"Ältere", bereits eingelaufene Brembeläge haben einen höheren Reibwert als nagelneue Beläge ...
und man kann davon ausgehen, dass Beläge verschiedener Hersteller abweichende Reibwerte haben.
Willst du uns hier testen ?
Manfred
"Ältere", bereits eingelaufene Brembeläge haben einen höheren Reibwert als nagelneue Beläge ...
und man kann davon ausgehen, dass Beläge verschiedener Hersteller abweichende Reibwerte haben.
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Manfred
kannst Du mir ein Hersteller empfehlen für die Achse
Suche mal nach Nieper Achsen ... dort dann nach der "Laufachse GFA 500, Auflage (A) 1000, ET -10 bis ET 10" suchen :
ET -10 bis ET 10 ist wichtig, da deine Felgen ET 0 haben.
Nieper liefert auch Achsen mit Auflagemaß nach Angabe ( jedenfalls haben die das früher gemacht ) gegen einen moderaten Aufpreis.
Du brauchst vermutlich ein Auflagenmaß von um die 800 mm. Wie breit ist dein Kasten unten an der Achse ?
Manfred
Schon einmal einen Magneten an deinen "wertvollen" Aluanhänger gehalten ?
Der hat vermutlich diese "Kastenachse" aus 2 Blechhälften ... die sind jetzt schon fast alle verrottet. Wenn die Achse noch "gut" ist, ist meist auch der Aufbau noch "gut" : da ist so eine Achse schwer zu bekommen.
Wenn dein Kasten ( normalerweise aus verzinktem Stahlblech ) noch o.k. ist und die Lust am basteln dich motiviert, kauf dir ne normale 500-Kg-Achse samt Zugrohr und baue das unter den Kasten.
Manfred
https://www.umweltbundesamt.de…den-menschen/nanomaterial
Das Verhalten der Gesetzgeber ähnelt sehr dem Verhalten beim Verbot des Asbestes.
Erst mal nicht reagieren trotz sich abzeichnender Problematik ... und sich dann ewig Zeit lassen.
Die Verarbeitung von Asbest wurde 1990 in Österreich und der Schweiz verboten, 1995 in Deutschland und 2005 in der EU.
Ich habe als verantwortlicher Produktionsleiter und Verkaufsleiter bereits im Januar 1989 die Verarbeitung von Asbest einstellen lassen,
was zur damaligen Zeit, als das noch niemand vom Wettbewerb machte, in unserem Unternehmen zu einem spürbaren partiellen Gewinneinbruch führte.
Ich bin zwar alles andere als ein "Ökofuzzi" ... aber es gibt Dinge, die muss man (jedenfalls ich) einfach machen.
Und dazu gehört für mich der Verzicht auf gesundheitsschädliche Produkte, die man nicht wirklich braucht.
Manfred
Dann ist ja gut.
Da kann man definitiv nichts aufzwicken.
Dann nimmt der geneigte "Eigentumsübernehmer" halt einen Akku-Winkelschleifer ...
Keine Spuren von Stoßdämpern und deren Halterung. ... Vielleicht gab es die auch ohne?
Ohne Radstoßdämpfer eigentlich nur in Verbindung für die Cellasto-Federn.
Stahlfedern brauchen eigentlich immer Stoßdämpfer, weil die keine Eigendämpfung haben so wie die Cellastofedern.
Da kann schon mal jemand die Cellastofedern gegen Spiralfedern getauscht haben, ohne aber die Radstoßdämpfer nachzurüsten.
Manfred
Sieht nach einer Konstruktion aus den "fünf neuen Ländern aus", als sie noch nicht die "fünf neuen Länder waren".
Das war da "damals" so zulässig und auch teilweise ab Werk so vorgesehen.
Es gab da zum Beispiel "Anhänger offener Kasten" :
bei denen wurde ein Aufsatz auf den Kasten gesteckt und die Deichsel verlängert ... und schwupps , hatte man einen Bootstrailer.
Manfred
ADAC-Plus schleppt in die Heimatwerkstatt.
Du weiß aber schon, dass alles mit "Nano" die Pest für die Umwelt ist ?
Manfred
Carsharing ist auch immer nur eine Ergänzung zu der Nutzung anderer Verkehrsmittel.
JAAA ... und genau da haben wir das ökölogische Problem :
Diese zusätzlichen Fahrzeuge verstopfen die Straßen, belegen die Parkplätze und und belasten zusätzlich die Umwelt ... statt si zu entlasten.
Carsharing-Nutzer nutzen ansonsten zu ca. 40% den ÖPNV oder haben zu ca. 60% ein eigenes Auto ... bzw. mehr als eines.
Carsharing-Nutzer haben andererseits zu ca. 55% ein ÖPNV-Abo oder eine Monatskarte, ca. 40% nutzen Einzelfahrscheine
und nur ca. 2% nutzen den ÖPNV nie.
Die Carscharing-Nutzer, die auch ein eigenes Fahrzeug haben, nutzen Carsharing also zusätzlich zu dem eigenen Fahrzeugen,
statt in diesen Fällen den ÖPNV zu nutzen oder zu Fuß zugehen bzw. das Fahrrad zu nutzen.
Die Carsharing-Nutzer, die normalerweise den ÖPNV nutzen, nehmen aus "Bequemlichkeit" so eine Carscharing-Kiste:
aus "Bequemlichkeit" ... denn in der Vor-Carsharing-Ära haben sie den ÖPNV genutzt / nutzen müssen.
Wo bleibt da der ökologische Nutzen ?
Ich behaupte mal : ca. 80% der Carsharing - Nutzung belastet die Umwelt zusätzlich ... bei der zusätzlichen Herstellung der Fahrzeuge und der Nutzung.
Ab Seite 87 oder so : https://www.erneuerbar-mobil.d…chlussbericht_WiMobil.pdf
Manfred
Kann mir noch jemand erklären wofür die Feder über dem Bremsseil in der Trommel ist?? Also die Größte der 4 abgebildeten???
Der Ferdernpack ist Bestandteil der Rückfahrautomatik: sie erst ermöglicht das automatische Rückwärtsfahren:
Vorwärts wird die Bremse auch bei einer Vollbremsung nicht ganz "angezogen" :
die Feder wird nur leicht zusammengedrückt, die Bremsbacken legen sich an der Trommel an, "laufen auf" und die Bremse bremst.
Rückwärts beim Rückwärtsfahren wird die Bremse genau wie vorwärts nicht ganz "angezogen" :
dabei wird die Feder wie vorwärts nur leicht zusammengedrückt und die Bremsbacken legen sich an der Trommel an :
nun ändert sich aber etwas: Die Bremsbacken "laufen ab" und drücken dabei die Feder weiter zusammen;
daduch lässt der "Druck" auf die Bremsbacken nach und das Rad lässt sich rückwärts drehen zur Rückwärtsfahrt.
Wenn die Handbremse jetzt auch rückwärts bremsen soll, muss man den Handbremshebel ( mit Kraft ) so weit nach hinten ziehen.
dass die Feder von Anfang an ganz zusammengedrückt ist:
Jetzt können die rückwärts "ab-laufenden" Bremsbacken die Feder nicht mehr weiter zusammendrücken ... und die Handbremse bremst auch rückwärts.
Manfred
Auflaufbremse ist iO, bei angezogener Handbremse blockieren alle Räder bei Vorwärtsfahrt.... nur rückwärts kann ich ihn immernoch zurückdrücken.
Dies wurde beanstandet. Ist das Einstellungssache der Bremsbeläge?
Im Prinzip ja :
von den Bremsbelägen ist so viel "verbraucht", dass die Handbremse nicht mehr in die "Endstellung" gehen kann, bei der sie rückwärts funktioniert.
Nach dem Einstellen der Bremsbeläge ( in den Bremsen, nicht am Gestänge ) liegen die Bremsbeläge wieder dichter an den Trommeln und die Handbremse
"läuft" rückwärts wieder in die "Endstellung", um als Handbremse auch rückwärts zu funktionieren.
Manfred
Wenn die Bremse richtig eingestellt ist und Tüver nörgelt weiter, ist der entweder zu "doof" oder es ist etwas defekt.
Die Leitader wird etwas gespannt und das Kabel drumrum aufgebaut.
Einleuchtend ... Danke
Manfred
Die "Glasfaserader" hat keine Lichttechnische Funktion . Sie dient als "Leitader" bei der Produktion des Kabels in der Fabrik.
"Leitader" ? ... wieder etwas dazugelernt ( habe mich immer gefragt, was "das" soll ... ohne wirklich nachzuforschen )
Aber nun "nur" so aus Interesse : was/wie/ in welcher Art ist die "Funktion" als Leitader bei der Produktion ?
Manfred
nur wird's mit 70er höhe nichts werden, da es sonst mit der bremserei nicht funktionieren würde. der radumfang muß dafür gleich bleiben!
Der 155/80-13 hat einen Durchmesser von 578 mm ... der 175/70-13 hat einen Durchmesser von 575 mm
Ich bin ganz sicher, dass es an den fehlenden 3 mm von der Bremse her nicht scheitern wird:
da brauchst du bei einem durchnittlich fähigen "Blaukittel" nicht mal eine neue Bremsberechnung.
angenommen, deine jetzige Felge ist 4,5" breit: dann ist eine neue Felge mit 6" Breite 38,55 mm = 40 mm breiter.
Bei gleicher ET von 30mm geht sie also ca 20 mm weiter nach innen,
der Reifen ist 20 mm breiter und geht ca 10 mm weiter nach innen:
das werden dann so ca. 15 bis 20 mm sein , die die Rad-Reifen-Kombi weiter nach innen geht.
Von zur Zeit 30 mm Platz bleiben dann noch 10 bis 15 mm übrig ... theoretisch ....
10 mm gingen noch so gerade, es könnte aber tatsächlich etwas knapp werden.
Nach außen haben wir bei gleich bleibender ET von 30 mm die identischen Maßveränderungen von ca 15 bis 20 mm.
Manfred
Durchgerostete Gastanks und deshalb explodierende Autos gibt es bei VW serienmäßig ![]()
Manfred
Guugel mal nach "Staubkappe Entlüftungsnippel" ... ich meine, die passen auch.
Manfred
JEDES Mal neue Stoppmuttern (selbstsichernde Muttern) zu verwenden!
Warum sind Radmuttern eigentlich nicht selbstsichernd ?
Manfred
Das ist falsch. Ein W-Reifen darf zwar 270 km/h fahren, aber nicht mit Höchstlast.
OK ... da mein PKW nur 185 läuft und max 1800 Kg wiegen soll und damit so elendig weit weg von 270 und 3 Tonnen
... bin ich etwas nachlässig in meinem "Nachprüfverhalten" gewesen ![]()
Mein Fehler ![]()
Manfred