Ich habe noch nie ne einachsige Lok gesehen.
Beiträge von rower
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Ja, wenn es denn die Bremszuordnungsberechnung hergibt ... trotzdem wird es bei den 25 Kg arg knapp
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Das wird aber verdammt knapp, in den verbleibenden 25 Kg die AE und 4 Bremsen unterzubringen.
( die kleinsten Bremsen dürften es bei der vorhandenen Radgröße ja eher nicht sein )
Manfred
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Nö ...
da wird nix "bockhart", wenn man ein Stahlfederfahrwerk mit den richtigen "Stoßdämpfern" ausrüstet:
man muss solche nehmen, bei denen vor allen die Ausfederbewegung und weniger die Einfederbewegeung des Fahrwerks gedämpft wird.
Das Rad kann dann recht frei / weich einfedern , der Dämpfer dämpft vor allem das Ausfedern und er Anhänger "hopst" nicht hoch.
Dadurch wird das Schaukeln / Auf- und Abfedern des Anhängers gedämpft.
Es werden Schwingungen gedämpft und deshalb heißen solche Dämpfer ( außer bei Fahrzeugen ) auch richtigerweise Schwingungsdämpfer.
Deshalb gibt es auch Dämpfer, die speziell für "Westfalia" benannt werden.
Auf Grund der Funktionsrichtung müssen Dämpfer bei einer "Westfalia-Achse" beim auseinanderziehen "schwerer gehen" ...
die für Gummifederachsen beim zusammendrücken.
Macht man es anders herum: werden die Achsen in der Tat hart oder auch "bockhart".
Will man Gummifederachsen weger der 100ér-Zulassung dämpfen, nimmt man am besten die billigsten:
die dämpfen ( weil sie billig sind ) nur auf "Druck" beim zusammenschieben und auf Grund der Einbaulage an der Achse dann das Ausfeden.
Das Einfedern wird mit den "billigen" Dingern nicht behindert/gedämpft ... das Ausfedern wird "leicht" gedämpft, der Anhänger hopst nicht so hoch.
Manfred
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Ich habe dauzu etwas "juristisches" beim ADAC gefunden:
https://www.adac.de/sp/rechtsservice...ern_245234.pdf
Manfred
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Zitat
dann muss dein müssen aber erst auch noch die RadReifenKombinationen vom Zugfahrzeug und vom Anhänger gleich sein - wegen der [definition='1','0'][definition='1','0']Bremsberechnung[/definition][/definition]
Welche Reifengröße ist relevant ?
die meisten 1200 bis 1500 kg - Achsen haben Bremsen für ca. 650 mm Raddurchmesser ( übliche "Standardbereifung" 185/14 )Zitatgleich Lochkreis ?
kann man bestellen ... oder Adapter benutzen
Zitatgleiche Spurweite ?
kann man bestellen ( o.k.; vielleicht nicht exakt die gleiche, aber mit +-10mm wegen der Toleranzen sollte es passen
Zitatgeben das die Originalfelgen von der Radlast her ?
Welche Achslast hat das "Spenderfahrzeug" der Räder ?
Machbar ist das alles ... mit mehr oder weniger Aufwandund zum "Nulltarif" wie mit der Origilalachse wird es natürlich nix.
Manfred
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Zitat
Ne ich glaub der Prüfer war sogar Chef des Ladens.
Kennst du das "Peter-Prinzip" ?
Ein durchaus ernst zu nehmendes Problem ... leider weit verbreitet in bestimmten Strukturen.
Manfred
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Eine andere Prüfstelle wäre mein allererster Ansatz.
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Zitat
wie haben es hier die anderen gemacht die schon solche Anhänger am laufen haben?
Die haben zu 99% selbst geschweißt ohne Schweißerzulassung ... weil das auch so zulässig ist.
Das Problem ist, wenn der "Heini vom TÜV" so einen "Zettel" sehen will, ist eine Diskussion oft schwierig und der Typ findet dann "schon etwas", was der Abnahme hinderlich ist.
In den TÜV-Tipps für Anhänger des TÜV Rheinland steht sinngemäß, dass man Kenntnisse über Schweißkonstruktionen haben sollte oder sich darüber in einschlägiger Literatur informieren sollte, sich ggf. von einem Fachmann beraten lassen sollte ... oder es gleich von einen erfahrenen Fachmann machen lassen kann.
Von einer Zulassung als Schweißer in irgend einer Form steht da gar nichts : und das ist ein Buch vom TÜV Rheinland.
An der bauartzugelassenen Deichsel darfst du natürlich nicht schweißen ... ich setze aber auch voraus, dass du das schon weißt.Noch ein kleiner Hinweis: achte auf die Stützlast und darauf, dass du den ungebremsten halben Astra vom Gewicht her auch ziehen darfst.
Manfred
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Der zieht ja ne richtige Show ab

Und ab und an hört man die Klauen knarren, weil er zu hektisch ist.
Im Grunde ist das aber ganz einfach, wenn man es kann ... ist wie Fahradfahren:
kann man es nicht, fällt man auf die Schn....

Das geht ( auch ohne die Schaltgruppen) mit jedem unsynchronisierten Klauengetriebe.
Die waren früher, also "damals", in LKW üblich und jeder LKW-Fahrer (heute Trucker) konnte das früher auch.

Der Gang "fällt einfach so rein", wenn man es raus hat ... mit "Gewalt" kracht und knarrt es aber erheblich.
Ich habe so fahren gelernt

Mit 8 Jahren, mit einem alten MAN-Traktor:
da ging die Kupplung so schwer, dass ich mich auf das Pedal stellen musste ...
und mit beiden Händen am Lenkrad herunterziehen,
dann der 1. einlegen und langsam wieder das Lenkrad loslassen.
Nach dem Anfahren dann wie wie mit dem 18-Gang Eaton Fuller Schaltgetriebe
die Gänge ohne Kupplung wechseln. Ist echt easy.
Das haben mir mein Onkel und Vetter gleich so beigebracht ... die sind die Traktoren nur so gefahren.
Aber die heutige Jugend lernt ja nicht mal mehr "Zwischengas" bzw "Zwischenkuppeln.
Manfred
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Schlegl Achsen ist da recht offen für machbare Sonderanfertigungen ...
und zieht einem auch nicht gleich preislich das "Fell über die Ohren".Manfred
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Er will Meterware kaufen, weil er jemanden kennt, der die dann verschweißen kann.
Da sind 100,-€ für das Planen-Material absolut problemlos realisierbar.
Manfred
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Wieviel Auslage soll der Kran haben ? und wievil soll er heben können ?
Bedenke : 2 Meter Auslage mit 500 Kg bringen an einer 20 cm breiten "Kranbasis" auf der Deichsel 5 Tonnen Belastung.
So über den Daumen gepeilt.
2 Meter sind ja nicht wirklich viel und 500 Kg auch nicht ... 5 Tonnen schon .
Manfred
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Die Frage ist auch, ob man sich einen Anhänger kaufen will .... oder Rabatt .
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Das würde ich doch erkennen wenn ich den Anhänger aufbock und mal das Rad durchdreh in Fahrtrichtung,
Ja .
oder muss ich das Rad demontieren, Nabendeckel runter,
Nein : du siehst dir das Rad an und guckst nach, ob der Nabendeckel mitten im Mittelloch der Felge sitzt.
1 mm Versatz sieht man eigentlich schon so beim ersten genauer hinschauen.
Wenn du nichts siehst, ist ein eventueller Versatz, wenn überhaupt vorhanden, so gering, dass er er nichts ausmacht.
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Nein, du hast einen Höhenschlag, verursacht durch die falsch gebohrte Nabe/Bremstrommel.
Einfacher Test : nachsehen, ob die Achsenmitte/der Fettdeckel der Achse genau in der Mitte des Mittenlochs der Felge sitzt.
Ach so: dass das Problem an den neuen Gummisträngen der Achse liegt, ist ehe nicht so wahrscheinlich:
dann müssten ja alle neuen Anhänger erst einmal kräftig zittern.
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Wir hatten, glaube ich, hier einmal das Thema,
dass die Gewinde/der Lochkreis für die Radschrauben in der Radnabe exentrisch gebohrt waren.
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ich habe nun auch den Luftdruck bei 1 Bar, oder der Anhängerzittert weiterhin.
Ich wäre jetzt so weit, die Heckklappe für einen Test in die "Waagerechte" zu bringen , alternativ auszuhängen.
Vielleicht bringen ja Luftverwirbelungen das "Zittern".
Wenn du allerdings eine Plane hast, und er mit und ohne zittert, kannst dur das mit der Heckklappe sparen.
Manfred
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Luftdruck ist eine "statische" Sache :
doppelter Luftdruck trägt das doppelte an Gewicht ... halber Luftdruck die Hälfte des Gewichtes.
Wenn man den Anhänger mit 2,4 Bar voll beladen mit 1000 Kg Gesamtgewicht fahren kann/soll ...
dann reichen für das Leergewicht von 300 Kg 2,4 Bar x 0,3 = 0,72 Bar aus.
Das belastet den Reifen genau so wie 2,4 Bar und voll beladen.
Aus Sicherheitsgründen ( Reifen soll ja auf der Felge halten ) sollte man aber nicht deutlich unter 1 Bar gehen.
Früher / "damals" hieß es noch nicht Bar ... sondern Kg/cm² :
da erschloss es sich noch jeden ganz einfach : 1 Bar (Kg/cm²) trägt je cm² 1 Kilogramm ... 2 Bar trägt 2 Kg , 6 Bar dann 6 Kg je cm² und so weiter.
OK, OK, OK ... 1 Bar entspricht ca. 0,98 Kg, oder besser Kp :
wir können dann auch noch "weitermachen" : heute heißt es Pascal und schon lange nicht mehr Bar
Manfred
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Mit der Höhenschlagprüfung sind "wir" schon durch : ca. 3 bis 4 mm sind es
Die können bei vollem Reifendruck und leerem Hänger für die Vibaetionen verantwortlich sein ... müssen es aber nicht;
was zu testen wäre mit geringerem, auf den leeren Anhänger angepassten Reifendruck.