Beiträge von Frischling

    Das ist normal, dass die Stützen etwas Abstand zum Boden haben - bei Nennlast setzen sie dann auf dem Boden auf.

    Die Anhängerkonstrukteure sind nicht blöd und das funktioniert so, bei jedem Doppelachser wird die Hinterachse beim Auffahren kurzzeitig auch hoch belastet und es passiert überhaupt nichts im Stand.


    Was anderes ist überladen, und dann mit Schwung in ein Schlagloch oder über eine Bordsteinkante fahren - das mögen die Achsen gar nicht.

    Ob sich der Aufwand noch rentiert? Das scheint ein ziemlich altes Ding zu sein, und ohne Papiere ist es ziemlich teuer, den wieder auf die Straße zu bringen.

    Der Anhänger braucht ein Typenschild (kann man überall machen lassen) und eine eingeschlagene Fahrgestellnummer.

    Meistens irgendwo vorne rechts oder an der Vorderwand.

    Wenn viel Farbe drüber geklatscht ist, oft schwer zu finden.

    Ein ähnliches Problem beim Auto meiner Mutter: der wird fast gar nicht mehr gefahren und nun sind die Winterreifen 6 Jahre alt, aber kaum gelaufen.


    Die Sommerreifen hab ich erst gar nicht mehr montiert.


    Also kommen da nächstes Jahr auch Allwetterreifen drauf - für unsere Gegend ohne harte Winter scheint mir das für die wenigen km die sinnvollste Lösung zu sein.


    Nach 3, 4 Jahren härten nach meinem Eindruck die Reifen immer weiter aus - schlecht bei Nässe und Schnee.

    Ich bin von den Eduard-Anhängern und deren Service nicht so uneingeschränkt begeistert wie viele andere im Forum.


    Aber die neue Homepage gefällt mir sehr gut, es ist alles zu finden und die Umsetzung des Konfigurators inkl. der 360 Grad Ansicht super.

    Die Sache bei Rower ist einfach zu erklären: der Hersteller druckt den Brief (und das CoC) erst dann aus, wenn er den Brief auf die Reise schickt.


    Hier hatte der Händler offensichtlich den Brief noch nicht, weil noch nicht bezahlt - erst nachdem der Händler bezahlt hat, stellt der Hersteller die Papiere aus, dadurch bleiben die Papiere länger optisch "frisch".


    Bei Fahrzeugen aus Deutschland bekommt man immer Brief und CoC vom Werk, bei im Ausland produzierten oft auch, manchmal aber nur das CoC.


    Und zum Thema: ganz früher musste bei Neufahrzeugen nach mehr als 18 Monaten Standzeit (bzw. über 18 Monaten alten Papieren) eine teure Vollabnahme gemacht werden, seit vielen Jahren reicht eine normale HU aus.

    Das kann man so oder so sehen.


    Freut man sich über die Ersparnis, dann rechnet man eben die Zeit nicht und am besten nur die reinen Spritkosten.


    Ist einem die Freizeit etwas wert, dann nutzt man den freien Tag vielleicht lieber etwas anders, als mehrere hundert km zu fahren, um beim Anhängerkauf x Euro weniger zu bezahlen.


    Jeder wie er mag.


    Und manchmal kann man sich einen Anhänger sogar nach Hause liefern lassen - das kostet dann aber um die 200 Euro etwa.

    Schöne Vorstellung - dann schreibe ich auch kurz meinen Senf dazu. :)

    Es könnte sein, dass beim Octavia ein stärkerer Lüftermotor für die Motorkühlung eingebaut werden soll bei Nachrüstung einer AHK - das macht zwar fast keiner, sollte man aber mal gehört haben. Auskunft kann dir Skoda geben - zumindest falls noch Garantie besteht kurz drüber nachdenken, manche Octavias haben eine Vorbereitung für AHK schon verbaut.

    Tief- oder Hochlader ist eine Glaubensfrage, die allermeisten hier im Forum bevorzugen Hochlader.


    Wenn HL, dann würde ich keine 10 Zoll Räder nehmen, besser 13 Zoll - die Ladehöhe ändert sich nicht allzu sehr, aber die Bodenfreiheit, Laufruhe, Verschleiß, Traglastreserven sind einfach besser (bei den üblichen 195/50 R 13).


    Zum Wetterschutz tut es auch eine Flachplane - Hochplane würde ich mir gut überlegen, ob die tatsächlich notwendig ist, evtl.auch ein anderer Aufbau (z.B. Laubgitter oder doppelte Bordwand) und dann eine Plane drüber.

    H-Gestell ist nie verkehrt wenn man öfters lange Sachen fährt, kostet auch nicht viel.

    Welcher Wert gilt: die eingetragene Leermasse oder der tatsächliche Wert?


    Wenn der tatsächliche Wert gilt: werden 75 kg für den Fahrer und zu 90 % gefüllter Tank eingerechnet?


    Wenn der eingetragene Wert gilt: bei vielen Autos steht da z.B. Leermasse von 1240 - 1480 kg: welchen Wert nimmt man denn nun an?


    Es ist eben nicht ganz so trivial, und auf diese Fragen habe ich nirgends eine Antwort gefunden.

    Natürlich steht in der Ausnahmeverordnung - und nur dort - was Sache ist.


    Nur ist dort eben nicht genauer spezifiziert, was unter dem Leergewicht bzw. der Leermasse des Zugwagens zu verstehen ist.


    Und der Text im Fzg.schein sieht je nach Zulassungsstelle etwas anders aus, da gibt es keine verbindliche Vorgabe.

    Weil es dazu keine eindeutige Aussage dazu gibt, ganz einfach.


    Ich wollte es genau wissen und hatte mir vor einigen Jahren extra einen Kommentar zur StVO gekauft - dort stand aber nicht viel drin zur Ausnahmeverordnung, der Punkt Leergewicht wurde nicht näher angesprochen.


    Das strittige Leergewicht gilt aber immer nur für das Zugfahrzeug, das Leergewicht des Anhängers spielt für die 100 km/h Regelung keine Rolle.


    In der Praxis geht man nach dem Fzg, schein, oft steht da aber dann Leermasse von x bis y und dann ist man auch nicht viel weiter.

    Hättest besser vorher hier gefragt als jetzt hinterher.


    Die Zulassungsstellen legen das unterschiedlich streng aus, die HU ist dabei das kleinste Problem.


    Bei uns müsstest eine EV vom letzten eingetragenen Halter beibringen, falls verstorben von den rechtmäßigen Erben. Dazu muss sich die alte Dame zu ihrer Zul.stelle begeben (sofern in Corona Zeiten überhaupt möglich, gebietsweise sind die ganz dicht oder zumindest nur mit Termin), per Post wird das vermutlich nicht gehen.


    Angesichts des geringen Werts und des Kaufvertrags und des bekannten letzten Halters geht es vielleicht auch so, aber auf jeden Fall wird es eine Lauferei geben und aufwendig sein.

    Das rückt den günstigen Kaufpreis in ein anderes Licht.


    Einen normalen Gebrauchten würde ich nie ohne Papiere kaufen.