Beiträge von RS-AC 248

    Klar, ich lasse mir das anliefern und schaufel das dann von Hand in meinen Anhänger. Ich bin ja der Anlieferer für meine Kunden! Ich habe es denen schon mehrfach vor dem Beladen gesagt, vorne muss mehr rein. Es kommt nicht an! Selbst wenn ich auf der Deichsel stehe und ihm zeige er solle etwas zurück fahren damit nicht alles auf rechts fällt schnallt er das nicht.


    Ich habe schon einige Radladerfahrer gehabt. Einer hat meinen Anhänger verbogen, in dem er 500 kg aus 2 Metern auf einmal reingekippt hat. Ein anderer hat mit einer Monsterschaufel meinen 500 kg Zwerg beladen, ohne das was daneben ging. Jedenfalls nicht viel. Und hier packen sie alles nach hinten!

    Vermutlich gehts ned um Bagger, sondern Radladerfahrer... fahr mal selber son Ding, und dann probierst mit der komplett vollen Schaufel deinen Anhänger vollzukriegen ohne zu überladen, ohne das Schüttgut vorne und hinten drübergeht und du das Zugfahrzeug auch nicht beschädigst.... und Anhänger platt machen gilt auch ned:D

    Vermutlich kommst drauf, dass alleine die Größenperspektive zwischen dem Radlader und deinem Hänger suboptimal ist

    Sorry, Du hast nicht verstanden worüber ich mecker! Die Schaufel ist eben nicht komplett voll, sondern einseitig gefüllt. Und so packt er das in den Anhänger, vorne ist fast nichts drin und hinten voll bis oben hin. Das verziehst auch nicht mal eben, den Anhänger kannst komplett umschaufeln, damit damit auf die Autobahn kannst. So wie er läd, hast negative Stützlast ohne Ende. Und deren Schaufeln passen komplett in meinen Kipper, der Kipper ist innen länger als deren Schaufeln, das geht schon! Und abstellen kannst den Anhänger auch nicht um zwischendurch mit einem anderen Anhänger was zu erledigen. Den bekommst nicht mehr angekuppelt, ohne fremde Hilfe!

    Wie bringt man den Baggerfahrern bei, dass der Anhänger vorne schwerer sein muss als hinten? Die fahren ständig so blöde in die Haufen, dass die Baggerschaufel einseitig überquillt und dann fahren sie so an den Anhänger dass das dann hinten ist! Ich habe schon mehrfach gemeckert, die schnallen das nicht!


    Andi

    Ist der Schredder ohne Selbsteinzug? Hatte ich mir mal Interessehalber geliehen, kriege ich Rückenschmerzen von. Hab mir dann einen mit Selbsteinzug gekauft, ist aber mit Zapfwellenantrieb.

    Verleih: Denk bei den Gebühren auch an die Messerkosten. Und die Zeit fürs Wechseln derselben. Meinen gabs nur mit Rüdiger und Deutz zusammen😁

    Der ist so konstruiert, das was er einmal gepackt hat, zieht er durch. Man muss schon feste dran ziehen, um es ihm wieder zu klauen. Dann die Trichterschräge und die Vibrationen lassen das Material im Trichter Richtung Messer rutschen. Der Kunde hatte einige Äste mit mehr als 2 Meter Länge, sobald Du an die Messerwalze kommst zieht er. Nur die Schläge sind an den Fingern unangenehm! Im Großen und Ganzen bin ich damit zufrieden.


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    Der Messersatz kostet 60€ und sind in einer Stunde gewechselt. Deshalb nehme ich auch 200€ Kaution. Die Messer sind von außen sichtbar. Vorher und Nachher zusammen mit dem Kunden prüfen, sind die Messer nachher Schrott, behalte ich die Kaution für den Messerwechsel!


    Spector87 Die Aufkleber sind drauf, als Piktogramme. Und solch ein Belehrungsblatt habe ich auch vor, dass der Kunde mit Unterschrift bestätigt, dass er verstanden hat, das Gerät nur mit PSA zu benutzen. Und dass der Schredder nur dafür ist um Pflanzen zu zerkleinern, dass also keine anderen Materialen da rein dürfen. Ebenso Wurzeln sind auf Grund der Erde (Steine) vorher abzuschneiden! Manche Pflanzen kommen ja mit Wurzel aus dem Boden, wenn man dran zieht.


    Wir hatten ihn allerdings auch 2 mal abgewürgt, bis wir raus hatten wie es geht. Der Einwurftrichter ist mit 2 Schrauben 8x20 befestigt, die müssen raus, dann kann man den Trichter bis an den Auswurftrichter hochklappen und den Messerraum reinigen. Sonst bringst ihn nicht mehr zum laufen! Und das ist dann auch ein Problem, wenn das dem Kunden passiert. Ich denke, dass es besser ist, wenn ich in der Nähe bleibe, wenn der Schredder fremdbenutzt wird, um eingreifen zu können. Sonst bin ich vielleicht gerade um die Ecke und schon klingelt das Handy, der Schredder ist aus und springt nicht mehr an! Ich möchte auch nicht dass ein Kunde dann da selber Hand anlegt. An beiden Trichtern sind Mikroschalter die den Motor ausschalten, wenn die Trichter nicht richtig geschlossen sind. Da sind die Tastfühler auch schnell verbogen.


    Und vor allem haben Kinder nichts in der Nähe des Geräts verloren. Da fliegen die Späne schon heftig in der Gegend rum.

    Gestern das erste mal den Schredder in Betrieb genommen. Das hier war in 2 Stunden verarbeitet, übrig blieben ca. 1,5 bis 2 m³ Späne, die der Kunde auf seinem Grundstück wieder verarbeiten konnte.

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    In den 2 Stunden hat der Schredder 5 Liter Benzin verbraucht, den Preis muss man vorher mit einrechnen. Um zu sehen, wie das Gerät arbeitet, bin ich dabei geblieben. Er kann Äste bis 10 cm Durchmesser verarbeiten, bei Hartholz kann man ihn allerdings auch abwürgen! Insgesamt kann man sagen, dass das nichts für jedermann ist. Hat man ihn abgewürgt, muss man den Einfülltrichter aufklappen und die Holzreste von Hand entfernen, da er sonst nicht mehr anspringt. Ich habe auch keine Lust an einem Tag 10 mal angerufen zu werden, weil er aus gegangen und nicht mehr zu starten ist.


    Das Nächste ist die PSA. Ohne Kopfhörer und Schutzbrille taugt das gar nicht. Derjenige der die Äste in den Trichter schiebt, hört nach ein paar Minuten nichts mehr! Obwohl in dem Trichter ein Vorhang ist, kommen auch Späne aus dem Trichter wieder raus und das nicht gerade langsam. Also Schutzbrille ist Pflicht! Handschuhe sind auch nicht verkehrt, nimmt man einen langen Ast und der kommt an die Messerwalze ist das an den Fingern schon sehr unangenehm!


    Ich überlege, ob ich ein paar billige Ohrschützer und Brillen kaufe, die die Kunden zusätzlich bei mir kaufen können, um ihre Gesundheit zu schützen. Bevor jemand auf die Idee kommt, mich zu verklagen, weil er nichts mehr hört oder sieht. Oder ich gebe das Gerät nicht raus, wenn einer keine PSA hat.

    Ich mache die Übungen die mir der erste Therapeut gezeigt hat, die haben mir gut geholfen. Und es geht alles langsam. Wo runter springen soll ich nicht, sagt der Arzt, aber das habe ich sowieso nie gemacht. Wenn ich in den Aufbau muss nutze ich die Hebebühne, hat das Auto keine, kommt ne Leiter zum Einsatz.


    Der Schnee ärgert mich etwas, wenn der Fuß kurz wegrutscht ist das nicht angenehm. Aber es soll hier am Freitag schon wieder 10 geben, dann ist der Kack weg!

    Heute morgen beim Arzt gewesen, mein Knie ist wieder ok, ab morgen gehe ich wieder arbeiten. Auf der Rückfahrt bin ich in dichtes Schneetreiben gekommen, mit nagelneuen Sommerreifen, war nicht lustig!:cursing: Vorwärts war kein Problem, sobald er merkte das glatt ist, schaltete er die Quadrophonie ein und es ging ganz gut, nur Anhalten, also bremsen war fast unmöglich. Man musste ganz weich bremsen, damit ja das ABS nicht regelt, sonst wurde der Wagen kaum langsamer! Zum Glück habe ich noch den 2er Mazda von meinem Vater, da sind noch Winterreifen drauf. Habe dann gewartet bis die Straßen frei waren und bin dann zur Garage und die Autos tauschen.


    Und momentan ist es wieder dran! Und mein Equipment habe ich schon vor 2 Wochen weg gebracht. Der Rasentrecker ist auf Wiese mähen umgebaut und alle Schneeschieber sind auch in einer Garage. Damit hat hier keiner mehr gerechnet!