Beiträge von Petrus 01

    Selbstgemacht mit T-Stück und Bogen ist keine Option?

    Nein - der Strömungswiderstand soll so niedrig wie möglich sein - deshalb fällt die Option T-Stück raus

    Und in Messing möchte ich nicht...

    Ich könnte natürlich mal einen meiner Kunden fragen, der macht SHK. Der Katalog von der SHT, die den beliefern, umfasst mehrere tausend Teile, da ist sowas in passend garantiert dabei.

    Das wäre gigantisch - 20 Stück sind optimal - wenn der Preis ein Augenreiber wird, lege ich mir 20 Stück zusätzlich auf Lager :biggrins:

    Ich suche mir zur Zeit die Finger wund -


    In der Weihnachtszeit fand ich eine Lötmuffe - Kupfer - 22mm - fand ich genial - nur zu teuer - und Link gelöscht

    Gefunden habe ich das Ding irgendwo in der Klimatechnik


    Sah so ähnlich aus - klick - nur halt aus Kupfer.

    Benötige ca. 20 Stück


    Hat jemand einen Tipp? Bezugsquelle?

    Preis?


    Danke schon mal

    Peter

    Gerade an den Jahreswechsel gedacht - noch einen Tag im alten Jahr arbeiten;)


    Aus diesem Grund wünsche ich allen


    Einen guten Rutsch ins Jahr 2021 8)


    Wünsche euch auch im Neuen Jahr Freude und Erfüllung im Beruf und beim Hobby sowie Gesundheit für euch und eure Angehörigen :anstoss:


    Peter

    Jain. Wir haben für unsere Fahrzeuge, weil wir auch über die Fernbedienung Signale geben müssen, diese mit Hupen nachgerüstet, welche rein elektrisch die Druckluft erzeugen. Diese sind ebenfalls extrem laut und stehen den Lufthupen in nichts nach.


    So eine will ich auch. ? Wer hat ne Bezugsquelle.....

    Ich hoffe, Tomfred rückt mit Quelle und Preisangabe raus :love::love::love:


    ...

    Dann noch angefangen den Vinylboden zu verlegen...

    Einmal mit den Cutter durch und dann abbrechen... ohne Säge :)

    ...

    Vollvinyl oder mit MDF-Trägerplatte?

    Ich verlege in meinem Leben niemals mehr Klicklaminat, never.


    Vollvinyl hat ein Freund verlegt - gefällt mir sehr gut - da kann keine Feuchtigkeit reinziehen :thumbup:

    Passt schon - habe jetzt die Rahmenbedingungen für mich festgelegt.


    Es wird ein extra Fahrgestell geben. Darauf kann der Rahmen mit Aufbau montiert werden.


    Hat für mich den Vorteil, das ich das Fahrgestell später (bei Bedarf) fertigen kann.


    Mit dem Aufbaurahmen kann ich baldigst loslegen um mit dem Aufbau bis Ende Juni fertig zu sein.

    Dann kann im Winter der Innenausbau beginnen.

    Der Termin zur Vorbesprechung ist Anfang Januar


    Danke für eure Rückmeldungen :anstoss:

    Wow - so eine Tröte ist wohl nur mit Druckluft zu realisieren...

    Das ist im Falle der Varianten wohl bei mir genauso :kratz: Ich fürchte, ich habe das nicht alles wirklich so ganz kapiert.

    Tja - liegt wohl daran, daß ich für mich noch keinen klaren Weg definiert habe -

    Variante 2 und 3 sind Gedankenspiele. Während des Schreibens hier im Forum fand ich diese Seite im Booteforumde und fand die Idee super einen Trailer für Wechselaufbauten zu erstellen, auf dem alles weitere aufbaut....

    Varinate 4 kann ich wohl am Besten unter vier Augen erklären :/


    Ist der Anhänger nicht 100% für einen Wohnaufbau?

    Die Idee war, einen Aufsatz für einen bestehenden Anhänger zu fertigen

    - der dann erweitert werden kann/könnte mit Achse und Deichsel

    - wenn erweitert, dann in Verbindung mit Wohnwagenzulassung zur Nutzung auf fixen Campingplatz

    Eine Zulassung als Wohnwagen folgt ja anderen Spielregeln wie ein Anhänger mit Wohnaufbau.

    mMn nur die Gasprüfung bei der Zulassung zum Wohnwagen. Was bei einer mobilen Hütte (wegen Ladung) entfällt.

    Der Wohnaufbau/Wohnwagen wird bestückt mit Strom (12Volt/230Volt/Batterien), Gas nur für den Kocher und evtl. Warmwasser, Diesel für die Heizung und bedarfsweise Benzin für das Ladegerät

    Umrißleuchten sind Pflicht ab einer Breite von 2,10Meter...


    Welche Spielregeln gibt es noch?

    Wenn die Hütte eine gewisse Steifigkeit hat, muss der Unterbau ja eigentlich nur mehr weniger die "Kräfte und Stöße des Fahrwerks" aufnehmen, aber kaum Biegung durch die Ladung.

    Dann könnte ein einfacher Rahmen 50x30x3 ausreichen

    Bei der Hütte sind zwei Varianten im Rennen

    - Leichtgewicht a la Ständerwerk mit dünnen Sperrholzplatten bds - - - Aufbau mit einer Person möglich

    - Massivbau - Dreischichtplatten - - - Aufbau erfordert 2.Person und/oder entsprechende Hilfsmittel

    Zwei Rohre aufeinander schweißen is nix, erstens hast jede Menge Spannung und Verzug drin, zweitens kommt auf die Flächen kein Zink hin, da kannst zuschaun wie es nach der ersten Regenfahrt dazwischen rostet

    Schai..e - stimmt auffallend ...

    Aaaber:

    Wie ist die Deichsel in deinem Beispiel gefertigt? Sind da nicht auch zwei Rohre übereinander?

    Erstmal - danke für die vielen Rückmeldungen :thumbup:

    ok - nicht bewusst

    Spannungen... kann ich mir vorstellen... in meinen kühnsten Träumen - aber beurteilen - nie und nimmer

    - richtig verschweißen??? Durchgängige Naht? Wenn beide Eisen überananderliegen, dann wollte ich in 10er Teilung (oder wie auch immer sich das nennt) also 10cm schweißen, 0cm frei.... außen wie Innen...

    Fabrikanhänger - ok - läuft - schau ich noch mal genauer drauf

    des 50 x 30 mit dem 20er als Fachwerk dürfte reichen für 1,5t, wenn die Hütte die da rauf kommt auch noch in sich stabil ist sowieso, dann trägt die sich allein


    der hier ist aus 60x40 und 25x25 gebaut, aber dafür dreimal so lang und auch 1,5t

    Danke - der Hüttenaufbau ist zwar grob geplant - aber noch nicht fix

    Oder den Winkel auf das Rohr schweißen wenn du davon genug hast.

    Dann hast du auch gleichzeitig einen Rahmen wo du die Hütte "reinstellen" kannst.

    Ich würde auch da wo die Achse am Rohr verschraubt wird noch dickwandige Rohre reinschweißen wo die Schrauben durch gehen.

    Also - unten der Rechteck-Rahmen - obenauf im 90Grad-Winkel die 20er Rohre, darauf liegt der Boden der Hütte. Auf An den Boden der Hütte die Wände, Deckel drauf, fertig. Kein umlaufender Rand mit Winkeleisen geplant - also ähnlich wie ein Wohnwagen... dort ist auch die Seitenwand mit dem Boden verbunden. Die Stabilität ergibt sich aus den integrierten Möbeln.


    ...

    Ich würde auch da wo die Achse am Rohr verschraubt wird noch dickwandige Rohre reinschweißen wo die Schrauben durch gehen.

    ok - danke für den Tipp, auch eine Lösung. Wollte große Löcher seitlich reinbohren und ein fettes Flacheisen zwischen Schraubenkopf und Rahmen legen.


    Ja - die Dinger sind gerade.

    Ok - Festigkeitsprüfung entfällt - hoffe mal auf Baustahl

    Die Überlegung mit dem Fachwerk war dem Gewicht geschuldet - bei dem angestrebten 1800kg GesGewicht könnte wohl schon 50x50x3 ausreichend sein.... und wird dann erst in Folge beim 5Meter-Aufbau interessant...

    Die 65x65x5 sollte ein Diskussionsmaß darstellen:/ - die Auflage der Achse ist 60mm breit klick zur Knott-Achse VGB18-MV

    Ein Fachwerk ist auf jeden Fall stabiler. Der gute alte Steiner :guckstduhier: Steiner sagt, dass das Trägheitsmoment (aus dem sich das Widerstandmoment gegen Biegung ableitet) quadratisch im Abstand zu einem Bezugsmoment J0 mit dem gleichen Scherpunkt steigt. Anders gesagt: Je höher das Fachwerk desto besser. Zumindest wäre das so, gäbe es nicht die Streben... :o Grundsätzlich stimmt diese Aussage aber. Und da ein Träger normalerweise niedriger ist hat er das Nachsehen.


    Trotzdem muss ein Fachwerk nicht immer die beste Lösung sein. Neben den Nachteilen wie Verzug und Aufwand muss man daran denken, dass man da auch etwas befestigen möchte, z.B. eine Achse. Passen die Achsauflage und die Rohre des Fachwerks so gar nicht zusammen von den Dimensionen kann das auch schnell mal zu komischen Lösungen führen.

    ?(Der Steiner mag ein kluger Kopf gewesen sein... mein Horizont ist da deutlich tiefer angelegt (habe beim Lesen nix verstanden - gar nix :kratz:

    Deine Aussage nach Fachwerk - je höher umso besser - ja, sowas ist bei Kranen und Deckenträgern gut nachzuvollziehen :thumbup:

    und ich will keine komischen Lösungen ;)

    Hm - also - verschiedene Ansätze kreisen momentan im Hirn rum:

    Variante 0: Fachwerk, weil es gut aussieht - aber nix variabel

    Variante 1: Einfacher Rahmen, der Bedarfsweise auf meinen Hochlader montiert werden kann. Die Silver-Wohnwagen haben einen recht sparsamen Rahmen - und bauen auch sehr niedrig (wegen Hubdach unter 2Meter Gesamthöhe), und üben vermutlich deshalb weniger seitliche Verwindung auf den Rahmen aus

    Variante 2: Ein weiteres Rahmenelement wird angefertigt. Dieses nimmt dann die Achse und das Zugrohr auf. Beides wird, wenn bedarf besteht, miteinander verschraubt, fertig.

    Varinate 3: Wie Variante 2 - nur gleich verschraubt, die Achse und das Zugrohr kann nachgerüstet werden.

    Nachteilig ist nur die sofortige Aussparung für die Achse. Nix passt halt perfekt für alle Eventualitäten.

    Variante 4: Jetzt ein Übungsmodell (Fachwerk) für den später anzufertigenden großen Aufbau herstellen.


    Warum das ganze Hin- und hergeplane: Evtl. kommt die Hütte auf einen Campingplatz zum Einsatz. Dort dürfen nur Wohnwagen aufgestellt werden. Keine Anhänger.

    Wenn Einsatz auf einem Campingplatz, dann wird der Drehschemel geschlachtet und neu aufgebaut...

    Hallo Forengemeinde,


    ich kann günstig an gebrauchte Stahlrohre kommen - 50x30x3 bzw. 20x20x2


    Wie kann ich jetzt feststellen, welche Qualität die Rechteckrohre haben - ST37 oder ganz was Anderes - gibt es da was für DAU's?


    Geplant ist, aus diesen Profilen einen Anhängerrahmen - Plattform - 4x2 Meter als Einachser (Räder unter dem Aufbau) mit 1,5 to bauen (soll später eine Hütte drauf).


    Sinnvoll umsetzbar? Vermutlich muss der Bereich der Achsaufnahme verstärkt werden - Dachte da an ein Winkeleisen - 65x65x5mm - 0,7-1,0 Meter lang zur Lastübertragung.

    Evtl. den Rahmen als Fachwerk erstellen? Welcher Winkel ist für das Fachwerk notwendig? Vermute mal 45Grad?


    Können auch zwei 50x30x3-Profile übereinander verschweißt werden, um genügend (Biege-)Stabilität zu erhalten?


    Danke schon mal für die Rückmeldung


    Gruß Peter