Beiträge von Petrus 01

    Wenn der Schlauch zuckt beim Knöpfchen drücken, ist der Druck eigentlich weg.

    Ich konnte es heute nochmal „in Ruhe“ begutachten.. es hat wirklich nur der Schlauch zwischen Pumpe und Hubbegrenzungsventil gezuckt.


    Keine Bewegung im Schlauch nach dem Ventil und dem Hydraulikzylinder.

    Die Schläuche sind auch fällig, weil rissig - wird wohl ein Rundumschlag in Sachen Hydraulik - bei der Gelegenheit werden auch die Schlauchlängen auf die notwendige Länge reduziert 😉

    Danke für eure Mithilfe 👍


    PS:

    Streitet nicht und denkt auch mal nicht so kompliziert.... Der Zylinder drückt oben in eine Kugelpfanne unter der Ladefläche, das kann sich auch verklemmen

    Ich hatte an der Ladefläche gerüttelt, gewackelt und mein Gewicht als „Senkgewicht“ eingesetzt - die hat sich keinen mm gerührt 😉 - erst als ich das (Senk-)Ventil an der Handpumpe aktivierte UND noch einen Druckstoß mit der Pumpe ausführte, senkte sich der Aufbau

    Aaalso - Behälter mit Ausgang zur ePumpe - dazwischen hängt ein T-Stück, damit sich die Handpumpe ebenfalls aus dem Vorratsbehälter bedienen kann.

    Von der ePumpe führt der Hydraulikschlauch zum Zylinder, der nur einen Anschluß hat.

    Zwischen Zylinder und Druckleitung sitzt das Sperrventil.

    Der mit einer Knebelschraube zu öffnende Rücklauf der Handpumpe ist links am Hydraulikblock angeschlossen.

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    Das Magnetventil kann es fast nicht sein, da der Schlauch zwischen Pumpe und Sperrventil sichtbar entlastet wurde beim Betätigen des Tasters.

    Der Zylinder schreit ebenfalls nach einer Überholung - heute wohl etwas viel aufgeladen… so richtig gut hat er beim Kauf schon nicht ausgesehen 😧 war aber nur nebelfeucht…. jetzt zeigt sich der Senior von seiner inkontinenten Seite 😉

    Falls ein bissel OT gestattet ist:

    Was ist denn das für ein geil.. Gerät vor dem Anhänger?

    Google Lens hatte Recht😉 ist ein Schweizer Bergtraktor, Typ P20, 20PS, luftgekühlter V-Motor, Frontantrieb, Allrad zuschaltbar, Sperren vo und hi, Fahrwerk von 190 auf 270cm teleskopierbar, Portalachsen, Gesamtzuggewicht 10.000kg 😎😎😎

    Was macht er denn jetzt, funktioniert alles wieder normal oder tritt der Fehler wieder auf?

    War ein einmaliges Ereignis - hat mir einen gehörigen Schreck eingejagt - mittlerweile (ohne Last) mehrfach angehoben, alles paletti.


    Würd‘s nur gern verstehen…. das Hubbegrenzungsventil kann’s eigentlich nicht sein, weil nur der Zufluß abgeriegelt wird…oder doch das Ventil… keine Ahnung wie sowas funktioniert

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    Schlauchbruchventil - muss ich kontrollieren, erinner mich nicht, sowas gesehen zu haben… sollte doch am Zylinder sitzen

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    Hallo Foristi,

    hatte heute ein kleines Problem mit meinem WM Meyer Kippanhänger.

    Hatte komplett angekippt und dann hat er sich mit der Kabelfernbedienung nicht mehr absenken lassen. Das war 'n Schreck… 😧IMG_4023.jpg

    Die Hydraulikleitung zwischen Pumpe und Hubbegrenzungsventil zuckte beim Betätigen des Senktasters - das war‘s auch schon!

    Habe dann das Ventil an der Handpumpe geöffnet - keine Reaktion.

    Erst als ich kurz den Taster für Heben betätigte (Pumpe baute kurzzeitig Druck auf), senkte sich der Aufbau ganz normal.


    Ist meine Vermutung richtig, daß das Hubbegrenzungsventil irgendwie „klemmen“ konnte?

    Schließlich wird der Kleine nächstes Jahr erwachsen 😉


    Wenn nein, wo könnte ich noch suchen?

    Und - wenn ich schon dabei bin - vielleicht sollte ich das Hydrauliköl mal wechseln 😎 - wie macht ihr das? Hab‘ da keinen Plan… Druckleitung öffnen und leerpumpen? Und dann? Wie kommt das Öl wieder rein, wenn der Kipper abgesenkt ist?

    Die Pumpe sitzt ja unterhalb der Ladefläche. Extern anheben?

    Wie macht ihr das ohne Grube/Hebebühne?


    Danke schon mal für eure Rückmeldungen

    Peter

    Suchst du tatsächliche eine einzelne Felge? Oder doch wenigstens ein Paar?


    kc85

    hmm - na ja, bei einem Einachser ist es [mir] fast egal, ob links und rechts das gleiche Design ist - wichtig ist die gleiche Größe und die gleichen Radschrauben.


    Aber ein schickes Pärchen wurde ich selbstverständlich nicht von der Radnabe schubsen 😎😎😎

    Nene, soll schon ein Nutzrad werden!

    Ja - da ich den oft auf Strecke dabei hatte (4-6Std. Fahrtzeit) war es mir schon wichtig, daß er angenehm hinterher läuft und nicht lauthals vor sich hin klappert.

    Da der Kugelkopf beim Movano niedriger liegt als die Kupplung des Barthau, wird an der hinteren Achse ein halbes Bar mehr Druck gegeben, damit er „satt“ auf der Kugel aufliegt. Aber da bin ich wohl etwas penibel…

    Reines Leinöl trocknet zwar, dauert aber ewig und bleibt erst mal klebrig.

    Reines Leinöl dringt tiefer in die Holzstruktur ein weil es langsamer mit dem Sauerstoff reagiert. Das ist auch der Grund, warum es länger dauert bis es durchtrocknet.

    Klebrig wird es nur, wenn der Überschuß nicht abgenommen wird (da gilt analog der Spruch: langes Fädchen - faules Mädchen)


    Reines Leinöl kann auch als Nahrungsmittel verwendet werden, das ist bei Firnis eher kontraproduktiv.


    Btw:

    Trocknungszeiten von Leinöl

    Oberflächlich trocken 1-2 Std.

    trocken zum Tragen 2-4 Std.

    Oberfläche angehärtet nach 48 Std

    Bis es durchgetrocknet/durchgehärtet ist, kann es zwischen Tagen bis zu 3 Wochen variieren…

    Guten Abend,


    am vergangenen Samstag einen Spontankauf durchgezogen ;)


    Ich war schon einige Tage auf der Suche nach einem Einachskipper - und stellte fest, das viele Einachser in aller Regel entweder 140 oder 150cm breit sind.

    Zu schmal, um beim Rückwärtsfahren in den Außenspiegeln des Movano’s sichtbar zu sein - und neu - außerhalb meines Budgets :(


    Auf Kleinanzeigen stand ein DSK mit 270x170er Ladefläche - hmm bestimmt ein Schreibfehler. Am nächsten Tag doch mal angeschrieben - man kann ja nie wissen - und bingo - innen echte 170cm breit - außen knapp 180cm, sollte im Rückspiegel zu sehen sein.

    Telefonnummer getauscht - Termin auf 20 Uhr vereinbart, fertig.

    Besichtigt und für gut befunden. Und gleich mitgenommen. Hat zwar einige Gebrauchsspuren - mit 17 Jahren aber auch ganz normal


    Hier ein paar Bilder vom „Neuen“ bei der Rückfahrt

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    und bei Tageslicht mit 45Grad Kippwinkel nach hinten

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    und zur Seite

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    Schnell noch ein Blick auf den massiven Rahmen

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    Für sein Alter hat der „Kleine“ ein ordentliches Gesamtgewicht - ist auch notwendig, sind doch im Schein 571kg beim Leergewicht notiert.


    Die Achse bietet noch etwas Reserve

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    und zur Sicherheit, damit ich’s nicht übertreiben kann, wurde ein „Sperrventil“ verbaut

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    um den Kippwinkel zu begrenzen.


    Der Hydraulikzylinder steht nur minimal unter der Achse vor - da liegen die Bremsseile deutlich niedriger…

    Macht ein Steckbolzen mit Klappsicherung im Scharnier Sinn, um die Bordwand als Pendelklappe zu nutzen oder ist der Druck der Ladung zu hoch, um den Bolzen zu ziehen?

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    Beim Zulassen festgestellt: ist der Allererste diese Serie (…00001) 🤩


    Heute erstmal mit dem Hochdruckreiniger abgedampft - etwas Dreck der letzten Jahre entfernt - abgeschmiert, die defekte Kennzeichenbeleuchtung wird morgen noch ersetzt…


    Die 195/50R13Reifen knallen schon heftig bei Kanaldeckeln - also erstmal Druck abgelassen. Fährt sich besser aber halt noch nicht gut!

    Fährt jemand auf seinem Kipper 185/60R12 Räder oder gar 225/55R12?

    Normalerweise müsste er doch damit weicher laufen aufgrund der höheren Flanke bei angepassten Luftdruck entsprechend der Zuladung, oder?


    Die Ladehöhe mit 67cm möchte ich in etwa beibehalten - ob ich die Gitter montiert lasse, weiß ich noch nicht… denn bei randhoch gefüllter Ladefläche mit Mutterboden/Dreck ist die Überladung offensichtlich 😉