...Einmal Garagentorfeder erneuert
Woran erkennt man den Verschleiß?
...Einmal Garagentorfeder erneuert
Woran erkennt man den Verschleiß?
Warum soll denn der Gurt durch das Loch?
Ich dachte das da der Gurthaken eingehängt werden soll?
Das war eine neue Idee: Ein großes Loch in die Bordwand, den Gurthaken am Rahmen eingehakt und den Gurt durchs Loch. Natürlich das Loch mit einem abgerundetem Ring ausgekleidet, damit da kein Reibungspunkt entsteht (bzw abriebminimiert), leider habe ich noch keine Quelle gefunden.
Wie wäre es mit einer Schublade unterhalb des Anhängers? So max 10cm Füllhöhe...
Schüttgüter kannst dann mit Löchern in der Wand aber auch vergessen!
Um große Löcher zu verschließen gibt es ja pilzförmige Stopfen, die dann vom Schüttgut von innen in die Löcher gedrückt werden, das sehe ich als das geringere Problem.
Ich stelle mir nur vor, dass man den Zurrgurt durch dieses Loch führt und außerhalb des Anhängers irgendwo befestigt (okay, dazu den in der Skizze angedachten (roten) Bolzen weglassen. So könnte man das zu sichernde Gut bis in die Ecke (gegen den Gurt) schieben und trotzdem nach unten zurren.
Was macht den (Siebdruck-)Boden stabiler als den Stahlrahmen?
Hallo,
wow, der thread ist jetzt 11 Jahre alt und ja, den Anhänger gibt es noch, er hat sogar den Bulli überlebt.
Der Anhänger glänzt nicht mehr so wie auf den damaligen Bildern, aber er leistet bei Bedarf brav seine Dienste.
Ich habe als Befestigungspunkte für Anschlaggurte an den 4 Ecken M12-Ringösen in den Seitenwänden verbaut.
Um sie zu stabilisieren, sind kleine Dreiecke im Rahmen eingeschweißt.
Das hat die 11 Jahre gut gehalten, allerdings nerven die Ringösen, wenn man den Anhänger bis in die Ecken beladen will.
Deswegen habe ich mir gedacht, Zurrösenin den Seitenwänden zu versenken. Allerdings sind die Dinger tiefer als die Seitenwand dick ist.
Ein zweiter Gedanke wäre, ein Loch mit ausreichendem Durchmesser in die Seitenwand zu machen, dann am Rahmen ein größeres Dreieck anzuschweißen und darauf dann ein Rundeisen anzubringen,
Zeichnung nicht maßstabsgetreu, durch das Loch soll ja der Haken des Zurrgurtes passen.
Was haltet Ihr von der Sache?
Gruß
Tali
Danke für die schnelle Antwort, natürlich hätte mir ein „mach doch, ist erlaubt“ besser gefallen.
Also darf das Schweißgerät etwas glühen.
Gruß
Tali
Hallo,
ich habe mich hier ja schon lange nicht mehr lesen lassen, aber ich habe aktuell eine Frage zur Position der Dreieck-Reflektoren.
Ich habe mich hier durch diverse threads gelesen und die Position der Reflektoren wurden ja oft diskutiert (Anbau an Heckklappe ja/nein)
Was genau spricht jetzt dagegen, die Reflektoren am Kotflügel zu montieren?
Müssen immer beide Reflektoren im 30°-Winkel zu sehen sein? Das wäre nach meinem Verständnis die einzige Bedingung, die dann nicht erfüllt wäre.
Weder aus dem hella-Prospekt noch aus der StVO lese ich ein Verbot heraus.
Könnt Ihr mich da auf den legalen Weg bringen?
Gruß
Tali
Moin,
ich habe bei meinem Eigenbau einfach die Räder von meinem VW T3 verwendet, ok, 14 Zoll aber passen prima und taugen zur Not als Ersatzreifen für meinen Bus ![]()
Die Leute, die damals ihren Bus wegen modifizierter Bremsen auf größere Felgen stellen wollten, haben Mefro 6J x 15 ET30 genommen, die haben 1:1 gepasst.
Gruß
Tali
ZitatAm besten ist wenn man bei so Sachen einen unabhängigen Zeugen dabei hat.
Moin,
besser als ein unabhängiger Zeuge ist eine Reservierungsbestätigung würde ich sagen ![]()
Gruß
Tali
Hallo und danke für die Meinungen.
Es ist in diesem Fall tatsächlich hypothetisch gefragt. Tatsächlich habe ich mir vor einigen Jahren mal einen Trailer geliehen und dabei festgestellt, dass die Beleuchtung nicht funktionierte. Der Chef war nicht da und so habe ich das Ding erstmal mit nach Hause genommen. Schnell war das halb abgerissene Kabel am Stecker als Fehlerquelle ausgemacht und da ich sowas nicht das erste Mal gemacht habe, war er auch recht schnell nachgesetzt und ich konnte den Anhänger nutzen.
Bei der Rückgabe war der Verleiher von meiner Aktion nicht sehr begeistert, ich hatte allerdings seine Thekenkraft als Zeugin. Von einem Preisnachlass wollte er allerdings nichts wissen.
Meiner Erinnerung nach habe ich dann aber doch ein oder zwei Euro weniger bezahlt.
Gruß
Tali
Moin,
mal den hypothetischen Fall, ich benötige einen bestimmten Spezialanhänger und reserviere ihn mir zu einem bestimmten Termin, um ihn für etwas Wichtiges zu nutzen.
Jetzt kommt der große Tag, ich habe mir Urlaub genommen, habe meinetwegen noch finanziellen Aufwand betrieben (vielleicht um ein geeignetes Zugfahrzeug zu besorgen und merke beim Abholen das Anhängers, dass er defekt ist. Wasweissich, Bremsen kaputt oder sowas, was der Verleiher vielleicht merken konnte.
Habe ich jetzt irgendwelche Ansprüche gegen den Verleiher, weil ich ja (belegbare) Kosten hatte?
Gruß
Tali
Hallo,
mit Gewalt ging da gar nichts ![]()
Es reichte etwas Bremsenreiniger, zärtlicher Einsatz von etwas Schleifvlies und etwas Weißfett, dann ließ sich die AHK montieren.
Sie wird tatsächlich etwas Schräg eingeführt, der Querbolzen legt sich etwas vertieft in die Nut.
Die Hülse wird dabei etwas zurückgezogen und wenn die Kupplung in die Endlage kippt, rutscht die Hülse mit Federkraft rings um die Kupplung in das Loch.
Dadurch wird verhindert, dass die Kupplung Kippspiel hat. Wenn die Hülse die etwa 5-8mm in das AHK-Loch rutscht, wird der grüne Ring auf der Kupplungsstange sichtbar.
Die Sperrklinke hält die Hülse an ihrer Position, hat also in so fern keine Zugaufgabe für den Anhänger.
Gruß
Tali
Vielen Dank, das sieht tatsächlich aus wie das vorliegende System.
Offenbar schein die Blechschürze den Klemmmechanismus zu behindern.
Das guck ich mir nochmal an, wenns hell und trocken ist ![]()
Vielen Dank
Gruß
Tali
Moin,
ich habe hier einen 1994er Renault 19 mit anscheinend nachgerüsteter, abnehmbarer AHK.
Bei den Papieren finde ich einen "Nachweis" von DEKRA, offenbar eine Anbaubescheinigung.
Dort steht als Hersteller MVG und eine GenehmigungsNr F4151.
Auf der MVG-Seite kann sich offenbar niemand an solch ein altes Auto erinnern, Eingabe der Schlüsselnummern finden nichts.
Gurgel meint, F4151 gehört zu Westfalia, aber das dort abgebildete System passt optisch so gar nicht zu meinem.
Jetzt kommt Ihr ins Spiel: Wie bekomme ich die Kupplung fest und wofür ist das schwarze Blech auf dem ersten Bild (gehört es überhaupt dazu?)?
ahk1.jpgahk2.jpgahk3.jpgahk4.jpg
Ich kann die AHK in die Aufnahme reinstecken, weiß aber nicht, wie man sie dort verriegelt. Die Klinke oben rastet nicht in die Nut dahinter.
Auf Deutsch: Ich verstehe das System nicht, erkennt es jemand wieder?
Gruß
Tali
in jedes Loch nen Gummistraps und drunter den Haken oder Rundknopf
Ja, genau darum geht es.
An der Seite ist kein Platz dafür.
Wenn ich den Rundknopf unter das Längsprofil setzen würde, würde die Plane nach außen gezogen werden.
Das Längsprofil ist 5 cm breit.
So einen Gummispannring (hellgrau) kann man auf dem ersten Bild an der Ecke sehen, da ist er schon eingezogen.
Gruß
Tali
Hallo,
nach längerer Zeit tut sich ein neues Problem auf.
Ich habe meinem Anhänger eine Plane gegönnt.
Die Plane soll per Default (edit: vom Planenhersteller) mit Expanderseil über Knöpfe heruntergespannt werden.
Kontruktiv ist mein Anhänger seitlich aber nicht mit geraden Bordwänden ausgestattet.
003.jpg
gerade das Längs-Winkelprofil sitzt direkt unterhalb des Planensaums. Würde ich die Plane herumspannen,
läge sie nicht mehr an der Bordwand an sondern würde schräg nach außen gezogen werden.
Meine Idee wäre nun, in die Bordwand Schrauben einzusetzen, deren Köpfe durch die Planenlöcher ragen und nach dem Aufziehen der Plane diese mit Expanderseilen gegens Hochklappen zu sichern.
Klar wäre es jetzt schön, wenn die Löcher größer wären um Drehverschlüsse einbauen zu können, aber das scheint mir jetzt im Nachhinein ein recht großer Aufwand zu sein.
Eine Idee war auch, Hakenschrauben durch den Längswinkel zu ziehen, die dann mit Federkraft die Plane nach unten zieht, bin mir aber nicht sicher, ob das praktikabel ist.
Habt Ihr noch Ideen?
Vorne und hinten werde ich die Plane wohl mit Gummispannringen herunterziehen.
Achja, irgendwo hatte ich hier mal einen thread gesehen, in dem jemand seine Spriegel für die Flachplane vorgestellt hat, ich finde ihn leider nicht wieder, kann mir jemand helfen?
Gruß
Tali
Naja, eigentlich ist das alles schön beweglich und eigentlich auch nicht vergammelt und eine so große schrauberische Herausforderung ist es nun auch nicht, wenn man weiß, welche Teile man losschrauben muss. Ich bin definitiv übers Ziel hinausgeschossen.
Der Stoßfdämpfer geht eigentlich recht stur, so wie man es sich wünscht. Hätte jetzt jemand gesagt, der Dämpfer müsse sich selbsttätig wieder zurückdrücken, hätte ich ihn ersetzt, aber mit Gewalt 40 Euro ausgeben muss ich dann doch nicht.
Gruß
Tali
Hm, danke für Eure Antworten.
Dann hätte ich mir die ganze Geschichte ja schenken können...
Wieder um Erfahrungen reicher, mal sehen, ob ich die Geschichte wieder zusammenbekomme ![]()
Gruß
Tali
Hallo,
nachdem ich jetzt die richtige Vokabel AK1308 hatte, konnte ich mit der Suchfunktion herausfinden, dass das Problem der freidrehenden Muttern (weißer Kreis im ersten Bild oben) schon andere Gemüter erregte.
Da ich jetzt aber auch sehen konnte, dass die Ersatz-Zugstangen keine Hülse vorne drin haben, habe ich mein Drehmoment bei Entfernen der Hülse
IMAG0104.jpg
etwas erhöht, sie lässt sich entfernen, wenn auch nur widerwillig.
Und siehe da, schon habe ich den Dämpfer in der Hand.
Jetzt mal die für mich ganz entscheidende Frage, soll er dämpfen (das tut er) oder soll er auch ausfedern?
Denn meine bisherigen Ratgeber erzählten mir, dass der Dämpfer die AE dämpfend zusammendrücken lässt, dann aber wieder herausdrückt.
Ich konnte meine Auflaufbremse zusammendrücken, aber sie blieb dann stehen. Sie kam nicht von selbst zurück. Ich hielt das für falsch.
Könnt Ihr mir erzählen, dass das richtig ist?
Gruß
Tali