.


    Ich fühle mich verar...t.


    OT Wenn ich bei Sanifair Eintritt zahle, ist auch die Sitzgebühr im Preis inbegriffen. Und das WC-Papier. Und keiner sagt mir hinterher, das ich dafür nix extra zahlen muss.


    Ich finde, Sanifair ist irgendwie schaizzfreundlich! OT off


    Danke für‘s lesen. DAS musste jetzt raus! Jetzt geht es mir wieder gut ?

    puh wie bekommst denn den Hänger so hoch? Wagenheber mit Klötzen?

    Genau - mit'm Wagenheber. Hat aber einen etwas längeren Arm als üblich ;)

    Wie gemacht?

    Zu hebende Seite wird über einen Balkenabschnitt gezogen, bis die vordere Achse wieder frei ist. Bremse aktiviert. Abgehängt. Wegrollsicherung mittels Kanthölzern auf der gegenüberliegenden Seite. Radmuttern lockern. Mit dem Stützrad hochgekurbelt, bis das vordere Rad so weit frei ist, daß der Wagenheber darunter passt. Anheben. Sichern. Ablassen. Fertig. Ne, nicht fertig. Aber bereit zur Bremsenwartung :saint:

    Dann das Ganze wieder rückwärts. Notwendig ist immer noch eine Fahrt zum Boschdienst mangels passendem Drehmomentschlüssel für die Achsmutter (280NM). 5er abdrücken für die Kaffeekasse. Fettkappe reindrücken, Passt.

    Wenn die Bremsen wieder 11 Jahre halten, ist alles gut. Die bisherigen Beläge hatten kaum was runter - nur halt den einen Abriß:evil: Wobei ich nicht mal stinkig sein kann. Erfüllt sich doch mein Traum von etwas erhöhter Zuladung :)

    edit: Aber finde ich super von Barthau! :super: Mir wurde damals auch 1a geholfen, als ich unseren QL 1801 von den RIESIGEN 195 70 R15 auf 195 50 R13 stellte.

    Beim ersten Mal nachfragen (~2011) wurde ich abgeblockt und an den Händler verwiesen X(


    DER witterte Umsatz mittels Hängerneukauf - deshalb vermutlich das Fazit: Geht nicht!


    Bei der jetzigen Nachfrage bei Barthau, was umgebaut werden muss für die 2.600er Auflastung..... Ergebnis bekannt 8) Nur Reifen, fertig!

    :kratz:Vielleicht ist die Art der Fragestellung sehr sehr wichtig ;)

    Hmmm sind das aber nicht zufällig die 14"-ET0-Felgen?!

    Stimmt - ET Null

    Dann müsstest du jetzt erstmal schauen, wie viel Platz du nach innen (Rahmen) und aussen (da wars meine ich relativ eng) hast.

    Danke für den Hinweis


    Asphalt-Trennscheiben, also die 155er, mag' ich nicht so. Aber gut... geht ja um dich und deinen Anhänger.

    War mir sicher, daß DIE für dich zu schmal sind ;) Mir gefallen die 225er auch besser

    Es gäbe auch noch 20,5x8-10 Reifen. Entspricht etwa 205 65 10. Haben dann ebenfalls um 521 mm Höhe.

    z.B.:

    https://www.vredestein.de/agri…inder/tyres/product/3/833

    Niiiiemals - 10Zöller - da muss ich immer an den Minicooper denken 8)


    Aber... naja wenn bis jetzt doch alles gut/OK war, bleib' doch einfach bei der Originalbereifung?!

    Originalbereifung geht nur bis 530 Kilo - und mit höherer Traglast erhöht sich der Raddurchmesser - zumindest habe ich keine 14Zöller (mit ähnlichem Raddurchmesser oder kleiner) mit höherer Traglast gefunden...

    Als Flankenhöhe mag ich nicht unter 100Millimeter gehen - die jetzigen Reifendecken kommen beim Überfahren von Wurzeln und schlechten Wegen und so schon arg an das Felgenhorn heran...

    Aber... naja wenn bis jetzt doch alles gut/OK war, bleib' doch einfach bei der Originalbereifung?! Einzig WENN du wechseln willst.. dann natürlich zusammen mit der Auflastung... zahlst ja sonst 2x.

    deshalb die Nachfrage - muss ja vor der Eintragung die Reifen sowieso wechseln, sonst kommt der Prüfer noch auf dumme Gedanken

    Was vor Jahren unmögllch erschien - jetzt ist's möglich.

    Die Umrüstung ist theoretisch durch - bekomme von Barthau ein neues Typenschild zugesandt :kapitulier: Brauche noch neue Reifen.:bierbayer:


    Stellt sich die Frage nach den künftigen Reifen/Rädern.


    Jetzt sind 14Zöller verbaut, an den Felgen nagt der Zahn der Zeit -

    195/60R14 86H - 530kg bei 140km/h - Seitenwand 117mm hoch - Gesamtdurchmesser 589mm


    Und jetzt - welche Alternative nehmen -irgendwelche Tipps - Erfahrungen?

    155/70R12C 900kg bei 140km/h - Seitenwand 108mm hoch - Gesamtdurchmesser 521mm

    225/55 R12C 1140kg bei 140km/h - Seitenwand 112mm hoch - Gesamtdurchmesser 552mm

    175R14C 775kg bei 140km/h - Seitenwand 140mm hoch - Gesamtdurchmesser 610mm


    Ach so - nutze den Hänger auf Langstrecke - gerne auch auf "französischen Autobahnen" (bis 130km/h),

    70% unter 1000Kilo geladen,

    20 % alles drauf was geht :belehr:(Kurze Wege)

    10% über Stock und Stein (echt miese Wege)


    Emontional gesehen ist der 155er mein Ding- klein unscheinbar, aber belastbar. Niedrigste Ladehöhe.

    Oder doch besser den 225er - weil's halt gut aussieht :kratz:


    Gute/Schlechte Erfahrungen mit irgendeiner Größe gemacht?

    Welcher Reifen wäre euer Favorit und warum?


    Danke schon mal für die Rückmeldung


    Gruß Peter

    Das war urpsrünglich auch mal der Sinn - Gewichtseinsparung. Dann kamen die Salesmanager und haben eine zusätzliche, sehr lukrative Einnahmequelle erschlossen, die von vielen freudig genutzt wird :kapitulier::kapitulier::kapitulier:


    Hin und wieder ist von Ehepartner zu lesen, die beherzt eingreifen, damit mühsam Erspartes nicht unnütz verbraten wird :weglach::weglach::weglach:

    Es gibt eine große Bandbreite an Prüfern. Mein zuständiger Prüfer hier im Landkreis erlaubt keine Holzaufbauten. Punkt. Verhandlungsspielraum beendet.

    Wollte sogar einen Metallrahmen integriert haben. Darüber haben wir lange lange diskutiert....

    So einfach läuft das. Der Prüfer muss das verantworten. Will er es nicht, lehnt er ab. Pauschal, fertig.


    Als Rahmenlängsträger für einen einachsigen Wohnwagen mit 3,5 Metern Aufbaulänge wurde ein 160er Rechteckprofil gefordert.

    Da haben auch Beispielbilder von Wohnwagenrahmen nix gefruchtet. Gar nix.


    So ist das halt beim König. Seine Entscheidung zählt.


    Ach so: Zeit hat er sich immer genommen (Terminvereinbarung:super: - empfand befinde ihn immer noch als recht sympatisch - jedoch keineswegs entgegenkommend/verhandlungsoffen)

    Morgen sollen die Bremsbeläge kommen, werden am Samstag eingebaut.

    Nächste Woche werde ich mal beim TÜV vorsprechen - vielleicht klappt Mani‘s Vorschlag, einen 2.6er Barthau zum Vergleich zu besorgen :thumbup:


    Mal sehen, wie das Wochenende des Prüfers gelaufen ist ;)

    Hallo Foristi,


    nutze einen Barthau Hochlader 2002 - wollte schon mal auflasten auf 2600kg - laut Barthau keine Chance.


    Heute lag ich unter dem Kleinen wegen Bremsbelagsabriß - der hat 1350er Achsen drunter ;)


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    Die Bremsbezeichnung lautet:

    RADBREMSE EURO-COMPACT 2051A 650/675 KG UNIT-LAGER


    die Auflaufeinrichtung ist eine AL-KO 251S Ausf. A (1500-2600kg S 100kg)

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    Die Felgen haben die Bezeichnung MEFRO 43408100 als weitere Prägung ist 4 41 08 und DOT-E zu lesen. Laut I-Net für eine 750er Tragfähigkeit zulässig.

    Noch haben die Reifen nur eine 86er Tragfähigkeit. Da die 6 Jahre überschritten sind, rufen Sie eh nach Ersatz, um die 100er Marke zu reißen.


    Und jetzt zur Kernfrage!

    Darf ein TÜV-Prüfer dennoch einen höheren Wert eintragen? Wenn ja, kennt jemand einen fähigen TÜV-Prüfer im süddeutschen Raum (erstmal Ulm-Augsburg-München-Landsberg-Lindau-Friedrichshafen-Aulendorf-Ulm) der das zul. GesGewicht erhöht auf 2600/2700Kilo?


    Spricht etwas dagegen? Die Achsen haben große Auflagen, die Ladefläche liegt bei 300x170cm.


    Danke schon mal für eure Unterstützung

    Peter

    Hallo zusammen,


    ich habe hier einen Drehschemelanhänger und möchte den gerne Umbauen von Plattformanhänger auf Wohnwagen / Schlafwagen / Zirkuswagen. Ich habe auch schon einige Hersteller dieser Fahrzeuge angeschrieben und angerufen, jedoch wollen die mir kein Grundgerüst bauen (Ständerwerk plus Aussenverkleidung inkl. Dach). ...

    Hier schon mal angefragt: https://www.ebay-kleinanzeigen…iste.html?userId=60765707