Beiträge von Petrus 01

    ich würde den dort reparieren, und dann auf eigener Achse ziehen, ich hab schonmal zwei kleine WW transportiert, war das schon schwierig die hoch zu bekommen, die Böschingswinkel sind einfach bescheiden


    ...

    Der Wohnwagen ist nicht gelassen. Um den zuzulassen, benötigt er eine gültige TÜV-Plakette. Hat er seit vielen Jahren nicht mehr.

    Also auch kein Überführungskennzeichen.

    Ein "Überführer" hat abgelehnt. Mangelnde Transportbreite. Und zu lang. Und klar, für nen 1.000er finden sich immer Leute. Soll halt im Verhältnis zum Wert stehen...

    Rote Kennzeichen ist nicht, da nix Händler. Insofern ist dies (aus jetziger Sicht) der einzig gangbare Weg, den 250€-Wohnwagen (soviel hat mir ein Händler geboten) in die heimischen Gefilde zu transportieren.

    Oder wenn er eh kein TÜV mehr bekommen soll, mit LKW und Kran, aufladen dort wo er hin soll, wieder abladen, fertig

    Und dann zweimal Kran?

    Oder muß der WoWa da so schnell weg?

    Bis ca. Mitte März habe ich noch Zeit - also keine Eile - Die gewählte Lösung muss dann nur funktionieren ;)


    Ein Fahren ohne Zulassung kann empfindlich teuer werden, egal, ob die Bremsen funktionieren oder nicht. Und klar, gäbe es eine Möglichkeit, den legal abzuschleppen, dann ja. Einfacher als alles Andere. Eine Zugmaschine mit 6km/h und den dann möglichen Folgekennzeichen fällt raus, weil nicht vorhanden und - je nach Lagerort, mind. 70km oder halt 470km weit zu schleppen.

    Glonntaler - wie ist dein Gefühl mit der Punktlast bei dem Anhänger... machbar nach deiner Erfahrung (klar -subjektiv) oder gibt es andere (praktikable) Lösungen zur Lastverteilung, die ich noch nicht auf den Schirm habe?

    Welche Antriebstechnik in welchem Bereich sinnvoll(er) einzusetzen ist, muss Jeder für sich entscheiden.


    Viele benötigte Komponenten ähneln sich - hier die motorische Kühlung, damit der Antrieb nicht überhitzt

    Dort die Kühlung des Akkupacks, damit er nicht überhitzt. Fallweise die Beheizung, um die volle Kapazität nutzen zu können.


    Es wird wohl immer ein technischer Kompromiss bleiben. Das ein E-Motor sehr langlebig sein kann, kein Thema. Der Akku wird nach jetziger Sicht (erfahrungsgemäß) deponiert... wie alle Schadstoffe, die (aus wirtschaftlicher Sicht) nicht wiederverwendet werden sollen.

    Motorblöcke werden neu eingeschmolzen - genauso genial wie Glasrecycling.


    Abgastechnisch muss wohl zwischen Realität, Vorschrift und Realität unterschiedn werden. Da wird/wurde mit immensen Aufwand irgendwelche Ausstoßlügen kaschiert... in meinen Augen bietet ein Euro4-Saugrohrbenziner einen ausreichenden Kompromiss zwischen Umweltschutz und Materialeinsatzmaßnahme.

    Das ein Diesel einen wesentlich höheren Materialeinsatz fordert, ist wohl allen klar. Dieses Konzept ist in D nur deshalb nach vorne gerückt, weil der Diesel so viel kostet, wie er kostet.


    Nimmt „Mann“ die steuerlichen Bonuszahlungen raus, kostet der Liter ca. 70ct. Ehrlich, dann ist es mir Pumpe, ob Benziner oder Diesel mit dem Vorteil einer vernünftigen Motorbremse beim Benziner.

    Diese Sichtweise funktioniert natürlich nur mit dem Wissen, das CO2 einen lebensnotwendigen Stoff für die Pflanzenwelt darstellt.

    mir ist noch eins unklar: wie willst du ein 1,8-Tonnen-Monster eine Rampe hinauf "schieben"?

    Der Mover nennt sich vermutlich Ssangyong

    Hast du keine Hebebühne in der Nähe? Von einer Werkstatt oder einem Autohaus z.B.

    Dann kannst evtl. mit einer 2-Säulenbühne den WW anheben und den DS drunter schieben und ihn auch gleich auf Paletten absetzen.

    Auf die Paletten auffahren hört sich abenteuerlich an. Vom Winkel und von der Last auf den Paletten. Wenn da was bricht fällt im schlimmsten Fall der ganze WW runter.

    keine Hebebühne, (der muss nicht nur rauf, sondern auch wieder runter)

    kein Transport ohne Zulassung auf öffentlicher Strasse

    Punktlast von EuroPaletten: 1.500kg

    befestigter Untergrund

    Rampenwinkel Wohnwagen ca. 6% vor Auffahrt auf die erste Palette

    anschließend geht es zügig nach oben

    Und nein, der darf nicht runterfallen - die Räder rollen jeweils mittig über die längs gelegten Paletten, die Stufe(n) zwischen den Paletten wird mit Keilen überwunden (14cm hoch, 20cm breit, 120cm lang)

    Mich beschäftigt noch meine „End“lösung - könnt ihr das mal überprüfen?


    Für die Auffahrt werde eine Rampe aus mehreren Europaletten zusammenschieben, um den Wohnwagen annähernd auf die Plattformhöhe schieben zu können.

    10 E-Pal pro Seite sollten genügen - ergibt eine Rampe mit knapp 5 Metern Länge (1,2,3,4 = 60cm)


    Beim Draufschieben des Tandems wird nur die vordere Achse auf der Ladefläche laufen - kann so ein DS-Rahmen eine Punktbelastung mit 850Kilo ab? Oder abkuppeln und alle 4 Räder über die Ladefläche rollen lassen?


    Auf der Ladefläche lege ich mehrere 40er Bohlen quer zur Fahrtrichtung(2,5 Meter lang) und über diesen bis zur Transportstellung zu fahren. Ein seitliches Verschieben der Bohlen will ich mit unten angeschraubten Kanthölzern, welche seitlich am Rahmen anliegen, verhindern.


    Die Radaufstandsfläche sollte wohl zwischen 2,08 bis 2,40Meter liegen (konnte noch nicht exakt messen - ???Anlage 2,3 Meter ET33 165er Räder???)


    Bei einer 2,30er Ladebreite sollten die Reifen „nur“ 5 cm überstehen


    Für den Transport werde ich E-Pal unter dem Wohnwagenrahmen setzen, um die Flächenlast zu vergrößern.


    Hab‘ ich mich verständlich ausgedrückt? Fehler in der Umsetzung erkennbar?


    Danke für euren Einsatz

    Peter

    Wow - danke für euren Einsatz - das ging ja turboschnell. Habe mich auch schon entschieden - es wird eine Efco 4100S - der Händler ist keine 30km entfernt - passt für mich. Und hat die Teile schon viele Jahre im Programm.


    Die Dolmar hätte mir auch gefallen - auch Service in der Nähe - der Preisvorteil sprach für die Efco


    Das einzige was die 5100 als Problem hat ist die Kettenölpumpe.

    Trifft das auch auf die 4100 zu?

    Schwert würde ich 35 bis 40 cm empfehlen

    ist ein 41er. Jetzt gilt's erstmal Erfahrung zu sammeln ;)



    :super::super::super:Danke für eure Unterstützung :super::super::super:

    Gruß Peter

    Wird sich wohl auf 20er Stämmchen konzentrieren - die dicken Oschies ringen mir zu viel Respekt ab...


    Geschätzt 15 - 20 Ster jährlich


    Welche Husky wäre deine Empfehlung? - ich messe „nur“ 1,81 Meter


    Und - Fachhandel vor Internet :thumbup:

    Hallo ihr Holzarbeiter,

    ich benötige eure Empfehlung zu „richtigen“ Kettensäge!


    Einsatzgebiet: Bäume fällen - Stammdurchmesser 20-40cm - alles stärkere macht ein Externer!

    Natürlich ausasten, Brennholz sägen


    Meine Idee: Stihl MS211 oder 311, zwei unterschiedliche Schwerter 40er zum fällen und 25er zum ausasten.


    Korrekte Idee? Fehler in der Ablaufkette? Gibt es was besseres, weil


    falsche Säge, zu viel Plastik, keine Haltbarkeit.... zu viel neutech?


    Nehme auch gerne Gebrauchttipps entgegen - wichtig nur: Quality.

    Ist Husquarna auch eine Empfehlung wert?


    Natürlich geht es dann weiter... Schnittschutzhosen, und


    Aber erst mal der Reihe nach... damit ich meinen Förster beim geplanten Kahlschlags des Frankenwaldes unterstützen kann ||<X


    Danke euch schon mal

    Peter

    Ihr habt das wichtigste vergessen

    Wieviel wiegt das Ding?

    Wenn das n landwirtschaftlicher Anhänger ist denke ich nicht das sich da was mit nem pkw anhänger reißen lässt.

    Spur weite 2,4m bei 2,5m Außenmaßen kann auch nicht sein, dann sind die Reifen ja nur 10cm breit!

    :foto:helfen!

    Hochlader ;)

    Spurweite ca. 2,4Meter - Gesamtbreite 2,485Meter

    Höhe 2,67Meter

    Länge 8,91Meter

    Gewicht ca. 1,8 To



    Was spricht gegen die Überführung auf eigener Achse?

    ...

    37Jahre ohne Zulassung,

    Bremsgestänge fehlt - aktuell ein ungebremster Anhänger....

    ...Ist das ein Restaurationsobjekt?

    Ist noch nicht sicher. Entweder Opferstock oder zur Reaktivierung.


    Wird sich noch entscheiden, ob ich ein Plätzchen zum Unterstellen finde...

    Früher - also im letzten Jahrtausend, konnte Mensch ein Fahrzeug nutzen, um den Weg zur Arbeit erträglicher zu machen. Im Urlaub zum Reisen. Am Wochenende, um die Verwandschaft zu besuchen.


    Jetzige Mini-E-Mobile mögen kurzstreckentauglich sein. Und dann? Doch besser einen Zweitwagen für Urlaub und Ausflug?


    Worin liegt also der Sinn eines E-Mobils als einziges Fahrzeug. Mobilitätseinschränkung, klar. Und dann?


    Vielleicht sollten unsere Politiker mit Ihren Vorschriften wieder einen Schritt zurück?


    Ich könnte mich damit arrangieren:

    Kleinwagen für 4 Erwachsene ohne Klima, ohne Servo, ohne Reifenluftdrucküberwachung, ohne Verkehrsüberwachungssensorik. Ohne Onlineüberwachung. Und ja, meinetwegen ohne Airbag(s).
    Dafür die Leistung auf 40PS reduziert. Pflicht für ALLE Führerscheinneulinge und Wiedererwerber. Fertig. Fix für 3 Jahre.

    Vorgabe des Fahrzeugs: Nutzungszeitraum 20Jahre plus. Antrieb tauschbar nach Bedarf (Elektro oder Verbrenner [Benzin, Diesel, LPG, CNG...] Wartungskosten max. 7% der (ehemaligen) Neuwagenkosten bei durchschnittlichem Nutzungsprofil [12.000km/jahr]. Mindesthaltbarkeit 400.000km. Vorzeitige Schäden werden zu 100% vom Fahrzeugproduzenten übernommen. Das war‘s. So könnte der Umweltschutz beginnen.


    Das die Straßen und Innenstädte immer mehr an Verstopfung leiden, bekommt Jeder mit. Solange es keine Alternativen bei den Öffi‘s gibt, wird sich daran nix ändern. Gar nix.

    Da hilft auch keine Förderprämie mit 6.000€ Steuergeldern, welche Alle leisten müssen, damit wenige User die ga.le Beschleunigung als Umweltschutzmaßnahme deklarieren können!

    Ich hatte den Kurzstreckenrenner e.Go mal gecheckt.

    Warum?

    Unientwicklung! Akkukapazität 20, 40 und 60kWh

    Ich dachte, genial.

    Also nachgefragt, ob der Akku getauscht werden kann - also je nach Nutzernotwendigkeit kann aufgerüstet werden oder im Defektfalle auch die kleinere Version genutzt werden.

    Pustekuchen.

    Weil trotz Unientwicklung doch nur Murks gemacht. „Billigstkomponenten“ zusammengenagelt. Fertig.

    Nix mit weiterdenken. Nee - bloß nicht.

    Wo kämen wir denn hin, wenn wir an die Umwelt denken und so ein Auto über wechselbare Akku‘s über Jahrzehnte (weil wegen einfacher Linde-E-Stapler-Technik) einsatzfähig halten könnten X(X(X(


    Mittlerweile ist der 60er aus dem Programm und die Anderen nicht lieferbar.

    Dafür gibt es jetzt den e.Go Mover - einen vollautarken Bus, den jetzt Friedrichshafen gemeinsam mit ZF den Fußgänger opfert.

    Dumm nur, das die Straßenzulassung, trotz des überragenden Konzepts, immer noch auf sich warten lässt ;)


    Vielleicht bekommt der Prof. Schuh mal selbigen in den A....

    ...ich scheine irgendwie ein anderes Verständnis von Mobilitätswende zu haben als diverse Pkw-/Pickup-Hersteller. Wusste nicht, dass man anscheinend mehr Energie spart, wenn man NOCH fettere Autos und Pickups auf den Markt wirft... die entsprechend mehr/größere/schwerere Akkus brauchen. :confused:X/<X

    was? Haste nicht gewusst? Meine Güte.


    Je größer der Motor, je schneller das Fahrzeug, um so schneller ist das Ende der Energiewende erreicht.


    Viele sind zwar bei der Energiewende der Meinung, das der Weg das Ziel sei.
    Mit so ‘nem Flitzer biste aber klar schneller und nicht nur deiner Zeit voraus! Auch schneller am Ziel :thumbup:


    Also gehe in dich - und dann unterschreib‘ den Kaufvertrag. Jeder muss seinen Beitrag leisten.
    Mein Beitrag:

    Ich wollte mir nen 8ender kaufen. Aus Umweltschutzgründen bleib ich bei meinen Vierzylindern :kapitulier:und fliege maximal einmal jährlich in den Urlaub. Dito Schiffsreise. :weglach:


    Irgendwann bekomme ich wegen diesem vorbildlichem Verhalten noch einen Umweltengel zur privaten Nutzung. Hoffentlich bin ich dann nicht schon zu alt, damit wir gemeinsam noch was unternehmen können :weglach: