Spanngurte sind auf jeden Fall die beste Wahl, egal, bei welchem Transport (okay, Wasser und flüssigen Beton lassen wir jetzt mal außen vor).
Wichtig ist der Formschluss nach vorne und das im Artikel erwähnte "Spitze nach hinten".
Den Stamm entweder direkt an die Bordwand des Anhängers oder die Rücksitze stemmen oder aber - grad beim Dachtransport: Mit einer Kopfschlinge gegen Wegrutschen nach vorne sichern.
Das ein "ordentlich" niedergezurrter Christbaum nur noch als Brennholz verwertbar ist, ist klar. Ich würde daher am besten mit mehreren Spanngurten dem Baum so locker wie möglich, aber natürlich auch so fest wie nötig abspannen und dazu dann natürlich entsprechend vorsichtig fahren. Klar, ist schwammig ausgedrückt, aber was will man sonst machen?
Am besten wäre natürlich eine geschlossene Kiste für den Baum, die dann auch ordentlich mit Formschluss und Niederzurrung gesichert werden kann...