Beiträge von Amtrack

    Ok, und was machste wenn Vita nur noch Plastebuddeln anbieten würde?


    An sich auch egal, worauf ich hinauswill: die Firmen machen das, weils für sie günstiger ist und mehr Gewinn über bleibt.

    Wenn sie der Gesetzgeber nicht zwingen würde, dann würden sie schlichtweg garnichts für Umweltschutz unternehmen außer der Eigentümer schreibt sich aus diversen Gründen sowas auf die Fahne.


    In 99% der Fälle hat es wirtschaftliche Gründe, warum Produkte so sind, wie sie sind und nicht weil der Verbraucher es "wünscht".

    Wenn die in Plastik verpackten Salatköpfe besser gekauft werden, dann liegt das ursprünglich erst einmal daran, dass ein Anbieter sich die Hoffnung macht dadurch mehr verkaufen zu können.


    Natürlich muss es auch Kundschaft geben, die sowas dann kauft - wenn es keiner kauft hat sich meist schnell wieder erledigt.


    Um mal derGlonntaler zu zitieren in seiner unnachahmlich charmanten Art: LESEN!


    Selbstverständlich bin ich mit dem Anhänger im legalen Bereich unterwegs gewesen, der Anhänger selber hatte auch gar keine 100er Zulassung was in Österreich aber eh unerheblich gewesen wäre.


    Und das theoretische "hätte bewegen dürfen" sollte eigentlich auch eindeutig genug sein, dass ich ebendieses* NICHT gemacht habe und auch nicht gemacht hätte - Selbsterhaltungstrieb und so...


    *200+ fahren mit dem PKW und den Hartgummireifen

    Bin halt der Ansicht, dass das Material top zu sein hat um für eventuelle Eventualitäten gerüstet zu sein....

    Dann verbiete mal Star Performer, Linglong (Erstausrüstung bei Tema übrigens) und andere Billigreifen... :biggrins:

    Ich bin übrigens bei Regen gefahren, Österreich halt, aber das nur am Rande.


    Vollbremsung ist auch wumpe - blockiert ist blockiert, Anhänger ABS haben wir noch nicht.


    PS: die identischen Reifen hätte ich übrigens an einem PKW problemlos mit 200+ km/h bewegen dürfen wenns denn die Kennzeichung hergibt...

    In Bezug auf Seitenführung können die Holzräder dann aber auch nix mehr!


    Ich muss gestehen, dass ich mit Reifen aus den 1990ern nach Kroatien gefahren bin - im Jahre 2018 müsste das gewesen sein:


    IMG_20170905_065508.jpg


    Der Bootsanhänger (1,5to) stand immer dunkel und trocken, die Reifen waren tatsächlich wie neu (hatten sogar noch die Noppen dran) und keinerlei Rissbildung oder ähnliches.
    Hart waren die natürlich dennoch.


    Der Fahrbarkeit des Trailers hat das keinen Abbruch getan - mit Anhänger fährt man selten Grenzbereich.

    Also Kraftfahrstraßen und Autobahnen?! Da darf man ja sowieso nicht mitm Fahrrad fahren.

    Alle anderen Straßen sind für ALLE Verkehrsteilnehmer gleichermaßen vorhanden und gebaut. In der Ausführung manche besser, manche schlechter.

    Was ist das denn für 'ne verquere Ansicht, dass Straßen nur für Kraftfahrzeuge seien?!


    Spricht nix dagegen.

    Straßen/Wege sind nunmal für alle da (abgesehen eben von Autobahnen und Kraftfahrstraßen).


    Was ich aber ABSOLUT befürworten würde: Versicherungs- samt Kennzeichenpflicht an Fahrrädern.

    Dürfte reichlich helfen, bei der Beachtung der Verkehrsregeln - und Sicherheit geht doch nunmal alle an! :biggrins:



    PS: irgendwer den G20 Gipfel mitbekommen?

    Läuft doch prima, der internationale Klimaschutz... war auch üüüüüüüberhaupt nicht zu erwarten, dass da gewisse Staaten Rückzieher machen, geschweige denn fixe Zusagen.


    Aber was solls, wenn andere nix machen, verdoppeln wir eben unsere Bemühungen. Wir sparen ein, koste es, was es wolle! :bigggrins:


    Darüber verkaufen sich halt die eKisten - weils Spaß macht.

    Ansonsten hast ja nur noch Nachteile. :/:huh:


    Reichweite ist, da darf man sich nicht täuschen, nicht besser.

    Es ist letztlich egal ob da ein 100 oder 200kW eMotor am Akku hängt - bei sparsamer Fahrt sind beide gleich sparsam, bei Vollstrom ist der 200kW Motor eben doppelt so stark aber nuckelt natürlich auch mehr am Akku, aber eben nur, wenn man die volle Leistung tatsächlich abruft.


    Warum die eTeile nix anhängen dürfen kapiere ich immer noch nicht.

    Technisch wärense doch eigentlich perfekt geeignet (keine Kupplung, hohes Drehmoment vom Start weg).

    Natürlich sinkt die Reichweite mit 3,5to hintendran rapide, das sollte jedem technisch versierten Nutzer klar sein - aber zumindest die Möglichkeit hätte ich gerne. X/


    Größte Anhängelast ist aktuell noch immer das Model X von Tesla mit 2,5to die (natürlich) klassenüblich im direkten Vergleich bescheiden ausfallen gegen Verbrenner oder Hybrid GLE, Touareg, Q7 und Co.

    Der Wähler hat entschieden.


    Ja, und er wird sich umentscheiden, wenn sich die Schattenseiten (hach, welch herrliches Wortspiel) zeigen.



    Du fährst Diesel oder? Greifst also auch Steuersubventionen ab.

    Machen wir das nicht alle, wenn sich uns die Möglichkeit bietet und es zu unserem Bedarf passt?


    Ich fahre Diesel, weil ich mit einem Benziner nicht ernsthaft über 3to über Langstrecke ziehen mag.
    Ich habe das versucht, aber 28 Liter / 100 km im Schnitt fand ich nicht sinnvoll...


    Davon ab: eine geringere Besteuerung ist ausdrücklich KEINE Subvention (dort erhält man Geld vom Staat) - ich schrieb es schonmal, aber es wird immer wieder unterschlagen.

    Agrardiesel ist eine Subvention, denn der Landwirt bekommt da Geld zurück, welches er vorher an der Tankstelle gelassen hat.

    Ich hingegen zahle einen geringeren Steuersatz auf den Kraftstoff, werde aber im Ausgleich als Dieselfahrer deutlich kräftiger bei der KFZ Steuer zur Kasse gebeten was hier auch (mal wieder) aus Versehen nicht mit erwähnt wurde.



    PS: wie kann ein Auto mit 750kg Anhängelast zum Bedarf passen, wenn man zum Ziehen auf ein Fahrzeug in der Verwandschaft zurückgreifen muss?




    Auch da gibt es Technik und Möglichkeiten hier.

    Es gibt auch Zeiten wo über Bedarf produziert wird und diese Energie kann man nutzen um Speichermedien zu füllen.


    Nein, die gibt es eben Stand heute *nicht*.

    Ja, es gibt Überproduktion (wir verschenken den Strom dann ins Ausland).
    Aber du kannst Strom eben nicht so einfach in großer Menge speichern (genau daran hapert es doch bei der eMobilität!) - und riesige Akkuspeicherparks sind in meinen Augen sicher nicht die Lösung.

    eFuels, mit Überproduktion hergestellt, schon eher.
    Aber weil das so ineffizient ist, will man das ja nicht.

    Hätte halt den Vorteil, dass man eFuels ganz simpel speichern und verarbeiten kann in bereits bestehender Infrastruktur.


    Ich finds allgemein echt erstaunlich, wie wenig sich die Befürworter mit den angesprochenen Problemen auseinandersetzen wollen.
    Man soll doch nicht alles negativ sehen, man arbeitet an einer Lösung, die Technik entwickelt sich doch weiter etc. pp.


    Was dabei übersehen wird: wir sollen JETZT umsteigen um "Fit for 55" zu sein.

    Ab 2035 haben alle Neufahrzeuge 0g CO2 auszustoßen was deFakto ein Verbot von Verbrennern darstellt - und die Länder sind fleißig dabei, sich zu überbieten im Verbieten - ohne aber eine ECHTE Alternative zu präsentieren.

    Hätte man die vielen Steuergelder in den Ausbau des ÖPNV gesteckt, würde unsere Umwelt nachhaltiger geschont werden, wie für 2 Jahre den Leuten eine kleine Freude mit e-Autos zu machen.


    Absolut richtig.

    Ich hätte gar kein Problem damit, wenn durch Steuermittel vergünstigt bspw. wie in Österreich das Jahresticket der Bahn um 1000 Euro anzubieten (aktuell kostet das über 4000 hierzulande soweit ich weiß).

    S-Bahnen und Busse in Großstädten "frei" inkl. guter Anbindung von Park&Ride Plätzen.


    Auf dem Land erheblich günstiger und öfter getaktet - ein Bus jede Stunde hilft halt nicht wenn ich damit entweder 15 Minuten zu spät oder 45 Minuten zu früh ankomme um eine Anschlussverbindung zu erwischen.

    Wollt schon sagen. Bei Elektro muss alles DIREKT und schnell sein - beim Kraftstoff Tanken haben die Leute aber kein Problem ~20 mins zu warten, wenn die eine Tanke 10 ct/l billiger ist als woanders und sich riesige Schlangen bilden, die auch noch Durchgangsverkehr behindern. :rolleyes:


    Meinste das wird an den Schnelladern anders ablaufen? ;)

    Außer natürlich, dass der Tankvorgang an sich nicht in 5 Minuten abgeschlossen ist sondern 15-25 Minuten dauert UND das Fahrzeug obendrein dann nur zu 80% vollgetankt ist... :super:




    Und ja, es muss alles DIREKT und schnell sein.

    So ist es jetzt auch!

    Man kann natürlich Rückschritt auch als Fortschritt versuchen zu verkaufen, aber bei halbwegs denkender Kundschaft funktioniert das halt nicht.


    Außerdem steht doch der Verbrennerausstieg fest, also sollten jetzt zügig die Weichen gestellt werden - nech?

    Macht euch doch mal die Mühe Argumente für einen Wechsel zu finden statt die Energie für Gegenargumente zu verwenden.


    Warum sollte ich?

    ICH habe mir nicht die Rettung der Welt auf die Fahnen geschrieben... und ICH werde dafür auch nicht fürstlich in Form von Diäten, steuerfreier Dienstaufwandsentschädigung oder ähnlichem entlohnt. Gerde im Vergleich zu denen, die diese "Rettung" umsetzen und schultern müssen, ist es ein blanker Hohn gerade aktuell von einer Diskussion über Angleichung der Dieselbesteuerung bei zeitgleicher Abschaffung der Pendlerpauschale zu lesen.


    Denjenigen, der sich bereits jetzt ein Weltenretterfahrzeug - eAuto - leisten kann, juckt das sowieso nicht.

    Die Bäckereifachverkäuferin die vor der nächsten Hauptuntersuchung zittert, weil sie sich eigentlich die Reparatur nicht leisten kann sieht das EVENTUELL ein klitzekleines bisschen anders.

    Die kann aber auch nicht mal eben auf die Öffis umsteigen, weil die Wohnung in der Stadt nicht zu bezahlen ist und sie deswegen vom Land reinpendelt.

    Um die Zeiten zu denen sie antreten muss, fährt aber noch nix...


    Zitat von Altes Eisen

    Da berichtet hier einer davon das er ein E-Auto hat und möchte an seinen Erfahrungen andere teil haben und das erste was ihm entgegenweht ist die Frage ob er jetzt mit seiner Protzkarre angeben will!



    Wunderts dich?

    Das Ding kann lächerliche 750kg anhängen... ein Polo kann 1000-1200kg.


    Davon mal ab, dass man mit einem elektro SUV sicherlich nicht die Umwelt rettet, aber gerne die Steuersubventionen mitnimmt - gerade weil "nebendran" ja eh noch ein Zugfahrzeug zur Verfügung steht (was passiert, wenn "nebendran" auch ein elektro "Vernunft"auto einzieht, wäre mal interessant).


    Ich kanns nur nochmal wiederholen: wir entwicklen uns gerade im Zeitraffer weg von der allgemeinen und günstigen Indiviualmobilität hin zu einer Mangelmobilität.

    Sei es Mangel an Reichweite, Mangel an Ladestationen, Mangel an günstiger Energie oder sonstwas.


    Die Politik hat entschieden, dass wir aus den Verbrennern auszusteigen haben.

    Ebenso wurde entschieden, dass wir keine Kernkraft mehr nutzen.

    Ebenso wurde entschieden, dass wir keine Kohle mehr nutzen.


    Nu isses aber so hierzulande, dass wir tatsächlich auch mal Zeiten haben, in denen es dunkel ist UND in denen kein Wind weht.

    Wasmachtmandann? VÖLLIG unvorhersehbar sowas...also zumindest für unsere Politik allem Anschein nach.


    Und warum soll ICH dafür eine Lösung präsentieren?

    Ich hab mir den Schwachsinn nicht ausgedacht.


    Letzten Endes wirds laufen wie immer: es bleibt an jedem einzelnen hängen eine Lösung zu finden.

    Entweder finanziell oder anderweitig.

    Die besser gestellten werden weiterhin besser gestellt sein und es wird ihnen sehr viel einfacher fallen, eine Lösung zu finden.

    Und wenns die Lösung ist, 4,50€ pro Liter Diesel zu zahlen dann ist das eben so.


    Besser, als sich wie der Pöbel stundenlang an nen Schnelladepark zu stellen in der Urlaubszeit.


    Schöne neue Welt.

    Die subventionierten Wallboxen sind doch eh intelligent und somit vom Netzbetreiber nach belieben zu steuern.

    Ich sehe da kein Problem, einen ganzen Straßenzug an das vorhandene Netz zu klemmen, bekommt halt jeder rationiert was ab.

    Wen das näher interessiert, dem sei bspw. dieser Link hier: https://www.tourenfahrer.de/na…ng-fuer-elektrofahrzeuge/ nahegelegt.


    Die einzige Möglichkeit dem zu entgehen, ist das anstöpseln an die normale "dumme" Steckdose, aber das dauert eben erheblich länger.



    Aber so gesehen sind das eh Luxusprobleme, weil es nur Eigenheimbesitzer betrifft (wohl dem, der eine eigene PV Anlage und die Möglichkeit tagsüber daheim zu laden hat).

    Laternenparker schauen da eh in die Röhre, die "dürfen" dann (teure) Schnellader in ihrer Freizeit aufsuchen und hoffen, dass da nicht 2 Leute vor ihnen anstehen, denn dann ist mal eben ne Stunde oder mehr weg.



    PS: richtig "gut" auch, dass Wärmepumpen und Nachtspeicherheizungen von der bei uns angedachten Spitzenglättung (also Abschaltung zu Spitzenzeiten) betroffen sein werden.

    Kalter Arsch UND am nächsten Tag ein leeres Auto sind schon supergeniale Vorstellungen von vielleicht nicht blühender, aber immerhin umweltschonender Zukunft... :rolleyes:

    Die Frage ist halt: wie lange kann er das.

    Mit 77,4kwH (Long Range Modell) Speichergröße kommt er im Normalfall (18kWh Verbrauch laut Hersteller) 430km weit als AWD Modell.


    Mit 1,6to im Schlepp liegt der Verbrauch wohl voraussichtlich bei in etwa dem Doppelten (36kwH) was dann eben eine halbierte Reichweite von rund 200km ergibt.


    Für die Grünschnitttour zum Wertstoffhof oder zum Baumarkt kein ernsthaftes Problem.
    Für die Urlaubsfahrt mit Wohnwagen schon nerviger, wobei der Kia ja mit enormer Leistung (bis zu 225kW) schnellladen kann.

    Wobei man bei den 18 Minuten von 0-80% halt auch nur noch geschätzte 160km weit kommt statt eben geschätzter 200 (im Anhängerbetrieb).


    Und das für über 50 Kiloflocken... =O


    Was hat die Wahl mit den Mitgliedszahlen deiner ausgewählten Parteien zu tun?

    Selbst wenn du alle Parteien zusammenzählst, wirst du nicht auf die Anzahl an Wahlberechtigten kommen - selbst dann nicht, wenn du die Nicht-Wähler abziehst.

    Erläutere mal näher, was du damit ausdrücken möchtest.


    Genau so! Wer es sich leisten kann, hat die Wahl. Fertig. Der Rest muss es halt nehmen wie es kommt.


    Siehst du es denn anders?

    Warum wird denn in Frankreich den Bürgern Geld gegeben?

    Warum wird hierzulande über "Entlastungen" diskutiert?


    Weil ansonsten die ersten Leute vor nem kalten Herd und in ner kalten Bude hocken werden weil sie sich weder das (ausreichende) Heizen noch die Stromkosten leisten werden können.

    Und wenn das großflächig mehr wird, wovon nach aktuellem Stand auszugehen ist (wer erinnert sich noch an die berühmte Kugel Eis von Tritt-Ihn?), dann wird auch die öffentliche Wahrnehmung trotz gegensätzlicher Behauptungen der Medien voraussichtlich in eine andere Richtung gehen.

    Flächendeckend E Autos ist und bleibt jedenfalls in Deutschland unmöglich, dazu müsste viel mehr getan werden als ne Steckdose an eine von 100 Laternen zu schrauben


    Wie oben geschrieben: es ist *nicht* vorgesehen, dass in der bisherigen Anzahl eFahrzeuge vorgehalten werden sollen.

    Ein Großteil soll über ÖPNV und Sharing Dienste laufen bzw. soll ein Großteil der Fahrzeuge ersatzlos(!) gestrichen werden - das hat sich nur (noch) nicht öffentlich ins Bewussstsein gebrannt.

    Eben ein Wandel der grenzenlosen Mobilität hin zu einer Mangelmobilität.


    Spinnt man diese Pläne weiter, dann ist das laden der eAutos kein größeres Problem mehr, denn die Anzahl an Fahrzeugen ist deutlich geringer.

    Für die verbleibenden Fahrzeuge reichen ein paar (Schnell)Ladeparks mit entsprechend dimensionierter Anbindung, die Pendler werden nicht jeden Abend tanken/laden müssen und am Wochenende muss man halt die halbe Stunde bis ein paar Stunden (wenn alles voll ist und bereits Wartende vor einem stehen) zum Laden einplanen.

    Die Eigenheimbewohner aufm Land haben das Problem eh nicht, die können auch einfach 8h lang über Nacht per Schuko laden.


    Ich halte diese Entwicklung keineswegs für richtig oder gut, aber so ist es angedacht.

    Aber wenn jeder so denkt, dann wird auch nix passieren.


    Auch der letzte förderbare Liter Öl wird gefördert und genutzt werden.

    Wenn nicht von uns, dann von anderen.


    Verabschiede dich von der Wunschvorstellung, dass die Menschheit an einem Strang ziehen wird.

    Das mag vielleicht in einer utoptischen Welt a la Enterprise funktionieren, aber nicht in der Realität wenn da das Tier "Mensch" mitspielen soll.


    Es wird *immer*, wirklich *immer* Menschen geben, die ihren eigenen Vorteil vor den von anderen stellen werden.

    Und auch Menschen, die dafür töten würden.

    Der Egoismus ist das Erbe der Evolution, er sichert das Überleben der Stärksten, Klügsten, Anpassungsfähigsten / whatever.

    Anders ausgedrückt: derjenige, der sich am besten stellt, hat die besten Chancen.