Beiträge von Petrus 01

    Ich habe mal einen Aufbau verbogen - war mal beim Kaufland. Wollte auf das Oberdeck.

    Höhenbegrenzung 2 Meter

    750er Planenaufbau - Höhe ca. 2,25Meter

    Hat ganz schön gerupft - und der Aufbau war ca. 30cm nach hinten geschoben


    Vielleicht war der Anhängertransport 20cm höher als die Unterführung?


    Oder die durchfahrbare Garage genutzt?

    Glonntaler.

    :kratz: Seh Vermute ich richtig.... die Rampen fahren hydraulisch raus? :kratz:


    Bin immer wieder erstaunt, wie durchdacht dein Anhänger konstruiert ist :thumbup: :thumbup: :thumbup:


    Wie viele Jahre bist du mit „normalen“ Anhängern unterwegs gewesen, bis du daraus die Essenz deines Bedarfs in Form des jetzigen DS zusammengebraut hast?

    Das ist ein interessanter Ansatz. Dafür müsste die Konstruktion des Containers wohl steifer sein wenn er beim Abrollen dann nur auf den äußersten Enden aufliegt und 6 Meter überspannt. Durch die Verstärkung der Konstruktion erhöht sich auch das Gewicht und kann im PKW Bereich in dieser Größe vielleicht nicht mehr sinnvoll sein. Sehe deinen Lösungsansatz aber definitiv mit LKW-Konzept :thumbup:

    genau so eine Lösung wurde schon von einem BEKANNTEN Anhängerbauer konstruiert und mehrfach umgesetzt. Wurde ein Abroller für einen Gerüstbaubetrieb.


    Die Maße weiß ich nicht mehr so genau - jedenfalls kippbarer Zentralachser um die 5 Meter Länge.

    ...Ich mach dann mal weiter mit den nächsten 2,2 t schlecht gesicherten Fenstern :)


    20220810_102943.jpg

    Mal ne Frage als Dreiachs-DS-Neuling:

    Wenn ich aufgeladen hätte, müsste ich darauf achten, daß 2/3 des Gewichtes auf den Hinterachsen stehen (im Sinne ausgewogener Gewichtsverteilung)

    Damit die Vorderachse "weicher/stoßärmer" arbeitet, könnte auch etwas mehr als die halbe Zuladung (oder 30/70) auf die Hinterachsen (im Sinne des besseren Ansprechverhaltens der Vorderachse bei schlechter Fahrbahn)


    Richtige Überlegung?

    Auch wenn es hier nicht immer mit Perwoll gewaschen wird - hier kann ich viel lernen - Danke euch und noch eine schöne Woche :thumbup:

    VDI 2700 Blatt 8.1 und wenn diagonal gezurrt wird, dann an den ungezurrten Rädern Radvorleger in der richtigen Größe, vor und hinter dem Rad.


    Ich würde dir empfehlen es anders an zu gehen und dir die Verladeempfehlung des GDV zu Fahrzeugtransporten anschauen:
    http://www.tis-gdv.de/tis/lshb/fahrzeugtransporte/inhalt.htm


    sowas gibt es wohl nicht mehr - zumindest läuft der Link ins Leere

    Ich kann euch da empfehlen: Holt euch einen LaSi Schieber von Dolezych, die Scheibe kostet nicht die Welt und damit seid ihr immer auf der sicheren Seite.
    http://www.dolezych.de/?p=10040

    ;)

    Welche Achse ist verbaut?


    Eine Knott GB13-LV?


    Ca 556€ ;) netto das Stück


    Die Händler haben da eine recht große, phantasievolle Bandbreite bei der Preisgestaltung :bigggrins: :bigggrins: :bigggrins: - so zumindest meine Erfahrung


    Das günstigste Angebot war nicht vom Hersteller - nein nein - sondern von Wiede…. „darf ich das hier überhaupt schreiben?“


    Erstens, muss ein Anhänger mit Drehschubfederachsen auch unbedingt wieder solche verbaut bekommen?

    Nein

    Was in an den Achsen anders, als an einer normalen Achse mit Auflaufbremse?

    Laut Knott ist es das weichere Ansprechverhalten der Federung.


    Ob die Drehschubfederachse mit einer Alko-PlusAchse vergleichbar ist… wer kennt schon den direkten Vergleich.


    Faktenvergleich:

    Knott GB13-LV - Schwingarmlänge 160mm, Lastfederweg ~41mm, doppelte Last 64-75mm

    Insgesamt 25 Grad


    AlKo-Basic:

    Schwingarmlänge 161,5mm….

    25Grad max. Federweg

    AlkoPlus-Achse: Schwingarmlänge 175mm

    Lastfederweg genau wie Knott - 25Grad - Einzelwerte find ich grad‘ nicht :cursing:


    Ich hatte hier gelesen, das Drehschubfederachsen mitunter auch reparierbar sind. Allerdings nur beim Hersteller und das ist ja bei einem Schwedischen Fabrikat mitunter sehr weit weg.

    Ja - stimmt, sind reparierbar. War vor 3 Jahren echt noch günstig - jetzt nicht mehr!

    Bei neuen Achsen sind auch die Bremsen neu, neue Bremsseile dabei und neue Radschrauben… was die günstigen Reparaturpreise relativierte.

    Bei eBay-Kleinanzeigen gibt es hin und wieder welche im Angebot - oft eine von zwei beschädigt.… ich habe damals keine gefunden mit der passenden Anlage/Auflage

    In anderen Worten: Womit soll ich denn 50kg, die hinten an einem <750kg-Hänger kleben, austarieren?

    Kannst ja die Akku's der Bike's an die Deichsel kleben - dadurch werden die Bikes leichter und du hast ein Gegengewicht :D


    Irgendwann musste halt mal austarieren - entweder ohne oder mit den Bikes.


    Vielleicht löst eine verschiebbare Achse dein Problem :weg:

    Die einzige Idee, die noch bleibt: Hinten an den Händer nochmal ne AHK machen und den Heckträger einfach an den Hänger hinten dran machen?

    Dann würde die Fuhre (ohne den Träger) ca. 70cm kürzer sowie deutlich leichter zu konstruieren...

    Aber das wird wahrscheinlich von der Stützlast dann interessant und der TÜV kriegt Schnappatmung. :D

    Es gibt Wohnwägen, die haben am Heck einen Kugelkopf serienmäßig für den Fahrradträger (z.B. Silver-Wohnwägen)

    Die Stützlast musste immer austarieren, egal, wo die Räder wann angebracht werden ;)