Beiträge von rower

    Ja ja ja :
    du wolltest Vor- und Nachteile wissen ... jedenfalls hattest du danach gefragt.


    Wenn man sich beim Rückwärtsfahren zu dusselig anstellt ( auch das macht natürlich keiner und ist von daher ausgeschlossen )
    und dabei die "Deichsel" in die Klemme kommt und verbiegt:
    ist es beim "Geschweißten" ein wirtschaftlicher Totalschaden ... und beim "Geschraubten" tauscht man 1 oder 2 Holme aus.
    Und das ist dann eher fernab vom wirtschaftlichen Totalschaden.


    Aber da habe ich wohl eher eine sehr krude Sicht auf die Dinge, die sich von der Forenmeinung offensichtlich deutlich unterscheidet.


    Manfred


    Man sollte sich vor einer Antwort offensichtlich vergewissern, ob eine Frage ernst gemeint ist oder ob sie nur der Unterhaltung dienen soll.

    Wenn hier jemand nach dem Unterschied "geschraubt - vs. geschweißt" fragt ...
    kann man auf den finanziellen Unterschied hinweisen, da dieser im Grunde signifikannter sein kann als der ansonsten sehr geringe Unterschied in der Stabilität.


    Aber du hast schon Recht, darauf muss man aufgrund einer Frage keinesfalls hinweisen ... und man sollte es auch besser nicht tun .


    Weil : Wie viele Unfälle mit Anhänger sind euch denn schon passiert?


    Manfred

    kannst Du mir ein Hersteller empfehlen für die Achse


    Suche mal nach Nieper Achsen ... dort dann nach der "Laufachse GFA 500, Auflage (A) 1000, ET -10 bis ET 10" suchen :
    ET -10 bis ET 10 ist wichtig, da deine Felgen ET 0 haben.
    Nieper liefert auch Achsen mit Auflagemaß nach Angabe ( jedenfalls haben die das früher gemacht ) gegen einen moderaten Aufpreis.
    Du brauchst vermutlich ein Auflagenmaß von um die 800 mm. Wie breit ist dein Kasten unten an der Achse ?


    Manfred

    Schon einmal einen Magneten an deinen "wertvollen" Aluanhänger gehalten ?


    Der hat vermutlich diese "Kastenachse" aus 2 Blechhälften ... die sind jetzt schon fast alle verrottet. Wenn die Achse noch "gut" ist, ist meist auch der Aufbau noch "gut" : da ist so eine Achse schwer zu bekommen.


    Wenn dein Kasten ( normalerweise aus verzinktem Stahlblech ) noch o.k. ist und die Lust am basteln dich motiviert, kauf dir ne normale 500-Kg-Achse samt Zugrohr und baue das unter den Kasten.


    Manfred

    https://www.umweltbundesamt.de…den-menschen/nanomaterial


    Das Verhalten der Gesetzgeber ähnelt sehr dem Verhalten beim Verbot des Asbestes.


    Erst mal nicht reagieren trotz sich abzeichnender Problematik ... und sich dann ewig Zeit lassen.


    Die Verarbeitung von Asbest wurde 1990 in Österreich und der Schweiz verboten, 1995 in Deutschland und 2005 in der EU.


    Ich habe als verantwortlicher Produktionsleiter und Verkaufsleiter bereits im Januar 1989 die Verarbeitung von Asbest einstellen lassen,

    was zur damaligen Zeit, als das noch niemand vom Wettbewerb machte, in unserem Unternehmen zu einem spürbaren partiellen Gewinneinbruch führte.



    Ich bin zwar alles andere als ein "Ökofuzzi" ... aber es gibt Dinge, die muss man (jedenfalls ich) einfach machen.

    Und dazu gehört für mich der Verzicht auf gesundheitsschädliche Produkte, die man nicht wirklich braucht.



    Manfred

    Sieht nach einer Konstruktion aus den "fünf neuen Ländern aus", als sie noch nicht die "fünf neuen Länder waren".
    Das war da "damals" so zulässig und auch teilweise ab Werk so vorgesehen.
    Es gab da zum Beispiel "Anhänger offener Kasten" :
    bei denen wurde ein Aufsatz auf den Kasten gesteckt und die Deichsel verlängert ... und schwupps , hatte man einen Bootstrailer.


    Manfred

    Carsharing ist auch immer nur eine Ergänzung zu der Nutzung anderer Verkehrsmittel.

    JAAA ... und genau da haben wir das ökölogische Problem :


    Diese zusätzlichen Fahrzeuge verstopfen die Straßen, belegen die Parkplätze und und belasten zusätzlich die Umwelt ... statt si zu entlasten.


    Carsharing-Nutzer nutzen ansonsten zu ca. 40% den ÖPNV oder haben zu ca. 60% ein eigenes Auto ... bzw. mehr als eines.

    Carsharing-Nutzer haben andererseits zu ca. 55% ein ÖPNV-Abo oder eine Monatskarte, ca. 40% nutzen Einzelfahrscheine

    und nur ca. 2% nutzen den ÖPNV nie.


    Die Carscharing-Nutzer, die auch ein eigenes Fahrzeug haben, nutzen Carsharing also zusätzlich zu dem eigenen Fahrzeugen,

    statt in diesen Fällen den ÖPNV zu nutzen oder zu Fuß zugehen bzw. das Fahrrad zu nutzen.

    Die Carsharing-Nutzer, die normalerweise den ÖPNV nutzen, nehmen aus "Bequemlichkeit" so eine Carscharing-Kiste:

    aus "Bequemlichkeit" ... denn in der Vor-Carsharing-Ära haben sie den ÖPNV genutzt / nutzen müssen.


    Wo bleibt da der ökologische Nutzen ?


    Ich behaupte mal : ca. 80% der Carsharing - Nutzung belastet die Umwelt zusätzlich ... bei der zusätzlichen Herstellung der Fahrzeuge und der Nutzung.



    Ab Seite 87 oder so : https://www.erneuerbar-mobil.d…chlussbericht_WiMobil.pdf



    Manfred

    Kann mir noch jemand erklären wofür die Feder über dem Bremsseil in der Trommel ist?? Also die Größte der 4 abgebildeten???


    Der Ferdernpack ist Bestandteil der Rückfahrautomatik: sie erst ermöglicht das automatische Rückwärtsfahren:


    Vorwärts wird die Bremse auch bei einer Vollbremsung nicht ganz "angezogen" :
    die Feder wird nur leicht zusammengedrückt, die Bremsbacken legen sich an der Trommel an, "laufen auf" und die Bremse bremst.


    Rückwärts beim Rückwärtsfahren wird die Bremse genau wie vorwärts nicht ganz "angezogen" :
    dabei wird die Feder wie vorwärts nur leicht zusammengedrückt und die Bremsbacken legen sich an der Trommel an :
    nun ändert sich aber etwas: Die Bremsbacken "laufen ab" und drücken dabei die Feder weiter zusammen;
    daduch lässt der "Druck" auf die Bremsbacken nach und das Rad lässt sich rückwärts drehen zur Rückwärtsfahrt.


    Wenn die Handbremse jetzt auch rückwärts bremsen soll, muss man den Handbremshebel ( mit Kraft ) so weit nach hinten ziehen.
    dass die Feder von Anfang an ganz zusammengedrückt ist:
    Jetzt können die rückwärts "ab-laufenden" Bremsbacken die Feder nicht mehr weiter zusammendrücken ... und die Handbremse bremst auch rückwärts.


    Manfred

    Auflaufbremse ist iO, bei angezogener Handbremse blockieren alle Räder bei Vorwärtsfahrt.... nur rückwärts kann ich ihn immernoch zurückdrücken.
    Dies wurde beanstandet. Ist das Einstellungssache der Bremsbeläge?


    Im Prinzip ja :
    von den Bremsbelägen ist so viel "verbraucht", dass die Handbremse nicht mehr in die "Endstellung" gehen kann, bei der sie rückwärts funktioniert.
    Nach dem Einstellen der Bremsbeläge ( in den Bremsen, nicht am Gestänge ) liegen die Bremsbeläge wieder dichter an den Trommeln und die Handbremse
    "läuft" rückwärts wieder in die "Endstellung", um als Handbremse auch rückwärts zu funktionieren.


    Manfred


    Wenn die Bremse richtig eingestellt ist und Tüver nörgelt weiter, ist der entweder zu "doof" oder es ist etwas defekt.

    Die "Glasfaserader" hat keine Lichttechnische Funktion . Sie dient als "Leitader" bei der Produktion des Kabels in der Fabrik.


    "Leitader" ? ... wieder etwas dazugelernt ( habe mich immer gefragt, was "das" soll ... ohne wirklich nachzuforschen )


    Aber nun "nur" so aus Interesse : was/wie/ in welcher Art ist die "Funktion" als Leitader bei der Produktion ?


    Manfred