Beiträge von Amtrack

    Ich weiß.

    Ich hatte mal am Hellwig Sportboot 3,5m einen 4Zylinder, 2Takt Chevroletmotor dran mit 80PS. Das Ding ging auch wie Sau, 4 Vergaser, kein Schalldämpfer und hat gestunken wie verückt. Im Stand lag es so tief, daß bei Wellen das Wasser übers Boot schwappte.

    Abgesehen davon kommen einem 50km/h wie 100 vor auf dem Wasser.


    Hängt vom Boot ab :biggrins:
    in nem 3,5m Schlauchi sind 50 irre schnell, bei meinem 25 Fuß Joghurthbecher sind 50 angenehmes Reisetempo :cool:


    Aber die beiden Offshore-Boote vom Video laufen vermutlich um 120-150 km/h - und wenn da was passiert ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass man nicht lebend rauskommt. =O


    Aber die Motoren sind geil...ich würde auch soooooooo gerne meinem Chevy im Boot nen Kompressor oder 2 Turbos verpassen.
    Aber da hat zum Einen mein Geldbeutel und zum Anderen mein Z-Antrieb was dagegen :biggrins:

    First World Problem: das Getriebe meines Trailerbootes hält das Drehmoment eines aufgeladenen V8 nicht aus und ein Boot mit Wellenantrieb kann ich nicht mehr trailern... :D

    Wenn ich das Reh dank LED eher sehe als mit den Glimmstäbchen kann ich mir aber u. U. das auswechseln der Frontpartie sparen ;)

    Da musste bei VW aber nochmal tiefer in die Tasche greifen... aktives Kurvenlicht und gescheite LED bekommst du (wie üblich) nur gegen WEITEREN Aufpreis.

    Beim Touran:

    - ab Werk Halogen

    - gegen Aufpreis (ich meine um 700 Flocken) LED, aber ohne alles, VW eben
    - gegen weiteren Aufpreis (ich meine um 1400 Flocken) aktives LED Licht


    Und ich darf sagen: das vorherige (aktive) Bi-Xenon im Superb war besser als das jetzige LED "light" vom Touran.

    Aber bei gegebenem Budget war nicht mehr drin - beim Wettbewerb gäbe es wie üblich deutlich mehr.

    Kann es sein, daß du falsch fährst ?

    Ich will dir ja nicht zu Nahe treten, aber das max. Drehmoment liegt schon deutlich unter dem Begrenzer an. Da nutzt es auch nicht's auf Anschlag zu fahren. :/


    Jetzt wirds zwar wieder OT, aber:
    Wenn er richtig Arbeiten muss, bewegt man sich im Bereich der pMax - nicht im Bereich des max. Drehmoments.

    Im vorliegenden Fall bleibt man also nicht bei 3.800 U/Mins (= 132nm max. Drehmoment) sondern versucht möglich bei 5.000 U/Mins herum zu fahren da dort die 86PS anliegen.

    Ist ja eine einfache Rechnung (vgl. hier: https://www.torcbrain.de/drehmoment-und-leistung/ )
    bei 3800 U/Mins und 132nm entwickelt der 1,4TSI ca. 70 PS.
    Bei 5000 U/Mins hingegen hat er zwar nur 120,8 NM, aber dafür volle 86PS - und die Sorgen dafür, dass er den Berg nauf kommt, oder zumindest gerade so raufkommt :biggrins:

    Ich bekomme auch immer die Krätze wenn, vorrangig meine Außendienstkollegen, schnell beschleunigen möchten und dann aber beim Diesel im großen Gang bleiben -> "der zieht untenrum"... ja, ne... wenn du Leistung willst, musst du schalten.
    Macht das DSG oder eine Wandlerautomatik ja auch nicht anders - warum nur.


    Er zieht schon, nur nicht mit der vollen Leistung. ;)

    Gerade die 30d sind Sorgenkinder was das angeht

    Die Brennen auch verdammt gerne wenn der AGR Kühler undicht wird

    Ja, deswegen steht er aktuell für 2 Wochen bei BMW weil man dort die Teile nicht rechtzeitig ranbekommt. :biggrins:
    Immerhin gabs ein kostenfreies Ersatzfahrzeug.*
    Die 30d haben meiner Einschätzung nach keine erhöhten Probleme was das Zusiffen angeht - das betrifft durch die Bank weg alle modernen Diesel (und wie erwähnt auch die DI Benziner).



    *ich habe bei VW für eine Garantiereparatur (Fahrzeug 6tkm und 5 Monate alt) KEINEN kostenfreien Wagen bekommen.
    Aber mein Chef schwört ja auf den Laden...von daher egal, er muss es ja bezahlen.

    Von "nie" schrieb ich nicht.
    Aber die CR Diesel, gerade der 30d, macht bei BMW vglw. wenig Probleme verglichen mit den DI Benzinern und auch verglichen mit den 4 Zylindern Treckern oder den mit 2,3 oder 4 Turbos(!) aufgepusteten 6 Zylindern...

    Den Schmadder durch die AGR haben *alle* Hersteller.
    Und die Probleme mit zugekokten Einlassventilen beim DI Benziner (die dann nicht mehr schließen) haben auch alle Hersteller dieser Technik.


    Ich schrieb ja auch: bei gegebener Marke und Modell die beste Wahl.

    Ich schrieb nicht, dass der 530d das beste Auto von allen sei :biggrins:

    Klar, die Diesel sind alle Common Rail DIs.

    Aaaaaaaaber: die verkoken nicht so abartig wie die Benziner - und haben auch nicht so oft Injektorprobleme oder Hochdruckpumpenschäden.

    Gefühlt sind die DI Benziner "Neuland" für viele Hersteller... :rolleyes:

    Hätte man nur mal in Muschibuschi Foren bei den GDIs schauen müssen, da hätte man was lernen können. :biggrins:


    Du sagst es.

    Die Centumdreher sind das Übel.
    Wird zwar aweng OT, aber irgendwie passt es ja doch wieder zu "welches Zugfahrzeug hättet ihr gerne".

    ICH habe gerne eines, welches bekannt zuverlässig ist.
    Von daher sind bei mir von vornherein bspw. der Touareg I als 2,5 R5 TDi / V10 TDI (= 2x R5) und eben auch als 3,2L V(R)6 Benziner rausgefallen.
    Der 3L TDI war mir in der Anschaffung zu teuer und obendrein die Dauerhaltbarkeit des Automaten nicht ganz so gegeben wie bpsw. beim Mercedes 5 Gang Automaten.


    Auf der anderen Seite ist der ML 400CDI auch wieder wegen technischer Anfälligkeiten aus dem Raster gefallen, unter anderem eben tatsächlich Steuerkette und überfordetes Automatikgetriebe.


    Wenn man sich lange genug schlau liest und vergleicht, dann sind die Chancen hoch, dass man ein ziemlich robustes Fahrzeug erhält.
    Wartungsstau gilt es aber natürlich auch damit zu vermeiden.


    Beim F10 5er BMW meines Vaters das selbe Spiel.
    Marke und Modell waren vorgegeben, Motorisierung frei.
    Auf mein Anraten hin hat er sich für den 530d entschieden (Euro6 ohne AdBlue) - im Nachhinein die (vorhersehbar) beste Wahl.

    Keine Kettenprobleme wie die 20d, nicht mit 2 oder 3 Turbos aufgeblasen wie die 23d / 35d / 50d.
    Kein Direkteinspritzungsmüll wie bei den Benzinern.


    Um den Bogen nochmal zu den Ami V8 Klumpen zu spannen: deren Kette macht mWn auch so gut wie nie Probleme.
    Die ist aber auch ausreichend dimensioniert und so kurz, dass es keinen Spanner benötigt - die eine einsame Nockenwelle rotiert ja auch quasi direkt ein Stockwerk höher :biggrins:

    hihi für unsere Amis kostet die WaPu 35€ - gut mit Versand aus USA und Mwst dann gnadenlose 70€ ^^:D


    WaPu ist in meinen Augen jetzt auch nicht wirklich ein Verschleißteil.
    Außer natürlich man treibt seine Nockenwellen ebenfalls mit einem Verschleißteil an (Zahnriemen) und wechselt die dann einfach mit weil man sonst das ganze Geschiss nochmal hätte falls die Pumpe undicht wird - oder, um mal wieder Salz in VWunde zu streuen -> man nimmt Stirnräder die dann unter Zahnausfall leiden.

    Oder man nimmt nen Zahnriemen UND Steuerketten (die sich dann längen und bei denen die Spanner kaputt gehen, siehe *alle* 5V VAG Motoren) weil man eine Neukonstruktion scheut und lieber den alten 2 Ventil Block hernimmt und sich mit Notlösungen so behilft, dass man den beibehalten kann und dennoch ähnliche Werte wie der Wettbewerb abliefert indem man da ne 5V Konstruktion hinbastelt.

    Aber wem ich erzähle ich das... :biggrins:


    Andere bauen Steuerketten die halten und da ist dann plötzlich ne WaPu auch irgendwie kein Verschleißteil mehr bzw. dann eben so ein Verschleißteil wie der Turbo, der Auspuff oder ein Automatikgetriebe.
    Wenn kaputt wirds gemacht.


    *lacht in OM612* :tongue::tongue::biggrins:

    Der Sattel war leer, war ne Kippmulde - aber es wurde wohl nur die Zugmaschine geprüft, denn nur der war auf dem Prüfstand, Auflieger wurde gar nicht angeschaut.
    Der Prüfstand kann jedenfalls pneumatisch angehoben werden und belastet somit die eine zu testende Achse entsprechend mehr.

    Wobei das beim Tema auch nicht viel gebracht hat.
    Der hat (da leer) mehr oder weniger sofort blockiert und sich aus der Rolle gehoben.


    Beim Bootsanhänger ging das VIEL besser, einfach weil 3 Tonnen auf der Rolle standen.
    Messwertskala ging bis 400n und der Bootstrailer hat dort 360n geschafft - erheblich mehr als der leere Tema und auch erheblich mehr als der 1,5to Wohnwagen (der hatte um 220 herum).

    Wird sich demnächst zeigen, der Bootstrailer muss auch zur HU :biggrins:
    Da stehen dann echte 3,3to, mal sehen was der Prüfstand dazu sagt.


    Update hierzu: der Prüfstand schafft das problemlos.
    War aber auch keine große Überraschung, weil gerade vor mir ein Sattelzug drauf war - das hat doch tatsächlich die Spannung vermiest :biggrins:


    Bootstrailer hat demnach auch wieder neue HU, aber auch das war nicht sonderlich überraschend, ist das Ding ja gerademal 2 Jahre alt.

    Unsere 5 - 5,7l V8 Benziner haben ja auch nur ~4,5 l Öl. Lächerlich wenig... deshalb auch net "Vollgasfest" wie die ABM-Fraktion.


    Wenn sonst alles am Touadreck scheisse war... die 9 l Ölvolumen selbst beim kleinen R5 fand' ich geil. Hat dem Motor dennoch nur begrenzt geholfen.. <X


    Vollgasfest sind die schon.
    Die 305er bzw 350er in den Booten sehen schon oft Volllast, zwangsweise weil im Wasser rollen lassen is nich :biggrins:


    Und das halten sie trotz 1 Kreis Kühlung (= max. 70° Kühlwasser) erstaunlich lange aus.
    Meistens stehen sich die Bootsmotoren tot oder sterben an durchgerosteten Abgaskrümmern was dann meist einen Wasserschlag oder schwere Rostschäden bedeutet.


    Mit ausreichend Kühlern im PKW versehen (Wasser, Öl, Automatiköl) sind die Teile vollgasfest.
    Musst es halt wie im Boot machen und die Übersetzung so wählen, dass die Maschine nicht überdrehen kann.
    Bereich der pMax Drehzahl ist gleichzeitig halt auch vMax bei passendem Propeller bzw. Übersetzung beim PKW.



    Zum allgemeinen Ölwechselkrams: man kann nen Motor auch 24h oder noch länger "austropfen" lassen.
    Leer ist dann trotz dessen nicht.
    Weiß jeder, der nen Motor zerlegt hat und am Motorständer dann mal ohne Köpfe umgedreht hat :biggrins::biggrins:


    Von daher kommts auf die paar Milliliter gar nicht an die da noch drinnen bleiben wenn man jetzt nur 10 Minuten statt 20 / 30 / whatever wartet.

    Bei einem Nachgerüsteten, e nach System zeigt er nix im Display....

    Gruß Mario

    Die nachgerüsteten haben einen Bypass soweit ich weiß, eben WEIL evtl. Probleme nicht vom Fahrzeug angezeigt und berücksichtigt werden können.
    Habe ja selber einen Nachrüst-DPF im ML, dort ist es definitiv so.
    Wenn der "voll" ist, dann geht eine Bypassklappe auf öffnet quasi einen Auspuff am Filter vorbei.
    Wird der Filter heiß genug um sich wieder freizubrennen gehts wieder durch das Filterelement.

    Mein ex Firmen-Astra J hat das mittels Mitteilung im Display mehr als deutlich gemacht - inkl. Warnung vor Motorschaden. :rolleyes:

    Wenn der Combo das auch macht, dann dürfte der Mitarbeiter schadenersatzpflichtig sein würde ich meinen...


    PS: wenn du das Teil noch normal zur Werkstatt gefahren bist, dann sollen die nen Ölwechsel machen, die Regeneration anstoßen und du testet dann nochmal ob er noch bläut bzw. wie er läuft.

    Kaputt ist er ja angeblich eh schon, kann ja nix weiter passieren demnach :biggrins:

    Schaden wegen zu viel Öl kann dann schaumig geschlagenes Öl sein und in Folge dessen ein Lagerschaden (gerne auch durch zu viele Fremdpartikel im Öl) oder bei nem Diesel auch gerne mal das "Durchgehen" (saugt Öl in den Brennraum und dreht unkontrolliert hoch bis zum finalen Exitus wegen Überdrehzahl oder Ölmangel oder beidem).

    Das Bläuen dürfte davon kommen, dass er Öl durch die Kurbelgehäuseentlüftung angesaugt und mit verbrannt hat - quasi kurz vorm Durchgehen wenn du so willst...

    Man beachte bitte, dass der Anhänger NUR AUF DREI REIFEN unterwegs war! 8|

    Nur deswegen haben andere Verkehrsteilnehmer die Polizei gerufen.


    Und auf dem Foto sieht man auch schon wieder neue Ölflecken unterm Bus, das passt dann zur textlichen Aussage, dass der Motor sehr viel Öl verloren hat, so dass bereits Brandgefahr bestand.


    In diesem Fall: ein herzliches Danke an die Verkehrsteilnehmer, welche die :police: gerufen haben. :super:

    und was haben die vermurksten Düsen mit dem Reiniger zu tun?

    Lesen bildet :tongue:

    Wie geschrieben: in den Injektoren sitzen feine Filtersiebe.

    Wenn dort Schmutz ist, kannst du literweise von deinem Protec einfüllen - das Ergebnis bleibt schlecht.

    Da hilft dann nur ein Zerlegen und Tausch des Filters.


    Aber soll jeder machen, wie er meint.

    Will ja hier niemanden bekehren, nur Optionen aufzeigen. :super:


    Und deine Aussage "läuft bei 180tkm wie neu" ist halt nicht nachweisbar.
    Außer du packst die Injektoren auf die Prüfbank und vergleichst die Ergebnisse.

    Mein Audi Biturbo lief mit 280tkm auch "wie neu" was die Injektoren angeht, dennoch habe ich nen Set neue Bosch hier liegen - und wenn ich bei Seriengröße geblieben wäre, hätte ich sie zumindest auf ner Prüfbank überprüfen lassen.

    Kraftstoffreiniger von Protec in den Tank und die Düsen sind wieder sauber


    Ich hab noch NIE Düsen gereinigt oder überholen lassen, meine Autos laufen auch mit 150 oder 180000 km wie neue, bekommen aber regelmassig Protec in Tank


    Das Zeugs ist absolut top, viel besser als diese LiquiMoly geraffel


    Du gehst auch nicht auf 100% Duty Cycle ;):biggrins:
    Und noch ne Info: Benzindüsen (ich rede von Saugrohrdüsen, bei denen weiß ich es) haben innerlich ganz feine Filtersiebe.
    Alles, was durch den Benzinfilter geht (weil bspw. nicht regelmäßig gewechselt) sammelt sich dort.

    Ich hatte mal nen Satz Düsen aus den USA, wie sich später herausgestellt hat waren das aufgebohrte Seriendüsen... :rolleyes:, und die hatten Abweichungen von über 20% untereinander.
    Sowas kann dir halt mal nen Auslassventil oder Kolben kosten, selbst wenn du "nur" an die empfohlene maximale Auslastung 80% gehst.
    Nach Reinigung und mehrfachen Reinigungsläufen mit konzentriertem Reinigungsmittel auf dem Düsenprüfstand konnten die Werte dann auf 8% Abweichung angeglichen werden.
    Das ist noch immer viel, aber die Teile waren so zu verwenden.
    Ich habe dennoch dann andere Düsen bestellt, gute Hersteller geben gleich ein Messprotokoll mit.


    Und ob ein Auto "wie neu" läuft bei 180tkm kann man nun wirklich nicht mit Sicherheit sagen.
    Das ist ein schleichender Prozess und 3% Unterschied zwischen 2 Injektoren merkst du nicht, weder im Leerlauf noch unter Volllast. Selbst mit dem besten Popometer der Welt.

    Hab bereits mal geforscht, es gibt wohl nur eine Einspritzdüse für den X18XE1 und den Z18XE. Wenn ich mir die aber irgendwo kaufen will, passt sie angeblich nicht beim X18XE1. Gebrauchte, keine Ahnung ob das klappt...

    Nun läuft die HU im Februar 21 ab und der Zafira wird am 14.07. 21 Jahre alt...


    Du kannst Einspritzdüsen überholen lassen.
    Ich mache das immer, wenn ich leistungstechnisch an die Grenze gehe damit ich weiß, wie weit die einzelnen Injektoren differieren.

    So weit sollte man eigentlich eh nicht auslasten, aber wie es halt immer so ist... mal testen könnte man ja mal :biggrins:


    Hier mal als Beispiel: https://www.bar-tek-tuning.de/…tzduesen-pruefen-reinigen

    ich war bei https://www.tuninghaus.de/product_info.php?products_id=934 und war zufrieden mit der Arbeit.


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    Heute zur Nachprüfung gewesen.
    Die erste Achse habe ich (perfekter Werte wegen) in Ruhe gelassen und nur die zweite Achse eingestellt.

    Es ist echt unglaublich, anscheinend hat die damalige Werkstatt wirklich nur eine Achse eingestellt... ?(

    Jedenfalls passten die Werte jetzt bei der Nachprüfung.

    Gasprüfung ebenfalls bestanden.

    Bei der Erstprüfung ist aufgefallen, dass der Druckminderer aus 1998 ist... der Gasschlauch hingegen aus 2018 :rolleyes:
    WER bitte tauscht denn NUR den Schlauch wo doch Schlauch als auch Druckminderer nach jeweils 10 Jahren ersetzt gehören??


    Vorbesitzer, echt... =O

    Hier ist auch der nächste freie Termin der 21.07. - alternativ wirft man alle Unterlagen am Briefkasten ein oder sendet per Post (der persönliche Einwurf vor Ort war mir sicherer...), dann erfolgt die Zulassung "schneller".


    Ich werde berichten, gestern nach Feierabend habe ich die Unterlagen eingeworfen.