Beiträge von rower

    der Aufwand ist mir zu groß, kostet nur unnütz Nerven.

    Schreibst ihm einfach ne Rechnung:

    200 km hin, 200 km zurück = 400 Km x 0,5 € = 200 €.

    mit fixem Datum, bis wann er in ca. 4 Wochen zu zahlen hat = z.B. 15. März 2019.

    Fixes Datum ist wichtig, weil er dann am Tag danach im Verzug ist, ohne dass du noch einmal mahnen musst.

    Das ganze per Einschreiben-Einwurf : da kann er den Empfang des Einschreibens nicht "ablehnen" ... weil es eingeworfen wird in den Briefkasten.


    Der asoziale Typ wird sich vermutlich nicht melden, sondern in "Deckung" gehen.


    Und 3 Monate später gehst du dann mit allen Unterlagen ( Mailverkehr / Rechnung ) zu "Moskau-Inkasso" ...

    und wenn das Inkasso-Unternehmen den Auftrag annimmt ... dann hat er den "Stress" :super::biggrins:

    und du bekommst vermutlich Geld; wenn auch nicht alles ... "Moskau-Inkasso" will ja auch leben.


    Der Mailverkehr muss natürlich eindeutig sein, klar und zu deinen Gunsten.


    Das haben wir mit Erfolg bei renitenten Nichtzahlern so gemacht, .... auch um sie "los zu werden" 8)

    Von Knott gibt es noch Lagerbestände von Dämpfern, (Knott 990020) der auf Zug dämpft. Zur Not würde der auch gehen. Der hat folgende Parameter: Zug 1000N Druck 40N.

    Den würde ich jetzt ohne Bedenken einbauen :

    Das ist von der Wirkung in etwa so wie der Einbau der der bereits vorhandenen Dämpfer vor der Achse.

    kaum Dämpfung beim Einfedern ... die braucht so eine Gummifeder-Achse eh nicht wirklich

    aber etwas Dämpfung beim Ausfedern ... macht die Achse etwas "ruhiger"

    So ist man TÜV-konform, ohne die Federung unnötig zu verhärten.


    Manfred

    Du wirst da wohl nicht "so einfach" fündig werden, um dein Problem zu lösen ... wenn du denn ein "Problem" hast.


    Deshalb: welche speziellen Fragen / Sorgen treiben dich zur Zeit um.

    Viele ( fast alle ) Fragen und Probleme können in diesem Forum gelöst werden ( geballtes Schwarmwissen ).

    Dabei können auch Fotos gute Dienste leisten.


    Manfred

    Man kann von den Herstellern , Händlern viel erwarten ... oder es sein lassen.

    Aus Erfahrung hinterfrage ich Aussagen, wenn sie mir nicht schlüssig oder unsinnig erscheinen.


    Nicht immer allerdings ist mein Zweifel berechtigt ... leider aber doch meistens.


    Manfred

    Ist doch eh grad' Glaskugellesen, was wir hier veranstalten.

    Wieso Glaskugellesen ?


    Wir wissen doch, was eingebaut wurde:

    Zitat aus Beitrag #1:


    "Jetzt habe ich mir von Knott einen Satz Universalstoßdämpfer (Knott 990001) mit Schraubensatz bestellt."


    Und die Dämpfungswerte sind auch bekannt : Druck = 2250N, Zug = 80N : Im Druck 28 x so stark wie im Zug !


    Und so eingebaut wie jetzt wird die harte Federung durch den Dämpfer noch einmal extra verhärtet.

    O.K. : es ist nicht mein Anhänger ... und ich muss damit auch nicht fahren :super:


    Manfred

    ein bisschen Text ist da auch bei und da steht:

    Einbauposition hinter dem Rad - Achtung! Faltenbelag bzw. Schutzhülle unten liegend!


    Dahinter würde ich nicht mehr vermuten, als dass der Verfasser wusste, dass der Dämpfer hinter dem Rad "anders herum" arbeiten muss:

    und dann "muss" der Dämpfer halt anders herum montiert werden = halt auf dem Kopf stehend : ist doch zwingend logisch ... oder ?


    8)

    Manfred

    Vermutlich hat der Privatmensch "Bruno Pluntke" vor über 50 Jahren einen Anhänger gebaut und wurde als "Hersteller" eingetragen.

    Damals gab es noch kein Netz ... da ist es ziemlich normal, wenn man davon heute nichts im Netz findet.


    Selbst wenn sich heute "celestine2" einen Anhänger bauen und als "Hersteller" eingetragen würde,

    wird man davon in 50 Jahren kaum etwas "im Netz" finden ... obwohl es heute ein "Netz" gibt.


    Manfred

    ... ist es nicht Sinn der Sache, dass das Rad so schnell wie möglich wieder Bodenkontakt hat,

    Gehe einmal in die "Hocke" ... und springe jetzt hoch, "ungedämpft":

    also ich komme dann so schnell hoch, dass ich kurz den Kontakt zum Boden verliere ...

    wenn ich aber "nur" schnell ( gedämpft ) hochkomme, bleiben beide Füße auf dem Boden.

    Bei schwerer Ladung würde jetzt auch das Durchfedern ausgebremst.

    Bei Gummifederachsen braucht man das Einfedern nicht gegen "durchfedern" dämpfen :

    Gummi hat eine Eigendämpfung ... es "schwingt" nicht wie Stahlfedern

    Die Dinger (Stoßdämpfer) heißen deshalb auch richtigerweise "Schwingungsdämpfer" und nicht "Stoßdämpfer"

    Lt. Knott sind ja beide Anbauvarianten erlaubt.

    Auch für die von dir verwendeten Schwingungsdämpfer ?

    Bei diesem Hänger ist nur der Anbau hinter der Achse vorgesehen.

    Das ist so:

    aber in der Einbauanleitung sind andere Stoßdämpfer beschrieben als die, die du verbaut hast.

    Vermutlich sind diese "anderen" Stoßdämpfer "doppelt" in Zugstufe und Druckstufe wirksam ( was ich jatzt aber nicht überprüft habe)



    Manfred

    Der Dämpfer ist auf Grund seiner Kennwerte für den Einbau vor der Achse vorgesehen.

    Dann wirkt die "Druckstufe" des Dämpfers als Zugstufe auf die Achse ... und umgekehrt.

    Beim Einfedern kann die schon so recht harte Feder wegen der 80N fast ungehindert einfedern ...

    und die 2250N dämpfen das Ausfedern: der Anhänger spingt deim Ausfedern nicht hoch.


    Baut man den Dämpfer hinter der Achse ein ... verhärten die 2250N den Einfedervorgang zusätzlich ...

    und die 80N dämpfen den Ausfedervorgang kaum bis nicht: der Anhänger "hopst" beim Ausfedern hoch.


    Ansonsten : Kunstoffhülse nach oben !



    Manfred

    Die Achse für 10" hat ET0, die für 13" hat ET30 ... der LKR ist für beide 4 x 100 .


    Der Abstand Achsrohr / Befestigungslöcher am Rahmen ist für 10" und 13" verschieden.


    Das war jedenfalls vor ca. 20 Jahren so, als ich mich mal darum kümmern musste, weil ein 10-Zöller auf 13" umgerüstet werden sollte.

    Und der Abstand der Bohrungen der Verbindung Achse Rahmen war unterschiedlich.


    Stema stellte sich damals mit Informationen so "sperrig" an, dass zur "Entspannung" ein kleiner Brenderup mit 13" gekauft wurde.

    Ich schlage vor, die Dämpfer zu nehmen https://anhaenger24.de/406310.html, die für den Westfalia vorgesehen sind.

    Die "normalen" Anhängerdämpfer für Gummifederachsen wie die von Alko arbeiten "anders herum":

    da ist die "Druckstufe" ... wenn der Dämpfer zusammen"gedrückt" wird,

    von der Wirkung auf das Rad die Zugstufe ... und damit nicht richtig für die Westfalia-Achse.


    Manfred

    Wenn du dir die Ladehöhe der Hochlader genau ansiehst ...

    stellst du einen direkten Zusammenhang zwischen der serienmäßigen Reifengröße und der Ladehöhe fest.

    Die Ladehöhe liegt meist so im Bereich von ca. 10 cm über der Reifenhöhe / dem Reifendurchmesser.


    Siehe auch : https://www.reifen.de/reifenrechner


    Anhänger mit 185/14ér Bereifung haben einen Reifendurchmesser von ca. 650 mm und eine entsprechende Ladehöhe bei um die 75 cm +-.

    195-50/10ér Reifen haben einen Durchmesser um ca. 450 mm.

    Würde man die 10"-Reifen jetzt auf dem normalen Anhänger für 14" montieren,

    würde die Ladehöhe nur um den Unterschied des halben Durchmessers sinken 20/2 = 10 cm ...

    und über dem Rad zur Ladefläche hätte man 20 cm "Luft".


    Deshalb baut man für 10"-Räder das sogenannte "Niedrigfahrwerk" und bringt damit den Abstand vom Reifen zur Ladefläche wieder auf ca. 10 cm +-

    und die Ladefläche ungefähr auf die gewünschten ca. 20 cm niedriger.


    Auf das "Niedrigfahrwerk" kann man dann aber keine größeren Räder montieren, weil die zu dicht oder ganz an die Unterseite der Ladefläche anstoßen.


    Fahrwerk und Reifen "müssen" daher immer aneinander angepasst sein.


    Manfred

    Meine Frau wird immer gefragt ob sie Pferde hat - Nein.

    Achso, dein Mann holt Holz im Wald - Nein

    Aber warum fährst Du dann so eine riesen Karre?

    Antwort meiner Frau: Weil ich einen Mini hässlich finde ...:D

    :super:Endgeil :super: :biggrins::biggrins::biggrins:


    Herzlich willkommen =)


    Ich habe auf Kadett-B meinen Führerschein gemacht .


    Manfred