Beiträge von rower

    Die Achsen werden pallettenweise in großen Mengen von den Anhängerherstellern beim Achsen-Hersteller gekauft.

    In großen Mengen, damit der Preis stimmt bzw. recht niedrig ist.

    Und dann werden diese Achsen im Freien gelagert ... eine längere Zeit, weil die Verbauung großer Mengen halt dauert.

    Halle ? , Fehlanzeige ... ist zu teuer.

    Was im Anhänger verbaut 20, 30 Jahre hält ... kann auch 1 Jahr oder so draußen lagern.

    O.K. ... rostet dann auf Chance leicht an.


    Das ist halt alles ein Resultat der "Geiz ist Geil" Mentalität der Verbraucher ... und als Folge davon die "Verlustminimierung" beim Hersteller.

    Denn Gewinnmaximierung, wie "Lieschen Müller" gerne vermutet, ist das schon lange nicht mehr ...

    bei dem Preiskampf ... und der "Schnäppchenmentalität" der Käufer. ( auch hier )


    Und ... wie lange hält ein normales Auto, das wesentlich teurer ist ? ... welche Kosten an Reparaturen fallen da schon nach kurzer Zeit an ?

    Und beim "billigen" Anhänger ? ... die ersten 10 Jahre doch meist nix ... oder fast nix: und das . onwohl die so billig sind ... im Verhältnis zur Lebenserwartung.


    Natürlich darf man Erwartungen haben ... viele hohe, zu hohe Erwartungen haben als Folge Enttäuschungen im Schlepptau.

    Enttäuschungen kosten Lebensqualität ... fehlende Lebensqualität kostet gelebte Lebenszeit ...

    am Ende kostet schlechte Lebensqualität Lebensjahre.


    Aus meiner Sicht: wie kann man sich mit solchen "Pille-Palle-Problemchen" nur ernsthaft beschäftigen ... und am Ende den Tag "versauen"


    Ich passe meine Erwartungshaltung (meist :biggrins:) den Realitäten an ... und muss mich sehr selten wirklich ärgern ...

    und auf keinen Fall wegen solcher Postpickelchen an einer Anhängerachse.



    Manfred

    Das Fahrverbot ist auf der anderen Seite im Westen der Stadt ...

    Im Westen ist auch das Chaos deutlich geringer:

    Ob es daran liegt, dass dort deutlich weniger OH´s , OD´S und RZ´s unterwegs sind, weiß ich aber nicht :biggrins:.

    Moderne Motoren haben teilweise über 2000 ... mein Toyota hatte 2001 schon 1600.

    Und da Hydraulik eher selten in diese Bereiche kommt, die von Anhängern schon gar nicht,

    ging ich halt davon aus, dass du einen Motor in der Hand hattest, der bis auf 2300 bar kommt.


    Ich kann damit leben, dass ich mich als Folge deiner Geheimnistuerei geirrt habe :super::biggrins:

    Auf dem Bild Beitrag #14 ist der Herzbolzen raus ... und die Federblätter liegen relativ "entspannt" nebeneinander:

    also war es in diesem Fall kein Problem mit dem Lösen des Herzbolzens.

    Aber sonst ist Vorsicht geboten ... ganz klar.

    Das ist der "Herzbolzen", der das Federpaket zentriert zusammenhält.

    "Normal" kann man den herausziehen ... aber wie das bei deiner Achse ist: da habe ich leider keinen Plan.

    Meist muss der auch gar nicht gelöst werden, sondern kann in der Feder bleiben und diese zusammenhalten.


    Manfred

    Um die Achse zu versetzen, müssten neue Löcher in den Rahmen gebohrt werden.

    Das ist nicht erlaubt.

    Anders wäre es, wenn der Hersteller des Anhängers die aufgeschweißten Verstärkungen länger ausgeführt hätte

    und zusätzliche Bohrungen hinzugefügt hätte, um die Achse nach Anforderung versetzen zu können.

    Ein nachträgliches versetzen der Achse ist ja bei Bootsanhängern zur "Balancierung" nicht unüblich.


    Und nun ist die Frage: sind die Fotos so "schlecht", dass wir weder verlängerte Verstärkungen noch zusätzliche Löcher sehen können ;)

    oder würde man sie mit Schweißgerät und Bohrer unter dem Lack finden können:biggrins: :super:


    Manfred

    Da steht keine Einschränkung auf ein bestimmtes Sportgerät.

    Und ich dachte, dass ich gelesen hätte, dass dort in den Papieren stand :


    "Sportgeräte Bootsanhänger" ...


    und das habe ich "Dödel" dann doch glatt als eine Einschränkung auf das "Sportgerät Boot" interpretiert.


    Ich würde mich da eher vorsichtig verhalten ...

    unversichertes "in Verkehr bringen" und Steuerhinterziehung wären es mir nicht wert, das Risiko einzugehen.


    Vor alllem die Steuerhinterziehung verfolgt der Staatanwalt auch bei 50 Cent "im Namen des Volkes" gnadenlos:

    bedeutet es für ihn doch die sichere Verfolgung und Ahndung einer bedeutenden Straftat auf seiner Erfolgsliste.


    Manfred

    ginge im Prinzip alles, nur die außenliegenden Zurrpunkte würde er niemals in das CoC reinbekommen, wegen Fußgängerschutz.

    Himmel ...


    wie weit denken die in diesen Unternehmen eigentlich:

    da zieht man außen ein 16ér Rohr ( oder so ) rum ... und dann kann sich der Fußgäger nicht mehr "verhaken".