ich würde den dort reparieren, und dann auf eigener Achse ziehen, ich hab schonmal zwei kleine WW transportiert, war das schon schwierig die hoch zu bekommen, die Böschingswinkel sind einfach bescheiden
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Der Wohnwagen ist nicht gelassen. Um den zuzulassen, benötigt er eine gültige TÜV-Plakette. Hat er seit vielen Jahren nicht mehr.
Also auch kein Überführungskennzeichen.
Ein "Überführer" hat abgelehnt. Mangelnde Transportbreite. Und zu lang. Und klar, für nen 1.000er finden sich immer Leute. Soll halt im Verhältnis zum Wert stehen...
Rote Kennzeichen ist nicht, da nix Händler. Insofern ist dies (aus jetziger Sicht) der einzig gangbare Weg, den 250€-Wohnwagen (soviel hat mir ein Händler geboten) in die heimischen Gefilde zu transportieren.
Oder wenn er eh kein TÜV mehr bekommen soll, mit LKW und Kran, aufladen dort wo er hin soll, wieder abladen, fertig
Und dann zweimal Kran?
Oder muß der WoWa da so schnell weg?
Bis ca. Mitte März habe ich noch Zeit - also keine Eile - Die gewählte Lösung muss dann nur funktionieren ![]()
Ein Fahren ohne Zulassung kann empfindlich teuer werden, egal, ob die Bremsen funktionieren oder nicht. Und klar, gäbe es eine Möglichkeit, den legal abzuschleppen, dann ja. Einfacher als alles Andere. Eine Zugmaschine mit 6km/h und den dann möglichen Folgekennzeichen fällt raus, weil nicht vorhanden und - je nach Lagerort, mind. 70km oder halt 470km weit zu schleppen.
Glonntaler - wie ist dein Gefühl mit der Punktlast bei dem Anhänger... machbar nach deiner Erfahrung (klar -subjektiv) oder gibt es andere (praktikable) Lösungen zur Lastverteilung, die ich noch nicht auf den Schirm habe?