Beiträge von Frischling

    Grundsätzlich ist es korrekt, dass der VK den K so stellen muss, als hätte er eine mangelfreie Sache geliefert, das ist der Grundsatz des BGB.


    Allerdings hat der Kunde die Ware nicht direkt abgeholt, sondern es war der Transporteur dazwischen, und dem Anschein nach handelt es sich um einen Transportschaden.


    Entweder schlecht verpackt oder schlecht transportiert, und in dem Fall bin ich nicht sicher, wie es sich rechtlich verhält, ich würde auf Haftung des Transporteurs tippen.

    Ist jedenfalls rechtlich komplizierter als ein Direktgeschäft ohne Dritten als Frachtführer.

    Die 405 waren hier in der Gegend früher sehr oft zu sehen - sind inzwischen aber sehr rar geworden, das ist fast ein Oldtimer, wenn auch nichts wert. :)


    Wir hatten den kleineren 305 - eine problemlose Kiste, obwohl Franzose. ;)


    Ich hatte nur mal die Frontscheibe gekillt, als ich rgendwas langes geladen hatte, völlig ungesichert und dann stark bremsen musste.

    Das ist aber über 30 Jahre her, Jugendsünde eben. :police:

    Das mit den Verbrauchswerten wir in der Tat immer bekloppter: bei vielen PKW soll beim Einbau einer AHK ein stärkerer Motorlüfter verbaut werden laut Hersteller.


    Früher hatten alle den stärkeren drin.


    Aber der zieht ja wenn er läuft z.B. 600 Watt statt 300 Watt - ergo minimal mehr (Norm) verbrauch, wenn er anspringt - also werden nur die kleinen serienmäßig montiert, und der Kunde darf im Fall der Fälle teuer nachrüsten, wenn er die Garantie nicht riskieren will.


    Bei VW und Co wird wenigstens für kleines Geld eine Vorbereitung angeboten, aber die bestellt längst nicht jeder mit.

    Bei normalen ABEs bzw. EU-Betriebserlaubnissen reicht das Mitführen aus, das ist klar. Das gilt für fast alle AHKs.


    Streng genommen nur dann, wenn das Auto serienmäßig ist, denn darauf bezieht sich die Betriebserlaubnis.


    Aber hier greift eine Anhängelasterhöhung, und die muss immer eingetragen werden, das steht sogar auf den Seiten der SK Handels AG, dem Lieferant dieser (Brink) Kupplung.


    Beim Kuga muss für die 2800 kg sogar eine Umschlüsselung des Fahrzeugtyps erfolgen, weil die 2800 kg mehr als das zul. GG des Autos sind und das ist nur bei "echten" Geländewagen erlaubt.


    https://www.sk-handels-gmbh.de…v-datenbestaetigung/58269

    Alle Anhängelasterhöhungen die ich kenne müssen in die Papiere eingetragen werden, es reicht nicht einfach nur eine stärkere Kupplung, sondern es braucht ein extra Gutachten und dies setzt die Eintragung voraus.


    Ich würde Dir raten, die Papiere genau durch zu lesen.


    Sonst gilt nmM der eingetragene Wert.


    Das ist analog wie wenn man einen kleinen Motor hat: die AHK reicht z.B. für 2000 kg, beim kleinen Motor gelten trotzdem z.B. nur 1500 kg weil diese eingetragen sind.


    Oder stell die Papiere bitte hier ein, man lernt ja nie aus.

    Da gibt es unendlich viel, Du musst die Auswahl irgendwie eingrenzen.


    Im Alter können Reparaturen teuer werden, und Selber machen ist bei neueren Autos nicht mehr so einfach wie bei alten Kisten.


    Und die Spannbreite der hier genannten Autos ist extrem, so hat z.B. ein 5er touring sehr wenig mit einem Amarok gemein: das sind völlig verschiedene Autos wenn auch ähnlich teuer gebraucht.


    Und welches Modell gibt es bei gleichem Motor und Baujahr wahlweise mit Automatik oder DSG? Ich kenne keines.

    Mit dem Budget wird es sehr knapp für einen Hochlader mit Hochplane, selbst bei einem ungebremsten.


    Wenn die 1,82 m Durchfahrtshöhe fix sind, bleibt nicht viel Innenhöhe übrig: das Planengestell hat eine gewisse Stärke, so etwa 3-4 cm.


    Und Du brauchst auch noch etwas Spielraum: einmal den Anhänger nicht 100%ig waagrecht stehen - schon reißt man sich die Plane auf.

    Das System hat sich nicht durchgesetzt, auch das neuere West nicht - absolut exotisch.


    Die Autoindustrie setzt seit über 25 Jahren konsequent auf DIN/Jaeger, das hat sich absolut eindeutig durchgesetzt, obwohl man für die 7 pol Stecker Adapter braucht.


    Es gab früher voll belegte Adapter von 13 pol auf 13 pol, so dass man keinen Stecker tauschen musste - ich weiß aber nicht, ob man die noch bekommen kann.

    Optisch gefallen mir die Debon Koffer gut, sie sind preislich günstig und sollen laut den Angaben ziemlich leicht sein.


    Was mir nicht ganz klar ist: sind das Holz - bzw. Plywood Seitenwände und darüber wird dann der Kunststoff gezogen als Verkleidung?

    Aus welchem Material besteht das Dach?


    Für einen Plywood wären die sehr leicht, auf der Debon-Webseite finde ich nur ziemlich wenig Infos.


    Die kombinierte Tür/Rampe ist eine gute Lösung, wobei die Rampe offenbar wenig Traglast hat offiziell.

    Das ist heftig, sehr traurig, weini.

    Mein Beileid.


    In meinem Umfeld sterben fast alle an Herzkrankheiten, einige davon völlig unerwartet und viel zu jung - das ist auch nicht besser als Krebs und ich denke da lieber nicht dran, bin selbst auch schon im gefährdeten Alter.


    Das Leben ist nicht fair.

    Zum Vertrag: man braucht möglichst rechtssichere Verträge - da kann man sich vielleicht aus diversen Vorlagen etwa zusammen stricken.


    Als gewerblicher Vermieter hat man im Zweifel schlechte Karten: ich kenne einen Fall, bei dem ein kleiner freier Autohändler auch seinen eigenen Autotransporter vermietet hatte.


    Ein Privatkunde kam mit seinem alten Caddy an (Pick Up auf Golf 1 Basis, das ganze ich schon etliche Jahre her), hatte den Autotransporter gemietet, ein Auto drauf geladen und damit einen Totalschaden am Anhänger fabriziert.


    Ergebnis vor Gericht: der Mieter musste gar nichts für den Schaden bezahlen, obwohl massiv Anhängelast überschritten und sein Fahrfehler.


    Als Profi (und das ist ein Gewerblicher per Definition) hätte der Händler die Pflicht gehabt, den Kunden (als Laie) ausführlich die Bedienung des Anhängers zu erklären, ihn über die Risiken des Überladens aufzuklären, die Anhängelast des Caddys zu überprüfen, auf die richtige Stützlast hinzuweisen ...

    Wie das mit Gurten war weiß ich nicht mehr, ist schon länger her.


    So, dann mache das mal alles vorschriftsmäßig für ca. 50 Euro brutto pro Miettag, inkl. der genauen Kontrolle bei Rückgabe.


    Wenn Du überhaupt eine Versicherung findest - daran scheitert es meistens schon - dann sorge für gescheite Verträge und verlange eine hohe Kaution - damit ist das Risiko etwas reduziert.


    Ich würde es bleiben lassen.


    Es gibt einige Ketten die das z.B. an Tankstellen anbieten (die Anhänger werden geleast) - und zumindest bei uns in der Gegend ist es so, dass die meisten Vermieter das nur eine Leasingzeit von z.B. 4 Jahren durch ziehen - und sich danach von dem Geschäft zurück ziehen.

    Wirtschaftlich interessant ist im wesentlichen die Langzeitvermietung, z.B. Mopedanhänger für 2 Wochen.


    Die Kurzzeitmieten (z.B. für 50 Euro pro Tag) bringen nur schwer einen Überschuss, das sind etwa 40 Euro netto und dann hat man den ganzen Aufwand den Benni beschreibt.


    Oder der Mieter hat doch nicht den richtigen Führerschein / das passende Auto.

    Oder am Auto geht die Steckdose nicht: was macht man dann?

    Oder der Mieter baut einen Unfall, viel Spaß vor Gericht. Als Vermieter ist man sehr weit in der Haftung, weil Profi.


    Pferdeanhänger sind ein eigenes Thema, hier in der Gegend teuer in der Vermietung und man bezahlt eine Reinigung, falls er nicht piccobello zurück kommt.

    Das kann sich vielleicht rentieren bei Preisen um die 100 Euro pro Tag / 200 für ein Wochenende.