Beiträge von rower

    ein bisschen Text ist da auch bei und da steht:

    Einbauposition hinter dem Rad - Achtung! Faltenbelag bzw. Schutzhülle unten liegend!


    Dahinter würde ich nicht mehr vermuten, als dass der Verfasser wusste, dass der Dämpfer hinter dem Rad "anders herum" arbeiten muss:

    und dann "muss" der Dämpfer halt anders herum montiert werden = halt auf dem Kopf stehend : ist doch zwingend logisch ... oder ?


    8)

    Manfred

    Vermutlich hat der Privatmensch "Bruno Pluntke" vor über 50 Jahren einen Anhänger gebaut und wurde als "Hersteller" eingetragen.

    Damals gab es noch kein Netz ... da ist es ziemlich normal, wenn man davon heute nichts im Netz findet.


    Selbst wenn sich heute "celestine2" einen Anhänger bauen und als "Hersteller" eingetragen würde,

    wird man davon in 50 Jahren kaum etwas "im Netz" finden ... obwohl es heute ein "Netz" gibt.


    Manfred

    ... ist es nicht Sinn der Sache, dass das Rad so schnell wie möglich wieder Bodenkontakt hat,

    Gehe einmal in die "Hocke" ... und springe jetzt hoch, "ungedämpft":

    also ich komme dann so schnell hoch, dass ich kurz den Kontakt zum Boden verliere ...

    wenn ich aber "nur" schnell ( gedämpft ) hochkomme, bleiben beide Füße auf dem Boden.

    Bei schwerer Ladung würde jetzt auch das Durchfedern ausgebremst.

    Bei Gummifederachsen braucht man das Einfedern nicht gegen "durchfedern" dämpfen :

    Gummi hat eine Eigendämpfung ... es "schwingt" nicht wie Stahlfedern

    Die Dinger (Stoßdämpfer) heißen deshalb auch richtigerweise "Schwingungsdämpfer" und nicht "Stoßdämpfer"

    Lt. Knott sind ja beide Anbauvarianten erlaubt.

    Auch für die von dir verwendeten Schwingungsdämpfer ?

    Bei diesem Hänger ist nur der Anbau hinter der Achse vorgesehen.

    Das ist so:

    aber in der Einbauanleitung sind andere Stoßdämpfer beschrieben als die, die du verbaut hast.

    Vermutlich sind diese "anderen" Stoßdämpfer "doppelt" in Zugstufe und Druckstufe wirksam ( was ich jatzt aber nicht überprüft habe)



    Manfred

    Der Dämpfer ist auf Grund seiner Kennwerte für den Einbau vor der Achse vorgesehen.

    Dann wirkt die "Druckstufe" des Dämpfers als Zugstufe auf die Achse ... und umgekehrt.

    Beim Einfedern kann die schon so recht harte Feder wegen der 80N fast ungehindert einfedern ...

    und die 2250N dämpfen das Ausfedern: der Anhänger spingt deim Ausfedern nicht hoch.


    Baut man den Dämpfer hinter der Achse ein ... verhärten die 2250N den Einfedervorgang zusätzlich ...

    und die 80N dämpfen den Ausfedervorgang kaum bis nicht: der Anhänger "hopst" beim Ausfedern hoch.


    Ansonsten : Kunstoffhülse nach oben !



    Manfred

    Die Achse für 10" hat ET0, die für 13" hat ET30 ... der LKR ist für beide 4 x 100 .


    Der Abstand Achsrohr / Befestigungslöcher am Rahmen ist für 10" und 13" verschieden.


    Das war jedenfalls vor ca. 20 Jahren so, als ich mich mal darum kümmern musste, weil ein 10-Zöller auf 13" umgerüstet werden sollte.

    Und der Abstand der Bohrungen der Verbindung Achse Rahmen war unterschiedlich.


    Stema stellte sich damals mit Informationen so "sperrig" an, dass zur "Entspannung" ein kleiner Brenderup mit 13" gekauft wurde.

    Ich schlage vor, die Dämpfer zu nehmen https://anhaenger24.de/406310.html, die für den Westfalia vorgesehen sind.

    Die "normalen" Anhängerdämpfer für Gummifederachsen wie die von Alko arbeiten "anders herum":

    da ist die "Druckstufe" ... wenn der Dämpfer zusammen"gedrückt" wird,

    von der Wirkung auf das Rad die Zugstufe ... und damit nicht richtig für die Westfalia-Achse.


    Manfred

    Wenn du dir die Ladehöhe der Hochlader genau ansiehst ...

    stellst du einen direkten Zusammenhang zwischen der serienmäßigen Reifengröße und der Ladehöhe fest.

    Die Ladehöhe liegt meist so im Bereich von ca. 10 cm über der Reifenhöhe / dem Reifendurchmesser.


    Siehe auch : https://www.reifen.de/reifenrechner


    Anhänger mit 185/14ér Bereifung haben einen Reifendurchmesser von ca. 650 mm und eine entsprechende Ladehöhe bei um die 75 cm +-.

    195-50/10ér Reifen haben einen Durchmesser um ca. 450 mm.

    Würde man die 10"-Reifen jetzt auf dem normalen Anhänger für 14" montieren,

    würde die Ladehöhe nur um den Unterschied des halben Durchmessers sinken 20/2 = 10 cm ...

    und über dem Rad zur Ladefläche hätte man 20 cm "Luft".


    Deshalb baut man für 10"-Räder das sogenannte "Niedrigfahrwerk" und bringt damit den Abstand vom Reifen zur Ladefläche wieder auf ca. 10 cm +-

    und die Ladefläche ungefähr auf die gewünschten ca. 20 cm niedriger.


    Auf das "Niedrigfahrwerk" kann man dann aber keine größeren Räder montieren, weil die zu dicht oder ganz an die Unterseite der Ladefläche anstoßen.


    Fahrwerk und Reifen "müssen" daher immer aneinander angepasst sein.


    Manfred

    Meine Frau wird immer gefragt ob sie Pferde hat - Nein.

    Achso, dein Mann holt Holz im Wald - Nein

    Aber warum fährst Du dann so eine riesen Karre?

    Antwort meiner Frau: Weil ich einen Mini hässlich finde ...:D

    :super:Endgeil :super: :biggrins::biggrins::biggrins:


    Herzlich willkommen =)


    Ich habe auf Kadett-B meinen Führerschein gemacht .


    Manfred

    Boah bist Du nett. Ich hätte das hier verlinkt: Hier gehts zur Achse... :D:weg:

    O.K.

    wenn man keine Ahnung von den Sonderanfertigungen der Achsen für Stema hat:

    kann man so etwas in der Art schreiben ... man kann es aber auch besser sein lassen.


    Standardachsen passen nicht an den Stema ...

    vor allen dann, wenn der TO schon schreibt ... Zitat:


    "ueberwiegend finde ich aber andere Halter, gewinkelte ... und ich brauch gerade."


    Der TO hat sich die Sache also schon angesehen , die Situation erfasst ... und ist damit schon "Meilen" weiter als DU.


    atier :

    mit der Achse wird es nicht einfach , die Achse, die du brauchst, exakt so im WWW zu finden :

    die Bezeichnung "Knott. VG7-L" sagt als Sammelbezeichnung nicht alles und damit nicht genug darüber aus, was du brauchst.


    Der gangbarste Weg ist der zu einem Händler, der sich wirklich mit Stema auskennt oder zu Stema direkt.



    Manfred

    Für so etwas gibt es den Begriff der "Betriebsblindheit" ... von der wir alle irgendwann einmal betroffen sind :biggrins:


    Der TÜV-Süd ist eh mit Vorsicht zu geniessen:

    die wissen nämlich nicht, dass die für die 100èr Zulassung relevanten Stützlasten in den Papieren stehen ...

    und schreiben doch ganz klar und deutlich, dass man sich bei den Stützlasten nach den jeweiligen Typenschildern

    an der AHK und der Deichsel richten muss.


    Seite 5 in der Mitte https://www.tuev-sued.de/uploa…00-caravan-wohnmobile.pdf


    Nur mal so als Beispiel :biggrins:

    Wobei die Achse als Gummifederachse im Grunde "wartungsfrei" ist :

    wenn man sie nicht überlastet ... mit Glück für die nächsten 20 - 30 Jahre.

    Für die Bremsen muss man, um ganz sicher zu sein, auf das Typenschild bzw.

    die Einstanzung an der Bremsankerplatte sehen, vermutlich steht dort "2051".


    Manfred

    ein Holz auf Höhe Abschneiden und dann unter zugmal und auf Waage stellen?

    Ja, ich wiege normalerweise nur so ... mit einer billigen 5,- € Wage von IKEA ... extra dafür gekauft.


    und beim Tandem solltest du dann, wenn es das Zugfahrzeug dermaßen in die Knie zwingt, wie bei deinem ( 9cm ) , 2 mal wiegen

    1. in der Höhe der Kupplungskugel des Golf im unbelasteten Zustand

    2. in der Höhe der Kupplungskugel des Golf im belasteten Zustand bei angekuppelten Anhänger = 9cm tiefer.

    Ich würde, um mir ein "besseres Bild" zu machen, auch noch in der Höhe zwischen diesen beiden Höhen messen.


    Manfred