hat der das nötig? ich hab seit über 30 Jahren kein Ölstand mehr kontrolliert
Eigentlich nicht - aber die langjährige Erfahrung mit VW/Skoda prägt halt 😉
Rexton 90.000km - Bis jetzt kein Ölverbrauch feststellbar - keine Fernanzeige - Peilstab
Movano 85.000km - DER braucht Öl - da er alle 20.000km neues Öl bekommt, ist ein Nachfüllen von 1/4 Liter bis jetzt ausreichend. Der Movano hat außer Peilstab auch Ölstandsmessung bzw. Anzeige im Display - da braucht‘s nur für‘s Waschwasser ein Öffnen der Haube.
Wagon R+ - 75.000km - Ölverbrauch noch unbekannt - Peilstab
Ich bin ja noch Bedienungsanleitungschecker.... - Suzuki schreibt von einem Ölverbrauch von 0,075Liter je 100km
Musste in den 90er Jahren die Eröffnungsfahrt im März ohne gültiges Kennzeichen (04-10) fahren, weil ich den Klimawandel zu spät mitbekommen habe 😟 Aber auch ich bin lernfähig... seit dieser Zeit sind meine Fahrzeuge 12Monate im Jahr nutzbar 😉 Wer mag in der heutigen Zeit schon Verzicht üben?
Heute zwei Teleskopheber an der Motorhaube des Rexton ersetzt... in der Bucht für 28€ das Pärchen erworben... jetzt ist die Ölstandskontrolle wieder ohne Holzstecken möglich 😉
Aaaalso - ich fuhr in den 80er Jahren auch im Winter mit dem CX und Michelin-Sommerreifen die Berge rauf und runter. Problemlos 👍
Nur bei Schneematsch ujujuj😳
Wenn ich mit dem Movano unterwegs bin - egal ob mit Winter- oder Sommerreifen - ich finde, die Dinger hatten noch nie nennenswerten Grip - nasse Fahrbahn und flott von der Ampel weg kommen geht nur noch mit elektronischer Unterstützung
Kann mir der TÜV sagen, welche Reifengröße serienmäßig noch zulässig sind, außer der einzig gelisteten Größe, die im Fahrzeugbrief (nix EU-Dokumente) bzw. Schein ersichtlich ist?
…..fühle mich schon länger hier nicht mehr so richtig wohl. Ob es nur an dem C liegt möcht ich nicht sagen. Allgemein ist der Ton hier nicht mehr so wie vor 2 Jahren.
Werde wohl demnächst eine Email an den Admin schicken....
Schade, hatte gehofft, im Fall eines Fall Hilfestellungen vom Fachmann für meinem künftigen Opel zu bekommen… falls der das überhaupt jemals notwendig hat 😉
Mein Movano hat seit einigen Tagen lautstark vor sich hingequitscht - es wurde und wurde einfach nicht besser. Selbst sanftes Bremsen anlegen --- nein, keine Selbstheilung in Sicht. Also gestern abend das Rad runter und wollte die Bremsen gangbar machen - und was darf ich sehen:
Das Billigmodell von Opel hat keine Verschleißanzeige an den Klötzen . Da freut sich die Werkstatt über den Verkaufsbonus a la Scheibentausch.
Zum Glück noch rechtzeitig entdeckt (2mm bis zur Grundplatte) - aber bei guten 85.000km kein Grund zum jammern. Bassd scho.
Natürlich die Bilder wieder vergessen - wie soll's auch sonst sein. 's war aber auch schon recht dunkel...
Was ich hier auf jeden Fall mitnehme, ist in meiner geplanten Garage noch einmal die Brandschutzeinrichungen im Batterie-/Generatorraum zu überdenken. Eine Temperatur- und Rauchüberwachung und Zwangslüftung hatte ich bereits vorgesehen. aber es kann auch sein, daß man sich jetzt nochmal mit Löscheinrichungen oder Feuertüren beschäftigen muß...
Eine Brandschutzeinrichtung informiert, wenn's brennt. Das ist aber noch keine Lösung.
Eine Lösung wäre eine ausreichende Wasserbevorratung - Tesla empfiehlt beispielsweise 11.000 Liter - um's Fahrzeug rum.
Ob das Fahrzeug komplett unter der Wasser sein muss, weiß ich nicht mehr.
Sinnvollerweise sollten Brandschutztüren dann auch wasserdicht sein, um die Dauerkühlung des Akku's zu gewährleisten oder eben die Abflussmenge zusätzlich bereitzustellen für eine mehrtägige Kühlaktion. Wobei ein gefluteter Kellerraum wohl schon grenzwertig ist. Ein komplett gefüllter Keller... na ich weis nicht...
Unklar ist, was geschieht, wenn ein Fehlalarm zur Flutung von Garage oder Batterieraum führt! Wer macht das Wasser wieder wech? Wer behebt die Schäden auf wessen Kosten?
Mein Vorschlag: Garage, Batterieraum und - wenn schon, denn schon, den Generatorraum 50 Meter vom Wohnhaus entfernt aufstellen.
Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
Die letzte Chance, irgendwas grundsätzlich an der ganzen Sache zu ändern, wurde meiner Meinung nach 1989/90 kläglich für die bloße Erschließung neuer Märkte vergeben.
hmm - falsche Pfade können sofort und jederzeit verlassen werden - der Wille genügt
ich bin echt froh das ich bald in die Kiste falle und mich nicht noch 30 oder 40 Jahre von denen verarschen und ausnehmen lassen
DER Beitrag hielt mich davon ab 😉
Und im Alter kommt nicht nur mehr Gelassenheit, auch die Mobilitätsgrenzen werden mit zunehmenden Alter eh immer enger gesteckt 🧐
Das Ziel der Regierung ist auf 2035 gesetzt - dauert noch 14 Jahre… Hybride laufen dann nochmals 10 Jahre - also was soll‘s - 24 Jahre mobile Freiheit, dann kann der Mover als Backup bereit stehen
Schlimmstenfalls wird auf dem Weg in die Zukunft klar, oh - Sackgasse. Falscher Weg.
Der Meinung sind wir doch jetzt auch, oder? Den Raubbau so weiter zu betreiben, kann doch nicht die Richtschnur der Zukunft sein.
Wo bleibt die soziale Verantwortung der (Groß-)Unternehmen?
Schon klar. Nur läuft ein Batteriebrand wesentlich heißer ab - wesentlich höher als ein Reifenbrand.
‘nen Motorbrand hab‘ ich schon mit Cola gelöscht.
Wird bei einem Akkubrand nicht ausreichen. Der läuft in einem noch heißeren Temperaturfenster…. Nicht umsonst sollen batteriegeschädigte Fahrzeuge in den Löschcontainer 😂
Dummerweise wird sowas öffentlich gemacht - kann also Keiner sagen, er hat‘s nicht gewusst.
Das die Möhre hinterher Edelschrott ist, klar oder?