Beiträge von Amtrack

    Ich poste mal hier, einfach um a bissle Gesprächsstoff zu haben und weil hier ja doch viele reinschauen (und weil es mMn kein eigenes Thema wert ist).

    Bekanntermaßen habe ich nun ein bissle Wald an der Backe.


    Einen Einsatz habe ich auch schon hinter mir (Käferholz rausholen).

    Dabei habe ich festgestellt, dass mein Tema für den Wald eigentlich

    - zu groß (unhandlich auf beengten Platzverhältnissen)

    - zu tief

    - zu schade


    ist.


    Daher nun meine Überlegung, einfach einen billigen 750kg Baumarktanhänger neu kaufen, den ein paar Jahre im Wald nutzen und dann wieder durch einen anderen billigen Baumarktanhänger zu ersetzen.

    Humbaur Steely oder sowas halt.
    So ein Teil gebraucht zu kaufen macht ja keinen Sinn, wenn die gebrauchten noch 400+ Euro kosten sollen.


    Ja, mir ist bewusst, dass die Dinger nicht wirklich robust sind.

    Es geht rein darum, die gesägten Meterscheite aus dem Wald zu bekommen.


    Ich denke mir halt "was gescheites" (1500kg Einachser oder sowas) ist dann auch wieder zu schade für den Wald... :/


    Traktor + Anhänger fällt raus, weil Wald zu weit entfernt.

    Ich betreibe hier mal Leichenfledderei - aber immerhin kann man mir dann nicht vorwerfen, ich hätte die Suche nicht benutzt :biggrins:


    da so ein Lager normal nicht kaputt geht, schätze ich mal das Tom mit runtergekurbeltem Stützrad gefahren ist, also dürfte das Rad selbst auch etwas angegriffen sein


    Bei meinem Tema ist das Stützrad auch hinüber, also besser gesagt wohl das Drucklager.
    Beim Kurbeln merkt man *sehr* viel Spiel zwischen Innen- und Außenteil und die Kurbel wackelt wie ein Lämmerschwanz.

    Selbstredend kurbelt sich das natürlich nur mehr mit viel Kraftaufwand.


    Ich gehe aber davon aus, dass bei einem Neupreis von so nem 0815 Stützrad (150kg / 48mm) von grandiosen 19-25€ (je nach Ausführung) sich eine Instandsetzung auch weiterhin schlichtweg nicht lohnt?


    Ich kann übrigens ausschließen, dass jemals jemand damit mit runtergekurbeltem Rad gefahren wäre - dem ist nicht so.
    Aber der Anhänger steht halt immer draußen.

    Trotz gelegentlicher Ölung war das vermutlich der Grund, für den Stützradausfall. :/

    Und nebenbei, selbst mit einem Focus Diesel mit 150 PS wird das kein reines Vergnügen. Von einem kleinen Benziner ganz zu schweigen.


    Den Punkt finde ich eh "spannend"...

    da soll mit geschenkten Nut+Feder Brettern was gebastelt werden, weil darfjafastgarnix Kosten - aber der Zugfahrzeugwechsel ist drinnen? :/


    Dann lieber den Seat behalten, zusätzlich ne alte Postkutsche (im Sinne von Sprinter und co.) oder nen großen Kombi/SUV und den ausbauen.

    Im Zweifel halt ein Dachzelt drauf.

    Dann erübrigt sich die 80/100km/h Frage, die Frage nach der Anhängelast und es muss auch keine "Ladung" gebaut werden... Nut+Feder Bretter kann er dann immernoch als Verkleidung des Schlafraums nehmen :biggrins: (außer bei der Dachzeltlösung).

    So ein Kombi oder SUV hätte noch den Vorteil, dass es die auch mit Allrad gibt und man relativ entspannt irgendwo abseits von Campingplätzen (illegal) nächtigen kann was ja das erklärte Ziel ist.


    Denn die Stellplätze in der Natur, wo man nicht sofort angeschissen wird, die man mit Frontantrieb Seat oder Locus in Verbindung mit nem 4x2m Anhänger erreichen kann, düften ziemlich rar gesät sein meiner unfachmännischen Einschätzung nach. :police:

    aber auch der hat nicht unbedingt so viel Kraft das er bergab den Anhänger zurück schiebt, da hilft nur der richtige Fahrstil


    Das da oben bitte nicht "überlesen".

    Wenn du deinen Zug nach einem Bremsvorgang nicht wieder streckst, dann läuft er ständig in der Auflaufbremse und überhitzt dadurch sehr schnell.

    Mit Motorbremse alleine kommst du eigentlich nicht in den Bereich, in dem der Anhänger die Auflaufbremse aktiviert.

    Mit Betriebsbremse natürlich schon, da muss man dann eben Sorge tragen, dass die Auflaufbremse wieder freigibt.


    Bisher bist du da noch nicht drauf eingegangen, deswegen hebe ich das nochmal hervor.



    EDIT:


    Auch wäre es gut das richtige Anzugsdrehmoment zu kennen. Nach fest kommt ja bekanntlich los. =O


    3x prrrt prrrt ;) :biggrins:

    Spaß beiseite: um die Schraube abzureißen oder die Mutter zu überdrehen musst du dich schon wirklich anstrengen, das ist ja ein M12 Gewinde.


    Ich bin nach der Tabelle hier vorgegangen: https://www.dsm-messtechnik.de/schrauben-drehmoment-tabelle/


    Selbstsichernde Muttern sind zu ersetzen -> https://www.ebay.de/itm/154805237098 (nur als Beispiel, da gibts ja etliche Anbieter)

    Beim Mildhybrid läuft das Anlassen üblicherweise über den 24v oder 48V Riemenstarter-Generator - je nachdem wie bestromt schiebt er eben den Motor an oder erzeugt Strom.


    ...aber mit Anhänger is der Schmarrn eh aus und ansonsten schalt ich es einfach aus


    Das war früher™ beim Touran auch noch so.

    Seit dem vorletzten Service, ich vermute da wurde still und heimlich ein Software Update eingespielt, geht er auch MIT Anhänger aus.

    Da bleibt dann tatsächlich nur "auf Kupplung stehenbleiben" oder von Hand ausschalten.

    Ich verstehe den Nutzen dabei nicht auch hinten TFL zu nutzen?

    Tagfahrlicht, ok - ist halt pflicht. Und sieht tlw. auch gut aus :cool:


    Mein 650i Cabrio aus 2008 hatte das auch schon vorne + hinten.
    Da war es reine Codiersache ob nur vorne oder vo+hi.

    Ich war nur nicht willens, dafür Geld auszugeben es auf "nur vorne" zu ändern - und weil hinten eh schon alles LED war, hats auch kaum Auswirkungen auf Verbrauch oder Lebensdauer der Leuchtmittel.


    Aber dennoch: wo liegt der Vorteil, dass der Anhänger tagsüber mitleuchtet? :/

    Wenn die äußeren Umstände es erfordern, dann macht man Licht an.

    Erfordern sie es nicht, dann braucht man kein Licht hinten (vorne auch nicht, ist aber vom Gesetzgeber vorgeschrieben).

    Zumindest bei Mercedes kann man mit der Stärke des Drucks auf die Bremse das beeinflussen. Ist beim Automatik der einzige Weg, wissen aber die Drauflatscher nicht und vermutlich auch nicht offiziell. Zumindest hatte ich es da schon geschafft, den laufen zu lassen.


    Danke, ich weiß wie man ein Fahrzeug bedient ;)
    Einziger Unterschied zwischen Bremspedal streicheln und Drauflatschen ist der, dass man das Auto Hold aktivierte.
    Wie gesagt: S204 C200CDI (oben schrieb ich S205, es war aber der S204 - sorry).
    Mercedes hat da aber ne steile Lernkurve hingelegt, siehe elektrische Ölpumpen im Getriebe und co. - haben sich wohl noch mehr beschwert als nur ich :biggrins:


    Zitat

    Und so ganz hast es nicht in der Hand beim Schalter, da muss man schon wissen, was wie wirkt. Im Hold-Modus stellt er immer ab, wenn du die Kupplung losgelassen hast im Stand und bei getretener Bremse auch. Wenn man die Bremse auf ebener Strecke loslässt, vor der Kupplung stellt er auch nicht ab.


    Zumindest bei VW gehts auch ohne Bremse zu treten sofern man unter x km/h fährt (denke mal Schrittempo).

    Und wenn man ordentlich am Lenkrad dreht, springt er auch wieder an weil ja die Lenkunterstützung fehlt (der Touran hat noch ne klassische Servopumpe, keine elektrische) - mit nur ein bisschen hin- und herdrehen bleibt er aus :biggrins:

    Mario hats doch erklärt: es ist den Emissionen geschuldet.

    Das ist der einzige Grund, ansonsten würden die Hersteller weder Ad Blue, noch Start Stop oder Partikelfilter (Otto und Diesel) und co. verbauen.


    Ist die gleiche Thematik mit den Anhängekupplungen die es nur noch im Zubehör gibt oder den absichtlich kleinen Tanks oder nem Suzuki Jimny den es nur noch als Nutzfahrzeug mit ohne Rückbank zu kaufen gibt ;) - zählt alles in den Flottenverbrauch (Nutzfahrzeug eben nicht, im Falle des Jimny) und die Hersteller meiden Strafzahlungen wie der Teufel das Weihwasser oder ich Schlehdornhecke :biggrins:


    Ob das dem Auto auf Dauer schadet ist dem Hersteller auch Latte - der Kram wird für ne gewissene Lebenszeit entwickelt und gut.

    Was dann beim Dritt- oder Viertbesitzer mit 200tkm+ passiert ist mittlerweile wohl sogar Mercedes relativ egal nachdem was man so vernimmt. X/

    Du musst weiter denken - sind sowohl Hersteller als auch Händler shice was Preisgestaltung, Garantieleistungen und auch allgemeine Qualität der Arbeit und der Fahrzeuge angeht, dann lassen die Kunden eben woanders ihr Geld.


    Und ob 50-60% Garantie und Kulanzarbeiten von den DANN noch verkauften Stückzahlen ausreichen darf Audi gerade leidvoll erfahren. :)

    Der Vertragshändler wird gezwungen, die Herstellervorgaben umzusetzen - deswegen die Glaspaläste.

    Die Mitarbeiter mit den dreckigen Pfoten haben davon nichts, die mit den sauberen Pfoten sitzen immerhin im Glaspalast :bigggrins: .

    Setzt er es nicht um, wird ihm die Lizenz entzogen.


    Aber da muss ich auch sagen: ist das mein Problem als Kunde oder das des Händlers mit dem Hersteller?

    Es wird gerne vergessen, WER letztlich das Geld bringt.

    Nur so viel: es ist nicht der Hersteller :biggrins:


    Letztlich interessiert mich der Glaspalast mit so und so viel vorgeschriebenen m² Ausstellungsfläche, Lampen in dieser und jener Lichtfarbe sowie x Stück Aufsteller und Werbebanner nicht.

    Mich interessiert die Qualität der Arbeit und was mich das kostet.


    Und selbstverständlich stehe ich bei Garantie auf der Matte des Händlers, das hat er sich auch selber eingebrockt indem er den Hersteller zur Kundenseite hin vertritt. :biggrins:

    Und auch auf Kulanz habe ich eine berechtigte Hoffnung, wenn ich denn die (im Vergleich) überhöhten Preise für Arbeitszeit als auch Material bei der Markenwerkstatt latze, statt auf die 2/3 günstigere freie Werkstatt zu gehen welche ja ebenfalls nach Herstellervorgabe die Arbeiten erledigt.
    Mittlerweile ist das ja auch kein Grund mehr, Garantieleistungen abzulehnen - EU Recht und so.
    Dennoch würde ich in Garantiezeiten immer zur Markenwerkstatt fahren.

    Gerade vorhin war ich zum Software Update (ICCU) mit dem EV6.
    Ich bin mir fast sicher, dass der Händler wenig bis nichts dafür von Kia bekommt - aber auch da -> das muss der Händler mit Kia auskaspern, nicht mit mir.

    Nicht zwingend - ich kann ähnliches vom S205 C200CDI berichten - da war S/S auch einfach nur der letzte Murks.

    Der hatte noch eine alte Startergeneration und relativ lange benötigt, um den Motor wieder anzuwerfen.

    Und dann hats nochmal etwas gedauert, bis die Automatik den Öldruck wieder aufgebaut hatte und Kraftschluss vorhanden war.
    Dieser Zeitraum von "Fuß aufs Gaspedal" (denn bei "Fuß von Bremse" hat er noch nicht gestartet!) bis zu "Die Karre rollt endlich!" war ausreichend lang, um nervöse Hintermänner zum Hupen zu bewegen - nur das man da mal eine zeitliche Vorstellung hat.
    Ich schätze mal, dass da durchaus 3-5 Sekunden vergangen sind.
    Das war einfach wirklich undurchdacht dieses System.


    Hat Mercedes auch selber erkannt, denn später gabs deutlich stärkere und schnellere Starter als auch elektrische Ölpumpen für die Getriebe, die bei aktiver S/S weiterliefen um eben ein zügiges wieder Anfahren zu ermöglichen.

    Auch der 2019er Touran glänzt da nicht in allen Punkten, der ist so übereifrig, dass er teilweise beim Rangieren schon ausgeht (weil er denkt, er rollt auf eine Ampel zu - im Schrittempo geht der ja schon aus).

    Was er auch gerne macht, an der Ampel erst NICHT ausgehen, dann aber doch ausgehen (weil die 0,0002°C für die Klima jetzt doch erreicht wurden) wenn die Ampel kurz vorm wieder umspringen ist. :biggrins:


    bis der Azubi es mal fuhr und, wie er es wohl in der FS gelernt hatte, immer Gang raus und Kupplung loslassen an der Ampel praktizierte.


    Naja, deine Anlaufscheiben werden es dir über kurz oder lang danken wenn du immer auf der Kupplung stehst... :|

    Der Azubi macht das schon richtig, dann lieber S/S manuell ausschalten sofern das noch geht.

    Die Gartensäcke (die tatsächlich recht schnell einreißen) nutze ich beim Tuja Heckenschnitt und für gemähtes Gras / gerupftes Unkraut (nein, hier gibts keine Biotonne).

    Ansonsten sichere und fahre ich die "größeren" Geschichten so wie der Glonntaler.

    In mehreren Lagen (wenns zu hoch wird) und mit etlichen Gurten.

    Da fliegen wirklich nur einzelne Blätter weg beim Transport, der Rest ist dermaßen ineinander verhakt, dass man den Haufen nach entfernen der Gurte als ein Stück vom Anhänger schieben kann mit Radlader oder ähnlichem.


    Was aber so richtig, richtig mistig ist, ist alles mit Dornen.

    Seien es Rosen oder die Erfindung der Hölle: Schlehdorn :cursing:


    Das sch...Zeug verhakt sich in den Gurten, die Dornen brechen ab und bleiben in den Gurten. Das macht echt keinen Spaß.

    Für diesen Kram fahre ich gerne separat, weil das Schichtensystem damit nicht funktioniert (Gurte verhaken sich und man zieht Teile des Haufens dadurch beim Entsichern auseinander - mit Dornen ein Heidenspaß).


    Und, ganz wichtig: beim Auf- und Abladen ist eine Mistgabel oder sowas seeeeeehr hilfreich bei dem Dornengeraffel.


    Lange Rede: einen Laubgitteraufsatz habe ich bisher überhaupt nicht vermisst.

    Meinen Planenaufbau nutze ich auch nur für Umzüge, weil die Montage recht zeitaufwändig ist und es sich daher "lohnen" muss, sich die Arbeit zu machen.

    Waren dennoch schon 4 Umzüge :biggrins:

    Dann probier es einfach aus.

    Die 0,25% wirst du jedenfalls (positiv) bemerken. :super:


    Ich nutze zum Anhängerfahren fast immer den Touran wenn es strecken- und gewichtsmäßig ausgeht, einfach weil er nichts kostet abgesehen von der 1% Regelung - nicht weil er besonders gut (geeignet) wäre. :rolleyes:


    Wenn die AHK noch im Budget "übrig" ist und du sonst nichts wichtigeres vermisst, bestellst sie halt dazu.

    Wenn nicht, nimmste weiter deinen 5er

    Also doch nur bla.

    Denn ich bezog es explizit auf

    - keinerlei Verschleiß beim Rangieren

    Ist halt wie Wandlerautomatik, die rührt ja auch verschleißfrei im Öl was sehr angenehm beim Rangieren ist.

    Hier regelts halt der Motor weil der bis Stillstand runter "laufen" kann.


    Das ein "e" generell auch Verschleiß unterliegt dürfte wohl unstrittig sein.

    Aber immerhin sagt der Autobauer, dass er für 7 Jahre (im Falle von Hyundai sogar 8 Jahre) den Kopf dafür hinhält.

    Wie bereits erwähnt: es hängt vom Führerschein ab.

    Aber das wurde ja ebenfalls schon geklärt.


    Von daher: ja, du kannst den 1,5to zgG Anhänger dranbammeln, aber eben mit maximal 1,2to tatsächlichem gG fahren.


    Die Dauerleistung liegt bei meinem übrigens deutlich länger als 30 Sekunden an.

    Ich habe es mit Autobahnbolzerei noch nicht geschafft, da in eine Reduzierung zu kommen (das war bspw. beim Skoda Superb gar kein größeres Problem den in den Bauteileschutz zu bringen).

    Und das war mit ein Grund, warum es eben kein Tesla geworden ist bei mir.

    Oder ein deutsches "Premiumprodukt" :biggrins:

    Eine Runde Nordschleife muss die Kiste abkönnen ohne thermisch bedingt reduzieren zu müssen.
    Da hätte einzig der Taycan oder der Technikbruder eThron mithalten können - zum doppelten Preis des EV6. 8|


    Einzig Autobahnheizerei und direkt im Anschluss mit 200+kW Schnellladen bringt das Fahrzeug dann ans thermische Limit.

    Der Akku ist von der vorherigen Fahrerei schon gut warm (perfekt zum Schnellladen) aber das Schnellladen bringt auch nochmal ordentlich Wärme rein.

    Das führt bei meinem dann dazu, dass er tatsächlich direkt nachm Schnellladen Leistung reduziert.
    Dauert dann 5-10 Minuten zum "Nachkühlen".


    Die Dauerleistung ist übrigens nicht die Ursache der vglw. niedrigen Anhängelasten.

    130kW sind ja mehr als genug, um damit 2to durch die Gegend zu ziehen.

    Mein oller uralt Verbrenner macht das mit 92kW und bis zu 2,8to - und die 92kW hat er nur bei einem kleinen Drehzahlbereich :biggrins:

    Es ist die thermische Belastung, und hier insbesondere vom Akku.



    Ich bin gespannt, ob du nach dem "e" Versuchswagen (geht ja gut, wenn die Firma/der Arbeitgeber das Risiko trägt :bigggrins: ) wieder zurück auf Verbrenner möchtest.


    Und wennst meinst das da keinen Verschleiß gibt, da hast ihn nicht lang genug!


    Was verschleißt denn beim Rangieren? :/


    Als echtes Anhängern Zugfahrzeug taugen die eh nix, zumal ja nur deren Max Power (peak last) angegeben wird was evt 30sec verfügbar ist.

    Die Nennleistung ist ja teils nur die Hälfte.


    Darf ich mitreden?

    IMG_20240113_085532.jpg


    Oder belassen wir es beim Stammtischwissen über die "Gurken"? :biggrins:


    Tatsächliche Nachteile:

    - weniger Anhängelast als Verbrenner

    - eingeschränkte Reichweite mit Anhänger

    - ganz, ganz wenige Schnelladestationen, an denen man ohne abkuppeln laden kann


    Tatsächliche Vorteile:

    - keinerlei Verschleiß beim Rangieren

    - wenig bis kein Verschleiß beim Bremsen (Reku!)

    - keine Schaltvorgänge

    - (sehr) hohes Drehmoment quasi ab Stand


    Ich fahre meine eGurke gerne, auch mit Anhänger.

    Jedoch nicht Langstrecke weil mich bei 40kWh/100km das Laden nerven würde.

    Für die üblichen Grünschnitt, Sperrmüll, whatever "Umkreisfahrten" aber kein Problem.

    Eurer Logik folgend sollte man aber dann doch besser den CE noch mitmachen - man weiß ja nie! :biggrins:

    Und ob so ein 3,5to Anhänger ausreicht?

    Lieber doch den 40to Sattelzug, sicher ist sicher! Und der ist schließlich auch an jeder Achse gebremst mit durchgehender Bremsanlage und nicht nur so ne popel Auflaufbremse, an der Sicherheit spart man doch nicht!



    Und ja, da oben ist etwas Ironie enthalten. ;)

    Ihr wisst aber, worauf ich hinaus möchte.

    Es geht immer besser, größer, teurer, schneller, whatever.


    Aber hey: was spricht dagegen, sich für die nächsten 3 Jahre passend einzudecken?

    Den Anhänger, wir wissen wie wertstabil sie sind, kann man dann später auch wieder verkaufen sofern man denn wirklich aufrüsten möchte (oder muss, weil das neue Fahrzeug keine 750kg ungebremst mehr kann - aber dann ist die gebremste Anhängelast meist auch...äh... überschaubar :biggrins: ).


    Ich gehe übrigens davon aus, eben bedingt durch die Führerscheinthematik, dass 750kg ungebremste Anhängelast zum guten Ton gehören werden.
    Zumal die Autos selbst auch immer schwerer werden.


    Deswegen ist ja seitens der EU auch die Thematik "4,25to mit B" im Gespräch - aber (natürlich) nur für alternative Antriebe, nicht für alte, naive Antriebe (sorry, das Wortspiel musste sein). :bigggrins: