Schafft der das auch beladen?
Gerade beim Boot fahre ich grundsätzlich beladen zum TÜV.
Wird sich demnächst zeigen, der Bootstrailer muss auch zur HU ![]()
Da stehen dann echte 3,3to, mal sehen was der Prüfstand dazu sagt.
Schafft der das auch beladen?
Gerade beim Boot fahre ich grundsätzlich beladen zum TÜV.
Wird sich demnächst zeigen, der Bootstrailer muss auch zur HU ![]()
Da stehen dann echte 3,3to, mal sehen was der Prüfstand dazu sagt.
Die haben bei Euch einen Prüfstand für Doppelachsen? Wow.
Mussten sie wohl nachrüsten, der ist relativ neu.
Allerdings nicht für Doppelachsen sondern nur für eine Achse - der wird aber pneumatisch angehoben und somit die zweite Achse entlastet.
Zum ganz Ausheben reichts aber nicht.
Scheint aber zu funktionieren, mit dem Tema war ich ja kürzlich auch genau dort und auch auf ebendiesem Prüfstand.
Auch beim Pferdeanhänger soweit keine Probleme.
Bootsanhänger muss auch noch dort hin und das Cabrio auch.
Dann sind 80% der Fahrzeuge durch die HU, der Rest müsste dann im kommenden Jahr dran sein. ![]()
Ich bzw. wir waren heute mit dem Pferdeanhänger und dem Wohnwagen zur HU.
Pferdeanhänger ohne Probleme bestanden.
Wohnwagen leider durchgefallen wegen Bremswirkung 2. Achse - total fürn Popo und 60% Unterschied ![]()
1. Achse perfekt (1% Unterschied!!).
So viel zur Aussage des Vorbesitzers "Bei der letzten HU mussten wir zur Werkstatt um die Bremse einstellen zu lassen".
Der Wohni ist seitdem grandiose 1000km gefahren worden.
Also entweder war die Werkstatt nur an einer Achse, oder sie haben die zweite verpfuscht...keine Ahnung ![]()
Aber welche Werkstatt stellt denn bitte nur eine Achse ein bei einem 2achser?
Jedenfalls muss ich da nacharbeiten, Grundeinstellung usw.
Während eines Praktikums war ich unter anderem auch in einer Großküche für 2 Wochen.
Da gabs auch einen Azubi und den haben sie 2km durchs Dorf zum Lager geschickt um dort den "Gänsefettabscheider" zu holen.
Und die Arschgesichter vom Lager haben ihm nen 25kg Sack in die Hand gedrückt den er dann (weil nicht aufs Fahrrad gepasst) die 2km zurückgetragen hat.
Alter war der sauer ![]()
![]()
Und obendrein musste er dann NOCHMAL die 2km hinlatschen, weil ja sein Fahrrad noch beim Lager stand...
Egal ob falsche Stützlast oder überladen. Auf das Gespann trifft wohl jeder Fehler zu. Nur die Lasi am verbliebenen Fzg. war i.O.
Spielzeug SUV vor einem 10m + x Anhänger von 5t ! Das kann nicht gut gehen, höchstens durch Zufall.
Der A4 ist ein 1,6/1,8l Benziner Frontantrieb.
Warum? Weil nur 1 gerades Auspuffrohr - also 1,6 oder 1,8l.
Quattro gab es erst ab 1,8 und der hat auch schon 2 gerade Auspuffrohre (als Quattro).
Die Diesel die nach unten gebogenen Endrohre.
Von daher wiegt der Audi auch nicht die Welt.
1500kg kommen schon hin.
Die andere Kiste ist ein Opel Agila / Suzuki Wagon R+ und die wiegt wenns hoch kommt 1200kg.
Macht also 2700kg -> somit bleiben noch 800kg für den Anhänger.
Man kann den X5 E53 auf 3500kg auflasten, je nach Motorisierung halt.
Den Auspuffrohren (leider nur eine Seite erkennbar) nach würde ich auf den 4,4 V8 tippen.
Also theoretisch könnte man so eine Kombination schon legal darstellen - ob das hier der Fall steht natürlich auf einem anderen Blatt.
Alternativ, da hat mich mein Bekannter drauf gebracht, könnten es auch verglaste Beläge sein.
Die Bremse vorne links (die "schwache" Seite) hing vor dem Tausch der Sättel ja 1x richtig fest.
Ich zitiere mich mal selber.
Das war tatsächlich die Lösung...
Alle Beläge nochmal mit 40er Schleifpapier angeschliffen, einen Belag von rechts nach links und umgekehrt und dann 100km Bremse im Normalbetrieb eingefahren.
Ergebnis auf dem Rollenprüfstand: 207 / 209 kN ![]()
Somit Nachprüfung erfolgreich bestanden.
Leute, lesen ![]()
Scheiben + Beläge war der allererste Schritt (siehe Eingangspost), da die Beläge auf der einen Seite (links...was Wunder) platt waren.
Im Zuge dessen natürlich alles gesäubert und Sättel gängig gemacht.
Das war irgendwann im März, von meiner Seite aus gab es keinen Grund beim Satteltausch nochmal neue Scheiben+Beläge zu verbauen.
Werde heute Abend mal die Beläge vorne links anschauen ob verglast.
Falls ja, dann testweise einen Belag von links nach rechts und umgekehrt sowie Bremse einbremsen.
Damit sollte sich das Bremsverhalten wieder auf gleichmäßig einpegeln (so meine Hoffnung).
Neue Beläge werden natürlich bestellt wenn es wirklich daran lag, aber die erhalte nicht bis morgen und morgen würde ich gerne nochmal zur Nachprüfung da die Prüfstelle am Wochenende nicht offen hat.
Ich berichte weiter.
Ihr habt nicht richtig gelesen, ![]()
aktueller Stand ist der, dass nichts blockiert oder fest wäre - die Bremse zieht dennoch ungleichmäßig.
Am BKV/HBZ kanns theoretisch nicht liegen weil dann immer 2 Bremszylinder betroffen wären.
Deswegen eben der Tipp auf den ABS Block.
Alternativ, da hat mich mein Bekannter drauf gebracht, könnten es auch verglaste Beläge sein.
Die Bremse vorne links (die "schwache" Seite) hing vor dem Tausch der Sättel ja 1x richtig fest.
Mein Tema hat, nachdem ich gestern Abend noch das defekte Leuchtmittel im linken Rücklicht und eine Kennzeichenleuchte getauscht habe, heute problemlos seine HU bestanden.
Ich bin gleich Huckepack mit Schwiegermutters Ford Fusion zur Untersuchung, denn der musste zur Nachprüfung (Bremse vorne zieht einseitig).
Allerdings ist er wieder durchgefallen mit ungleichen Werten vorne.
Ich bin allerdings so langsam mit meinem Latein am Ende:
- Scheiben + Beläge neu (schon vor der ersten Prüfung)
- Bremsschläuche neu (nach der ersten Prüfung) weil die Bremse vorne links nach 2 oder 3 Bremsungen "fest" ging und auch das ABS nicht geregelt hat (keine Fehlerlampe), nach 10 Minuten Wartezeit/Standzeit war die Bremse wieder frei... mit neuen Schläuchen war das Problem nicht mehr vorhanden und auch ABS geht wieder -> dennoch wieder durchgerasselt weil noch immer ungleiche Bremwirkung und auf der Rückfahrt ist die Bremse vorne links wieder fest gegangen ![]()
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In dem Zuge des Schlauchwechsels dann natürlich gleich neue Bremsflüssigkeit (alte Flüssigkeit sehr dunkel).
- neue Sättel vorne verbaut, alles freigängig, auch nach mehreren Bremsungen alles gängig.
Heute zur HU: Bremst ungleichmäßig (vorne links weniger als rechts, rechte Seite lässt sich aber etwas schwerer drehen als links - ich vermute aber das dies daran liegt, dass man rechts einen Teil des Getriebes mitdreht denn bei aufgebocktem Fahrzeug dreht sich ausgekuppelt bei laufendem Motor die vordere rechte Antriebswelle dennoch mit).
Ich verstehe es nicht, die Sättel sind neu, die Führungsbuchsen sind neu, alles ist freigängig, keine Luft im System, alles dicht.
Ich weiß nicht so recht, wo ich jetzt noch ansetzen soll...mein Gedanke geht auf Hauptbremszylinder der evtl. nicht ganz freigibt? Vielleicht etwas vergammelt weil lange mit alter Bremsflüssigkeit (= Wasseranteil = Rost) betrieben?
Irgendwelche Ideen?
Nimm doch beide!
2 Borbet für links 2 DBV für rechts......
.
Vorne / hinten im Mix wäre sogar erlaubt ... ![]()
Angeblich Ozonrisse in den Reifen und Bodenplatte morsch. ( Wir haben heute 500 kg. Bauschutt weggebracht und da is nix durchgebrochen...)
Hallo Thomas,
stell doch mal Detailfotos ein - das hilft die Sache zu beurteilen.
Die Prüfer sind im Normalfall schon so, dass sie nur echte Mängel bemängeln.
Ausnahmen davon gibt es natürlich auch.
Aber bei EZ 85 hätte der Boden eh sehr lange gehalten sofern es noch der erste ist.
Reifen schadet auch nicht, die mal nach etlichen Jahren zu tauschen.
Auf meinem ersten Bootstrailer war auch noch Bereifung aus den 80ern montiert, Profil top (Hartgummi fährt sich halt auch nicht ab
) und da der Anhänger immer unter Dach stand auch keine Risse.
Aber natürlich hart wie Stein.
Hat mich dennoch nicht davon abgehalten damit nach Kroatien zu fahren, natürlich nicht ohne vorher hier erst ein paar Testfahrten zu machen.
Habe es zwar an meinen MLs noch nicht gemacht, aber bei integrierter Trommel/Scheibenbremse kann man normalerweise dennoch die Handbremse einfach einstellen mit diesen Zahnrädchen. War am E46 sehr ähnlich gelöst, dort ging die Einstellung dann durch die Öffnung einer Radschraube - fummelig, aber machbar.
Von daher würde ich raten, dass es bei den Belägen egal ist ob 183,184 oder 185mm - gibt es nicht passende Beläge vom gleichen Hersteller deiner Trommeln?
Bei dieser Kombination würde ich davon ausgehen, dass es zusammenpasst. ![]()
Die Makita ist ne blaue Dolmar
Meine Erfahrung mit einer Makita Kettensäge (vor etlichen Jahren): Schrott.
Die Maschine sprang schlecht an im Kaltzustand, im heißen Zustand dann gar nicht mehr.
Vergaser vom Profi einstellen lassen nachdem meine eigenen Versuche nicht erfolgreich waren: Kaltstart perfekt, heißstart noch immer nicht möglich.
Auf Garantie zurück ins Werk geschickt: Säge wurde geprüft, neu eingestellt und ohne Befund wieder an mich zurückgegeben.
Kaltstart so lala, Heißstart nicht möglich(!).
Das Schlimme daran war, dass die Säge im heißen Zustand halt einfach ausgegangen ist - mitten unterm Sägen.
Anspringen dann erst nach 1-2 Stunden wieder möglich.
Ich habe immer auf Kolbenklemmer getippt oder ein Zündungsproblem bei Hitze, habe der Garantie wegen aber natürlich die Säge nicht geöffnet.
Weil es TOTAL nervend ist, eine nicht zuverlässige Säge zu haben wurde die Makita dann über Neupreis verkauft (Kleinanzeigen sei Dank...und hatte ja auch noch Garantie) und ich habe mir eine billige China Berlan Säge geholt.
Abgesehen vom Gewicht war die 69€ Säge eine top Investition.
Niemals versagt, immer angesprungen, egal wie lange die Standzeit war - die Chinasäge hat das gehalten, was ich von der Makita erwartet habe.
Nach knapp zehn Jahren ist sie mir dann mal runtergefallen und ich hätte den Tank austauschen müssen weil gerissen.
Da ich keine Lust auf die Fummelei hatte und zufällig mein Kumpel seine Berlan verkaufen wollte habe ich einfach seine genommen und meine ebenfalls für 20€ oder sowas bei Kleinanzeigen verkauft - Motor lief ja weiterhin perfekt, war nur der defekte Tank zum Tauschen.
Fazit: Makita Elektrogeräte gerne, Makita Motorgeräte - danke, aber nein danke!
Oder 2-3x fahren.
Musste beim letzten Holztransport auch 2x fahren, vom Volumen her hätte zwar durchaus auch noch mehr draufgepasst, aber das Gewicht... nur doof sowas.
Mal ne Frage in die Runde: verwendet ihr für Anhänger "Longlife" Leuchtmittel?
Oder stinknormal 0815 Chinakrams.
Hintergrund der Frage: die Werksausrüstung am Tema hat fast 2 Jahre gehalten, dann war ein kombiniertes Bremslicht/Rücklicht durch (P21/5W) - da waren im Inneren des Leuchtmittels die Kontaktfahnen verschmort.
Ich habe dann letzte Woche Donnerstag gegen eine P21/5W aus einem Lampenset (mal billig bei eBay gekauft für Kroatienurlaub weil dort vorgeschrieben) getauscht.
Und am Sonntag war das getauschte Leuchmittel schon wieder defekt (optisch kein Schaden zu erkennen, Kontakte sauber, sitzt stramm in der Fassung).
Ok, der Anhänger lief zwischenzeitlich rund 200km - aber wirklich Lebenszeit des Leuchtmittels war das irgendwie ja nicht... ![]()
Der Tema hüpft halt ordentlich, weil ich doch regelmäßig die Zuladung annähernd ausnutze und daher der Luftdruck bei Leerfahrten recht hoch ist was eben zum Springen des Anhängers führt.
Verkaften das die Longlife Leuchmittel besser?
dann wirst beschissen, man bekommt für die Tonne zur Zeit 50 €
Bei meinem Bekannten verlangt die Gemeinde jetzt 35€ jährlich für die Papiertonne.
Wie er sagte "zu wenig, um sich die Arbeit mit Sortieren zu machen aber zu viel, um sich nicht darüber aufzuregen".
Bei seinem Wertstoffhof muss das Altpapier nämlich sortiert angeliefert werden, Hochglanz / kein Hochglanz und Kartonagen sowieso extra - mengenbeschränkt ist es auch noch.
Angeblich ist das Altpapiergeschäft ein Draufzahlgeschäft weil die Preise so gesunken sind - aber glaub mal nicht, dass die Gemeinde die 35€ wieder abschafft wenn die Altpapierpreise steigen sollten. ![]()
Hier bei mir ist es einfacher: blaue Tonne für Lau und Papier/Kartonagen kann man zusätzlich kostenfrei am Wertstoffhof entsorgen - natürlich auch getrennt Papier / Kartonagen aber die machen kein Geschiss drum ob Hochglanz oder nicht. ![]()
Die ungebremsten Hoppser taugen schon auch für Hobbynutzung.
Son 535d hat schon ne ordentliche Bremse - das passt.
Vorteil ungebremst: günstiger im Unterhalt (keine Bremseneinstellung notwendig, kein Auflaufdämpfer, Zugseile, etc.), pflegeleichter um Umgang (keine Bremse die festgehen kann)
Vorteil gebremst: er hat ne Bremse! ![]()
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Mein Bekannter hat jahrelang problemlos seinen 750kg Baumarkthoppser im Einsatz gehabt, eben leichte private Nutzung (Grünschnitt / Kompost, Sperrmüll, 3 Schubkarren Sand holen usw.).
Seine Nutzung hat sich nun dadurch geändert, dass ein anderes Grundstück hinzukam und er einen Rasentraktor mit dem Anhänger transportieren muss.
Also gab es was größeres mit Rampen und gebremst - auch damit ist er top zufrieden.
Bezüglich Unterhalt weil gebremst: das kommt eh erst nach etlichen Jahren der Nutzung zum Tragen. Die Trommelbremsen sind im Normalfall schon ziemlich wartungsarm ausgeführt.
Notrad hab ich immer raus geworfen und ein Reserverad mitgeführt. Das würd ich auch künftig so halten wollen, sicher ist sicher.
DAS ist beim W163 tatsächlich ein Problem, mit dem ich auch zu kämpfen habe.
Der hat ab Werk ja nur ein Notrad unterm Fahrzeugheck (btw: mach da mal den Mechanismus gängig und prüfe den Zustand des Notrades, ich habe meines am Wochenende mal "ausgegraben" und setze es aktuell instand (neues Ventil, Korrosion und Dreck zwischen Felge und Reifen entfernen weil es den Druck nicht mehr hält).
Ein echtes Ersatzrad passt dort nicht hin.
Also entweder in den Kofferraum stellen und dadurch ne Menge Platz verlieren oder die (optisch fragwürdige) Variante mit dem Ersatzradhalter am Heck des MLs.
Aber diese Variante ist eben optisch naja und preislich obendrein noch sehr teuer - und unpraktisch weil das Ding jedes Mal zur Seite weggeklappt werden muss wenn du an den Kofferraum willst. ![]()
Ein anhängerlastiges Wochenende ist vorbei.
Freitag: Heuballen geholt
Samstag: Anhänger zum Fahrzeugtransport verwendet und auf dem Rückweg gleich noch Sperrmüll bei Schwiegermuttern abgeholt da man es dort wegen Corona nicht nötig hat, Sperrmüll zu entsorgen.
Sonntag dann erneuter Fahrzeugtransport - dabei durch solche Regenmengen gefahren, dass ich meinen Anhänger nicht mehr im Rückspiegel gesehen habe ![]()
Fotos keine weiter gemacht, war mir entweder zu warm oder zu nass zum Fotografieren ![]()
Hab nur kurz Zeit, daher sehr kurz und bevor ichs vergesse: beim Reifen mischen achte darauf, dass die Profiltiefen ähnlich sind.
Du hast einen Permanentallradler, wenn du zu große Differenzen vorne/hinten hast, dann geht das aufs Verteilergetriebe.
Ich fahre im Winter ja auch 18", aber irgendne Zubehöralufelge, muss mal schauen was da an Puschen drauf sind.
Im Sommer habe ich 275/55/17 - mir gefällt die Optik. ![]()